Ein eingerichtetes Büro mieten

Es gibt ganz unterschiedliche Arbeitsmodelle. Manche Menschen arbeiten im Schichtdienst und oft verrichtet man körperliche Arbeit. Im Einzelhandel, oder dem Handwerk verbringt man den ganzen Tag stehend und in viele Menschen verrichten Ihre Arbeit überwiegend sitzend. Der Job im Büro kann dabei allerdings auch ganz unterschiedlich ablaufen. Arbeitet man nahe an der Produktion bewegt man sich viel im Lager, oder der Produktionsfläche. Sachbearbeiter verbringen ihren Tag meist am Schreibtisch sitzend, oder am Telefon. Manche Mitarbeiter nehmen an zahlreichen Meetings teil und bewegen sich im Haus von Konferenzraum zu Konferenzraum. In manchen Positionen steht Außendienst auf der Tagesordnung. Oft bewegen sich die Außendienstmitarbeiter im Umfeld des Unternehmens und kommen jeden Abend wieder heim. Für viele Menschen erstreckt sich das Einsatzgebiet deutlich weiter. Fernreisen und kaum Arbeitszeit im Büro prägen deren Alltag. Die Arbeit am Flughafen und im Hotelzimmer gehört für diese Gruppe zum täglichen Leben.

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Flugreisen gehören für viele Menschen zum Arbeitsalltag

Außendienst

Arbeitet man in einem Job, zu dem Reisetätigkeit gehört, lernt man schnell, sich damit zu arrangieren. Moderne Technik ermöglicht das Abrufen von Mails in fast jeder Lebenssituation. Das Notebook auf dem kleinen Tischchen im Flieger, oder auf dem Schoß liegend, wird jede Minute möglichst effektiv genützt. Aus dem Smartphone wird das mobile Büro und der Terminkalender das zentrale und lebensbestimmende Element. Es bleibt wenig Zeit, um die anstehende Arbeit zu erledigen. Angebote und Protokolle müssen erstellt werden und die Zeitaufzeichnung muss erfolgen. Zwischen den Meetings bleibt oft zu wenig Zeit, um die Verwaltungsaufgaben zu erledigen. Es müssen also auch regelmäßig Bürotage eingeplant werden. Oft verliert damit aber nicht nur einen Tag, sondern muss auch noch die Rückreise bedenken. Wertvolle Zeit geht verloren.

Büro mieten

Bürotätigkeiten lassen sich am besten und effizientesten in einem Büro erledigen. Nicht nur der Arbeitsmediziner wird abraten, dauerhaft am Notebook zu arbeiten. Eine entspannte Atmosphäre, ein ergonomischer Arbeitsplatz und die Infrastruktur, die man benötigt, machen die Arbeitszeit im Büro effizienter. Die Rückreise zum eigenen Standort ist dafür allerdings nicht zwingend erforderlich. Anbieter, wie dieses Business Center Frankfurt richten sich mit ihrem Angebot genau an diese Zielgruppe. Ein eingerichtetes Büro kann kurzfristig gemietet werden. Solange man am Standort ist kann man so im professionellen Umfeld arbeiten und spart dabei wertvolle Zeit. Zeit, die ansonsten in Reisetätigkeiten und ineffektiver Arbeit aufgegangen wäre.

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Ein Schreibtisch mit persönlichem Touch ist ein Stück Lebensqualität

Arbeitsmodell der Zukunft

Aber es sind nicht nur die Geschäftsreisenden, die ein eingerichtetes Büro auf Zeit brauchen. Bei großen Projekten reisen häufig ganze Projektteams an um den Kunden zu begleiten und beraten. Es macht zwar Sinn, vor Ort zu sein und bei Fragen und Problemen zur Stelle zu sein. Aber nicht immer ist es notwendig im engen dunklen Besprechungsraum zu arbeiten. Ein eingerichtetes Büro am Standort kann ein Umfeld sein, in dem man Vor- und Nachbereitung, aber auch interne Abstimmungen, ohne dem Kunden erledigen kann. Aber nicht nur Consultants sind es, die über längere Zeit bei Kunden im Einsatz sind. Auch Thinktanks, eine schlagkräftige Gruppe von verschiedenen Mitarbeitern eines Unternehmens, sind eine neue Form der Arbeitsweise. Die Idee, ein Projektteam, das gut zusammenarbeitet, auf Dauer einzurichten, ist nicht nur in Wissenschaft und Politik ein Weg, um neue Ideen zu entwickeln. Auch in der Wirtschaft kann ein solches Arbeitsmodell die Firma weiterbringen.

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Zusammenarbeit an einem neutralen Ort ist eine völlig neue Art der Arbeit

Denkfabrik

Eine solche Denkfabrik funktioniert am besten, wenn sie aus der gewohnten Umgebung genommen wird. Statt am eigenen Arbeitsort zusammenzuarbeiten ist ein neutraler Ort ein guter Nährboden für Ideen. Ein eingerichtetes Büro an einem zentralen Standort, wie etwas Frankfurt, kann über ein paar Monate, oder immer wieder einmal, der Standort der Denkfabrik sein. Mit guter Infrastruktur, einem ordentlichen Arbeitsumfeld und trotzdem weit weg vom beruflichen Alltag, können solche Teams in der Denkfabrik perfekt funktionieren. Diese innovative Form der Projektarbeit kann völlig neue Sichtweisen auf die internen Prozesse bringen. Durch das Zusammenspiel von Mitarbeitern aus den unterschiedlichen Bereichen, die im Alltag wenig miteinander zu tun haben, kann das Team nüchtern auf die Aufgaben blicken.

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Nicht nur der Nacken leidet, wenn man lange am Notebook arbeitet

Standort unterwegs

Einen Bürostandort an einem Verkehrsknotenpunkt, wie Frankfurt am Main, zu unterhalten, hat viele Vorteile. Neben der Möglichkeit, dass die Mitarbeiter dort zwischen den Terminen in Ruhe arbeiten können, steigert ein solches Angebot aber auch die Lebensqualität der Mitarbeiter. Statt zeitraubende Reisen auf sich zu nehmen um einen Tag ins Büro zu kommen, kann der Mitarbeiter direkt in der Nähe des Flughafens warten. Sind Arbeitszeit und Freizeit nicht klar getrennt steigert das kurzfristig zwar die Produktivität, sorgt aber für eine ständig wachsende Burn-Out-Gefährdung der Menschen. Ein Büro, in dem man ein paar Stunden arbeitet und anschließend ins Hotel geht, kann dem entgegen wirken. Statt permanent am Smartphone zu hängen und bis spät in die Nacht am Laptop zu arbeiten, erledigt man seine Aufgaben im Büro und nutzt die verbleibende Zeit für Erholung. Ein wichtiger Faktorfür die Gesundheit.


Haus bauen lassen – Was beachten?

Das Wohnen soll, glaubt man Experten, nicht mehr als ein Drittel des Nettoeinkommens kosten. Das kann in verschiedenen Regionen ein echtes Problem werden. Auch wenn man gut verdient, ist eine Wohnung für die ganze Familie oft garnicht erschwinglich. Zumindest nicht, wenn man sich an die Empfehlung hält. Zur Miete zu Wohnen hat außerdem einen bitteren Beigeschmack. Man bezahlt für etwas, das man nie besitzen wird. Die Idee, sich ein Haus bauen zu lassen, ist also naheliegend. Bevor man sich aber auf die Suche nach einen Grundstück begibt, empfiehlt es sich, noch einmal alle Für und Wider abzuwegen.

Miete, oder Eigentum

Die erste Überlegung, die man anstellen muss, ist, ob man tatsächlich in ein Eigenheim investieren will, oder das Wohnen zur Miete nicht doch Vorteile hat. Der Hauptvorteil der Mietwohnung ist der Vermieter und die Pflichten, die er gegenüber der Mieter hat. Er stellt viel Infrastruktur, macht den Winterdienst und organisiert und bezahlt etwaige Reparaturen. Dazu schafft er Rücklagen, die er von einem Hausverwalter verwalten lässt. Als Mieter gibt es wenig, um das man sich zu kümmern hat. Der Preis dafür ist die Miete, die man Monat für Monat bezahlt. Abgesehen davon, dass der Vermieter sich um Alles kümmert, ist auch die Flexibilität ein schlagendes Argument für eine Mietwohnung.

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Viele Arbeiten kann man ganz einfach selbst erledigen und dabei viel Geld sparen

Ewigkeit

Wer ein Haus baut, der wird in den meisten Fällen auf einen Kredit für die Finanzierung zurückgreifen. 25 Jahre Laufzeit sind dabei keine Seltenheit. Solange der Kredit läuft muss man sich ein wenig einschränken. Darüber hinaus bindet man sich mit einem Hausbau, oder dem Erwerb einer Eigentumswohnung für sehr lange Zeit an einen Ort. Zwar kann man das Eigentum natürlich wieder verkaufen, hat man aber erst ein Haus gebaut, dann möchte man dort natürlich auch wohnen. Hier eine Liste der Dinge, die man bedenken muss, bevor man sich für den Hausbau entscheidet.

Finanzierung

Die Finanzierung spielt bei einem Haus die zentrale Rolle. Die Menge an Geld entscheidet über den Standort, die Größe, den Grad des Ausbaus und die Qualität der eingesetzten Materialien. Auch kann die Finanzierung schon ganz zu Beginn ein Showstopper sein. Allgemein wird empfohlen, dass das Eigentum nicht mehr als das Dreifache des Jahresnettoeinkommens kosten darf. Die Kreditrate ist nicht das Einzige, das man bezahlen muss. Die Betriebskosten, Grundsteuer, Erhaltung und zusätzliche Versicherungen fallen ebenfalls ins Gewicht. Moderne Fertigteilhäuser können die Baukosten erschwinglich machen und stehen dem Massivhaus in nichts nach. Speziell dann, wenn man beim Ausbau vieles selber macht, kann man Kosten sparen. Bei der Auswahl des Grundstücks gibt es allerdings wenig Einsparungspotentiel.

Das richtige Grundstück

Da man zumindest die nächsten Jahrzehnte an diesem Ort verbringen wird, ist die Wahl des Grundstücks entscheidend für die Lebensqualität. Das schließt den Weg zur Arbeit mit ein. Muss man Tag für Tag mühsame Strecken auf sich nehmen, kann man schnell die Freude am Eigenheim verlieren. Spezielles Augenmerk erfordert auch die Nachbarschaft. Wie sieht es mit der Infrastruktur aus? Gibt es Pläne zur Entwicklung der Kommune und ist etwas geplant, das Probleme mit sich bringen könnte? Gibt es Kita, Schule, Nahversorger und Ärzte in der Nähe? Wie weit ist es zur nächsten Klinik? Auch wenn man selbst noch jung ist muss man bei der Lage des Grundstücks schon ans Alter denken.

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Für einen Hausbau braucht man zahlreiche Handwerker. Ein Generalunternehmer kümmert sich um die Koordination und Kontrolle

Baufirma auswählen

Leider hört man immer wieder von Billigangeboten, die für mehr Probleme sorgen, als hätte man einen teureren Anbieter gewählt. Speziell bei Angeboten aus dem Ausland gibt es immer wieder Fälle, in denen die Firmen plötzlich schließen und der Bauherr ohne Leistung dasteht. Das kann aber auch mit einem Deutschen Anbieter passieren. Ein wenig Hintergrundrecherche und die Frage nach Referenzen sind angebracht. Gibt es die Möglichkeit, dann kann man auch mit einer anderen Familie, für die das Bauunternehmen tätig war, sprechen und nach Erfahrungen fragen. Zuletzt bleibt die Internetrecherche. Bei sehr jungen und kleinen Unternehmen ist Skepsis angebracht. Ein Bauvertrag ist in jedem Fall Pflicht.

Planung

Entscheidet man sich für ein Fertigteilhaus, dann ist die günstigste Variante immer, ein fertig geplantes Haus zu kaufen. Trotzdem hat man Gestaltungsspielraum. Will man den kompletten Grundriss aber auf Links drehen, dann wird es teuer. Ein wichtiger Faktor ist auch der Bebauungsplan. Die örtliche Behörde kann vorschreiben, welche Abstände und maximalen Flächen und Höhen verbaut werden dürfen. Dies sollte man vor dem Grunstückskauf unbedingt abklären und zur Angebotseinholung bei den Baufirmen mitbringen.

Nebenkosten

Die Kosten für den Hausbau sind nicht der einzige Kostentreiber. Sich im Vorfeld über die gesamte Investitionssumme klar zu werden ist wichtig um den Finanzierungsbedarf zu ermitteln. Andernfalls steht man am Ende ohne Geld da und muss schlimmstenfalls den bereits ausverhandelten Kredit teuer aufstocken. Einige dieser Nebenkosten sind:

  • Baugrundgutachten
  • Anschlussgebühren für Strom, Wasser und Kanal
  • Maklerkosten für den Grundstückskauf
  • Notarkosten
  • Baumfällung
  • Abrisskosten
  • Vermessungskosten
  • Material und Werkzeug für die Eigenleistung
  • Möbel
  • Umzugskosten

Haus bauen

Ein Haus zu bauen ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Das Haus bietet viel mehr, als nur Wohnraum. Ohne Nachbarn ungestört sein eigenes Leben führen und im eigenen Garten entspannen, ist ein Idealbild. Damit es dabei keine Überraschungen gibt, ist eine sorgfältige Planung wichtig. Auf keinen Fall darf man die Dinge überstürzen. Jede Entscheidung muss überlegt und mit Alternativen verglichen werden. Alles, was man baut, steht für sehr lange Zeit an der Stelle, an die man das Haus bauen lässt. Es ist besser mehrere Monate nach dem idealen Grundstück zu suchen, als beim erstbesten Angebot gleich zuzuschlagen. Kompromisse sind beim Hausbau keine Option. Hier sollte wirklich alles passen.


Neue Wohnung – Inneneinrichtung planen

Wer einmal umgezogen ist, der kennt dieses Gefühl, das sich ganz automatisch in einer neuen Wohnung einstellt. Es wirkt irgendwie steril und kalt. Zwar gibt es auch bewohnte Wohnungen, die so wirken, aber ein Heim, in dem man sein Leben verbringt, hat so etwas, wie eine persönliche Note. Dinge liegen nicht dort, wo ihr Platz ist, sondern dort, wo man sie braucht und verwendet. Die Couch bewegt sich ein wenig und steht nicht mehr zu 100% im korrekten Winkel im Raum. Der Teppich wirft falten und die heutige Post liegt ungeöffnet zusammen mit den Schlüsseln auf der Kommode. Herrscht Leben in der Wohnung, dann fühlt man sich auch daheim. So sehr sich Möbelhäuser auch bemühen in ihren Ausstellungen eine echte Wohnsituation zu zeigen, es gelingt nicht, solange niemand die Möbel auch nutzt.

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Etwas Leben, wie eine unordentliche Bettdecke, lassen den Raum völlig anders wirken

Planung

Trotzdem darf man sich nicht nur darauf verlassen, dass die Wohnung sich im Laufe der ersten Wochen und Monate ohnehin selbst gestaltet. Was man aber auch dieser Erkenntnis mitnehmen kann, ist eine bedarfsorientierte Einrichtung. Wer gerne Abends ein Bierchen trinkt, der braucht Platz dafür. Isst und trinkt man auf der Couch, dann darf der Couchtisch nicht fehlen. Im Badezimmer muss man Raum dafür haben, die Dinge in Griffweite bereitzustellen. Man kann sein Leben in den neuen vier Wänden zwar nicht bis zum letzten Detail durchplanen, aber zumindest kann man es versuchen. Dabei muss man aber immer offen dafür bleiben, das Konzept komplett zu überdenken. Ist der Lichteinfall vormittags nicht ideal, dann kann man den Schreibtisch natürlich an den hellsten Ort stellen. Muss man dafür das gesamte Konzept über den Haufen werfen ist das immer noch besser, als das Sonnenlicht nicht zu nutzen.

Von Groß zu Klein

Ein verbreiteter Fehler, oder eigentlich ein Versäumnis beim Inneneinrichung Planen, sind die kleinen Dinge. Das ist auch der Grund, warum die neue Wohnung Anfangs so leer wirkt. Tisch, Schrank, Couch, Schreibtisch, Bett und Küche stehen dort, wo man sie geplant hat. Allerdings ist damit die Planung auch schon beendet. Deswegen darf man bei der Planung nach den großen Möbeln die Accessoires nicht vergessen. Damit man im Zuge dessen aber nicht den gesamten Wohnraum mit Staubfängern füllt darf man den praktischen Nutzen nicht aus den Augen verlieren. Da und dort ein Kleinod, das nur eine dekorativen Zweck erfüllt, ist völlig in Ordnung. Eine Obstschale muss aber für Obst gedacht sein und nicht als Deko. Ein kleines Deckchen auf dem Tisch soll ihn schonen und nicht nur hübscher machen.

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Aufeinander abgestimmte Möbel, die gut aussehen und eine Zweck erfüllen

Große Auswahl

Hat man selbst wenig Erfahrung mit Inneneinrichtung und Dekoration, dann lohnt sich der Blick in den Katalog eines Anbieters für solche Accessoires und kleine Möbel. Dinge, wie die ferm LIVING plant box klein findet man auf solchen Seiten. Praktische kleine Ergänzungen zur Einrichtung, die nicht nur gut aussehen, sondern auch den Alltag erleichtern. Dabei kann man solche Teile auf ganz unterschiedliche Arten einsetzen. Man kann Bücher, oder Zeitschriften darin sammeln, Duschgels aufbewahren, oder sie mit verschiedenen Gewürzen und Saucen befüllen, die man mit einem Handgriff von der Küche auf den Esstisch stellt. Aber nicht nur der praktische Nutzen ist gegeben, auch die Optik kommt dabei nicht zu kurz. Ein dezenter Farbkleks, der ein richtiger Hingucker sein kann.

Wohnkonzept

Neben der Empfehlung, auch an die kleinen Dinge bei der Wohnungseinrichtung zu denken, ist auch die Umsetzung eines Konzepts ein wichtiger Tipp. Da gibt es auf der einen Seite den Stil, den man beibehalten sollte, damit der Wohnraum und die ganze Wohnung homogen wirkt. Zwar ist eine wilde Mischung unterschiedlichster Formen und Farben auch ein Stil, den man umsetzen kann, in der Regel passen die Möbel aber zueinander. Wenn es ein Erbstück gibt, das unbedingt mit muss, dann kann man rund um dieses Möbel versuchen, ähnliche, aber moderen Möbel zu stellen. Schafft man es, sich von Exoten zu trennen, dann ist es viel einfacher die Räume in einem einheitlchen Stil zu möblieren. Nicht nur sehr alte Möbel können ein Problem sein. Auch Stücke, die einfach nicht zum Rest passen, sind schwierig zu integrieren.

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Ein Kozept für die Inneneinrichtung zu planen ist besser, als die Möbel einfach planlos aufzustellen

Neuanfang

Ein Umzug in eine neue Wohnung ist auch eine Chance. Sobald der Entschluss feststeht, ist es an der Zeit die Einrichtung unter die Lupe zu nehmen. Was darf mit und wovon trennt man sich. Nutzt man die Zeit vor dem Umzug bereits um Hausrat und Möbel loszuwerden, dann kann man sie in aller Ruhe einer sinnvollen Verwendung zuführen. Man kann die Dinge weiterverkaufen, verschenken, spenden, oder entsorgen. Während dem Umzug selbst fehlt meist die Zeit. Deswegen werden die Dinge, die man noch nicht losgeworden ist, in die neue Wohnung mitgenommen. Nach dem Einzug hat man weiterhin wenig Zeit. Also bleiben sie in einer Ecke stehen und werden nicht selten irgendwann wieder ein Teil der Einrichtung. Wer seine Wohnung stilvoll einrichten möchte tut also gut daran sich rasch und konsequent von unpassenden Stücken zu trennen.

Umzugsplanung privat – So klappts bestimmt

Das Leben überrascht uns immer wieder. Kaum hat man sich an einem Ort eingelebt und sch darauf eingerichtet sein Leben dort zu verbringen, ergibt es sich, dass man umziehen muss. Ein neuer Job, ein neuer Partner, mehr Platzbedarf, oder die Kostensituation zwingen uns zum Handeln. Oft entscheidet man sich aber auch bewußt für einen Umzug. Mehr Natur, spezielle Anbegote in einer anderen Stadt, oder einfach von der Stadt aufs Land, oder umgekehrt zieht es uns. Dabei muss man sich allerdings eine Tatsache vor Augen halten. Ein Umzug ist in jedem Fall ein Großprojekt. Löst man einen Haushalt komplett auf und richtet eine leere Wohnung vollständig ein, dann sind das jeweils für sich betrachtet bereits große Aufgaben. Bei einem Umzug muss man beides in kurzer Zeit schaffen. Auch beim privaten Umzug ist daher die Umzugsplanung der wohl wichtigste Teil.

Zeit für die Planung

Meistens hat man relativ viel Zeit um sich auf einen Umzug vorzubereiten. Je früher man mit der Umzugsplanung anfängt, desto wahrscheinlicher ist es, dass alles problemlos abläuft. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der kann ein Umzugsunternehmen beauftragen. Hier kann man von einem einfachen Transport bis zum kompletten Umzug alles bekommen. Aber auch dann, wenn der Umzug von einem spezialisierten Unternehmen abgewickelt wird, bleibt viel Planungsaufwand übrig. Termine müssen fixiert und koordiniert werden und der Ablauf des Umzugs muss geplant werden. Der erste Schritt in der Umzugsplanung ist die Erstellung einer To-Do-Liste.

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Mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag beginnt der Umzug

To-Do-Liste für den Umzug

Die Umzugsplanung umfasst einige Bereiche, die man nicht vergessen darf. Es gibt Aufgaben in der alten, wie in der neuen Wohnung, sowie Amtswege rund um den Umzug.

Wohnungswechsel

Der Startschuss für den Umzug ist die Entscheidung für eine neue Wohnung. Im Regelfall wird ein Mietvertrag unterschrieben. Parallel dazu muss der Mietvertrag der alten Wohnung geprüft werden. Hier finden sich Kündigungsfristen und Pflichten des Mieters. Ist der Mietvertrag in der neuen Wohnung unterschrieben muss die alte Wohnung gekündigt werden. Gegebenenfalls muss ein Nachmieter gesucht werden, der Ablöse für die Einrichtung der Wohnung bezahlt. Ansonsten wird die Wohnung an den Vermieter zurückgegeben.

Auszug

Der Einzug ist recht einfach zu planen. Er hängt unmittelbar mit dem Auszug zusammen. Wurden die Schlüssel der neuen Wohnung übergeben, kann man direkt beginnen. Für die konkrete Planung muss man sich entscheiden, ob man über einen längeren Zeitraum umziehen möchte, oder alles auf einmal in die neue Wohnung überstellt. Beide Varianten haben Vorteile.

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Es ist ein langer und steiniger Weg, bis alles wieder ordentlich an seinem neuen Platz steht

Auszug über einen längeren Zeitraum

Zieht man beispielsweise Raum für Raum um, dann hat das den Vorteil, dass man weniger Umzugskartons braucht. Auch ist der Umzug so körperlich weniger anstrengend. Einen, oder zwei Schränke an einem Tag abzubauen und am nächsten Tag wieder aufzubauen ist kein großes Problem. Kaum stehen die Schränke in der neuen Wohnung, dann kann man den Inhalt wieder einsortieren und die leeren Kartons für die nächsten Dinge nutzen. Der Nachteil ist die gesamte Durchlaufzeit des Umzugs. Verteilt man die Arbeit, dann dauert der Umzug mehrere Wochen. Zeit in der man für beide Wohnungen Miete bezahlen muss.

Big-Bang-Variante – Umzug auf einmal

Ist die neue Wohnung weit weg, oder will man rasch umziehen, dann ist der Umzug in einer einzigen Aktion die beste Variante. Dabei braucht man viel Stauraum für den Hausrat und muss einen vergleichsweise großen Transport durchführen. Auch müssen an beiden Standorten viele Helfer zur Verfügung stehen, weil man alleine körperlich nicht in der Lage ist, den gesamten Umzug abzuwickeln. Entscheidet man sich für ein Umzugsunternehmen, dann ist das kein Problem. Ansonsten braucht man viele hilfsbereite Freunde, die sich einen, oder besser zwei Tage frei nehmen und Möbel schleppen.

Wohnungsübergabe

Nachdem die Möbel und der Haurat aus der alten Wohnung abtransportiert wurde, müssen Mängel behoben werden. Abnützung ist davon ausgenommen. Hat man allerdings Wände bunt ausgemalt, dann muss mit dem Vermieter geklärt werden, ob sie wieder weiß ausgemalt werden müssen. Auch Schäden müssen repariert werden. Bohrlöcher werden zugespachtelt und die Wohnung komplett gereinigt. Weitere Details zur Rückgabe der Wohnung sind im Mietvertrag geregelt. Mit dem Auszug müssen auch Strom, Gas, Wasser und das Telefon in der alten Wohnung abgemeldet werden.

Vorbereitung für den Einzug

Der Einzug in die neuer Wohnung erfolgt normalerweise am selben Tag, an dem man aus der alten Wohnung auszieht. Vorher ist der beste Zeitpunkt für Adaptierungen. Will man etwa eine Steckdose versetzen lassen, oder Wände bunt ausmalen, dann ist das viel einfacher, bevor die Möbel in der Wohnung stehen. Außerdem müssen Verträge mit Energielieferanten und anderen Versorgern abgeschlossen werden, damit man in der neuen Wohnung nicht ohne Wasser und Licht sitzt.

Amtswege

Abseits vom eigentlichen Umzug müssen viele Amtwege und Informationen rund um den Wohnugswechsel erfolgen. Innerhalb von zwei Wochen nach dem Umzug muss man beim Einwohnermeldeamt den neuen Wohnsitz bekannt geben. Außerdem muss das Kraftfahrzeug umgemeldet und das Finanzamt informiert werden. Darüber hinaus braucht der Arbeitgeber die neue Adresse. Zuletzt müssen sämtliche Verträge geprüft und die neue Anschrift gemeldet werden. Mit der Ummeldung des KFZ wird auch die KFZ-Versicherung geändert. Alle anderen Versicherungen müssen einzeln betrachtet und geändert werden. Auch die Banken, bei denen man Konten, oder Kredite hat, müssen über den neuen Wohnsitz informiert werden. Eine einfache Methode alle Verträge herauszufinden ist es, die Kontoauszüge des letzten Jahres durchzugehen. Zahlungsempfänger, wie die GEZ, oder der Kindergarten fallen hier genauso auf, die die Unternehmen, die Geld überweisen.

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Der Schrank muss ab- und wieder aufgebaut werden. Hat man zu wenig Platz dafür, macht man es sich unnötig schwer.

Umzugsplanung privat

Der private Umzug ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Der konkrete Ablauf muss genau geplant werden. Gerne vergisst man dabei, dass man für den Ab- und Aufbau von Möbeln viel Platz braucht. So werden Umzugskartons häufig in den Wohnungen bewegt, weil sie immer wieder im Weg stehen. In der alten und neuen Wohnung jeweils einen Raum zu definieren in dem die Kartons gelagert werden, umgeht dieses Problem. Zwar ist es toll, wenn die Umzugskartons schon dort stehen, wo man sie schließlich braucht. Hat man aber ein zusätzliches Zimmer, das man in der alten Wohnung als erstes ausräumt und in dem man in der neuen Wohnung keine Möbel aufstellt, dann gewinnt man damit viel Platz. Zwar läuft man damit Gefahr, dass ein paar Kartons für sehr lange Zeit in dem Raum stehen bleiben. Bringt man aber die notwendige Disziplin auf, dann kann man effizient einen Karton nach dem anderen an seinen Bestimmungsort tragen und direkt nach dem Ausräumen wieder zusammenfalten.





Die MPU bestehen mit Garantie

Beschäftigt man sich mit dem Thema, die MPU zu bestehen, dann ist man in ziemlichen Schwierigkeiten. Der Führerschein wurde entzogen. Der Grund kann Alkoholmissbrauch, Punkte in Flensburg, oder ein sonstiges schweres Vergehen im Straßenverkehr. Die Fahrerlaubnis ist für viele Menschen eine wichtige Voraussetzung und der Schlüssel zur Mobilität. Man ist verzweifelt und steht unter großem Druck. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung, auch bekannt unter dem Namen Idiotentest schüchtert ein. Was wird dort gefragt? Wo lerne ich die richtigen Antworten und wie bestehe ich die MPU garantiert? Die schlechte Nachricht zuerst: Es gibt keine Garantie. Wer trotzdem eine gibt ist unseriös. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Man kann die MPU durchaus bestehen. Allerdings muss man dafür an sich arbeiten und verstehen, was überhaupt untersucht wird.

Führerschein weg

Ist der Führerschein weg, dann ist das ein einschneidendes Erlebnis. Die Wege werden länger und man ist auf öffentliche Verkehrsmittel, oder Fahrer angewiesen, um alles zu erreichen. Die Fahrt zur Arbeit wird zum Problem und manchmal sogar unmöglich. Muss man seinen Führerschein abgeben, dann kann das zwei Ursachen haben. Entweder es wurde ein Fahrverbot verhängt, oder der Führerschein wurde entzogen. Beim Fahrverbot wird der Führerschein hinterlegt und man erhält als Strafe, zusätzlich zu einem Bußgeld, auch ein Fahrverbot. Bis zu drei Monate kann es dauern. Danach wird der Führerschein aber einfach abgeholt und man kann sofort wieder Auto fahren. Beim Entzug der Fahrerlaubnis ist das schwieriger. Der Führerschein ist erst einmal für immer weg. Will man wieder fahren, dann muss man ihn neu beantragen.

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Alkohol birgt eine große Gefahr. Schnell kann er zum Problem werden

Eignung zum Straßenverkehr

Ist das Fahrverbot eine vorubergehende Strafe, so ist der Führerscheinentzug eine endgültige Entscheidung. Ein Richter kommt zu der Überzeugung, dass man nicht geeignet ist aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Das eigene Verhalten, oder ein körperliches Problem, können die Ursache sein. Liegt ein körperliches Problem vor, dann kann man wenig tun. Eine Umrüstung des Autos kann in manchen Fällen zwar eine Lösung sein, im Regelfall ist die Entscheidung aber zu akzeptieren. Ist die Ursache das eigene Verhalten, oder die Einstellung, dann hat man eine Chance, dass ein Neuantrag auf Ausstellung einer Fahrerlaubnis erfolgreich ist. Dafür muss man einfach nur seine Eignung unter Beweis stellen. Aber wie geht das?

Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Wird der Führerschein entzogen, dann entscheidet der Richter auch über die Dauer einer Sperrfrist. In Ausnahmefällen kann er eine lebenslange Sperre verhängen. Ansonsten darf man spätestens nach fünf Jahren wieder eine Fahrerlaubnis beantragen. Die Führerscheinbehörde prüft den Antrag und muss entscheiden, ob man mittlerweile geeignet ist, am Straßenverkehr teilzunehmen. Das ist keine einfache Aufgabe. Daher veranlasst der Sachbearbeiter eine MPU. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung dient dazu, genau diese Frage zu klären. Ist man geeignet ein Fahrzeug zu lenken? So wie die Gründe für den Führerscheinentzug körperlich, oder psychisch sein können, so ist auch die MPU in körperliche und psychische Untersuchungen eingeteilt. Ein medizinischer Check, ein Reaktionstest und zuletzt ein Gespräch mit einem Psychologen sind die drei Teile der MPU. Will man sie bestehen, dann ist eine MPU-Vorbereitung eine gute Investition.

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Liegen die Gründe für aggressives Verhalten, oder Alkoholmissbrauch vielleicht in der Vergangenheit? Ein Gespräch mit einem Psychologen kann helfen, sich Klarheit zu verschaffen

MPU-Vorbereitung

Seriöse Anbieter einer MPU-Vorbereitung, wie dieses MPU-Coaching zur MPU-Vorbereitung zeichnen sich dadurch auch, dass sie von erfahrenen Psychologen durchgeführt werden. Verschiedene Varianten vom Videokurs bis zum Coaching-Gespräch können, je nach Bedarf, zum Einsatz kommen. Ziel ist es die MPU zu bestehen. Körperliche Probleme kann man dabei nicht beheben, aber das Verhalten, die Einstellung, oder psychologische Probleme werden thematisiert und Maßnahmen vereinbart. Das reicht von einer Alkoholabstinenz, die als sinnvoll erachtet wird, bis zum Timemanagement. Die Maßnahmen leiten eine Veränderung ein und dokumentieren diese. Im Rahmen der MPU wird dann festgestellt, dass während der Sperrfrist das Verhalten geändert wurde und die Eignung zum Autofahren wieder gegeben ist. Allerdings ist die MPU-Vorbereitung auch ein Betätigungsfeld für unseriöse Anbieter.

Die MPU bestehen mit Garantie auf bizimliste.de
Selbsterkenntnis und der Wille zur Veränderung sind die Grundsteine einer erfolgreichen MPU

Garantie?

Die MPU wird von akkreditierten Begutachtungsstellen durchgeführt. Allein muss man sich den standardisierten Untersuchungen stellen. Die Ärzte und Psychologen entscheiden dann, ob man geeignet ist, oder nicht. Eine seriöse MPU-Vorbereitung konzentriert sich nicht nur auf die Situation in der Untersuchung. Es werden keine Verhalten und Antworten einstudiert, sondern eine Korrektur von Fehlverhalten begleitet und ein Bewußtsein für Ursachen geschaffen. Flankiert von sinnvollen begleiteten Maßnahmen sorgt die MPU-Vorbereitung dafür, dass man in der Lage ist, die MPU positiv zu absolvieren. Eines ist allerdings auf keinen Fall möglich. Eine Garantie dafür, dass man die MPU besteht, kann niemand geben.

Es bleibt also nichts anderes übrig, als sich mit Ursachen und Zielen auseinanderzusetzen. Man muss lernen den eigenen Standpunkt in Frage zu stellen und sein eigenes Verhalten kritisch reflektieren. Ein Profi kann dabei effektiv unterstützen und den Prozess in die richtige Richtung lenken. Eine MPU-Vorbereitung ist daher uneingeschränkt zu empfehlen. Bei der Wahl der Unterstützung muss man sich aber Zeit lassen und darf sich auf keinen Fall von Garantien und Versprechen blenden lassen.

B2B-Portale wie Bailaho

Die meistbesuchten Seiten im Internet sind, glaubt man dem Alexa-Ranking, Google, Youtube und Facebook. Die Top Google Anfragen, die immer unter Google Trends veröffentlich werden, drehten sich 2018 um die WM, Daniel Küblböck, Jens Büchner und den Eichenprozessionsspinner. Alles Fragen rund um die Freizeit, oder die eigene Gesundheit. 84% der User verfügen über einen Internetanschluss. So beeindruckend diese Zahl ist, so unglaublich ist es, dass 16% der User keinen Zugang zum Internet haben. Im Privatbereich ist ein Leben ohne das Wordwide Web undenkbar und auch Firmen sind in vielen Bereichen darauf angewiesen. Allerdings erreichen B2B Portale wie Bailaho nicht die Reichweite, wie Facebook & Co. Aber genau das ist das Programm dahinter.

Business und Consumer

Kauft man einen Staubsauger, dann greift man normalerweise zum Consumer-Gerät. Einem Staubsauger, der sich an den Bedürfnissen in einem normalen Haushalt orientiert. Leicht, um ihn von Stockwerk zu Stockwerk zu tragen und ihn bequem zu bedienen. Leise um niemanden zu wecken und die Nachbarn nicht zu stören. Das Design ist modern und ansprechend. Anders sieht es aus, wenn man einen Industriestaubsauger kauft. Eine mächtige Tonne mit einem ebenso beeindruckenden Schlauch auf funktionellen großen Rollen. Darüber sitzt ein Triebwerk, das an einen Düsenjet erinnert, wenn es hochgefahren wird. Die Saugkraft holt den letzten Staub aus dem Spannteppich. Ist das Industriegerät also besser, als das Consumerprodukt? Das ist Ansichtssache. Die Qualität und das robuste Design machen sich dann bezahlt, wenn man jahrelang hunderte Quadratmeter Büro damit saugt.

B2B-Portale wie Bailaho auf bizimliste.de
Unübersichtliche Websites können anstrengend und ärgerlich sein. Klare Strukturen erleichtern das Auffinden der gesuchten Informationen

Zwei Welten

Seine Stärken spielt der Industriestaubsauger im industriellen Einsatz aus. Massive Belastungen, die man im Haushalt niemals zustande bringen würde. So ein Gerät anzuschaffen klingt also nach einer guten Idee. Allerdings hat es auch massive Nachteile. Wer mehr als ein Stockwerk hat muss das imense Gewicht erst einmal über die Stiegen bekommen. Auch statt der kleinen Abstellkammer braucht man einen mittelgroßen Raum, will man das Teil bequem parken. Das Consumergerät ist im Privatbereich die bessere Alternative. Es ist auf die Bedürfnisse im Privathaushalt angepasst. Bei Websites ist das ganz genauso. Richtet sich ein Angebot an private Endverbraucher, dann sieht es ganz anders aus, als B2B-Portale wie Bailaho. Spätstens, wenn man die Firmensuche nutzt werden die Unterschiede klar.

Maßgeschneiderte Lösungen

Die Unterschiede in den verschiedenen Onlineangeboten haben ihren Sinn. Wer mit seiner Website Privatpersonen anspricht, der orientiert sich an Laufkundschaft. Zufällig vorbeikommende Besucher, die auf der Seite gehalten werden sollen. Unterhaltsame Inhalte, emotionale Bilder und Schlagzeilen, wie in der Bild-Zeitung. Alles ist darauf ausgelegt das Interesse des Users zu wecken und dafür zu sorgen, dass er sich wohlfühlt. Anders ist das bei Angeboten, die sich an Unternehmen richten. Nicht dass die Internetseiten weniger ansprechend wären. Das Design ist trotzdem stimmig und auch Stimmungsbilder werden eingesetzt. Allerdings steht hier, wie beim Industriestaubsauger, die Funktion im Vordergrund und nicht die Form.

B2B-Portale wie Bailaho auf bizimliste.de
Entspanntes Surfen daheim. Die Anforderungen sind völlig anders, als bei der gewerblichen Nutzung

B2B kann mehr

Der Grund dafür ist, dass es schlichtweg auf solchen Websites mehr Funktion gibt, als auf normalen Internetseiten. Hier auf bizimliste können sie ausgezeichnete Artikel lesen und sich zu den verschiedensten Themen informieren und bekommen Denkanstöße. Rechts oben gibt es ein Suchfeld. Das wars. Vergleicht man so ein privates Blog, das sich an Privatpersonen richtet, mit einer Website, wie Bailaho, dann fallen sofort ein paar Unterschiede auf. Bailaho ist eine Firmensuchmaschine für die D-A-CH-Region, richtet sich also an den deutschen Sprachraum. Die Zielgruppe von Bailaho sind Firmen. Es ist also ein klassisches B2B-Portal, das Unternehmen miteinander vernetzen soll. Die Unterschiede zu biszimliste.de sind deutlich. Die Funktion steht im Vordergrund.

Funktion und Navigation

Im oberen Bereich findet sich bei Bailaho eine schlanke Navigation und der Header, der den Sinn der Website klar zum Ausdruck bringt. Firmen suchen Firmen. Anfragen versenden. Angebote erhalten. Also eine Art Mission-Statement, die ohne viel Aufwand in kürzester Zeit bestätigt, dass man auf der richtigen Website ist, oder keine Zeit damit verschwenden muss, weiterzulesen. Direkt unter dem Headerbild geht es unmittelbar zur Sache. Sofort findet man ein Eingabefeld für die Firmensuche. Während man sich auf anderen Seiten durch viel Text arbeiten muss, bleibt die Startseite von Bailaho schlank. Statt mit blumiger Prosa zu beschreiben, wie toll man ist, arbeitet ein B2B-Portal mit nüchternen Fakten. Rechts finden sich zahlreiche Siegel, die die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, wie etwa dem Industriepreis und verschiedenen anderen Innovationswettbewerben. Diese Standards zeigen auf den ersten Blick, das die Website mehrfach von Fachpublikum begutachtet und für gut, oder in dem Fall sogar ausgezeichnet, befunden hat.

B2B-Portale wie Bailaho auf bizimliste.de
Arbeitszeit ist Geld. Auch die Nutzung des Internets ist im Geschäftsumfeld anders, als privat

Kurze Wege

Auch der Rest der Startseite orientiert sich an den Bedürfnissen von Firmen. Nüchtern und ohne viel Schnickschnack werden strukturierte Textlinks präsentiert, die zu den wichtigsten Branchen führen. Auch ein Filter nach Ländern ist bei Bailaho möglich. Firmen können sich über die Navigation im Verzeichnis eintragen um zukünftig gefunden zu werden, oder nach Unternehmen suchen. Im Vordergrund steht eine einfache, rasche und effiziente Bedienung. Während die Privatperson ihre unbezahlte (und auch unbezahlbare) Freizeit vor dem Internet verbringt, kostet Arbeitszeit für Unternehmen Geld. Rasch zum Ergebnis zu kommen ist bei Bailaho kein Problem. Will man mehr Informationen, dann gibt es auch einen Blogbereich und weiterführende Unterseiten. Die Unterschiede zwischen einer Website, die sich an Firmenkunden richtet und einer Unterhaltungswebsite sind allerdings mehr als deutlich.

Medien und das Internet

Ob man sich mit Nachrichten auseinandersetzen möchte, oder ob man ganz auf die Meldungen über Mord, Katastrophen und Krieg verzichten möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Möchte man erfahren, was in der Welt geschieht, dann kann man zwischen verschiedenen Kanälen wählen. Aber nicht jeder Weg führt zum selben Ergebnis. Nachrichten kostenlos im Internet zu lesen ist eine Möglichkeit. Im Vergleich zu herkömmlichen Medien hat diese Variante aber große Nachteile.

Die Suchmaschine

Wir haben es heute unglaublich einfach. Mit einem Klick und ein paar Tastendrucken steht uns das gesammelte Wissen der Menschheit zur Verfügung. Dank der Smartphones tragen wir den Zugang dazu ständig mit uns herum. Statt Fakten zu lernen kann man sie 24 Stunden pro Tag kostenlos googeln. Ein tolles Angebot, das auch intensiv genützt wird. Auch die Nachrichten, die man konsumiert, stammen zu einem großen Teil aus dem Internet. Das Problem dabei ist allerdings, dass wir bei der Suche auf Google, oder den Neuigkeiten auf Facebook nur eine stark gefilterte Information erhalten.

Medien

Bei einer klassischen Tageszeitung arbeitet ein Stab aus Journalisten an verschiedenen Stories. Dabei kommen einerseits die klassischen Pressemeldungen zum Einsatz. Internationale Meldungen werden aufbereitet und allen Medien zur Verfügung gestellt. Im einfachsten Fall drucken die Zeitungen die Meldungen 1:1 ab. Meist wird aber noch ein wenig recherchiert und ein eigener Bericht dazu verfasst. Oft arbeiten die Medien, wie Radio, Fernsehen und Zeitungen aber auch direkt an ihren Meldungen. Sie besuchen Pressekonferenzen, führen Interviews und besorgen sich Informationen, die sie dann zu einem entsprechenden Artikel verarbeiten. Man erhält also einen guten Querschnitt darüber, was wichtig ist. Bei klassischen Medien entscheidet der Redakteur darüber, was als Schlagzeile verwendet wird und was weiter hinten gemeldet wird.

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Trotz aller Technik liefert eine Zeitung ein einmaliges Erlebnis und Informationen, die man sonst verpasst hätte

Amerikanischer Redakteur

Kauft man sich eine Zeitung, sieht, oder hört sich eine Nachrichtensendung an, oder liest direkt auf der Website eines solchen Nachrichtenmediums, dann entscheidet ein Verantwortlicher des Mediums darüber, was wir lesen, sehen, oder hören und was nicht. Nur ist diese Form des Medienkonsums selten geworden. Statt die Meldungen in der Reihenfolge zu lesen, in der sie von einem erfahrenen Redakteur gesetzt wurden, besorgen wir uns Nachrichten über Suchmaschinen und soziale Medien. Liked man auf Facebook ein Qualitätsmedium, dann meint man, man bekommt alle Meldungen in der Timeline angezeigt. Wer auf Google die News-Suche nutzt meint, dass er die wichtigsten Meldungen bekommt. Das ist leider falsch. Jeder von uns bekommt nämlich nur die Meldungen, die Google, Facebook & Co. für uns ausgesucht haben. Amerikanische Konzerne entscheiden also darüber, was wir erfahren und was spurlos an uns vorüber geht.

85% werden gefiltert

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ hat sich die Reichweite ihrer regelmäßigen Facebook Postings genauer angesehen. Alle 15 Minuten stellt die Redaktion eine Meldung auf ihre Facebookseite. Die Auswertung hat gezeigt, dass lediglich 15% der Meldungen auch tatsächlich an die User ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass Facebook 85% der Meldungen zurückhält und dre Algorithmus sie filtert. Wir erhalten also maßgeschneiderte Meldungen. Das führt auch dazu, dass wir zu einem Ereignis, für das wir uns interessieren, ständig neue Informationen bekommen. Setzen wir Signale, die Facebook als Interesse interpretiert, dann wird dieses Interesse weiterhin bedient. Aus Sicht Facebook durchaus ein lobenswerter Gedanke. Sie wollen, dass wir das Angebot als relevant empfinden. Würden wir ständig mit uninteressanten Informationen zugemüllt, würden wir unsere Nutzung reduzieren. Das bedeutet weniger Werbeeinnahmen, ist also schlecht für Facebook. Also wird versucht uns glücklich zu machen.

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Viele Informationen bleiben auf der Strecke, wenn man sich die Meldungen zusammenstellen lässt

Verantwortungsbewußtsein

Auch bei Google sieht es ganz ähnlich aus. Die Suchmaschine lebt davon, dass sie uns die besten Ergebnisse präsentiert. Dafür hat der Konzern von jedem von uns ein Profil und weiß was wir wollen und was uns interessiert. Es gibt also unterschiedliche Ergebnisse in den News, je nachdem wer sucht. Toll, wenn wir nach Belanglosem suchen. Unangenehm, wenn wir neutrale Informationen wollen. Es bleibt also, den eigenen Medienkonsum zu überdenken. Wollen wir die Entscheidung, worüber wir uns informieren sollten, nicht an gewinnorientierte Konzerne vergeben, die uns in erster Linie mit Themen versorgen, die uns fesseln, dann müssen wir unseren Medienkonsum verändern, oder zumindest erweitern. Surft man die Website, oder auch die Facebook-Seite der Zeitung direkt an, bekommt man ein umfangreicheres Angebot, als wenn man lediglich auf anderen Plattformen sucht. Erweitert man sein Verhalten um einen kurzen Besuch auf solchen Seiten, kann das den Horizont erweitern. Will man es etwas härter formulieren, dann kann man sich damit von den Scheuklappen, die man uns verpasst, befreien.

Empfehlung für Luftfeuchtigkeit in Räumen

Die Luftfeuchtigkeit spielt für uns eine große Rolle. Der Aufenthalt in einer trockenen und heißen Wüste ist beispielsweise wesentlich leichter zu ertragen, als die feuchte schwule Hitze im Regenwald. Betritt man ein heißes Gewächshaus mit hoher Luftfeuchtigkeit, dann spürt man sofort, wie drückend die Schwüle auf uns wirkt. Aber auch andere Aspekte der Luftfeuchtigkeit sind für uns relevant. Was genau hinter den Prozentangaben steckt und wie hoch die Luftfeuchtigkeit in Räumen sein sollte, wollen wir heute klären.

Luftbefeuchter, Luftentfeuchter

Es gibt zahlreiche Geräte auf dem Markt, die die Luftfeuchtigkeit beeinflussen. Luftbefeuchter nutzen verschiedene Methoden um die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Wasser wird verdampft, oder vernebelt und Wasser wird in die Luft eingebracht. Der Luftentfeuchter wiederum holt das Wasser aus der Luft. Die Luftfeuchtigkeit zu beeinflussen, oder sie mit einem Hygrometer zu messen ist technisch keine Herausforderung für uns. Umfangreiche Informationen zu dem Thema findet man etwa auf frische-luft-zuhause.de, wo die verschiedenen Geräte vorgestellt werden. Sehen wir uns aber an, welche Luftfeuchtigkeit in Räumen angestrebt werden sollte und was die Luftfeuchtigkeit überhaupt bedeutet.

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Nebel besteht aus kleinen Wassertropfen in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit bezieht sich auf das verdunstete Wasser und nicht auf diese Tropfen.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit ist ein Begriff, den man immer wieder hört, den die meisten Menschen aber nicht genau beschreiben können. Die Luftfeuchtigkeit beschreibt wie viel Wasser in der Luft gelöst ist im Verhältnis dazu, wie viel Wasser die Luft aufnehmen kann. Wassertropfen in der Luft, wie sie etwa bei Nebel auftreten, sind kein Teil der Luftfeuchtigkeit. Es wird lediglich der Wasserdampf bewertet. Dieses Wasser sieht man, anders als Nebel, nicht. Die Menge des Wassers, das maximal von der Luft aufgenommen werden kann ist allerdings nicht fix. Abhängig vom Luftdruck und vor allem der Temperatur der Luft kann mehr, oder weniger Wasser aufgenommen werden. Diese Abhängigkeit von der Temperatur ist der Grund dafür, dass die Luftfeuchtigkeit in Räumen im Winter immer niedriger ist, als im Sommer.

Trockene Winterluft

Misst man die Luftfeuchtigkeit in der kalten Winterluft, dann ist sie ähnlich hoch, wie im Sommer. Zumindest die relative Luftfeuchtigkeit, die eben die aktuelle Wassermenge in der Luft im Vergleich zur maximalen Menge Wasser angibt verändert sich kaum. Die absolute Luftfeuchtigkeit, also die tatsächlich in der Luft enthaltene Menge Wasser schwankt stark und liegt in kalter Luft deutlich unter der Menge, die in warmer Luft enthalten sein kann. So kann Luft bei 0° Celsius maximal 4,8 Gramm Wasser pro m³ enthalten. Bei 20° Celsius sind bereits 17,3 Gramm/m³ möglich. Diese physikalische Eigenschaft der Luft führt zu einem Problem. Winterluft draußen ist relativ feuchter, hat also eine höhere relative Luftfeuchtigkeit, als die Luft im Sommer.

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Je heißer die Luft desto trockener wird sie und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt

Lüften

Hat die Winterluft bei 0° Celsius Außentemperatur eine relative Luftfeuchtigkeit von 80%, was etwa dem Durchschnitt entspricht, dann verändert sich dieser Anteil, wenn man die Luft erwärmt. Lüftet man im Winter und lässt 0° Celsius kalte Luft mit 80% relativer Luftfeuchtigkeit in die Wohnung, dann erwärmt sich die Luft. In 1 Kubikmeter Luft bei 0° Celsius sind bei 80% relativer Luftfeuchtigkeit 3,9 Gramm Wasser enthalten. Erwärmt man diese Luft auf 20° Celsius, dann steigt die Menge des Wassers, das in der jetzt warmen Luft gespeichert werden könnte auf 17,3 Gramm/m³. 100% Luftfeuchtigkeit würde also 17,3 Gramm entsprechen. Stattdessen sind nach wie vor nur 3,9 Gramm Wasser pro Kubikmeter in der Luft. Was bei 0° noch 80% relativer Luftfeuchtigkeit entsprochen hat, sind plötzlich bei 20° nur noch magere 22,5% Luftfeuchtigkeit. Durch das Aufwärmen sinkt also die Luftfeuchtigkeit.

Taupunkt

Den umgekehrten Effekt kann man am kalten Fenster beobachten. Die Luft, direkt neben der Scheibe ist deutlich kälter, als der Rest der Raumluft. Die hohe Wassermenge in der Luft ist aber nur möglich, wenn die Luft warm ist. Kühlt man sie ab, dann bildet sich Kondenswasser. Speziell bei niedrigen Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen kann das rasch zu einem Problem werden. Sieht man die Tropen an der Fensterscheibe sehr deutlich und kann sie dort auch ganz einfach wegwischen, so passiert dasselbe auch in den Wänden. Sind diese nicht gut isoliert und sehr kühl, dann kondensiert auch an und in den Wänden das überschüssige Wasser. Auch an Wasserleitungen und anderen kalten Oberflächen bilden sich die Tautropfen. Der Taupunkt, also die Temperatur ab der das Wasser kondensiert hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Liegt diese bei 100%, dann kondensiert das Wasser sofort, wenn die Temperatur sinkt. Bei etwa 80% kann die Luft ein wenig abkühlen, bis wieder eine 100%ige Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Erst danach kondensiert das Wasser.

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Kondenswasser bildet sich an kalten Oberflächen. Die Luft kühlt ab und kann weniger Wasserdampf binden.

Luftfeuchtigkeit in Räumen

Hat es im Innenraum etwa 20° Celsius und eine relative Luftfeuchte von 50%, dann kondensiert das überschüssige Wasser ab einer Temperatur von 9° Celsius, oder weniger. Je nachdem, wie gut die Fenster isoliert sind kommt es also zu mehr, oder weniger Kondenswasserbildung an der Scheibe. Bei einer alten Einfachverglasung gibt es kaum dämmende Wirkung und auch innen können Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auftreten. Neben Kondenswasser bildet sich bei niedrigern Außentemperaturen nicht selten Eis an der Fensterinnenseite. Dagegen können an aktuellen 3-fach verglaste und wärmeisolierte Fenster, wie sie in Passivhäusern eingesetzt werden, kaum Temperaturunterschiede gemessen werden. Die Fenster haben an der Innenseite kaum weniger als Raumtemperatur und vehindern damit Kondensation.

Feuchtigkeit

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist baulich immer dann ein Problem, wenn die Wände und, oder die Fenster schlecht isoliert sind. Das Wasser setzt sich an Wänden, Fenstern und anderen kalten Oberflächen ab und begünstigt Schimmelbildung. Von zu hohe Luftfeuchtigkeit kann man ab etwa 60% sprechen. Alles, was diesen Wert übersteigt ist schlecht für das Wohnklima und sollte reduziert werden. Neben den Schimmelpilzen fühlen sich auch Milben bei hoher Luftfeuchtigkeit >60% sehr wohl und vermehren sich. Allergien können die Folge sein. Schimmelbefall ist durch die freigesetzten Sporen ebenfalls ein gesundheitliches Problem und auch Bakterien und andere Keime werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt. Wir Menschen geben mit jedem Atemzug eine Menge Wasser an die Luft ab. Auch über unsere Haut verdunstet viel Wasser. Ein Mensch schwitzt jeden tag etwa 0,45 Liter und atmet 0,55 Liter Wasser aus.

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Jeder von uns gibt ständig Feuchtigkeit an seine Umgebung ab

Atemluft und Schweiß

1 Liter Wasser wird von uns innerhalb von 24 Stunden abgegeben. Pro Stunde also etwa 42 Gramm. Schlafen wir 7 Stunden, dann geben wir in der Zeit also 294 Gramm Wasser an die Luft ab. Hat der Schlafaum bei 2,5 Metern Höhe 20m² so sind im Raum 50m³ Luft. Pro Kubikmeter steigern wir die absolute Luftfeuchtigkeit also pro Stunde um 0,84 Gramm/m³. Während dem 7-stündigen Schlaf sind das 5,88 Gramm/m³. Hat die Luft im Schlafzimmer 20° Celsius, dann kann sie maximal 17,3 Gramm Wasser pro m³ aufnehmen. Wir steigern im 20m² großen Schlafraum die Luftfeuchtigkeit also um etwa 34%. Das setzt natürlich voraus, dass der Schlafraum gut abgedichtet ist. Tatsächlich verteilt sich das ausgeschiedene Wasser natürlich in der gesamten Wohnung. Trotzdem zeigt die Rechnung deutlich, dass die Luftfeuchtkeit in Räumen alleine durch unsere Anwesenheit stark ansteigen kann.

(Fehl)verhalten

Neben dem Atem und Schweiß kann aber auch unser Verhalten die Luftfeuchtigkeit nach oben treiben. Geschirr von Hand zu spülen, ein Wäschetrockner, oder das Dampfbügeleisen sind Ursachen für mehr Wasser in der Lift. Auch Aquarien, oder Zimmerbrunnen können die Luftfeuchtigkeit steigern und auch Haustiere geben Feuchtigkeit ab. Im Neubau kommt in den ersten Jahren auch die Restfeuchte in der Bausubstanz hinzu. Die Luftfeuchtigkeit nicht über die maximalen 60% zu bringen kann also auf Dauer nur dann erreicht werden, wenn auch im Winter regelmäßig gelüftet wird. Ist das nicht möglich schafft nur ein Luftentfeuchter abhilfe. Um ein zu starkes Abkühlen der Außenwände und damit die Kondensation an den Wänden einzudämmen darf die Heizung auch tagsüber, wenn niemand daheim ist, komplett abgeschalten werden.

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Der Dampf glättet die Wäsche. Anschließend wird das Wasser von der Luft aufgenommen

Gesundheit

Im Regelfall liegt die Luftfeuchtigkeit, zumindest im Winter aber zu tief. Einfache Maßnahmen zur Steigerung der relativen Luftfeuchtigkeit in Räumen basieren auf Verdunstung. Einfache Wasserbehälter vor der Heizung, nasse Wäsche, oder ein Luftbefeuchter sorgen für mehr Wasser in der Luft. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 40%, dann schadet das unseren Schleimhäuten. Nase, Hals und Augen trocknen aus und unser Körper braucht viel Flüssigkeit um die Schleimhäute feucht halten zu können. Für den Schlaf sollte die Luftfeuchtigkeit in Räumen nicht unter 50% fallen. Um durch die Luftbefeuchtung aber kein neues gesundheitliches Risiko zu schaffen muss darauf geachtet werden, Wasserbehälter, also sowohl Verdunster, als auch den Luftbefeuchter, regelmäßig zu reinigen. Ansonsten könen Bakterien mit dem Wasser in die Luft gelangen.

Empfehlung Luftfeuchtigkeit: 40-60%

Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60% ist ideal. Dabei wird einerseits die Bildung von Schimmel verhindert und andererseits dafür gesorgt, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen. Um die Luftfeuchtigkeit zu steigern kann die Temperatur gesenkt, oder mehr Wasser verdunstet werden. Das senken der Luftfeuchtigkeit in Räumen funktioniert durch Aufheizung und durch regelmäßigen Luftaustausch. Beim Lüften ist das Ziel möglichst viel der feuchten Raumluft durch verhältnismäßig trockene Außenluft zu ersetzen. Alles Fenster für ein paar Minuten zu öffenen bringt also mehr, als ein einzelnes Fenster über Stunden gekippt zu halten.


Google Books – Google lernt

Das Internet umfasst die unendlichen Weiten menschlichen Wissens. Etwa 1 Milliarde Webseiten gibt es in Internet. Seiten aus aller Welt enthalten verschiedene Inhalte. Nachrichten und Weblogs finden sich genauso, wie Unternehmenspräsentation, Unterhaltung und natürlich Pornografie. Um eine Seite zu finden gibt es drei Möglichkeiten. Man kennt sie und tippt die Adresse im Browser ein, oder gelangt über einen Link von einer anderen Website dorthin. Die dritte Möglichkeit bieten Suchmaschinen. Allen voran Google.

Googeln

Es gibt eine Handvoll Unternehmen, die es geschafft haben, in den Wortschaft aufgenommen zu werden. So kann man heute xeroxen, feedexen und googeln. Was auch immer man sucht, man wird bei Google fündig. Dabei hat der Internetriese seinen Algorithmus in den letzten Jahren dramatisch verbessert. Google erkennt ganz automatisch die Suchintention des Users. Die Zeiten, in denen man exakt das eingeben musste, was auf der Website steht um etwas zu finden sind vorbei. Bekam man früher für jede Schreibweise einer Phrase unterschiedliche Ergebnisse, so versteht die künstliche Intelligenz von Google heute, was man wissen will.

Internetzentrale

Als Webseitenbetreiber ist man bemüht Besucher auf die eigene Seite zu bringen. Man hält sich an alle Vorgaben, die Google macht und müht sich, wertvolle Informationen zusammenzustellen. Google hat dabei die uneingeschränkte Macht. Es gibt tatsächlich kein Internet ohne Google. Verhält man sich nicht gemäß der Richtlinien für Webmaster, dann wird man kurzerhand bestraft. Google schreibt ein freundliches Mail und löscht die Website aus den Suchergebnisse, oder zeigt sie deutlich weiter unten an. Nicht umsonst gibt es den Witz, dass die zweite Seite der Sucheregebnisse das beste Versteck der Welt sei. Die meisten User klicken einfach auf das erste Suchergebnis. Scrollen ist meist zu aufwändig und man verfeinert seine Suche, wenn man unter den ersten 3 Einträgen nicht fündig wird. Dabei entscheidet nur Google alleine, wer unter diesen 3 Einträgen angezeigt wird.

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Die begehrten ersten Plätze in den Google Suchergebnissen

Informationsdiebstahl

Soweit kein Problem. Man muss Google zugute halten, dass die Suchergebnisse tatsächlich ausgezeichnet sind. Meist findet man das, was man gesucht hat. Oft sogar etwas, von dem man nicht wusste, was man sucht. Google weiß, was wir suchen und liefert es. Für den Webseitenbetreiber ist das toll. Das beste Ergebnis steht an erster Stelle. Man braucht also nur eine Website mit umwerfenden Informationen füllen und sie ideal aufbereiten. Dabei werden Details, wie die Ladezeit, der Einsatz einer Verschlüsselung und die Kompatibilität mit Mobilgeräten herangezogen. Hat man das alles geschafft, dann steht man ganz oben und bekommt Besucher. Dummerweise hat Google mittlerweile damit begonnen selbst die Useranfragen zu beantworten, statt auf die Informationsquelle zu verweisen.

Frage und Antwort

Stellt man etwa die Frage: „Wo steht der Eiffelturm“ liefert Google den Google Maps Eintrag, Werbeeinträge und natürlich die vollständige Adresse. Der Suchende muss nicht mehr weitersuchen. Google hat die Information direkt ausgegeben und hat keinen Besucher auf eine andere Website weitergeleitet. Die Adresse des Eiffelturms ist durchaus Allgemeingut, aber auch bei komplexeren Fragen findet Google die Antwort und präsentiert sie vor den Sucherergebnissen. Hat man die Information mühsam recherchiert und aufbereitet, dann liest Google sie ein und verwendet sie, um die Fragen direkt zu beantworten. Toll für den User und Google. Weniger toll ist es für den Urheber der Informationen.

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Milliarden von Büchern existieren auf unserer Welt

Google Books

Das Internet entwickelt sich seit Anfang der 1990er-Jahre. Das sind aktuell noch keine 30 Jahre. Davor war es üblich, Informationen in Büchern festzuhalten. 2004 hat Google das Projekt Google Books gestartet. Ziel ist es, alle Bücher, die jemals gedruckt wurden, zu scannen und mittels Schrifterkennung durchsuchbar zu machen. Google erobert damit auch den mehr als 1.000 Jahre alten Informationsbestand, der in Büchern festgehalten ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Projekt ehrenwert. Die Idee, alle jemals niedergeschriebenen Texte für jeden Menschen online verfügbar zu machen, klingt überzeugend. Google überzeugt also eine Bibliothek nach der anderen Google ihren Bestand zum Scannen und indizieren zu überlassen.

Kehrseite

Allerdings ist das Projekt nicht für jeden gleichermaßen erfreulich. Autoren und Verlage sind beispielsweise rechtlich gegen Google vorgegangen. Allerdings kam es zu einer Einigung. Seltsam erscheinen auch die Verträge, die die Bibliotheken mit Google abschließen. Über eventuelle Zahlungen und alle anderen Details wird eisern geschwiegen. Auch der Vergleich mit Autoren und Verlagen ist geheim. Unerwartet ist auch, dass Google die Bücher nicht uneingeschränkt allen zur Verfügung stellt. Man kann auf einzelne Seiten zugreifen und die Bücher durchsuchen. Als Ergebnis erhält man jeweils den Absatz, in dem die Suchphrase vorkommt.

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Lesen bildet. Davon könnte auch die künstliche Intelligenz hinter Google profitieren

Unendliche Weiten

Google scannt Millionen von Büchern und speichert den Inhalt. Die Hintergründe sind, wie bei den meisten Dingen, die Google tut, unbekannt. Was steckt also dahinter, wenn Google Milliarden von Buchseiten in seinen Datenbanken abspreichert? Eine Möglichkeit wäre es, das Google anhand der umfangreichen Texte lernt. Der Algorithmus zieht darauf ab, die Suchanfrage eine Users zu verstehen. Services, wie der Google Translator sind heute bereits in der Lage Texte zu verstehen. Das System lernt mit jeder Suchanfrage etwas dazu. Wieviel kann Google dann aus allen Büchern, die jemals geschrieben wurden, lernen? Vielleicht liest die künstliche Intelligenz hinter der Suchmaschine die Bücher und lernt damit noch mehr über uns.

Das Rasiermesser

Die Geschichte der Rasur ist wohl so lange, wie die Geschichte der Zivilisation. Bereits die alten Ägypter rasierten sich und prägten ein Idealbild, in dem Männer keinen Bart trugen. Aber auch wenn man Bart trägt ist es nicht unnötig, sich zu rasieren. Das Barthaar wächst oft nicht sauber innerhalb seiner Grenzen, sondern einzelne Haare sprießen auch außerhalb der Regionen, in denen man seinen Bart tragen möchte. So brauct man sogar dann ein Rasiermesser, oder ein ähnliches Gerät, wenn man einen Vollbart trägt.

Weniger ist mehr

Um einen Bart gepflegt wirken zu lassen ist es notwendig, die Konturen korrekt zu ziehen. Das Formen des Bartes ist wichtig um das gewünschte Gesamtbild zu erreichen. Zusammen mit dem Kürzen und Glätten der Barthaare ist die Rasur also ein wichtiger Teil der Bartpflege. Der Vollbart wird heute häufiger getragen, als noch vor ein paar Jahrzehnten. Trotzdem tragen viele Männer nach wie vor keinen Bart und rasieren sich täglich. Die Rasur ist für viele von ihnen eine lästige Pflicht. Dahinter kann aber auch viel mehr stecken, als eine mühsame Tätigkeit, die man jeden Morgen vor dem Spiegel im Bad erledigt.

Elektrorasierer

Die Rasierer, die heute meist eingesetzt werden, wirken wie aus einem Science Fiction Film. Schneideelemente, Kühlstreifen, rotierende und oszilierende Klingen, die in einem Scherkopf zusammengesetzt werden, der aussieht, wie das Innere des De Lorean aus Zurück in die Zukunft, oder der Maschinenraum der Enterprise. High Tech in einer weit fortgeschrittenen Form kombiniert mit Ergonomie. Fast von selbst gleitet ein moderner Elektrorasierer überd das Gesicht und gleicht jede Kante und jede Falte mit Federn und Schwingungen aus. Ein Zug, so versprechen die Hersteller, entfernt jedes Haar. Vorsintflutlich wirkt dagegen ein Rasiermesser. Ein recht einfaches Gerät, mit dem man sich mühsam und in grauer Vorzeit abmühen musste um sein Gesicht zu enthaarden. Doch das Rasiermeser kommt zurück und scheint in der modernen Welt seinen Platz gefunden zu haben.

Das Rasiermesser auf bizimliste.de
Das klassische Rasierzeug

Qualität vor Quantität

Schnell und Effizient. So wie die Rasur mit einem ausgereiften Oberklasserasierapparat abläuft, so sollen wir das ganze Leben funktionieren. Man erwartet Leistung, wir haben keine Zeit und stehen ständig unter Druck. Eine Weile lässt man sich von diesem Druck treiben und bemüht sich, den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Auf Dauer braucht man aber auch Phasen, in denen man sich Zeit nimmt. Das Leben im Augenblick ist etwas, das wir heute fast verlernt haben. Mancher Manager, aber auch ihre Mitarbeiter sehen das Leben auf der Überholspur als einzige Chance zu bestehen. Zum Glück gibt es in letzter Zeit da und dort erste Anzeichen für eine Trendwende.

Wellness statt Workaholik

Burnout ist heute das Damoklesschwert, das über uns am seidenen Faden baumelt. Die Burnout-Prävention ist daher ein Thema, das fast jeden, der im Berufsleben steht, beschäftigt. Ein Grundsatz dabei ist das Abschalten. Tatsächlich kann das Rasiermesser dabei helfen. Schnell, einfach und effizient in den Tag zu starten, ist nicht immer das Richtige. Sich Zeit zu nehmen und auch vermeintlich kleine Dinge zu zelebrieren um ihre eigentliche Größe zu erkennen, ist dagegen eine wertvolle Lektion. Die Rasur ist ein solches Ritual. Ein Vorgang, der ganz einfach von der Hand geht. Das neueste Gerät im Badezimmerschrank und schon sind die Bartstoppel verschwunden. Die wahre Rasur nimmt dagegen Zeit in Anspruch und erfordert Übung. Das Rasiermesser ist ein Werkzeug, dessen Gebrauch man im eigenen Interesse lernen sollte.

Rasiermesserscharf

Das Rasiermesser ist ein gefährliches Messer. Setzt man es falsch an, kann es schnell zu Schnittverletzungen kommen. Genau das macht den Umgang mit dem Rasiermesser zu etwas ganz Besonderem. Die Rasur mit dem Rasiermesser ist geprät von Entschleunigung. Genau das, was man heute so dringend braucht. Nicht nur die Rasur selbst ist ein Vorgang, den man in Ruhe und mit Konzentration ausführt. Die Vorbereitung der Haut und Haare ist, wenn man es richtig macht, eine entspannende Prozedur. Die Rasierseife wird mit lauwarmen Wasser aufgeschlagen und anschließend auf das Gesicht aufgetragen. Warme Kompressen, also mit heißem Wasser durchtränke Rasierhandtücher werden auf den Bart aufgelegt und lassen das Barthaar quellen und die Poren öffnen sich. Ein neuerliches Einschäumen gefolgt von der Rasur schließt dann den ersten Teil ab. Anschließend kommt eine kalte Kompresse und ein Aftershave zum Einsatz. Die ganze Rasur dauert, wenn man sich Zeit nimmt, bis zu 30 Minuten.

Entschleunigung mit dem Rasiermesser

Das Rasiermesser trägt dazu bei, dass man den Tag mit einer entspannenden Rasur startet. Statt vom monotonen Brummen des Rasierers auf einen monotonen Tag eingestimmt zu werden, ist die Nassrasur ein Statement. Man(n) nimmt sich Zeit für sich und verwöhnt sich. Aber nicht nur der Wellnessfaktor und der Aufwand sprechen für den Einsatz eines Rasiermessers. Auch die Qualität der Rasur übertrifft moderne Rasierer. Mit einem Zug wird gründlich jedes Haar entfernt und auch längere Haare sind für das Rasiermesser kein Problem. Zusätzlich wir die Haut auch noch geschont. Einerseits bei der Rasur selbst, weil das Messer seltener über die Haut gezogen wird, als die mechanischen Klingen im Elektrorasierer. Andererseits beim Bartwachstum. Die Enden des Barthaares sind glatter geschnitten, als beim Einsatz des Rasierapparts. Auch die Haare selbst werden nicht aus der Haut gezogen, wie es bei vielen modernen Rasieren passiert. Damit reduziert sich das Risiko eines unangehmen eingewachsenen Barthaars dramatisch.

Das Rasiermesser auf bizimliste.de
Der Barbier bietet nicht nur die Nassrasur als Dienstleistung an. Oft berät und schult er auch im Umgang mit dem Rasiermesser

Rasieren lernen

Sich selbst mit dem Rasiermesser zu rasieren ist nicht einfach, mit ein wenig Übung und vor Allem ein wenig Anleitung aber schnell zu erlernen. Viele Barbiere bieten hier Kurse an. Aber auch wenn sie keine offiziellen Rasierkurse bewerben lohnt es sich, nachzufragen. Auch die Läden, in denen Rasiermesser angeboten werden, können Kurse vermitteln, oder selbst beim Einsatz behilflich sein. Die Rasur mit dem Rasiermesser ist es auf jeden Fall wert, sich ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Ein wenig Mühe und schon kann man selbst auch ein Highlight in der täglichen Morgenroutine einbauen.