Empfehlung für Luftfeuchtigkeit in Räumen

Die Luftfeuchtigkeit spielt für uns eine große Rolle. Der Aufenthalt in einer trockenen und heißen Wüste ist beispielsweise wesentlich leichter zu ertragen, als die feuchte schwule Hitze im Regenwald. Betritt man ein heißes Gewächshaus mit hoher Luftfeuchtigkeit, dann spürt man sofort, wie drückend die Schwüle auf uns wirkt. Aber auch andere Aspekte der Luftfeuchtigkeit sind für uns relevant. Was genau hinter den Prozentangaben steckt und wie hoch die Luftfeuchtigkeit in Räumen sein sollte, wollen wir heute klären.

Luftbefeuchter, Luftentfeuchter

Es gibt zahlreiche Geräte auf dem Markt, die die Luftfeuchtigkeit beeinflussen. Luftbefeuchter nutzen verschiedene Methoden um die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Wasser wird verdampft, oder vernebelt und Wasser wird in die Luft eingebracht. Der Luftentfeuchter wiederum holt das Wasser aus der Luft. Die Luftfeuchtigkeit zu beeinflussen, oder sie mit einem Hygrometer zu messen ist technisch keine Herausforderung für uns. Umfangreiche Informationen zu dem Thema findet man etwa auf frische-luft-zuhause.de, wo die verschiedenen Geräte vorgestellt werden. Sehen wir uns aber an, welche Luftfeuchtigkeit in Räumen angestrebt werden sollte und was die Luftfeuchtigkeit überhaupt bedeutet.

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Nebel besteht aus kleinen Wassertropfen in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit bezieht sich auf das verdunstete Wasser und nicht auf diese Tropfen.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit ist ein Begriff, den man immer wieder hört, den die meisten Menschen aber nicht genau beschreiben können. Die Luftfeuchtigkeit beschreibt wie viel Wasser in der Luft gelöst ist im Verhältnis dazu, wie viel Wasser die Luft aufnehmen kann. Wassertropfen in der Luft, wie sie etwa bei Nebel auftreten, sind kein Teil der Luftfeuchtigkeit. Es wird lediglich der Wasserdampf bewertet. Dieses Wasser sieht man, anders als Nebel, nicht. Die Menge des Wassers, das maximal von der Luft aufgenommen werden kann ist allerdings nicht fix. Abhängig vom Luftdruck und vor allem der Temperatur der Luft kann mehr, oder weniger Wasser aufgenommen werden. Diese Abhängigkeit von der Temperatur ist der Grund dafür, dass die Luftfeuchtigkeit in Räumen im Winter immer niedriger ist, als im Sommer.

Trockene Winterluft

Misst man die Luftfeuchtigkeit in der kalten Winterluft, dann ist sie ähnlich hoch, wie im Sommer. Zumindest die relative Luftfeuchtigkeit, die eben die aktuelle Wassermenge in der Luft im Vergleich zur maximalen Menge Wasser angibt verändert sich kaum. Die absolute Luftfeuchtigkeit, also die tatsächlich in der Luft enthaltene Menge Wasser schwankt stark und liegt in kalter Luft deutlich unter der Menge, die in warmer Luft enthalten sein kann. So kann Luft bei 0° Celsius maximal 4,8 Gramm Wasser pro m³ enthalten. Bei 20° Celsius sind bereits 17,3 Gramm/m³ möglich. Diese physikalische Eigenschaft der Luft führt zu einem Problem. Winterluft draußen ist relativ feuchter, hat also eine höhere relative Luftfeuchtigkeit, als die Luft im Sommer.

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Je heißer die Luft desto trockener wird sie und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt

Lüften

Hat die Winterluft bei 0° Celsius Außentemperatur eine relative Luftfeuchtigkeit von 80%, was etwa dem Durchschnitt entspricht, dann verändert sich dieser Anteil, wenn man die Luft erwärmt. Lüftet man im Winter und lässt 0° Celsius kalte Luft mit 80% relativer Luftfeuchtigkeit in die Wohnung, dann erwärmt sich die Luft. In 1 Kubikmeter Luft bei 0° Celsius sind bei 80% relativer Luftfeuchtigkeit 3,9 Gramm Wasser enthalten. Erwärmt man diese Luft auf 20° Celsius, dann steigt die Menge des Wassers, das in der jetzt warmen Luft gespeichert werden könnte auf 17,3 Gramm/m³. 100% Luftfeuchtigkeit würde also 17,3 Gramm entsprechen. Stattdessen sind nach wie vor nur 3,9 Gramm Wasser pro Kubikmeter in der Luft. Was bei 0° noch 80% relativer Luftfeuchtigkeit entsprochen hat, sind plötzlich bei 20° nur noch magere 22,5% Luftfeuchtigkeit. Durch das Aufwärmen sinkt also die Luftfeuchtigkeit.

Taupunkt

Den umgekehrten Effekt kann man am kalten Fenster beobachten. Die Luft, direkt neben der Scheibe ist deutlich kälter, als der Rest der Raumluft. Die hohe Wassermenge in der Luft ist aber nur möglich, wenn die Luft warm ist. Kühlt man sie ab, dann bildet sich Kondenswasser. Speziell bei niedrigen Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen kann das rasch zu einem Problem werden. Sieht man die Tropen an der Fensterscheibe sehr deutlich und kann sie dort auch ganz einfach wegwischen, so passiert dasselbe auch in den Wänden. Sind diese nicht gut isoliert und sehr kühl, dann kondensiert auch an und in den Wänden das überschüssige Wasser. Auch an Wasserleitungen und anderen kalten Oberflächen bilden sich die Tautropfen. Der Taupunkt, also die Temperatur ab der das Wasser kondensiert hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Liegt diese bei 100%, dann kondensiert das Wasser sofort, wenn die Temperatur sinkt. Bei etwa 80% kann die Luft ein wenig abkühlen, bis wieder eine 100%ige Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Erst danach kondensiert das Wasser.

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Kondenswasser bildet sich an kalten Oberflächen. Die Luft kühlt ab und kann weniger Wasserdampf binden.

Luftfeuchtigkeit in Räumen

Hat es im Innenraum etwa 20° Celsius und eine relative Luftfeuchte von 50%, dann kondensiert das überschüssige Wasser ab einer Temperatur von 9° Celsius, oder weniger. Je nachdem, wie gut die Fenster isoliert sind kommt es also zu mehr, oder weniger Kondenswasserbildung an der Scheibe. Bei einer alten Einfachverglasung gibt es kaum dämmende Wirkung und auch innen können Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auftreten. Neben Kondenswasser bildet sich bei niedrigern Außentemperaturen nicht selten Eis an der Fensterinnenseite. Dagegen können an aktuellen 3-fach verglaste und wärmeisolierte Fenster, wie sie in Passivhäusern eingesetzt werden, kaum Temperaturunterschiede gemessen werden. Die Fenster haben an der Innenseite kaum weniger als Raumtemperatur und vehindern damit Kondensation.

Feuchtigkeit

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist baulich immer dann ein Problem, wenn die Wände und, oder die Fenster schlecht isoliert sind. Das Wasser setzt sich an Wänden, Fenstern und anderen kalten Oberflächen ab und begünstigt Schimmelbildung. Von zu hohe Luftfeuchtigkeit kann man ab etwa 60% sprechen. Alles, was diesen Wert übersteigt ist schlecht für das Wohnklima und sollte reduziert werden. Neben den Schimmelpilzen fühlen sich auch Milben bei hoher Luftfeuchtigkeit >60% sehr wohl und vermehren sich. Allergien können die Folge sein. Schimmelbefall ist durch die freigesetzten Sporen ebenfalls ein gesundheitliches Problem und auch Bakterien und andere Keime werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt. Wir Menschen geben mit jedem Atemzug eine Menge Wasser an die Luft ab. Auch über unsere Haut verdunstet viel Wasser. Ein Mensch schwitzt jeden tag etwa 0,45 Liter und atmet 0,55 Liter Wasser aus.

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Jeder von uns gibt ständig Feuchtigkeit an seine Umgebung ab

Atemluft und Schweiß

1 Liter Wasser wird von uns innerhalb von 24 Stunden abgegeben. Pro Stunde also etwa 42 Gramm. Schlafen wir 7 Stunden, dann geben wir in der Zeit also 294 Gramm Wasser an die Luft ab. Hat der Schlafaum bei 2,5 Metern Höhe 20m² so sind im Raum 50m³ Luft. Pro Kubikmeter steigern wir die absolute Luftfeuchtigkeit also pro Stunde um 0,84 Gramm/m³. Während dem 7-stündigen Schlaf sind das 5,88 Gramm/m³. Hat die Luft im Schlafzimmer 20° Celsius, dann kann sie maximal 17,3 Gramm Wasser pro m³ aufnehmen. Wir steigern im 20m² großen Schlafraum die Luftfeuchtigkeit also um etwa 34%. Das setzt natürlich voraus, dass der Schlafraum gut abgedichtet ist. Tatsächlich verteilt sich das ausgeschiedene Wasser natürlich in der gesamten Wohnung. Trotzdem zeigt die Rechnung deutlich, dass die Luftfeuchtkeit in Räumen alleine durch unsere Anwesenheit stark ansteigen kann.

(Fehl)verhalten

Neben dem Atem und Schweiß kann aber auch unser Verhalten die Luftfeuchtigkeit nach oben treiben. Geschirr von Hand zu spülen, ein Wäschetrockner, oder das Dampfbügeleisen sind Ursachen für mehr Wasser in der Lift. Auch Aquarien, oder Zimmerbrunnen können die Luftfeuchtigkeit steigern und auch Haustiere geben Feuchtigkeit ab. Im Neubau kommt in den ersten Jahren auch die Restfeuchte in der Bausubstanz hinzu. Die Luftfeuchtigkeit nicht über die maximalen 60% zu bringen kann also auf Dauer nur dann erreicht werden, wenn auch im Winter regelmäßig gelüftet wird. Ist das nicht möglich schafft nur ein Luftentfeuchter abhilfe. Um ein zu starkes Abkühlen der Außenwände und damit die Kondensation an den Wänden einzudämmen darf die Heizung auch tagsüber, wenn niemand daheim ist, komplett abgeschalten werden.

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Der Dampf glättet die Wäsche. Anschließend wird das Wasser von der Luft aufgenommen

Gesundheit

Im Regelfall liegt die Luftfeuchtigkeit, zumindest im Winter aber zu tief. Einfache Maßnahmen zur Steigerung der relativen Luftfeuchtigkeit in Räumen basieren auf Verdunstung. Einfache Wasserbehälter vor der Heizung, nasse Wäsche, oder ein Luftbefeuchter sorgen für mehr Wasser in der Luft. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 40%, dann schadet das unseren Schleimhäuten. Nase, Hals und Augen trocknen aus und unser Körper braucht viel Flüssigkeit um die Schleimhäute feucht halten zu können. Für den Schlaf sollte die Luftfeuchtigkeit in Räumen nicht unter 50% fallen. Um durch die Luftbefeuchtung aber kein neues gesundheitliches Risiko zu schaffen muss darauf geachtet werden, Wasserbehälter, also sowohl Verdunster, als auch den Luftbefeuchter, regelmäßig zu reinigen. Ansonsten könen Bakterien mit dem Wasser in die Luft gelangen.

Empfehlung Luftfeuchtigkeit: 40-60%

Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60% ist ideal. Dabei wird einerseits die Bildung von Schimmel verhindert und andererseits dafür gesorgt, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen. Um die Luftfeuchtigkeit zu steigern kann die Temperatur gesenkt, oder mehr Wasser verdunstet werden. Das senken der Luftfeuchtigkeit in Räumen funktioniert durch Aufheizung und durch regelmäßigen Luftaustausch. Beim Lüften ist das Ziel möglichst viel der feuchten Raumluft durch verhältnismäßig trockene Außenluft zu ersetzen. Alles Fenster für ein paar Minuten zu öffenen bringt also mehr, als ein einzelnes Fenster über Stunden gekippt zu halten.


Google Books – Google lernt

Das Internet umfasst die unendlichen Weiten menschlichen Wissens. Etwa 1 Milliarde Webseiten gibt es in Internet. Seiten aus aller Welt enthalten verschiedene Inhalte. Nachrichten und Weblogs finden sich genauso, wie Unternehmenspräsentation, Unterhaltung und natürlich Pornografie. Um eine Seite zu finden gibt es drei Möglichkeiten. Man kennt sie und tippt die Adresse im Browser ein, oder gelangt über einen Link von einer anderen Website dorthin. Die dritte Möglichkeit bieten Suchmaschinen. Allen voran Google.

Googeln

Es gibt eine Handvoll Unternehmen, die es geschafft haben, in den Wortschaft aufgenommen zu werden. So kann man heute xeroxen, feedexen und googeln. Was auch immer man sucht, man wird bei Google fündig. Dabei hat der Internetriese seinen Algorithmus in den letzten Jahren dramatisch verbessert. Google erkennt ganz automatisch die Suchintention des Users. Die Zeiten, in denen man exakt das eingeben musste, was auf der Website steht um etwas zu finden sind vorbei. Bekam man früher für jede Schreibweise einer Phrase unterschiedliche Ergebnisse, so versteht die künstliche Intelligenz von Google heute, was man wissen will.

Internetzentrale

Als Webseitenbetreiber ist man bemüht Besucher auf die eigene Seite zu bringen. Man hält sich an alle Vorgaben, die Google macht und müht sich, wertvolle Informationen zusammenzustellen. Google hat dabei die uneingeschränkte Macht. Es gibt tatsächlich kein Internet ohne Google. Verhält man sich nicht gemäß der Richtlinien für Webmaster, dann wird man kurzerhand bestraft. Google schreibt ein freundliches Mail und löscht die Website aus den Suchergebnisse, oder zeigt sie deutlich weiter unten an. Nicht umsonst gibt es den Witz, dass die zweite Seite der Sucheregebnisse das beste Versteck der Welt sei. Die meisten User klicken einfach auf das erste Suchergebnis. Scrollen ist meist zu aufwändig und man verfeinert seine Suche, wenn man unter den ersten 3 Einträgen nicht fündig wird. Dabei entscheidet nur Google alleine, wer unter diesen 3 Einträgen angezeigt wird.

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Die begehrten ersten Plätze in den Google Suchergebnissen

Informationsdiebstahl

Soweit kein Problem. Man muss Google zugute halten, dass die Suchergebnisse tatsächlich ausgezeichnet sind. Meist findet man das, was man gesucht hat. Oft sogar etwas, von dem man nicht wusste, was man sucht. Google weiß, was wir suchen und liefert es. Für den Webseitenbetreiber ist das toll. Das beste Ergebnis steht an erster Stelle. Man braucht also nur eine Website mit umwerfenden Informationen füllen und sie ideal aufbereiten. Dabei werden Details, wie die Ladezeit, der Einsatz einer Verschlüsselung und die Kompatibilität mit Mobilgeräten herangezogen. Hat man das alles geschafft, dann steht man ganz oben und bekommt Besucher. Dummerweise hat Google mittlerweile damit begonnen selbst die Useranfragen zu beantworten, statt auf die Informationsquelle zu verweisen.

Frage und Antwort

Stellt man etwa die Frage: „Wo steht der Eiffelturm“ liefert Google den Google Maps Eintrag, Werbeeinträge und natürlich die vollständige Adresse. Der Suchende muss nicht mehr weitersuchen. Google hat die Information direkt ausgegeben und hat keinen Besucher auf eine andere Website weitergeleitet. Die Adresse des Eiffelturms ist durchaus Allgemeingut, aber auch bei komplexeren Fragen findet Google die Antwort und präsentiert sie vor den Sucherergebnissen. Hat man die Information mühsam recherchiert und aufbereitet, dann liest Google sie ein und verwendet sie, um die Fragen direkt zu beantworten. Toll für den User und Google. Weniger toll ist es für den Urheber der Informationen.

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Milliarden von Büchern existieren auf unserer Welt

Google Books

Das Internet entwickelt sich seit Anfang der 1990er-Jahre. Das sind aktuell noch keine 30 Jahre. Davor war es üblich, Informationen in Büchern festzuhalten. 2004 hat Google das Projekt Google Books gestartet. Ziel ist es, alle Bücher, die jemals gedruckt wurden, zu scannen und mittels Schrifterkennung durchsuchbar zu machen. Google erobert damit auch den mehr als 1.000 Jahre alten Informationsbestand, der in Büchern festgehalten ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Projekt ehrenwert. Die Idee, alle jemals niedergeschriebenen Texte für jeden Menschen online verfügbar zu machen, klingt überzeugend. Google überzeugt also eine Bibliothek nach der anderen Google ihren Bestand zum Scannen und indizieren zu überlassen.

Kehrseite

Allerdings ist das Projekt nicht für jeden gleichermaßen erfreulich. Autoren und Verlage sind beispielsweise rechtlich gegen Google vorgegangen. Allerdings kam es zu einer Einigung. Seltsam erscheinen auch die Verträge, die die Bibliotheken mit Google abschließen. Über eventuelle Zahlungen und alle anderen Details wird eisern geschwiegen. Auch der Vergleich mit Autoren und Verlagen ist geheim. Unerwartet ist auch, dass Google die Bücher nicht uneingeschränkt allen zur Verfügung stellt. Man kann auf einzelne Seiten zugreifen und die Bücher durchsuchen. Als Ergebnis erhält man jeweils den Absatz, in dem die Suchphrase vorkommt.

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Lesen bildet. Davon könnte auch die künstliche Intelligenz hinter Google profitieren

Unendliche Weiten

Google scannt Millionen von Büchern und speichert den Inhalt. Die Hintergründe sind, wie bei den meisten Dingen, die Google tut, unbekannt. Was steckt also dahinter, wenn Google Milliarden von Buchseiten in seinen Datenbanken abspreichert? Eine Möglichkeit wäre es, das Google anhand der umfangreichen Texte lernt. Der Algorithmus zieht darauf ab, die Suchanfrage eine Users zu verstehen. Services, wie der Google Translator sind heute bereits in der Lage Texte zu verstehen. Das System lernt mit jeder Suchanfrage etwas dazu. Wieviel kann Google dann aus allen Büchern, die jemals geschrieben wurden, lernen? Vielleicht liest die künstliche Intelligenz hinter der Suchmaschine die Bücher und lernt damit noch mehr über uns.

Das Rasiermesser

Die Geschichte der Rasur ist wohl so lange, wie die Geschichte der Zivilisation. Bereits die alten Ägypter rasierten sich und prägten ein Idealbild, in dem Männer keinen Bart trugen. Aber auch wenn man Bart trägt ist es nicht unnötig, sich zu rasieren. Das Barthaar wächst oft nicht sauber innerhalb seiner Grenzen, sondern einzelne Haare sprießen auch außerhalb der Regionen, in denen man seinen Bart tragen möchte. So brauct man sogar dann ein Rasiermesser, oder ein ähnliches Gerät, wenn man einen Vollbart trägt.

Weniger ist mehr

Um einen Bart gepflegt wirken zu lassen ist es notwendig, die Konturen korrekt zu ziehen. Das Formen des Bartes ist wichtig um das gewünschte Gesamtbild zu erreichen. Zusammen mit dem Kürzen und Glätten der Barthaare ist die Rasur also ein wichtiger Teil der Bartpflege. Der Vollbart wird heute häufiger getragen, als noch vor ein paar Jahrzehnten. Trotzdem tragen viele Männer nach wie vor keinen Bart und rasieren sich täglich. Die Rasur ist für viele von ihnen eine lästige Pflicht. Dahinter kann aber auch viel mehr stecken, als eine mühsame Tätigkeit, die man jeden Morgen vor dem Spiegel im Bad erledigt.

Elektrorasierer

Die Rasierer, die heute meist eingesetzt werden, wirken wie aus einem Science Fiction Film. Schneideelemente, Kühlstreifen, rotierende und oszilierende Klingen, die in einem Scherkopf zusammengesetzt werden, der aussieht, wie das Innere des De Lorean aus Zurück in die Zukunft, oder der Maschinenraum der Enterprise. High Tech in einer weit fortgeschrittenen Form kombiniert mit Ergonomie. Fast von selbst gleitet ein moderner Elektrorasierer überd das Gesicht und gleicht jede Kante und jede Falte mit Federn und Schwingungen aus. Ein Zug, so versprechen die Hersteller, entfernt jedes Haar. Vorsintflutlich wirkt dagegen ein Rasiermesser. Ein recht einfaches Gerät, mit dem man sich mühsam und in grauer Vorzeit abmühen musste um sein Gesicht zu enthaarden. Doch das Rasiermeser kommt zurück und scheint in der modernen Welt seinen Platz gefunden zu haben.

Das Rasiermesser auf bizimliste.de
Das klassische Rasierzeug

Qualität vor Quantität

Schnell und Effizient. So wie die Rasur mit einem ausgereiften Oberklasserasierapparat abläuft, so sollen wir das ganze Leben funktionieren. Man erwartet Leistung, wir haben keine Zeit und stehen ständig unter Druck. Eine Weile lässt man sich von diesem Druck treiben und bemüht sich, den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Auf Dauer braucht man aber auch Phasen, in denen man sich Zeit nimmt. Das Leben im Augenblick ist etwas, das wir heute fast verlernt haben. Mancher Manager, aber auch ihre Mitarbeiter sehen das Leben auf der Überholspur als einzige Chance zu bestehen. Zum Glück gibt es in letzter Zeit da und dort erste Anzeichen für eine Trendwende.

Wellness statt Workaholik

Burnout ist heute das Damoklesschwert, das über uns am seidenen Faden baumelt. Die Burnout-Prävention ist daher ein Thema, das fast jeden, der im Berufsleben steht, beschäftigt. Ein Grundsatz dabei ist das Abschalten. Tatsächlich kann das Rasiermesser dabei helfen. Schnell, einfach und effizient in den Tag zu starten, ist nicht immer das Richtige. Sich Zeit zu nehmen und auch vermeintlich kleine Dinge zu zelebrieren um ihre eigentliche Größe zu erkennen, ist dagegen eine wertvolle Lektion. Die Rasur ist ein solches Ritual. Ein Vorgang, der ganz einfach von der Hand geht. Das neueste Gerät im Badezimmerschrank und schon sind die Bartstoppel verschwunden. Die wahre Rasur nimmt dagegen Zeit in Anspruch und erfordert Übung. Das Rasiermesser ist ein Werkzeug, dessen Gebrauch man im eigenen Interesse lernen sollte.

Rasiermesserscharf

Das Rasiermesser ist ein gefährliches Messer. Setzt man es falsch an, kann es schnell zu Schnittverletzungen kommen. Genau das macht den Umgang mit dem Rasiermesser zu etwas ganz Besonderem. Die Rasur mit dem Rasiermesser ist geprät von Entschleunigung. Genau das, was man heute so dringend braucht. Nicht nur die Rasur selbst ist ein Vorgang, den man in Ruhe und mit Konzentration ausführt. Die Vorbereitung der Haut und Haare ist, wenn man es richtig macht, eine entspannende Prozedur. Die Rasierseife wird mit lauwarmen Wasser aufgeschlagen und anschließend auf das Gesicht aufgetragen. Warme Kompressen, also mit heißem Wasser durchtränke Rasierhandtücher werden auf den Bart aufgelegt und lassen das Barthaar quellen und die Poren öffnen sich. Ein neuerliches Einschäumen gefolgt von der Rasur schließt dann den ersten Teil ab. Anschließend kommt eine kalte Kompresse und ein Aftershave zum Einsatz. Die ganze Rasur dauert, wenn man sich Zeit nimmt, bis zu 30 Minuten.

Entschleunigung mit dem Rasiermesser

Das Rasiermesser trägt dazu bei, dass man den Tag mit einer entspannenden Rasur startet. Statt vom monotonen Brummen des Rasierers auf einen monotonen Tag eingestimmt zu werden, ist die Nassrasur ein Statement. Man(n) nimmt sich Zeit für sich und verwöhnt sich. Aber nicht nur der Wellnessfaktor und der Aufwand sprechen für den Einsatz eines Rasiermessers. Auch die Qualität der Rasur übertrifft moderne Rasierer. Mit einem Zug wird gründlich jedes Haar entfernt und auch längere Haare sind für das Rasiermesser kein Problem. Zusätzlich wir die Haut auch noch geschont. Einerseits bei der Rasur selbst, weil das Messer seltener über die Haut gezogen wird, als die mechanischen Klingen im Elektrorasierer. Andererseits beim Bartwachstum. Die Enden des Barthaares sind glatter geschnitten, als beim Einsatz des Rasierapparts. Auch die Haare selbst werden nicht aus der Haut gezogen, wie es bei vielen modernen Rasieren passiert. Damit reduziert sich das Risiko eines unangehmen eingewachsenen Barthaars dramatisch.

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Der Barbier bietet nicht nur die Nassrasur als Dienstleistung an. Oft berät und schult er auch im Umgang mit dem Rasiermesser

Rasieren lernen

Sich selbst mit dem Rasiermesser zu rasieren ist nicht einfach, mit ein wenig Übung und vor Allem ein wenig Anleitung aber schnell zu erlernen. Viele Barbiere bieten hier Kurse an. Aber auch wenn sie keine offiziellen Rasierkurse bewerben lohnt es sich, nachzufragen. Auch die Läden, in denen Rasiermesser angeboten werden, können Kurse vermitteln, oder selbst beim Einsatz behilflich sein. Die Rasur mit dem Rasiermesser ist es auf jeden Fall wert, sich ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Ein wenig Mühe und schon kann man selbst auch ein Highlight in der täglichen Morgenroutine einbauen.


Körper und Gesundheit

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. So lautete im alten Griechenland noch ein Leitspruch. Ein Leitspruch, der Athleten dazu angespornt hat, ihren Körper zu stählen und zu trainieren. Sieht man sich in den Fitnessstudios um, dann trifft man auf eine Gruppe von Männern, bei denen es offensichtlich wichtiger ist, einem definierten Schönheitsideal zu entsprechen, als die Gesundheit zu erhalten.

Muskelaufbau

Das Ziel im Bodybuilding ist es, die Muskeln gezielt zu vergrößern. Wie jeder Spitzensport ist auch das Bodybuilding auf höchstem Niveau nicht unbedingt gesund für den Körper. Die Ergonomie der Fitnessgeräte wird ständig verbessert und das Trainieren an den modernen Geräten belastet die Gelenke weit weniger, als noch vor einigen Jahren. Allerdings ist rund um das bestreben Muskelmasse aufzubauen, Fett zu verbrennen und Leistung zu bringen, ein neuer Markt entstanden. Nahrungsergänzungsmittel sind heute aus dem Training nicht mehr wegzudenken. Auch wer nur hin und wieder eine Stunde im Fitnesscenter verbringt gönnt sich, abgestimmt auf die Trainingsphasen Proteinshakes und andere Stoffe, die Muskelaufbau und Fettverbrennung stimulieren soll.

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Training steht für viele Männer im Mittelpunkt

Anabolika

Das männliche Sexualhormon Testosteron ist wichtig, um einen muskulösen Körper aufzubauen. Männer produzieren das Hormon und können diese Produktion anregen, indem sie etwa Sport ausüben. Auch sexuelle Aktivität steigert den Testosteronspiegel. Aber viele Männer verlassen sich nicht ausschließlich auf die natürliche Produktion, sondern führen Testosteron zusätzlich zu. Unter dem Begriff Anabolika werden Steroide zu sich genommen um die Muskeln optimal wachsen zu lassen.

Gesundheitsrisiko

Sport hat eigentlich den Zweck den Körper gesund zu erhalten. Nimmt man Substanzen, wie Anabolika in großen Mengen zu sich, dann hat das allerdings negative Auswirkungen. Speziell das Herz wird vom jahrelangen Anabolika-Konsum stark in Mitleidenschaft gezogen. Ernährung spielt bei der Fitness natürlich eine entscheidende Rolle, ob aber die Konsumation großer Mengen an Nahrungsergänzungsmitteln im Hobby-Bereich notwendig ist, sei einmal dahingestellt.

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Eine Banane schmeckt gut und liefert wichtige Nährstoffe

Gesunde Ernährung

Kohlenhydrate nach dem Training kann man entweder über ein Pulver zu sich nehmen, oder einfach eine Banane essen. Viele der Pulver und Shakes, die verkauft werden haben eine starke psychologische Wirkung. Wer viel Geld für Nahrungsergänzung ausgibt, der kauft sich damit auch das Gefühl, es mit dem Training ernst zu nehmen. Recherchen im Internet und Plaudern mit Gleichgesinnten dreht sich meist auch um die persönlichen Erfahrungen. Trinkt man einen Becher Proteinshake, dann zeigen sich natürlich starke Trainingseffekte. Ob sich die Steigerung aber wirklich messen lässt, oder man sich einfach besser fühlt, wenn man entsprechende Substanzen konsumiert, kann man wohl nicht genau sagen.

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Unser Unterbewußtsein ist mächtig. Verbringt man viel Zeit damit, sich Werbeaussagen und Erfahrungen durchzulesen, dann hat das alleine schon eine Wirkung. Der Placeboeffekt ist nachgewiesen und funktioniert in allen Lebensbereichen. Schluckt man ein Pulver aus einer großen bunten Dose, auf der muskulöse Männer abgebildet sind, dann hat das alleine schon unglaubliche Effekte. Es reicht in vielen Fällen wahrscheinlich aus, sich eine Weile mit dem Thema und der Technik zu beschäftigen. Die Eiweißzufuhr kann man auch über tierische Produkte, oder Soja bewerkstelligen. Als Alternative zu Anabolika kann man Tribulus Kapseln, oder vergleichbare rein pflanzliche Mittel einsetzen.

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Ganz ohne Pulver kann man Eiweiß zu sich nehmen

Gesunder Geist

Man sollte es auf keinen Fall mit dem Training übertreiben. Ein muskulöser und schlanker Körper, den viele Männer anstreben, ist auch mit weniger radikalen Methoden zu erreichen. Regelmäßiges moderates Training und ein insgesamt gesunder Lebensstil reichen aus. Wer auf seine Ernährung achtet und die verschiedenen Muskeln regelmäßig fordert kann eine natürliche sportliche Figur erlangen. Zwar wird man so beim Messen des Oberarms, hinter den Männern zu liegen kommen, die gezielt auf Masse trainieren, aber ingesamt wird man sich besser fühlen. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sollte für viele, die sich tagtäglich an ihre Grenzen bringen ein verbindlicher Leitspruch werden. In erster Linie steht die eigene Gesundheit. Das muss man sich immer vor Augen halten!

Ist selber Schnaps brennen einfach?

Lassen wir einmal den rechtlichen Aspekt bei Seite. Wer gerne selber Schnaps brennen will, der muss sich auch mit der jeweils gültigen rechtlichen Situation auseinandersetzen. Während das selber brennen etwa in Ungarn komplett legal ist, darf man in Deutschland mit einer Distille mir 0,5 Litern selber Schnaps brennen. In Österreich darf man eine Distille mit 2 Litern Fassungsvermögen legal erwerben.

Aus was macht man Schnaps?

Schnaps ist nichts anderes als Alkohol in dem Aromastoffe gelöst sind. Aber wie macht man eigentlich Schnaps und was bedeutet Brennen in diesem Zusammenhang? Die Schnapsherstellung ist keine hohe Wissenschaft und eigentlich ganz einfach. Hier einmal ganz einfach die wichtigsten Schritte bei der Schnapsherstellung.

Die Maische

Alkohol wird von Hefe-Bakterien erzeugt. Diese Bakterien ernähren sich von Zucker und wandeln ihn in Alkohol um. Will man selber Schnaps brennen, dann muss man eine zuckerhaltige Lösung herstellen und Hefe zusetzen. Grundsätzlich reicht es aus, Wasser mit Zucker zu verwenden. Der daraus resultierende Alkohol wird später dazu verwendet Schnaps anzusetzen. Normalerweise wird aber Fruchtzucker, direkt aus den Früchten verwendet. Will man Marillenschnaps selbst brennen, dann setzt man eine Marillenmaische an. Man mischt in etwa 1 kg gewaschene und entkernte Marillen mit 1-2 Litern Wasser und 1 kg Zucker, Das Ganze wird mit dem Stabmixer zu einer glatten Masse zerkleinert. Zuletzt kommt die Hefe hinzu und es wird umgerührt.

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Die Gärung

Die Hefe beginnt in der Maische zu arbeiten und verarbeitet Frucht- und zugesetzten Zucker zu Alkohol. Je nach äußeren Umständen und der Hefe hat die Hefe nach 2, oder mehr Wochen einen Alkoholgehalt vom 30-40%, oder sogar mehr. Während der Gärung sollte kein Sauerstoff an die Maische gelangen. Es gibt dazu eigene Behälter, die im Deckel ein Loch haben, in das ein Gärspund gesteckt wird. Das ist ein kleines Plastikteil, das mit Wasser gefüllt wird und wie ein Syphon funktioniert. Es lässt das CO², das bei der Gärung entsteht entweichen, verhindert aber, dass Luft an die Maische gelangt.

Das Brennen

Ist die Gärung abgeschlossen, wird die Maische gebrannt. Selber Schnaps brennen ist nichts anderes, als Destillation. Man erhitzt die Maische behutsam und fängt den Dampf ein, der im Kühler der Destille abgekühlt wird und kondensiert. Zu Beachten sind allerdings die jeweiligen Temperaturen und die Phasen beim Brennen. Beim Erwärmen erreicht die Maische nach und nach die Siedepunkte der verschiedenen Bestandteile. Zwischen 70 und 80° Celsius lösen sich unerwünschte Stoffe, wie etwas Methanol. In der ersten Phase des Schnapsbrennens kommt der sogenannte Vorlauf.

Vorlauf – Hauptlauf – Nachlauf

Den Vorlauf, der zu Beginn des Destillierens kondensiert kann nicht verwertet werden und ist giftig. Man erkennt ihn recht einfach am Geruch, der an Nagelackentfernen, oder Lackverdünnung erinnert. Nach dem Vorlauf, bei etwa 80 bis 90° Celsius kondensiert beim selber Schnaps Brennen, der Hauptlauf. Hier ist der eigentliche Schnaps, der allerdings zu beginn etwa 60% Alkohol enthält, also noch nicht trinkbar ist. Der Alkoholgehalt wird immer geringer, bis schließlich der Hauptlauf zu Ende ist. Jetzt beginnt der Nachlauf. Aus der Maische lösen sich immer mehr Öle und der Alkohlgehalt sinkt. Auch der Nachlauf lässt sich kaum verwerten, kann theoretisch aber erneut destilliert werden.

Selber Schnaps brennen

Schnaps brennen ist ein weit verbreitetes Hobby. Die Mengen, die man privat herstellen kann, sind überschaubar. Allerdings kann man nicht nur eine sehr hohe Qualität erzielen, sondern auch den Alkoholgehalt selbst bestimmen und Früchte verarbeiten, die man sonst nur schwer als Schnaps erhält. Der Brennvorgang ist nicht schwierig. Man hat wenig zu tun, außer immer wieder den Alkoholgehalt und die Qualität des Destillats zu beurteilen. Ansonsten kann man entspannt neben seiner Distille sitzen und selber Schnaps brennen.

Spielautomat für Dummies

Jeder hat zumindest eine vage Vorstellung davon, wie es funktioniert, wenn man an einem klassischen einarmigen Banditen spielt. Sitzt man dann aber das erste Mal vor so einem Gerät, dann ist man schnell überfordert mit Knöpfen, Schaltern, den Bildern die sich am Bildschirm zeigen und der Geräuschkulisse. Hier ein kleiner Überblick über das, welche Möglichkeiten man hat, wenn man vor einem solchen einarmigen Banditen sitzt.

Wie funktioniert ein einarmiger Bandit?

Altbewährte Spannung

Spielautomaten sind mittlerweile seit mehr als 50 Jahren im Einsatz und unterhalten die Menschen in Casinos, Spielhallen und auch im Internet. Das Spielprinzip ist einfach, aber genial. Der Reiz liegt im Spielablauf und natürlich in den Gewinnchancen. So einfach das Spiel grundsätzlich ist, so kompliziert wirkt es auf einen Anfänger, der das erste Mal ein paar Euro buchstäblich aufs Spiel setzt.

Walzen und Gewinnlinien

Die beiden wichtigesten Begriffe, deren Bedeutung man wissen sollte, wenn man an einem klassischen Slot spielt, sind Walzen und Gewinnlinien. Die Walzen waren früher tatsächlich runde Scheiben, die waagrecht nebeneinander angeordnet waren. Bei einem Spiel werden die Walzen in Drehung versetzt und stoppen dann von links beginnend nacheinander. Es gibt Automaten mit verschiedenen Anzahlen von Walzen. Zumindest drei Walzen drehen sich bei einem Spiel. Bei manchen Spielen können bis zu 6, manchmal auch mehr Walzen im Einsatz sein. In welchem Fall man gewonnen hat, hängt von den Gewinnlinien ab.

Waagrecht, auf und ab

Die Gewinnlinien sind gedachte Linien, die von links nach rechts über die Walzen gelegt werden. Bleiben die Walzen am Ende des Spiels stehen, dann sind jeweils 3, oder mehr Symbole auf jeder Walze zu sehen. Sieht man sich etwa das Bild auf einem Magic Book Spielautomat an, dann sieht man dort 5 Walzen mit jeweils 3 Bildern pro Walze. Über diese 15 Symbole werden 5 Gewinnlinien gelegt.


Screenshot Magic Book Quelle: Bally Wulff

Gewinnchancen

Eine Gewinnlinie ist nichts anderes, als eine Gewinnchance. Spielt man beispielsweise nur eine einzige Gewinnlinie, dann wird etwa bei Magic Book nur die waagrechte mittlere Linie gewertet. Auf einer Gewinnlinie zählen die Symbole nebeneinander von links beginnend. Liegen 3, oder mehr gleiche Symbole auf einer Gewinnlinie, bei einer also jeweils in der mittleren Position der ersten drei, oder mehr Walzen, dann hat man gewonnen. Spielt man mehr Gewinnlinien, dann erhöhen sich die Gewinnchancen mit jeder Linie.

Der Einsatz

Der Einsatz ist je nach gewähltem Spiel entweder pro Gewinnlinie, oder gesamt anzugeben. Kann man bei er Slotmachine an der man spielt, die Anzahl der Gewinnlinien verändern, dann multipliziert sich der gewählte Einsatz mit der Anzahl der Linien. Es ist daher wichtig den Gesamteinsatz im Auge zu behalten. Setzt man 2 Euro pro Gewinnlinie, dann kostet ein Spiel bei 5 Gewinnlinien 10 Euro. Das Spiel selbst muss man nicht unbedingt verstehen. Einmal auf den Startknopf gedrückt und die Walzen drehen sich. Der Automat ermittet ganz automatisch, wieviel man gewonnen hat. Mehr Spannung bringt es aber, wenn man die Walzen verfolgt.

Auszahlungen

Auszahlungen bekommt man, wenn zumindest drei idente Symbole nebeneinander von links beginnend auf einer Gewinnlinie erscheinen. Bei Magic Book gibt es 10 Gewinnsymbole, die unterschiedlich häufig erscheinen und auch unterschiedlich hohe Gewinne bringen. Die Spielkartensymbole 10, Junge und Dame bringen am wenigsten Gewinn. König und Ass etwas mehr. Danach kommen Säbel und fliegender Teppich, bei denen man bereits interessante Gewinnchanchen hat. Die wertvollsten Symbole sind die Prinzessin und der Kalif. Zusätzlich gibt es ein sogenanntes Scattersysmbol, das magische Buch.

Scatter

Der Scatter hat zwei Funktionen. Einerseits ist er ein Joker und ersetzt auf den Gewinnlinien andere Symbole. Zusätzlich löst der Scatter Freispiele aus. Dabei ist es gleichgültig, wo am Schirm die Scattersymbole erscheinen. Sobald drei, oder mehr der magischen Bücher im Bild vorkommen, löst das Freispiele aus. Freispiele sind die beste Variante um Geld zu gewinnen. Bei vielen Slots sind die Freispiele nichts anderes, als kostenlose Spiele. Bei anderen, wie etwas Magic Book, sind die Freispiele wesentlich interessanter und lukrativer als ein normaler Spin.

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Freispiele

Am Beginn der Freispiele wird ein Symbol ausgelost. Diesem Symbol kommt eine besondere Rolle zu. Besonders erfreulich ist es, wenn ein Symbol ausgelost wird, das häufig erscheint. Eines der Kartensymbole erscheint öfter, als etwa die Prinzessin, oder der Kalif. Beibt eines der ausgelosten Symbole am Bildschirm stehen, dann ersetzt es nach der Drehung alle Symbole auf der Walze und ersetzt alle anderen Symbole. Hat man besonderes Glück, dann bleibt auf jeder Walze eines das besondere Symbole stehen. Damit ersetzt es jedes Symbol auf allen Walzen und man gewinnt den höchstmöglichen Betrag. Je nach Einsatz können das mehrere 100 Euro sein.

Warum werde ich nicht schwanger?

Früher war der Lebensweg relativ klar vorgezeichnet. Verliebt, verlobt, verheiratet und damit auch schon direkt in der Familienplanung. Auch wenn es sicher nicht alles so einfach war, so scheint die Welt in den 1950ern und 1960ern noch durchaus in Ordnung gewesen zu sein. Der Vater, als Alleinverdiener, verbrachte den Tag mit Arbeit, während die Mutter sich dem Haushalt und den Kindern widmete. Ein ordentliches Essen auf den Tisch zu bringen und für Ordnung zu sorgen war genauso Lebensinhalt, wie das Erziehen der Kinder. Heute sieht die Lebenssituation oft ganz anders aus und auch die Familienplanung wird häufig zugunsten der Karriere verschoben. Bei einigen Frauen heißt es dann aber Warum werde ich nicht schwanger?

Dinks und Yuppies

Heiraten und sein Leben lang im Haushalt für Ordnung zu sorgen ist schon lange nicht mehr das Idealbild, das junge Frauen vor Augen haben. Auch die Frauen erwerben heute ganz selbstverständlich die notwendigen Qualifikationen und steigen in den fordernden Berufsalltag ein. Gerade als Berufseinsteigerin ist viel Einsatz gefordert. Für eine ernste Beziehung fehlt dann oft die Zeit und die Energie. Frau widmet sich dem Job und arbeitet sich die Karriereleiter nach oben. Die klassischen Yuppies, Young urban professionals, also junge Menschen mit gutbezahlten Jobs, sind auch weiblich. Bilden zwei Yuppies ein Paar, dann werden Sie meist zu Dinks, der Kurzform für Double income, no kids, also einem kinderlosen Paar mit zwei Einkommen. Auch außerhalb der hochbezahlten Bürojobs ist es heute wirtschaftlich fast nicht möglich, mit nur einem Gehalt über die Runden zu kommen. Die Folge ist, dass Frauen die Familienplanung meist auf die Lange Bank schieben. Nicht die Heirat ist der Startschuss dafür, sondern die Entwicklung im Job. Oft kommt es aber dann, wenn die äußeren Umstände dafür ideal erscheinen, zu Problemen und man fragt sich, Warum werde ich nicht schwanger?

Warum werde ich nicht schwanger?

Die Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft beeinflussen sind ganz unterschiedlich. Allerdings sind die Lebens- und Arbeitsumstände in unserer Leistungsgesellschaft nicht förderlich für die Fruchtbarkeit. Stress, falsche Ernährung und fehlende Bewegung stehen bei vielen Menschen auf der Tagesordnung. Alles Faktoren, die eine Schwangerschaft genauso erschweren können, wie körperliche Ursachen, wie Myome, oder eine hormonelle Störung. Auch das Rauchen beeinträchtigt die Frauen. Oft folgt auf die Frage daher Warum werde ich nicht schwanger? die Frage Wie teuer ist eine künstliche Befruchtung? Die Medizin bietet einige Möglichkeiten, bei einem Kinderwunsch zu unterstützen. Auch wenn das Angebot groß ist und die Methoden nicht nur etliche Male bewährt, sondern auch durchaus erschwinglich sind, sollte eine künstliche Befruchtung nicht zwingend an erster Stelle stehen.

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Lebensstil anpassen

Es gibt einige Ansatzpunkte, um auf natürlichem Weg die geplante Schwangerschaft zu begünstigen. Wer sich nach einem anstrengendem Bürotag zwischen E-Mails, Zigaretten und Fast-Food um die Familienplanung kümmert, den fehlen entscheidende Grundvoraussetzungen. Körperliche Fitness ist oft eine Antwort auf Warum werde ich nicht schwanger? Ein erhöhter Cholesterinspiegel, der Mangel an Spurenelementen und Vitaminen aufgrund schlechter Ernährung, aber auch Entzündungen, wie sie sich häufig am Zahnfleisch entwickeln, können die Empfängnisbereitschaft verringern. Statt nach wenigen Wochen, oder Monaten erfolgloser Versuche schwanger zu werden, gleich eine In Vitro Fertilisation anzustreben, ist eine Änderung des Lebensstils eine bessere Idee. Das Stresslevel zu senken, auf die eigene Ernährung zu achten und kleine Gesundheitsprobleme zu lösen ist ein sinnvoller erster Schritt. Allerdings gibt es natürlich auch viele Fälle, in denen nur ärtliche Unterstützung zur Schwangerschaft führen kann.

Der Gang zum Arzt

Klappt die Familienplanung nicht und bleibt die Schwangerschaft trotz mehrerer Versuche aus, dann empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Der Gynäkologe kann mögliche körperliche Ursachen abklären und vielleicht die Frage Warum werde ich nicht schwanger? beantworten. Findet sich bei der Frau keine körperliche Ursache, dann kann der Mann, bzw. die Qualität der Spermien das Problem verursachen. Ein Urologe kann hier beurteilen, ob der Mann zeugungsfähig ist, oder ein körperliches Problem vorliegt. Eine zu geringe Anzahl an Spermien und Spermien, die nicht beweglich genug sind, können eine Befruchtung unmöglich machen. Ob die Ursachen beim Mann, oder bei der Frau liegen ist für die Entscheidung zum Besuch einer Kinderwunschklinik unerheblich. Dieser Artikel zur Frage Was ist das In Vitro? erklärt das häufigste Verfahren in der Reproduktionsmedizin.

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Erfolgsaussichten

Die Reproduktionsmedizin gibt, so wie alle Bereiche der Medizin, keine Garantie auf Erfolg. Warum werde ich nicht schwanger? Die Frage ist nicht in jedem Fall zu beantworten. So gibt es einige Fälle, denen auch mit In Vitro Fertilisation geholfen werden kann. Die Methode ist, abgesehen von derartigen Fällen, aber weit verbreitet und wird häufig erfolgreich angewandt. Auch ohne Garantie ist die künstliche Befruchtung in vielen Fällen, speziell bei älteren Frauen, die einzige Möglichkeit den Kinderwunsch zu erfüllen.

Warum ich Dich liebe?

Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Connie Francis singt von einer Liebe, die nach Jahren zerbricht. Der Partner hat die Beziehung beendet und sich in eine andere verliebt. Ein Szenario, das heute Gang und Gebe ist. Wir leben in einer schnellebigen Welt und müssen uns ständig neuen Herausforderungen stellen und uns anpassen. Auch unsere Beziehungen müssen sich dem Zeitgeist unterwerfen. Wird die Partnerin, oder der Partner eine Belastung, oder erscheint ein vermeintlich besserer Kandidat, dann wird kurzerhand Schluss gemacht. Vielleicht sollte man sich in einer Beziehung immer wieder einmal in Erinnerung rufen warum ich dich liebe.

Verliebt, Verlobt, Verheiratet

Das klassische Modell wird heute noch selten gelebt. Weniger Kinder, mehr Arbeit und aus dem Partner fürs Leben wurde der Lebensabschnittspartner. Vielleicht entspricht es nicht unserer Natur, sich auf ewig an einen einzigen Partner zu binden, aber was hat der moderne Mensch denn noch mit Natur zu tun? Der nächste Verwandte des Menschen, der Bonobo, kennt zumindest keine Monogamie. Ganz im Gegenteil, die Tiere nutzen sexuelle Interaktionen mit verschiedenen Gruppenmitgliedern um Agressionen abzubauen und praktizieren sogar Oralsex. Beschränkt man sich als Mensch auf den Teil des Erbguts, der sich mit dem der Menschenaffen übrschneidet, dann gibt es wenig Grund zur Liebe. Zumindest nicht in der Form, wie man sie zwischen zwei Menschen immer wieder findet.

Partner fürs Leben

Wer sich nicht von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt und von Partner zu Partner durcharbeitet, der ist entweder Single, oder hat einen Menschen gefunden, der für den Rest des Lebens, oder wenigstens für viele Jahre an seiner Seite lebt. Die Liebe kennt viele Ausprägungen und erscheint in verschiedenen Formen. Neben der Sexualität und der Verliebtheit in den ersten Wochen und Monaten ist wohl die reife Liebe das höchste, was man erreichen kann. Dabei ist es alles andere als leicht mit dem Partner über Jahre glücklich zu sein.

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Verflixter Alltag

Schmetterlinge im Bauch, die rosarote Brille auf der Nase und ein Hormonniveau, das alles andere als normal ist, hat der verliebte Mensch. Rasender Puls, unerträgliches Vermissen und das Unvermögen einen klaren Gedanken zu fassen prägen den Alltag der Verliebten. Zum Glück hält dieser Zustand nicht lange an. Auf Dauer könnte man so nicht leben. Die ständige Anspannung und die Tatsache, dass man an kaum etwas anderes denken kann, als an die Liebe, würden jede Arbeit unmöglich machen. Verliebte haben weniger Appetit und leiden oft auch an Schlafstörungen. Alles Gründe dafür, dass unser Körper möglichst rasch auf Normalbetrieb zurückschaltet. Hat man den Filter, durch den man den Partner in der ersten Zeit als strahlenden Helden, oder unvergleichliche Traumfrau wahrgenommen hat, erst verloren, beginnt die Zeit, in der die Liebe sich zu beweisen hat. Der Alltag.

Warum ich Dich liebe

Jetzt ist es sehr wichtig, sich vor Augen zu führen und sich bezüglich des Partners klar zu werden, warum ich dich liebe. Weil es so schön kribbelt im Bauch, wenn man sich sieht, oder hört, ist keine gute Basis. Der, oder die Auserwählte müssen noch andere Qualitäten beweisen. Der Traumprinz, oder die Prinzessin können sich nach dem Verliebtsein durchaus als Flasche erweisen. Schafft er, oder sie es aber, auch nach der hormontriefenden ersten Zeit attraktiv und sympatisch zu bleiben, dann steht einer Beziehung auf Dauer wenig im Weg.

Chemie

Stimmt die Chemie zwischen zwei Partnern und hat man auch in einem gemeinsamen Alltag noch Spaß miteinander, dann reicht diese Basis normalerweise für ein langes gemeinsames Glück. Generationen vor uns wussten das. Scheidung gab es selten und eine Ehe war tatsächlich ein Bündnis fürs Leben. Wir streben heute ständig nach mehr und wollen uns laufend verbessern. Die Leistungsgesellschaft macht auch die Liebe zum Leistungssport. Entspricht der aktuelle Partner den hohen Anforderungen nicht mehr, dann muss er ausgewechselt werden. Heute ein völlig normaler Vorgang. Dabei wäre es doch so einfach die Probleme in einer Beziehung abzuklären und einen gemeinsamen Neustart zu machen. Hat man einen Partner über Monate, oder Jahre geliebt, dann ändert sich das nicht von heute auf morgen.

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Beziehungsarbeit

Liebe und Beziehung sind Betätigungsfelder, die eine aktive Mitarbeit erfordern. Auf keinen Fall darf man sich darauf verlassen, dass die Liebe ohnehin sicher ist und man nichts dafür zu tun braucht. Kleine Aufmerksamkeiten sollten in einer Liebesbeziehung genauso zum Alltag gehören, wie das Einräumen von Freiräumen. Jemanden zu lieben bedeutet nicht, dass man den-, oder diejenige exklusiv für sich gepachtet hat. Neben der Liebesbeziehung braucht jeder Mensch auch zahlreiche andere Beziehungen. Freundschaften, lockere Bekanntschaften und die eigene Familie gehören genauso dazu, wie der Partner. Es ist nicht erforderlich alles gemeinsam zu machen. Wichtig ist nur, dass es ausreichend Dinge gibt, die man gerne gemeinsam macht. Abseits dieser Überschneidungen sollte jeder seine Freizeit auch alleine gestalten.

Augenhöhe

Auch wenn es ein funktionierendes Konzept sein kann, wenn ein Partner dominant ist und der andere unterwürfig, ist heute eine Beziehung auf Augenhöhe die einzige Option. Die klassischen Stereotypen vom Familienernährer und dem Hausmütterchen sind lange überholt und auch die Zeit mit den Kindern kann man sich heute ganz selbstverständlich teilen. Warum ich dich liebe ist eine schwierige Frage. Warum ich dich liebe sollte aber auch eine Fülle von Antwortmöglichkeiten haben. Kennt, schätzt und liebt man den Partner, dann gibt es unzählige Punkte, warum man ihn liebt.

Bewährtes

Eine Trennung ist immer eine Chance, aber auch ein Risiko. Der Partner hat, wie jeder Mensch Vor- und Nachteile. Das ist selbstverständlich. Allerdings wird auch ein nächster Partner schlechte Seiten haben. Ein Mensch, in den man sich einmal verliebt hat, hat immer das Potential auf Dauer ein Partner zu sein. Hin und wieder die Kontrollfrage, warum ich dich liebe und offene Gespräche ohne große Geheimnisse sind im Normalfall absolut ausreichend das Feuer der Liebe über Jahre anzufachen. Selbst wenn es einmal nur noch schwelen sollte reicht es, es neu anzufachen. Man muss es nur wollen.

Diese Text ist mein Beitrag zur Blogparade #sagesinliebe auf Lovesisters

Zu früh kommen – ein verbreitetes Problem?

Nur nicht zu früh kommen – Das denkt sich wohl so mancher junge Mann. Aber auch die älteren Herren sind davor sicher. Zu früh ist allerdings eine Frage der Definition. Wann soll der Mann kommen und wie lange soll Sex, oder eigentlich guter Sex dauern? Eine Frage, auf die es viele Antworten gibt. Welche davon ist jetzt richtig?

Hochglanzschauspieler

Mal ehrlich und Hand aufs Herz – Du hast doch sicher schon mal einen Porno gesehen. Ein Erwachsenenfilm bei dem es so richtig zur Sache geht. Missionarsstellung ist da eigentlich die Ausnahme. Die Künstler zeigen akrobatische Stellungen und vermitteln ein Bild von Sexualität, das uns irgendwie auch prägt. Ich habe mir Pornos angesehen und eine Sache ist mir besonders aufgefallen. Die Männer halten in diesen Filmen mindestens 30 Minuten durch. In der Zeit werden Sie oral befriedigt und haben Geschlechtsverkehr mit einer, oder mehreren Frauen. Legt man sich selbst die Latte so hoch, dann ist eines sicher: Man wird verdammt enttäuscht sein. Auch wenn es natürlich möglich ist, 30 Minuten lang intensiven Sex zu haben, ist das wohl eher die Ausnahme.

Doping

Die Wahrheit in der Pornoindustrie sieht etwas anders aus. Was im Film wie eine zusammenhängende Szene aussieht ist in Wahrheit voller Schnitte. Es gibt Pausen in denen der Mann seine Erregung wieder abbaut. Aber auch Tricks wie Salben, die die Empfindlichkeit des Penis reduzieren und sicher das eine, oder andere Kamagra sorgen bei den Pornodarstellern dafür, dass sie diese beeindruckenden Leistungen erbringen können. Zu früh kommen gibt es im Porno eher nicht und wenn doch, dann schreit irgendjemand wohl Schnitt, alle machen sich frisch und nach einer kurzen Erholung geht es an derselben Stelle weiter. Ein Pornofilm ist nicht live.

Atmosphäre

Abgesehen von den Vorbereitungen und der Unterstützung, die die Darsteller haben, ist das Set, auch wenn der Teil, den die Kamera aufnimmt ganz nett wirkt, nicht unbedingt eine romantische Umgebung. Mitarbeiter mit Kabeln, Lichtern und Mikrofonen umzingeln das Paar und achten aufmerksam darauf, dass jede Falte ausgeleuchtet wird und jedes Stöhnen glockenhell aufgezeichnet werden kann. Eine Atmosphäre, die man nicht mit dem vergleichen kann, wo der Otto Normalverbraucher seinen Sex hat. Wir liegen im Bett und sind daheim. Statt mit Hochleistungsscheinwerfern ausgeleuchtet ist es halbdunkel. Wir nehmen Gerüche wahr und spüren den Partner. Eine sinnliche Umgebung und eine angenehme Atmosphäre fördern unsere Wahrnehmung und unsere Erregung. An 30 Minuten harten Sex ist da nicht zu denken.

Vorzeitiger Samenerguss

Es gibt das Problem des vorzeitigen Samenergusses tatsächlich. Kaum dringt der Mann ein, hat er schnell einen Höhepunkt. Leidet man daran, dann liegt wohl ein ernsthaftes Problem vor, das die Partnerschaft nachhaltig beeinträchtigen kann. Als zu früh Kommen wird von vielen Männern aber bereits der Höhepunkt nach wenigen Minuten angesehen. Man strebt nach dem Ablauf, wie man ihn im Pornofilm vorgelebt bekommt. Die Situation lässt sich aber in keiner Weise vergleichen.

Durchschnitt und Statistik

Die Dauer des Sex ist schwer zu messen. In der Statistik zeigt sich, dass jeweil 29% angeben, dass der Sex zischen 10 und 20, oder zwischen 20 und 30 Minuten dauert. Weitere 26% geben an mehr als 30 Minuten Sex zu haben. Da damit aber nicht die Zeit des eigentlichen Koitus gemeint ist, sondern Vorspiel und Nachspiel und bei einigen vielleicht sogar das Abendessen eingerechnet wurde, helfen diese Zahlen nicht weiter. Im Durchschnitt dauert der eigentliche Koitus, also die Dauer vom Eindringen bis zum Orgasmus des Mannes zwischen 5 und 6 Minuten. Eine Zeitspanne, die manch einer wohl als zu früh Kommen ansehen würde, die aber völlig normal ist.

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Ladies first

Allerdings gibt es beim Sex eine unüberwindbare Differenz zwischen Mann und Frau. Frauen haben eine sehr flache Erregungskurve. Es dauert also lange bis sie erregt sind, dafür bleiben sie sehr lange in diesem Zustand. Beim Mann geht die Kurve steil nach oben und sinkt dann genauso rasch wieder ab. Legt man die Kurven übereinander, dann scheint es unmöglich Sex zu haben, der für beide gleichermaßen erfüllend ist. Die Lösung liegt allerdings auf der Hand. Bringt man die Frau zuerst zum Höhepunkt, dann kann man danach grundsätzlich garnicht mehr zu früh kommen. Sexspielzeuge, oder Oralsex sind gut geeignet um Sie zum Orgasmus zu bringen, bevor der eigentliche Sex passiert. Dank der langen Erregung der Frau haben dann beide etwas davon 😉

Die Ortungs App – Wo ist das Handy?

Unser Leben ist heute völlig anders, als noch vor ein paar Jahren. Seit die ersten mobilen Telefone auf den Markt gekommen sind, haben sich die Geräte rapide weiterentwickelt. Das Internet hat die Welt erobert und ist in alle Lebensbereiche eingedrungen. Vom Bankgeschäft bis zur Partnersuche hat es langsam aber sicher herkömmliche Methoden zuerst ergänzt und schließlich fast vollständig ersetzt. Die Mobiltelefone sind nicht unwesentlich an dieser Entwicklung beteiligt. Sie stellen sicher, dass jeder von und zu jeder Zeit mit dem Internet verbunden ist. Ein Leben ohne das eigene Smartphone ist für viele Menschen heute undenkbar. Wo auch immer wir sind, das Smartphone ist nicht weit entfernt. Eine gute Voraussetzung für eine Ortungs App. Weiß man, wo das Smartphone ist, dann weiß man auch, wo der Besitzer ist.

Digitales Leben

Jeder von uns hinterlässt im Internet und auf vielen anderen Servern Spuren. Wir loggen uns ein, bezahlen mit Karten und berühren da und dort mit den Applikationen Server und dahinterliegende Datenbanken. Auch mit dem Smartphone hinterlässt man Spuren. Spuren, die wertvoll sein können, wenn man auf der Suche nach einer Person ist. Das Handy loggt sich, wenn wir uns bewegen, immer an einer sogenannten Handyzelle an. Die an Masten, oder auf Gebäuden montierten Stationen sorgen für die Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Netz des Mobilfunkbetreibers. Bewegt man sich, dann verbindet sich das Mobiltelefon immer wieder mit den nächstgelegenen Stationen.

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Ortung

Die Information an welcher Zelle sich das Smartphone aktuell angemeldet hat, ist bereits ein guter Anhaltspunkt, wo der Benutzer sich aufhält. Auf dem Land ist das meist schon ausreichend um den Benutzer zu orten. Im stark bebauten städtischen Umfeld ist das aber meist nicht ausreichend. Die Zellen decken jeweils ein relativ großes kreisförmiges Gebiet ab, das sich über zahlreiche Häuser und Straßen erstreckt. Wo genau sich das Smartphone befindet kann man mit dieser Information alleine noch nicht sagen. Allerdings ist ein Handy nicht nur für eine Station sichtbar. Die Zellen handeln sich untereinander und mit den Telefonen ständig aus, wie sie sich verbinden. Das Smartphone ist also in allen Zellen, in deren Versorgungsgebiet es sich befindet sichtbar. Mit dieser Information ist die Ortung schon präziser möglich. Ist das Handy in 3, oder mehr Zellen sichtbar, dann kann man sehr exakt berechnen, wo es sich genau befindet.

Datenschutz

Allerdings sind derartige Daten natürlich geschützt. Die Exekutive erhält im Ernstfall darauf Zugriff, als Privatperson kann man darauf aber nicht zugreifen. Trotzdem kann man natürlich ein legitimes Interesse am Aufenthaltsort einer Person haben. Die eigenen Kinder, die ihr erstes Smartphone bekommen, können mit Apps, wie sie auf bestehandyspion.com vorgestellt werden, einfach überwacht werden. Eine Ortungs App wird auf dem Smartphone, das überwacht werden soll, installiert. Viele dieser Apps sind so gestaltet, dass sie vollständig im Hintergrund laufen und auf der Benutzeroberfläche nicht aufscheinen. Ist die Ortungs App installiert, dann sendet das Smartphone immer wieder seine Position an einen Server. Dort kann man sich einloggen und die Positionen einsehen.

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Offene Karten

Die Ortungs App kann völlig unbemerkt auf dem Handy des Partners, oder der Kinder installiert werden und für eine Überwachung des Telefons eingesetzt werden. Auch wenn die Ortungs App diese Möglichkeit natürlich unterstützt, sollte man in Betracht ziehen, die Person über die Installation zu informieren. Speziell bei Kindern kann das Wissen über die  Ortungs App erzieherisch wertvoll sein. Die Kinder wissen, dass die Eltern nachvollziehen können, wo sie gewesen sind und wo sie gerade sind. Dadurch wird bereits verhindert, dass das Kind sich überhaupt erst an Orte begibt, an die es nicht sollte. Spätestens wenn man das Kind einmal damit konfrontiert, dass man seinen Aufenthaltsort kennt, wird es schwer sein, die App geheim zu halten. Allerdings hat eine solche App auch Vorteile für das Kind.

Ortungs App als Vorteil

Haben die Eltern das Bedürfnis immer wieder zu kontrollieren, wo das eigene Kind gerade ist und was es tut, dann kann eine Ortungs App eine Erleichterung für das Kind sein. Statt dass Mama, oder Papa alle 30 Minuten anrufen können sie ganz entspannt über die Website der App den Standort des Kindes abrufen. Man spart sich Aufwand und das Kind steht vor seinen Freunden viel cooler da, als wenn er, oder sie ständig Kontrollanrufe beantwortet. Eine Ortungs App kann ein nützliches Instrument sein um unbemerkt zu kontrollieren. Sie sorgt für mehr Sicherheit und lässt Eltern, ohne das Kind ständig anzurufen, ihre Aufsichtspflicht erfüllen.

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