Die MPU bestehen mit Garantie

Beschäftigt man sich mit dem Thema, die MPU zu bestehen, dann ist man in ziemlichen Schwierigkeiten. Der Führerschein wurde entzogen. Der Grund kann Alkoholmissbrauch, Punkte in Flensburg, oder ein sonstiges schweres Vergehen im Straßenverkehr. Die Fahrerlaubnis ist für viele Menschen eine wichtige Voraussetzung und der Schlüssel zur Mobilität. Man ist verzweifelt und steht unter großem Druck. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung, auch bekannt unter dem Namen Idiotentest schüchtert ein. Was wird dort gefragt? Wo lerne ich die richtigen Antworten und wie bestehe ich die MPU garantiert? Die schlechte Nachricht zuerst: Es gibt keine Garantie. Wer trotzdem eine gibt ist unseriös. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Man kann die MPU durchaus bestehen. Allerdings muss man dafür an sich arbeiten und verstehen, was überhaupt untersucht wird.

Führerschein weg

Ist der Führerschein weg, dann ist das ein einschneidendes Erlebnis. Die Wege werden länger und man ist auf öffentliche Verkehrsmittel, oder Fahrer angewiesen, um alles zu erreichen. Die Fahrt zur Arbeit wird zum Problem und manchmal sogar unmöglich. Muss man seinen Führerschein abgeben, dann kann das zwei Ursachen haben. Entweder es wurde ein Fahrverbot verhängt, oder der Führerschein wurde entzogen. Beim Fahrverbot wird der Führerschein hinterlegt und man erhält als Strafe, zusätzlich zu einem Bußgeld, auch ein Fahrverbot. Bis zu drei Monate kann es dauern. Danach wird der Führerschein aber einfach abgeholt und man kann sofort wieder Auto fahren. Beim Entzug der Fahrerlaubnis ist das schwieriger. Der Führerschein ist erst einmal für immer weg. Will man wieder fahren, dann muss man ihn neu beantragen.

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Alkohol birgt eine große Gefahr. Schnell kann er zum Problem werden

Eignung zum Straßenverkehr

Ist das Fahrverbot eine vorubergehende Strafe, so ist der Führerscheinentzug eine endgültige Entscheidung. Ein Richter kommt zu der Überzeugung, dass man nicht geeignet ist aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Das eigene Verhalten, oder ein körperliches Problem, können die Ursache sein. Liegt ein körperliches Problem vor, dann kann man wenig tun. Eine Umrüstung des Autos kann in manchen Fällen zwar eine Lösung sein, im Regelfall ist die Entscheidung aber zu akzeptieren. Ist die Ursache das eigene Verhalten, oder die Einstellung, dann hat man eine Chance, dass ein Neuantrag auf Ausstellung einer Fahrerlaubnis erfolgreich ist. Dafür muss man einfach nur seine Eignung unter Beweis stellen. Aber wie geht das?

Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Wird der Führerschein entzogen, dann entscheidet der Richter auch über die Dauer einer Sperrfrist. In Ausnahmefällen kann er eine lebenslange Sperre verhängen. Ansonsten darf man spätestens nach fünf Jahren wieder eine Fahrerlaubnis beantragen. Die Führerscheinbehörde prüft den Antrag und muss entscheiden, ob man mittlerweile geeignet ist, am Straßenverkehr teilzunehmen. Das ist keine einfache Aufgabe. Daher veranlasst der Sachbearbeiter eine MPU. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung dient dazu, genau diese Frage zu klären. Ist man geeignet ein Fahrzeug zu lenken? So wie die Gründe für den Führerscheinentzug körperlich, oder psychisch sein können, so ist auch die MPU in körperliche und psychische Untersuchungen eingeteilt. Ein medizinischer Check, ein Reaktionstest und zuletzt ein Gespräch mit einem Psychologen sind die drei Teile der MPU. Will man sie bestehen, dann ist eine MPU-Vorbereitung eine gute Investition.

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Liegen die Gründe für aggressives Verhalten, oder Alkoholmissbrauch vielleicht in der Vergangenheit? Ein Gespräch mit einem Psychologen kann helfen, sich Klarheit zu verschaffen

MPU-Vorbereitung

Seriöse Anbieter einer MPU-Vorbereitung, wie dieses MPU-Coaching zur MPU-Vorbereitung zeichnen sich dadurch auch, dass sie von erfahrenen Psychologen durchgeführt werden. Verschiedene Varianten vom Videokurs bis zum Coaching-Gespräch können, je nach Bedarf, zum Einsatz kommen. Ziel ist es die MPU zu bestehen. Körperliche Probleme kann man dabei nicht beheben, aber das Verhalten, die Einstellung, oder psychologische Probleme werden thematisiert und Maßnahmen vereinbart. Das reicht von einer Alkoholabstinenz, die als sinnvoll erachtet wird, bis zum Timemanagement. Die Maßnahmen leiten eine Veränderung ein und dokumentieren diese. Im Rahmen der MPU wird dann festgestellt, dass während der Sperrfrist das Verhalten geändert wurde und die Eignung zum Autofahren wieder gegeben ist. Allerdings ist die MPU-Vorbereitung auch ein Betätigungsfeld für unseriöse Anbieter.

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Selbsterkenntnis und der Wille zur Veränderung sind die Grundsteine einer erfolgreichen MPU

Garantie?

Die MPU wird von akkreditierten Begutachtungsstellen durchgeführt. Allein muss man sich den standardisierten Untersuchungen stellen. Die Ärzte und Psychologen entscheiden dann, ob man geeignet ist, oder nicht. Eine seriöse MPU-Vorbereitung konzentriert sich nicht nur auf die Situation in der Untersuchung. Es werden keine Verhalten und Antworten einstudiert, sondern eine Korrektur von Fehlverhalten begleitet und ein Bewußtsein für Ursachen geschaffen. Flankiert von sinnvollen begleiteten Maßnahmen sorgt die MPU-Vorbereitung dafür, dass man in der Lage ist, die MPU positiv zu absolvieren. Eines ist allerdings auf keinen Fall möglich. Eine Garantie dafür, dass man die MPU besteht, kann niemand geben.

Es bleibt also nichts anderes übrig, als sich mit Ursachen und Zielen auseinanderzusetzen. Man muss lernen den eigenen Standpunkt in Frage zu stellen und sein eigenes Verhalten kritisch reflektieren. Ein Profi kann dabei effektiv unterstützen und den Prozess in die richtige Richtung lenken. Eine MPU-Vorbereitung ist daher uneingeschränkt zu empfehlen. Bei der Wahl der Unterstützung muss man sich aber Zeit lassen und darf sich auf keinen Fall von Garantien und Versprechen blenden lassen.

B2B-Portale wie Bailaho

Die meistbesuchten Seiten im Internet sind, glaubt man dem Alexa-Ranking, Google, Youtube und Facebook. Die Top Google Anfragen, die immer unter Google Trends veröffentlich werden, drehten sich 2018 um die WM, Daniel Küblböck, Jens Büchner und den Eichenprozessionsspinner. Alles Fragen rund um die Freizeit, oder die eigene Gesundheit. 84% der User verfügen über einen Internetanschluss. So beeindruckend diese Zahl ist, so unglaublich ist es, dass 16% der User keinen Zugang zum Internet haben. Im Privatbereich ist ein Leben ohne das Wordwide Web undenkbar und auch Firmen sind in vielen Bereichen darauf angewiesen. Allerdings erreichen B2B Portale wie Bailaho nicht die Reichweite, wie Facebook & Co. Aber genau das ist das Programm dahinter.

Business und Consumer

Kauft man einen Staubsauger, dann greift man normalerweise zum Consumer-Gerät. Einem Staubsauger, der sich an den Bedürfnissen in einem normalen Haushalt orientiert. Leicht, um ihn von Stockwerk zu Stockwerk zu tragen und ihn bequem zu bedienen. Leise um niemanden zu wecken und die Nachbarn nicht zu stören. Das Design ist modern und ansprechend. Anders sieht es aus, wenn man einen Industriestaubsauger kauft. Eine mächtige Tonne mit einem ebenso beeindruckenden Schlauch auf funktionellen großen Rollen. Darüber sitzt ein Triebwerk, das an einen Düsenjet erinnert, wenn es hochgefahren wird. Die Saugkraft holt den letzten Staub aus dem Spannteppich. Ist das Industriegerät also besser, als das Consumerprodukt? Das ist Ansichtssache. Die Qualität und das robuste Design machen sich dann bezahlt, wenn man jahrelang hunderte Quadratmeter Büro damit saugt.

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Unübersichtliche Websites können anstrengend und ärgerlich sein. Klare Strukturen erleichtern das Auffinden der gesuchten Informationen

Zwei Welten

Seine Stärken spielt der Industriestaubsauger im industriellen Einsatz aus. Massive Belastungen, die man im Haushalt niemals zustande bringen würde. So ein Gerät anzuschaffen klingt also nach einer guten Idee. Allerdings hat es auch massive Nachteile. Wer mehr als ein Stockwerk hat muss das imense Gewicht erst einmal über die Stiegen bekommen. Auch statt der kleinen Abstellkammer braucht man einen mittelgroßen Raum, will man das Teil bequem parken. Das Consumergerät ist im Privatbereich die bessere Alternative. Es ist auf die Bedürfnisse im Privathaushalt angepasst. Bei Websites ist das ganz genauso. Richtet sich ein Angebot an private Endverbraucher, dann sieht es ganz anders aus, als B2B-Portale wie Bailaho. Spätstens, wenn man die Firmensuche nutzt werden die Unterschiede klar.

Maßgeschneiderte Lösungen

Die Unterschiede in den verschiedenen Onlineangeboten haben ihren Sinn. Wer mit seiner Website Privatpersonen anspricht, der orientiert sich an Laufkundschaft. Zufällig vorbeikommende Besucher, die auf der Seite gehalten werden sollen. Unterhaltsame Inhalte, emotionale Bilder und Schlagzeilen, wie in der Bild-Zeitung. Alles ist darauf ausgelegt das Interesse des Users zu wecken und dafür zu sorgen, dass er sich wohlfühlt. Anders ist das bei Angeboten, die sich an Unternehmen richten. Nicht dass die Internetseiten weniger ansprechend wären. Das Design ist trotzdem stimmig und auch Stimmungsbilder werden eingesetzt. Allerdings steht hier, wie beim Industriestaubsauger, die Funktion im Vordergrund und nicht die Form.

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Entspanntes Surfen daheim. Die Anforderungen sind völlig anders, als bei der gewerblichen Nutzung

B2B kann mehr

Der Grund dafür ist, dass es schlichtweg auf solchen Websites mehr Funktion gibt, als auf normalen Internetseiten. Hier auf bizimliste können sie ausgezeichnete Artikel lesen und sich zu den verschiedensten Themen informieren und bekommen Denkanstöße. Rechts oben gibt es ein Suchfeld. Das wars. Vergleicht man so ein privates Blog, das sich an Privatpersonen richtet, mit einer Website, wie Bailaho, dann fallen sofort ein paar Unterschiede auf. Bailaho ist eine Firmensuchmaschine für die D-A-CH-Region, richtet sich also an den deutschen Sprachraum. Die Zielgruppe von Bailaho sind Firmen. Es ist also ein klassisches B2B-Portal, das Unternehmen miteinander vernetzen soll. Die Unterschiede zu biszimliste.de sind deutlich. Die Funktion steht im Vordergrund.

Funktion und Navigation

Im oberen Bereich findet sich bei Bailaho eine schlanke Navigation und der Header, der den Sinn der Website klar zum Ausdruck bringt. Firmen suchen Firmen. Anfragen versenden. Angebote erhalten. Also eine Art Mission-Statement, die ohne viel Aufwand in kürzester Zeit bestätigt, dass man auf der richtigen Website ist, oder keine Zeit damit verschwenden muss, weiterzulesen. Direkt unter dem Headerbild geht es unmittelbar zur Sache. Sofort findet man ein Eingabefeld für die Firmensuche. Während man sich auf anderen Seiten durch viel Text arbeiten muss, bleibt die Startseite von Bailaho schlank. Statt mit blumiger Prosa zu beschreiben, wie toll man ist, arbeitet ein B2B-Portal mit nüchternen Fakten. Rechts finden sich zahlreiche Siegel, die die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, wie etwa dem Industriepreis und verschiedenen anderen Innovationswettbewerben. Diese Standards zeigen auf den ersten Blick, das die Website mehrfach von Fachpublikum begutachtet und für gut, oder in dem Fall sogar ausgezeichnet, befunden hat.

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Arbeitszeit ist Geld. Auch die Nutzung des Internets ist im Geschäftsumfeld anders, als privat

Kurze Wege

Auch der Rest der Startseite orientiert sich an den Bedürfnissen von Firmen. Nüchtern und ohne viel Schnickschnack werden strukturierte Textlinks präsentiert, die zu den wichtigsten Branchen führen. Auch ein Filter nach Ländern ist bei Bailaho möglich. Firmen können sich über die Navigation im Verzeichnis eintragen um zukünftig gefunden zu werden, oder nach Unternehmen suchen. Im Vordergrund steht eine einfache, rasche und effiziente Bedienung. Während die Privatperson ihre unbezahlte (und auch unbezahlbare) Freizeit vor dem Internet verbringt, kostet Arbeitszeit für Unternehmen Geld. Rasch zum Ergebnis zu kommen ist bei Bailaho kein Problem. Will man mehr Informationen, dann gibt es auch einen Blogbereich und weiterführende Unterseiten. Die Unterschiede zwischen einer Website, die sich an Firmenkunden richtet und einer Unterhaltungswebsite sind allerdings mehr als deutlich.

Medien und das Internet

Ob man sich mit Nachrichten auseinandersetzen möchte, oder ob man ganz auf die Meldungen über Mord, Katastrophen und Krieg verzichten möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Möchte man erfahren, was in der Welt geschieht, dann kann man zwischen verschiedenen Kanälen wählen. Aber nicht jeder Weg führt zum selben Ergebnis. Nachrichten kostenlos im Internet zu lesen ist eine Möglichkeit. Im Vergleich zu herkömmlichen Medien hat diese Variante aber große Nachteile.

Die Suchmaschine

Wir haben es heute unglaublich einfach. Mit einem Klick und ein paar Tastendrucken steht uns das gesammelte Wissen der Menschheit zur Verfügung. Dank der Smartphones tragen wir den Zugang dazu ständig mit uns herum. Statt Fakten zu lernen kann man sie 24 Stunden pro Tag kostenlos googeln. Ein tolles Angebot, das auch intensiv genützt wird. Auch die Nachrichten, die man konsumiert, stammen zu einem großen Teil aus dem Internet. Das Problem dabei ist allerdings, dass wir bei der Suche auf Google, oder den Neuigkeiten auf Facebook nur eine stark gefilterte Information erhalten.

Medien

Bei einer klassischen Tageszeitung arbeitet ein Stab aus Journalisten an verschiedenen Stories. Dabei kommen einerseits die klassischen Pressemeldungen zum Einsatz. Internationale Meldungen werden aufbereitet und allen Medien zur Verfügung gestellt. Im einfachsten Fall drucken die Zeitungen die Meldungen 1:1 ab. Meist wird aber noch ein wenig recherchiert und ein eigener Bericht dazu verfasst. Oft arbeiten die Medien, wie Radio, Fernsehen und Zeitungen aber auch direkt an ihren Meldungen. Sie besuchen Pressekonferenzen, führen Interviews und besorgen sich Informationen, die sie dann zu einem entsprechenden Artikel verarbeiten. Man erhält also einen guten Querschnitt darüber, was wichtig ist. Bei klassischen Medien entscheidet der Redakteur darüber, was als Schlagzeile verwendet wird und was weiter hinten gemeldet wird.

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Trotz aller Technik liefert eine Zeitung ein einmaliges Erlebnis und Informationen, die man sonst verpasst hätte

Amerikanischer Redakteur

Kauft man sich eine Zeitung, sieht, oder hört sich eine Nachrichtensendung an, oder liest direkt auf der Website eines solchen Nachrichtenmediums, dann entscheidet ein Verantwortlicher des Mediums darüber, was wir lesen, sehen, oder hören und was nicht. Nur ist diese Form des Medienkonsums selten geworden. Statt die Meldungen in der Reihenfolge zu lesen, in der sie von einem erfahrenen Redakteur gesetzt wurden, besorgen wir uns Nachrichten über Suchmaschinen und soziale Medien. Liked man auf Facebook ein Qualitätsmedium, dann meint man, man bekommt alle Meldungen in der Timeline angezeigt. Wer auf Google die News-Suche nutzt meint, dass er die wichtigsten Meldungen bekommt. Das ist leider falsch. Jeder von uns bekommt nämlich nur die Meldungen, die Google, Facebook & Co. für uns ausgesucht haben. Amerikanische Konzerne entscheiden also darüber, was wir erfahren und was spurlos an uns vorüber geht.

85% werden gefiltert

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ hat sich die Reichweite ihrer regelmäßigen Facebook Postings genauer angesehen. Alle 15 Minuten stellt die Redaktion eine Meldung auf ihre Facebookseite. Die Auswertung hat gezeigt, dass lediglich 15% der Meldungen auch tatsächlich an die User ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass Facebook 85% der Meldungen zurückhält und dre Algorithmus sie filtert. Wir erhalten also maßgeschneiderte Meldungen. Das führt auch dazu, dass wir zu einem Ereignis, für das wir uns interessieren, ständig neue Informationen bekommen. Setzen wir Signale, die Facebook als Interesse interpretiert, dann wird dieses Interesse weiterhin bedient. Aus Sicht Facebook durchaus ein lobenswerter Gedanke. Sie wollen, dass wir das Angebot als relevant empfinden. Würden wir ständig mit uninteressanten Informationen zugemüllt, würden wir unsere Nutzung reduzieren. Das bedeutet weniger Werbeeinnahmen, ist also schlecht für Facebook. Also wird versucht uns glücklich zu machen.

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Viele Informationen bleiben auf der Strecke, wenn man sich die Meldungen zusammenstellen lässt

Verantwortungsbewußtsein

Auch bei Google sieht es ganz ähnlich aus. Die Suchmaschine lebt davon, dass sie uns die besten Ergebnisse präsentiert. Dafür hat der Konzern von jedem von uns ein Profil und weiß was wir wollen und was uns interessiert. Es gibt also unterschiedliche Ergebnisse in den News, je nachdem wer sucht. Toll, wenn wir nach Belanglosem suchen. Unangenehm, wenn wir neutrale Informationen wollen. Es bleibt also, den eigenen Medienkonsum zu überdenken. Wollen wir die Entscheidung, worüber wir uns informieren sollten, nicht an gewinnorientierte Konzerne vergeben, die uns in erster Linie mit Themen versorgen, die uns fesseln, dann müssen wir unseren Medienkonsum verändern, oder zumindest erweitern. Surft man die Website, oder auch die Facebook-Seite der Zeitung direkt an, bekommt man ein umfangreicheres Angebot, als wenn man lediglich auf anderen Plattformen sucht. Erweitert man sein Verhalten um einen kurzen Besuch auf solchen Seiten, kann das den Horizont erweitern. Will man es etwas härter formulieren, dann kann man sich damit von den Scheuklappen, die man uns verpasst, befreien.

Empfehlung für Luftfeuchtigkeit in Räumen

Die Luftfeuchtigkeit spielt für uns eine große Rolle. Der Aufenthalt in einer trockenen und heißen Wüste ist beispielsweise wesentlich leichter zu ertragen, als die feuchte schwule Hitze im Regenwald. Betritt man ein heißes Gewächshaus mit hoher Luftfeuchtigkeit, dann spürt man sofort, wie drückend die Schwüle auf uns wirkt. Aber auch andere Aspekte der Luftfeuchtigkeit sind für uns relevant. Was genau hinter den Prozentangaben steckt und wie hoch die Luftfeuchtigkeit in Räumen sein sollte, wollen wir heute klären.

Luftbefeuchter, Luftentfeuchter

Es gibt zahlreiche Geräte auf dem Markt, die die Luftfeuchtigkeit beeinflussen. Luftbefeuchter nutzen verschiedene Methoden um die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Wasser wird verdampft, oder vernebelt und Wasser wird in die Luft eingebracht. Der Luftentfeuchter wiederum holt das Wasser aus der Luft. Die Luftfeuchtigkeit zu beeinflussen, oder sie mit einem Hygrometer zu messen ist technisch keine Herausforderung für uns. Umfangreiche Informationen zu dem Thema findet man etwa auf frische-luft-zuhause.de, wo die verschiedenen Geräte vorgestellt werden. Sehen wir uns aber an, welche Luftfeuchtigkeit in Räumen angestrebt werden sollte und was die Luftfeuchtigkeit überhaupt bedeutet.

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Nebel besteht aus kleinen Wassertropfen in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit bezieht sich auf das verdunstete Wasser und nicht auf diese Tropfen.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit ist ein Begriff, den man immer wieder hört, den die meisten Menschen aber nicht genau beschreiben können. Die Luftfeuchtigkeit beschreibt wie viel Wasser in der Luft gelöst ist im Verhältnis dazu, wie viel Wasser die Luft aufnehmen kann. Wassertropfen in der Luft, wie sie etwa bei Nebel auftreten, sind kein Teil der Luftfeuchtigkeit. Es wird lediglich der Wasserdampf bewertet. Dieses Wasser sieht man, anders als Nebel, nicht. Die Menge des Wassers, das maximal von der Luft aufgenommen werden kann ist allerdings nicht fix. Abhängig vom Luftdruck und vor allem der Temperatur der Luft kann mehr, oder weniger Wasser aufgenommen werden. Diese Abhängigkeit von der Temperatur ist der Grund dafür, dass die Luftfeuchtigkeit in Räumen im Winter immer niedriger ist, als im Sommer.

Trockene Winterluft

Misst man die Luftfeuchtigkeit in der kalten Winterluft, dann ist sie ähnlich hoch, wie im Sommer. Zumindest die relative Luftfeuchtigkeit, die eben die aktuelle Wassermenge in der Luft im Vergleich zur maximalen Menge Wasser angibt verändert sich kaum. Die absolute Luftfeuchtigkeit, also die tatsächlich in der Luft enthaltene Menge Wasser schwankt stark und liegt in kalter Luft deutlich unter der Menge, die in warmer Luft enthalten sein kann. So kann Luft bei 0° Celsius maximal 4,8 Gramm Wasser pro m³ enthalten. Bei 20° Celsius sind bereits 17,3 Gramm/m³ möglich. Diese physikalische Eigenschaft der Luft führt zu einem Problem. Winterluft draußen ist relativ feuchter, hat also eine höhere relative Luftfeuchtigkeit, als die Luft im Sommer.

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Je heißer die Luft desto trockener wird sie und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt

Lüften

Hat die Winterluft bei 0° Celsius Außentemperatur eine relative Luftfeuchtigkeit von 80%, was etwa dem Durchschnitt entspricht, dann verändert sich dieser Anteil, wenn man die Luft erwärmt. Lüftet man im Winter und lässt 0° Celsius kalte Luft mit 80% relativer Luftfeuchtigkeit in die Wohnung, dann erwärmt sich die Luft. In 1 Kubikmeter Luft bei 0° Celsius sind bei 80% relativer Luftfeuchtigkeit 3,9 Gramm Wasser enthalten. Erwärmt man diese Luft auf 20° Celsius, dann steigt die Menge des Wassers, das in der jetzt warmen Luft gespeichert werden könnte auf 17,3 Gramm/m³. 100% Luftfeuchtigkeit würde also 17,3 Gramm entsprechen. Stattdessen sind nach wie vor nur 3,9 Gramm Wasser pro Kubikmeter in der Luft. Was bei 0° noch 80% relativer Luftfeuchtigkeit entsprochen hat, sind plötzlich bei 20° nur noch magere 22,5% Luftfeuchtigkeit. Durch das Aufwärmen sinkt also die Luftfeuchtigkeit.

Taupunkt

Den umgekehrten Effekt kann man am kalten Fenster beobachten. Die Luft, direkt neben der Scheibe ist deutlich kälter, als der Rest der Raumluft. Die hohe Wassermenge in der Luft ist aber nur möglich, wenn die Luft warm ist. Kühlt man sie ab, dann bildet sich Kondenswasser. Speziell bei niedrigen Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen kann das rasch zu einem Problem werden. Sieht man die Tropen an der Fensterscheibe sehr deutlich und kann sie dort auch ganz einfach wegwischen, so passiert dasselbe auch in den Wänden. Sind diese nicht gut isoliert und sehr kühl, dann kondensiert auch an und in den Wänden das überschüssige Wasser. Auch an Wasserleitungen und anderen kalten Oberflächen bilden sich die Tautropfen. Der Taupunkt, also die Temperatur ab der das Wasser kondensiert hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Liegt diese bei 100%, dann kondensiert das Wasser sofort, wenn die Temperatur sinkt. Bei etwa 80% kann die Luft ein wenig abkühlen, bis wieder eine 100%ige Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Erst danach kondensiert das Wasser.

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Kondenswasser bildet sich an kalten Oberflächen. Die Luft kühlt ab und kann weniger Wasserdampf binden.

Luftfeuchtigkeit in Räumen

Hat es im Innenraum etwa 20° Celsius und eine relative Luftfeuchte von 50%, dann kondensiert das überschüssige Wasser ab einer Temperatur von 9° Celsius, oder weniger. Je nachdem, wie gut die Fenster isoliert sind kommt es also zu mehr, oder weniger Kondenswasserbildung an der Scheibe. Bei einer alten Einfachverglasung gibt es kaum dämmende Wirkung und auch innen können Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auftreten. Neben Kondenswasser bildet sich bei niedrigern Außentemperaturen nicht selten Eis an der Fensterinnenseite. Dagegen können an aktuellen 3-fach verglaste und wärmeisolierte Fenster, wie sie in Passivhäusern eingesetzt werden, kaum Temperaturunterschiede gemessen werden. Die Fenster haben an der Innenseite kaum weniger als Raumtemperatur und vehindern damit Kondensation.

Feuchtigkeit

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist baulich immer dann ein Problem, wenn die Wände und, oder die Fenster schlecht isoliert sind. Das Wasser setzt sich an Wänden, Fenstern und anderen kalten Oberflächen ab und begünstigt Schimmelbildung. Von zu hohe Luftfeuchtigkeit kann man ab etwa 60% sprechen. Alles, was diesen Wert übersteigt ist schlecht für das Wohnklima und sollte reduziert werden. Neben den Schimmelpilzen fühlen sich auch Milben bei hoher Luftfeuchtigkeit >60% sehr wohl und vermehren sich. Allergien können die Folge sein. Schimmelbefall ist durch die freigesetzten Sporen ebenfalls ein gesundheitliches Problem und auch Bakterien und andere Keime werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt. Wir Menschen geben mit jedem Atemzug eine Menge Wasser an die Luft ab. Auch über unsere Haut verdunstet viel Wasser. Ein Mensch schwitzt jeden tag etwa 0,45 Liter und atmet 0,55 Liter Wasser aus.

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Jeder von uns gibt ständig Feuchtigkeit an seine Umgebung ab

Atemluft und Schweiß

1 Liter Wasser wird von uns innerhalb von 24 Stunden abgegeben. Pro Stunde also etwa 42 Gramm. Schlafen wir 7 Stunden, dann geben wir in der Zeit also 294 Gramm Wasser an die Luft ab. Hat der Schlafaum bei 2,5 Metern Höhe 20m² so sind im Raum 50m³ Luft. Pro Kubikmeter steigern wir die absolute Luftfeuchtigkeit also pro Stunde um 0,84 Gramm/m³. Während dem 7-stündigen Schlaf sind das 5,88 Gramm/m³. Hat die Luft im Schlafzimmer 20° Celsius, dann kann sie maximal 17,3 Gramm Wasser pro m³ aufnehmen. Wir steigern im 20m² großen Schlafraum die Luftfeuchtigkeit also um etwa 34%. Das setzt natürlich voraus, dass der Schlafraum gut abgedichtet ist. Tatsächlich verteilt sich das ausgeschiedene Wasser natürlich in der gesamten Wohnung. Trotzdem zeigt die Rechnung deutlich, dass die Luftfeuchtkeit in Räumen alleine durch unsere Anwesenheit stark ansteigen kann.

(Fehl)verhalten

Neben dem Atem und Schweiß kann aber auch unser Verhalten die Luftfeuchtigkeit nach oben treiben. Geschirr von Hand zu spülen, ein Wäschetrockner, oder das Dampfbügeleisen sind Ursachen für mehr Wasser in der Lift. Auch Aquarien, oder Zimmerbrunnen können die Luftfeuchtigkeit steigern und auch Haustiere geben Feuchtigkeit ab. Im Neubau kommt in den ersten Jahren auch die Restfeuchte in der Bausubstanz hinzu. Die Luftfeuchtigkeit nicht über die maximalen 60% zu bringen kann also auf Dauer nur dann erreicht werden, wenn auch im Winter regelmäßig gelüftet wird. Ist das nicht möglich schafft nur ein Luftentfeuchter abhilfe. Um ein zu starkes Abkühlen der Außenwände und damit die Kondensation an den Wänden einzudämmen darf die Heizung auch tagsüber, wenn niemand daheim ist, komplett abgeschalten werden.

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Der Dampf glättet die Wäsche. Anschließend wird das Wasser von der Luft aufgenommen

Gesundheit

Im Regelfall liegt die Luftfeuchtigkeit, zumindest im Winter aber zu tief. Einfache Maßnahmen zur Steigerung der relativen Luftfeuchtigkeit in Räumen basieren auf Verdunstung. Einfache Wasserbehälter vor der Heizung, nasse Wäsche, oder ein Luftbefeuchter sorgen für mehr Wasser in der Luft. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 40%, dann schadet das unseren Schleimhäuten. Nase, Hals und Augen trocknen aus und unser Körper braucht viel Flüssigkeit um die Schleimhäute feucht halten zu können. Für den Schlaf sollte die Luftfeuchtigkeit in Räumen nicht unter 50% fallen. Um durch die Luftbefeuchtung aber kein neues gesundheitliches Risiko zu schaffen muss darauf geachtet werden, Wasserbehälter, also sowohl Verdunster, als auch den Luftbefeuchter, regelmäßig zu reinigen. Ansonsten könen Bakterien mit dem Wasser in die Luft gelangen.

Empfehlung Luftfeuchtigkeit: 40-60%

Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60% ist ideal. Dabei wird einerseits die Bildung von Schimmel verhindert und andererseits dafür gesorgt, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen. Um die Luftfeuchtigkeit zu steigern kann die Temperatur gesenkt, oder mehr Wasser verdunstet werden. Das senken der Luftfeuchtigkeit in Räumen funktioniert durch Aufheizung und durch regelmäßigen Luftaustausch. Beim Lüften ist das Ziel möglichst viel der feuchten Raumluft durch verhältnismäßig trockene Außenluft zu ersetzen. Alles Fenster für ein paar Minuten zu öffenen bringt also mehr, als ein einzelnes Fenster über Stunden gekippt zu halten.


Google Books – Google lernt

Das Internet umfasst die unendlichen Weiten menschlichen Wissens. Etwa 1 Milliarde Webseiten gibt es in Internet. Seiten aus aller Welt enthalten verschiedene Inhalte. Nachrichten und Weblogs finden sich genauso, wie Unternehmenspräsentation, Unterhaltung und natürlich Pornografie. Um eine Seite zu finden gibt es drei Möglichkeiten. Man kennt sie und tippt die Adresse im Browser ein, oder gelangt über einen Link von einer anderen Website dorthin. Die dritte Möglichkeit bieten Suchmaschinen. Allen voran Google.

Googeln

Es gibt eine Handvoll Unternehmen, die es geschafft haben, in den Wortschaft aufgenommen zu werden. So kann man heute xeroxen, feedexen und googeln. Was auch immer man sucht, man wird bei Google fündig. Dabei hat der Internetriese seinen Algorithmus in den letzten Jahren dramatisch verbessert. Google erkennt ganz automatisch die Suchintention des Users. Die Zeiten, in denen man exakt das eingeben musste, was auf der Website steht um etwas zu finden sind vorbei. Bekam man früher für jede Schreibweise einer Phrase unterschiedliche Ergebnisse, so versteht die künstliche Intelligenz von Google heute, was man wissen will.

Internetzentrale

Als Webseitenbetreiber ist man bemüht Besucher auf die eigene Seite zu bringen. Man hält sich an alle Vorgaben, die Google macht und müht sich, wertvolle Informationen zusammenzustellen. Google hat dabei die uneingeschränkte Macht. Es gibt tatsächlich kein Internet ohne Google. Verhält man sich nicht gemäß der Richtlinien für Webmaster, dann wird man kurzerhand bestraft. Google schreibt ein freundliches Mail und löscht die Website aus den Suchergebnisse, oder zeigt sie deutlich weiter unten an. Nicht umsonst gibt es den Witz, dass die zweite Seite der Sucheregebnisse das beste Versteck der Welt sei. Die meisten User klicken einfach auf das erste Suchergebnis. Scrollen ist meist zu aufwändig und man verfeinert seine Suche, wenn man unter den ersten 3 Einträgen nicht fündig wird. Dabei entscheidet nur Google alleine, wer unter diesen 3 Einträgen angezeigt wird.

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Die begehrten ersten Plätze in den Google Suchergebnissen

Informationsdiebstahl

Soweit kein Problem. Man muss Google zugute halten, dass die Suchergebnisse tatsächlich ausgezeichnet sind. Meist findet man das, was man gesucht hat. Oft sogar etwas, von dem man nicht wusste, was man sucht. Google weiß, was wir suchen und liefert es. Für den Webseitenbetreiber ist das toll. Das beste Ergebnis steht an erster Stelle. Man braucht also nur eine Website mit umwerfenden Informationen füllen und sie ideal aufbereiten. Dabei werden Details, wie die Ladezeit, der Einsatz einer Verschlüsselung und die Kompatibilität mit Mobilgeräten herangezogen. Hat man das alles geschafft, dann steht man ganz oben und bekommt Besucher. Dummerweise hat Google mittlerweile damit begonnen selbst die Useranfragen zu beantworten, statt auf die Informationsquelle zu verweisen.

Frage und Antwort

Stellt man etwa die Frage: „Wo steht der Eiffelturm“ liefert Google den Google Maps Eintrag, Werbeeinträge und natürlich die vollständige Adresse. Der Suchende muss nicht mehr weitersuchen. Google hat die Information direkt ausgegeben und hat keinen Besucher auf eine andere Website weitergeleitet. Die Adresse des Eiffelturms ist durchaus Allgemeingut, aber auch bei komplexeren Fragen findet Google die Antwort und präsentiert sie vor den Sucherergebnissen. Hat man die Information mühsam recherchiert und aufbereitet, dann liest Google sie ein und verwendet sie, um die Fragen direkt zu beantworten. Toll für den User und Google. Weniger toll ist es für den Urheber der Informationen.

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Milliarden von Büchern existieren auf unserer Welt

Google Books

Das Internet entwickelt sich seit Anfang der 1990er-Jahre. Das sind aktuell noch keine 30 Jahre. Davor war es üblich, Informationen in Büchern festzuhalten. 2004 hat Google das Projekt Google Books gestartet. Ziel ist es, alle Bücher, die jemals gedruckt wurden, zu scannen und mittels Schrifterkennung durchsuchbar zu machen. Google erobert damit auch den mehr als 1.000 Jahre alten Informationsbestand, der in Büchern festgehalten ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Projekt ehrenwert. Die Idee, alle jemals niedergeschriebenen Texte für jeden Menschen online verfügbar zu machen, klingt überzeugend. Google überzeugt also eine Bibliothek nach der anderen Google ihren Bestand zum Scannen und indizieren zu überlassen.

Kehrseite

Allerdings ist das Projekt nicht für jeden gleichermaßen erfreulich. Autoren und Verlage sind beispielsweise rechtlich gegen Google vorgegangen. Allerdings kam es zu einer Einigung. Seltsam erscheinen auch die Verträge, die die Bibliotheken mit Google abschließen. Über eventuelle Zahlungen und alle anderen Details wird eisern geschwiegen. Auch der Vergleich mit Autoren und Verlagen ist geheim. Unerwartet ist auch, dass Google die Bücher nicht uneingeschränkt allen zur Verfügung stellt. Man kann auf einzelne Seiten zugreifen und die Bücher durchsuchen. Als Ergebnis erhält man jeweils den Absatz, in dem die Suchphrase vorkommt.

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Lesen bildet. Davon könnte auch die künstliche Intelligenz hinter Google profitieren

Unendliche Weiten

Google scannt Millionen von Büchern und speichert den Inhalt. Die Hintergründe sind, wie bei den meisten Dingen, die Google tut, unbekannt. Was steckt also dahinter, wenn Google Milliarden von Buchseiten in seinen Datenbanken abspreichert? Eine Möglichkeit wäre es, das Google anhand der umfangreichen Texte lernt. Der Algorithmus zieht darauf ab, die Suchanfrage eine Users zu verstehen. Services, wie der Google Translator sind heute bereits in der Lage Texte zu verstehen. Das System lernt mit jeder Suchanfrage etwas dazu. Wieviel kann Google dann aus allen Büchern, die jemals geschrieben wurden, lernen? Vielleicht liest die künstliche Intelligenz hinter der Suchmaschine die Bücher und lernt damit noch mehr über uns.

Das Rasiermesser

Die Geschichte der Rasur ist wohl so lange, wie die Geschichte der Zivilisation. Bereits die alten Ägypter rasierten sich und prägten ein Idealbild, in dem Männer keinen Bart trugen. Aber auch wenn man Bart trägt ist es nicht unnötig, sich zu rasieren. Das Barthaar wächst oft nicht sauber innerhalb seiner Grenzen, sondern einzelne Haare sprießen auch außerhalb der Regionen, in denen man seinen Bart tragen möchte. So brauct man sogar dann ein Rasiermesser, oder ein ähnliches Gerät, wenn man einen Vollbart trägt.

Weniger ist mehr

Um einen Bart gepflegt wirken zu lassen ist es notwendig, die Konturen korrekt zu ziehen. Das Formen des Bartes ist wichtig um das gewünschte Gesamtbild zu erreichen. Zusammen mit dem Kürzen und Glätten der Barthaare ist die Rasur also ein wichtiger Teil der Bartpflege. Der Vollbart wird heute häufiger getragen, als noch vor ein paar Jahrzehnten. Trotzdem tragen viele Männer nach wie vor keinen Bart und rasieren sich täglich. Die Rasur ist für viele von ihnen eine lästige Pflicht. Dahinter kann aber auch viel mehr stecken, als eine mühsame Tätigkeit, die man jeden Morgen vor dem Spiegel im Bad erledigt.

Elektrorasierer

Die Rasierer, die heute meist eingesetzt werden, wirken wie aus einem Science Fiction Film. Schneideelemente, Kühlstreifen, rotierende und oszilierende Klingen, die in einem Scherkopf zusammengesetzt werden, der aussieht, wie das Innere des De Lorean aus Zurück in die Zukunft, oder der Maschinenraum der Enterprise. High Tech in einer weit fortgeschrittenen Form kombiniert mit Ergonomie. Fast von selbst gleitet ein moderner Elektrorasierer überd das Gesicht und gleicht jede Kante und jede Falte mit Federn und Schwingungen aus. Ein Zug, so versprechen die Hersteller, entfernt jedes Haar. Vorsintflutlich wirkt dagegen ein Rasiermesser. Ein recht einfaches Gerät, mit dem man sich mühsam und in grauer Vorzeit abmühen musste um sein Gesicht zu enthaarden. Doch das Rasiermeser kommt zurück und scheint in der modernen Welt seinen Platz gefunden zu haben.

Das Rasiermesser auf bizimliste.de
Das klassische Rasierzeug

Qualität vor Quantität

Schnell und Effizient. So wie die Rasur mit einem ausgereiften Oberklasserasierapparat abläuft, so sollen wir das ganze Leben funktionieren. Man erwartet Leistung, wir haben keine Zeit und stehen ständig unter Druck. Eine Weile lässt man sich von diesem Druck treiben und bemüht sich, den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Auf Dauer braucht man aber auch Phasen, in denen man sich Zeit nimmt. Das Leben im Augenblick ist etwas, das wir heute fast verlernt haben. Mancher Manager, aber auch ihre Mitarbeiter sehen das Leben auf der Überholspur als einzige Chance zu bestehen. Zum Glück gibt es in letzter Zeit da und dort erste Anzeichen für eine Trendwende.

Wellness statt Workaholik

Burnout ist heute das Damoklesschwert, das über uns am seidenen Faden baumelt. Die Burnout-Prävention ist daher ein Thema, das fast jeden, der im Berufsleben steht, beschäftigt. Ein Grundsatz dabei ist das Abschalten. Tatsächlich kann das Rasiermesser dabei helfen. Schnell, einfach und effizient in den Tag zu starten, ist nicht immer das Richtige. Sich Zeit zu nehmen und auch vermeintlich kleine Dinge zu zelebrieren um ihre eigentliche Größe zu erkennen, ist dagegen eine wertvolle Lektion. Die Rasur ist ein solches Ritual. Ein Vorgang, der ganz einfach von der Hand geht. Das neueste Gerät im Badezimmerschrank und schon sind die Bartstoppel verschwunden. Die wahre Rasur nimmt dagegen Zeit in Anspruch und erfordert Übung. Das Rasiermesser ist ein Werkzeug, dessen Gebrauch man im eigenen Interesse lernen sollte.

Rasiermesserscharf

Das Rasiermesser ist ein gefährliches Messer. Setzt man es falsch an, kann es schnell zu Schnittverletzungen kommen. Genau das macht den Umgang mit dem Rasiermesser zu etwas ganz Besonderem. Die Rasur mit dem Rasiermesser ist geprät von Entschleunigung. Genau das, was man heute so dringend braucht. Nicht nur die Rasur selbst ist ein Vorgang, den man in Ruhe und mit Konzentration ausführt. Die Vorbereitung der Haut und Haare ist, wenn man es richtig macht, eine entspannende Prozedur. Die Rasierseife wird mit lauwarmen Wasser aufgeschlagen und anschließend auf das Gesicht aufgetragen. Warme Kompressen, also mit heißem Wasser durchtränke Rasierhandtücher werden auf den Bart aufgelegt und lassen das Barthaar quellen und die Poren öffnen sich. Ein neuerliches Einschäumen gefolgt von der Rasur schließt dann den ersten Teil ab. Anschließend kommt eine kalte Kompresse und ein Aftershave zum Einsatz. Die ganze Rasur dauert, wenn man sich Zeit nimmt, bis zu 30 Minuten.

Entschleunigung mit dem Rasiermesser

Das Rasiermesser trägt dazu bei, dass man den Tag mit einer entspannenden Rasur startet. Statt vom monotonen Brummen des Rasierers auf einen monotonen Tag eingestimmt zu werden, ist die Nassrasur ein Statement. Man(n) nimmt sich Zeit für sich und verwöhnt sich. Aber nicht nur der Wellnessfaktor und der Aufwand sprechen für den Einsatz eines Rasiermessers. Auch die Qualität der Rasur übertrifft moderne Rasierer. Mit einem Zug wird gründlich jedes Haar entfernt und auch längere Haare sind für das Rasiermesser kein Problem. Zusätzlich wir die Haut auch noch geschont. Einerseits bei der Rasur selbst, weil das Messer seltener über die Haut gezogen wird, als die mechanischen Klingen im Elektrorasierer. Andererseits beim Bartwachstum. Die Enden des Barthaares sind glatter geschnitten, als beim Einsatz des Rasierapparts. Auch die Haare selbst werden nicht aus der Haut gezogen, wie es bei vielen modernen Rasieren passiert. Damit reduziert sich das Risiko eines unangehmen eingewachsenen Barthaars dramatisch.

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Der Barbier bietet nicht nur die Nassrasur als Dienstleistung an. Oft berät und schult er auch im Umgang mit dem Rasiermesser

Rasieren lernen

Sich selbst mit dem Rasiermesser zu rasieren ist nicht einfach, mit ein wenig Übung und vor Allem ein wenig Anleitung aber schnell zu erlernen. Viele Barbiere bieten hier Kurse an. Aber auch wenn sie keine offiziellen Rasierkurse bewerben lohnt es sich, nachzufragen. Auch die Läden, in denen Rasiermesser angeboten werden, können Kurse vermitteln, oder selbst beim Einsatz behilflich sein. Die Rasur mit dem Rasiermesser ist es auf jeden Fall wert, sich ausgiebig damit auseinanderzusetzen. Ein wenig Mühe und schon kann man selbst auch ein Highlight in der täglichen Morgenroutine einbauen.


Körper und Gesundheit

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. So lautete im alten Griechenland noch ein Leitspruch. Ein Leitspruch, der Athleten dazu angespornt hat, ihren Körper zu stählen und zu trainieren. Sieht man sich in den Fitnessstudios um, dann trifft man auf eine Gruppe von Männern, bei denen es offensichtlich wichtiger ist, einem definierten Schönheitsideal zu entsprechen, als die Gesundheit zu erhalten.

Muskelaufbau

Das Ziel im Bodybuilding ist es, die Muskeln gezielt zu vergrößern. Wie jeder Spitzensport ist auch das Bodybuilding auf höchstem Niveau nicht unbedingt gesund für den Körper. Die Ergonomie der Fitnessgeräte wird ständig verbessert und das Trainieren an den modernen Geräten belastet die Gelenke weit weniger, als noch vor einigen Jahren. Allerdings ist rund um das bestreben Muskelmasse aufzubauen, Fett zu verbrennen und Leistung zu bringen, ein neuer Markt entstanden. Nahrungsergänzungsmittel sind heute aus dem Training nicht mehr wegzudenken. Auch wer nur hin und wieder eine Stunde im Fitnesscenter verbringt gönnt sich, abgestimmt auf die Trainingsphasen Proteinshakes und andere Stoffe, die Muskelaufbau und Fettverbrennung stimulieren soll.

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Training steht für viele Männer im Mittelpunkt

Anabolika

Das männliche Sexualhormon Testosteron ist wichtig, um einen muskulösen Körper aufzubauen. Männer produzieren das Hormon und können diese Produktion anregen, indem sie etwa Sport ausüben. Auch sexuelle Aktivität steigert den Testosteronspiegel. Aber viele Männer verlassen sich nicht ausschließlich auf die natürliche Produktion, sondern führen Testosteron zusätzlich zu. Unter dem Begriff Anabolika werden Steroide zu sich genommen um die Muskeln optimal wachsen zu lassen.

Gesundheitsrisiko

Sport hat eigentlich den Zweck den Körper gesund zu erhalten. Nimmt man Substanzen, wie Anabolika in großen Mengen zu sich, dann hat das allerdings negative Auswirkungen. Speziell das Herz wird vom jahrelangen Anabolika-Konsum stark in Mitleidenschaft gezogen. Ernährung spielt bei der Fitness natürlich eine entscheidende Rolle, ob aber die Konsumation großer Mengen an Nahrungsergänzungsmitteln im Hobby-Bereich notwendig ist, sei einmal dahingestellt.

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Eine Banane schmeckt gut und liefert wichtige Nährstoffe

Gesunde Ernährung

Kohlenhydrate nach dem Training kann man entweder über ein Pulver zu sich nehmen, oder einfach eine Banane essen. Viele der Pulver und Shakes, die verkauft werden haben eine starke psychologische Wirkung. Wer viel Geld für Nahrungsergänzung ausgibt, der kauft sich damit auch das Gefühl, es mit dem Training ernst zu nehmen. Recherchen im Internet und Plaudern mit Gleichgesinnten dreht sich meist auch um die persönlichen Erfahrungen. Trinkt man einen Becher Proteinshake, dann zeigen sich natürlich starke Trainingseffekte. Ob sich die Steigerung aber wirklich messen lässt, oder man sich einfach besser fühlt, wenn man entsprechende Substanzen konsumiert, kann man wohl nicht genau sagen.

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Unser Unterbewußtsein ist mächtig. Verbringt man viel Zeit damit, sich Werbeaussagen und Erfahrungen durchzulesen, dann hat das alleine schon eine Wirkung. Der Placeboeffekt ist nachgewiesen und funktioniert in allen Lebensbereichen. Schluckt man ein Pulver aus einer großen bunten Dose, auf der muskulöse Männer abgebildet sind, dann hat das alleine schon unglaubliche Effekte. Es reicht in vielen Fällen wahrscheinlich aus, sich eine Weile mit dem Thema und der Technik zu beschäftigen. Die Eiweißzufuhr kann man auch über tierische Produkte, oder Soja bewerkstelligen. Als Alternative zu Anabolika kann man Tribulus Kapseln, oder vergleichbare rein pflanzliche Mittel einsetzen.

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Ganz ohne Pulver kann man Eiweiß zu sich nehmen

Gesunder Geist

Man sollte es auf keinen Fall mit dem Training übertreiben. Ein muskulöser und schlanker Körper, den viele Männer anstreben, ist auch mit weniger radikalen Methoden zu erreichen. Regelmäßiges moderates Training und ein insgesamt gesunder Lebensstil reichen aus. Wer auf seine Ernährung achtet und die verschiedenen Muskeln regelmäßig fordert kann eine natürliche sportliche Figur erlangen. Zwar wird man so beim Messen des Oberarms, hinter den Männern zu liegen kommen, die gezielt auf Masse trainieren, aber ingesamt wird man sich besser fühlen. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sollte für viele, die sich tagtäglich an ihre Grenzen bringen ein verbindlicher Leitspruch werden. In erster Linie steht die eigene Gesundheit. Das muss man sich immer vor Augen halten!

Ist selber Schnaps brennen einfach?

Lassen wir einmal den rechtlichen Aspekt bei Seite. Wer gerne selber Schnaps brennen will, der muss sich auch mit der jeweils gültigen rechtlichen Situation auseinandersetzen. Während das selber brennen etwa in Ungarn komplett legal ist, darf man in Deutschland mit einer Distille mir 0,5 Litern selber Schnaps brennen. In Österreich darf man eine Distille mit 2 Litern Fassungsvermögen legal erwerben.

Aus was macht man Schnaps?

Schnaps ist nichts anderes als Alkohol in dem Aromastoffe gelöst sind. Aber wie macht man eigentlich Schnaps und was bedeutet Brennen in diesem Zusammenhang? Die Schnapsherstellung ist keine hohe Wissenschaft und eigentlich ganz einfach. Hier einmal ganz einfach die wichtigsten Schritte bei der Schnapsherstellung.

Die Maische

Alkohol wird von Hefe-Bakterien erzeugt. Diese Bakterien ernähren sich von Zucker und wandeln ihn in Alkohol um. Will man selber Schnaps brennen, dann muss man eine zuckerhaltige Lösung herstellen und Hefe zusetzen. Grundsätzlich reicht es aus, Wasser mit Zucker zu verwenden. Der daraus resultierende Alkohol wird später dazu verwendet Schnaps anzusetzen. Normalerweise wird aber Fruchtzucker, direkt aus den Früchten verwendet. Will man Marillenschnaps selbst brennen, dann setzt man eine Marillenmaische an. Man mischt in etwa 1 kg gewaschene und entkernte Marillen mit 1-2 Litern Wasser und 1 kg Zucker, Das Ganze wird mit dem Stabmixer zu einer glatten Masse zerkleinert. Zuletzt kommt die Hefe hinzu und es wird umgerührt.

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Die Gärung

Die Hefe beginnt in der Maische zu arbeiten und verarbeitet Frucht- und zugesetzten Zucker zu Alkohol. Je nach äußeren Umständen und der Hefe hat die Hefe nach 2, oder mehr Wochen einen Alkoholgehalt vom 30-40%, oder sogar mehr. Während der Gärung sollte kein Sauerstoff an die Maische gelangen. Es gibt dazu eigene Behälter, die im Deckel ein Loch haben, in das ein Gärspund gesteckt wird. Das ist ein kleines Plastikteil, das mit Wasser gefüllt wird und wie ein Syphon funktioniert. Es lässt das CO², das bei der Gärung entsteht entweichen, verhindert aber, dass Luft an die Maische gelangt.

Das Brennen

Ist die Gärung abgeschlossen, wird die Maische gebrannt. Selber Schnaps brennen ist nichts anderes, als Destillation. Man erhitzt die Maische behutsam und fängt den Dampf ein, der im Kühler der Destille abgekühlt wird und kondensiert. Zu Beachten sind allerdings die jeweiligen Temperaturen und die Phasen beim Brennen. Beim Erwärmen erreicht die Maische nach und nach die Siedepunkte der verschiedenen Bestandteile. Zwischen 70 und 80° Celsius lösen sich unerwünschte Stoffe, wie etwas Methanol. In der ersten Phase des Schnapsbrennens kommt der sogenannte Vorlauf.

Vorlauf – Hauptlauf – Nachlauf

Den Vorlauf, der zu Beginn des Destillierens kondensiert kann nicht verwertet werden und ist giftig. Man erkennt ihn recht einfach am Geruch, der an Nagelackentfernen, oder Lackverdünnung erinnert. Nach dem Vorlauf, bei etwa 80 bis 90° Celsius kondensiert beim selber Schnaps Brennen, der Hauptlauf. Hier ist der eigentliche Schnaps, der allerdings zu beginn etwa 60% Alkohol enthält, also noch nicht trinkbar ist. Der Alkoholgehalt wird immer geringer, bis schließlich der Hauptlauf zu Ende ist. Jetzt beginnt der Nachlauf. Aus der Maische lösen sich immer mehr Öle und der Alkohlgehalt sinkt. Auch der Nachlauf lässt sich kaum verwerten, kann theoretisch aber erneut destilliert werden.

Selber Schnaps brennen

Schnaps brennen ist ein weit verbreitetes Hobby. Die Mengen, die man privat herstellen kann, sind überschaubar. Allerdings kann man nicht nur eine sehr hohe Qualität erzielen, sondern auch den Alkoholgehalt selbst bestimmen und Früchte verarbeiten, die man sonst nur schwer als Schnaps erhält. Der Brennvorgang ist nicht schwierig. Man hat wenig zu tun, außer immer wieder den Alkoholgehalt und die Qualität des Destillats zu beurteilen. Ansonsten kann man entspannt neben seiner Distille sitzen und selber Schnaps brennen.

Spielautomat für Dummies

Jeder hat zumindest eine vage Vorstellung davon, wie es funktioniert, wenn man an einem klassischen einarmigen Banditen spielt. Sitzt man dann aber das erste Mal vor so einem Gerät, dann ist man schnell überfordert mit Knöpfen, Schaltern, den Bildern die sich am Bildschirm zeigen und der Geräuschkulisse. Hier ein kleiner Überblick über das, welche Möglichkeiten man hat, wenn man vor einem solchen einarmigen Banditen sitzt.

Wie funktioniert ein einarmiger Bandit?

Altbewährte Spannung

Spielautomaten sind mittlerweile seit mehr als 50 Jahren im Einsatz und unterhalten die Menschen in Casinos, Spielhallen und auch im Internet. Das Spielprinzip ist einfach, aber genial. Der Reiz liegt im Spielablauf und natürlich in den Gewinnchancen. So einfach das Spiel grundsätzlich ist, so kompliziert wirkt es auf einen Anfänger, der das erste Mal ein paar Euro buchstäblich aufs Spiel setzt.

Walzen und Gewinnlinien

Die beiden wichtigesten Begriffe, deren Bedeutung man wissen sollte, wenn man an einem klassischen Slot spielt, sind Walzen und Gewinnlinien. Die Walzen waren früher tatsächlich runde Scheiben, die waagrecht nebeneinander angeordnet waren. Bei einem Spiel werden die Walzen in Drehung versetzt und stoppen dann von links beginnend nacheinander. Es gibt Automaten mit verschiedenen Anzahlen von Walzen. Zumindest drei Walzen drehen sich bei einem Spiel. Bei manchen Spielen können bis zu 6, manchmal auch mehr Walzen im Einsatz sein. In welchem Fall man gewonnen hat, hängt von den Gewinnlinien ab.

Waagrecht, auf und ab

Die Gewinnlinien sind gedachte Linien, die von links nach rechts über die Walzen gelegt werden. Bleiben die Walzen am Ende des Spiels stehen, dann sind jeweils 3, oder mehr Symbole auf jeder Walze zu sehen. Sieht man sich etwa das Bild auf einem Magic Book Spielautomat an, dann sieht man dort 5 Walzen mit jeweils 3 Bildern pro Walze. Über diese 15 Symbole werden 5 Gewinnlinien gelegt.


Screenshot Magic Book Quelle: Bally Wulff

Gewinnchancen

Eine Gewinnlinie ist nichts anderes, als eine Gewinnchance. Spielt man beispielsweise nur eine einzige Gewinnlinie, dann wird etwa bei Magic Book nur die waagrechte mittlere Linie gewertet. Auf einer Gewinnlinie zählen die Symbole nebeneinander von links beginnend. Liegen 3, oder mehr gleiche Symbole auf einer Gewinnlinie, bei einer also jeweils in der mittleren Position der ersten drei, oder mehr Walzen, dann hat man gewonnen. Spielt man mehr Gewinnlinien, dann erhöhen sich die Gewinnchancen mit jeder Linie.

Der Einsatz

Der Einsatz ist je nach gewähltem Spiel entweder pro Gewinnlinie, oder gesamt anzugeben. Kann man bei er Slotmachine an der man spielt, die Anzahl der Gewinnlinien verändern, dann multipliziert sich der gewählte Einsatz mit der Anzahl der Linien. Es ist daher wichtig den Gesamteinsatz im Auge zu behalten. Setzt man 2 Euro pro Gewinnlinie, dann kostet ein Spiel bei 5 Gewinnlinien 10 Euro. Das Spiel selbst muss man nicht unbedingt verstehen. Einmal auf den Startknopf gedrückt und die Walzen drehen sich. Der Automat ermittet ganz automatisch, wieviel man gewonnen hat. Mehr Spannung bringt es aber, wenn man die Walzen verfolgt.

Auszahlungen

Auszahlungen bekommt man, wenn zumindest drei idente Symbole nebeneinander von links beginnend auf einer Gewinnlinie erscheinen. Bei Magic Book gibt es 10 Gewinnsymbole, die unterschiedlich häufig erscheinen und auch unterschiedlich hohe Gewinne bringen. Die Spielkartensymbole 10, Junge und Dame bringen am wenigsten Gewinn. König und Ass etwas mehr. Danach kommen Säbel und fliegender Teppich, bei denen man bereits interessante Gewinnchanchen hat. Die wertvollsten Symbole sind die Prinzessin und der Kalif. Zusätzlich gibt es ein sogenanntes Scattersysmbol, das magische Buch.

Scatter

Der Scatter hat zwei Funktionen. Einerseits ist er ein Joker und ersetzt auf den Gewinnlinien andere Symbole. Zusätzlich löst der Scatter Freispiele aus. Dabei ist es gleichgültig, wo am Schirm die Scattersymbole erscheinen. Sobald drei, oder mehr der magischen Bücher im Bild vorkommen, löst das Freispiele aus. Freispiele sind die beste Variante um Geld zu gewinnen. Bei vielen Slots sind die Freispiele nichts anderes, als kostenlose Spiele. Bei anderen, wie etwas Magic Book, sind die Freispiele wesentlich interessanter und lukrativer als ein normaler Spin.

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Freispiele

Am Beginn der Freispiele wird ein Symbol ausgelost. Diesem Symbol kommt eine besondere Rolle zu. Besonders erfreulich ist es, wenn ein Symbol ausgelost wird, das häufig erscheint. Eines der Kartensymbole erscheint öfter, als etwa die Prinzessin, oder der Kalif. Beibt eines der ausgelosten Symbole am Bildschirm stehen, dann ersetzt es nach der Drehung alle Symbole auf der Walze und ersetzt alle anderen Symbole. Hat man besonderes Glück, dann bleibt auf jeder Walze eines das besondere Symbole stehen. Damit ersetzt es jedes Symbol auf allen Walzen und man gewinnt den höchstmöglichen Betrag. Je nach Einsatz können das mehrere 100 Euro sein.

Warum werde ich nicht schwanger?

Früher war der Lebensweg relativ klar vorgezeichnet. Verliebt, verlobt, verheiratet und damit auch schon direkt in der Familienplanung. Auch wenn es sicher nicht alles so einfach war, so scheint die Welt in den 1950ern und 1960ern noch durchaus in Ordnung gewesen zu sein. Der Vater, als Alleinverdiener, verbrachte den Tag mit Arbeit, während die Mutter sich dem Haushalt und den Kindern widmete. Ein ordentliches Essen auf den Tisch zu bringen und für Ordnung zu sorgen war genauso Lebensinhalt, wie das Erziehen der Kinder. Heute sieht die Lebenssituation oft ganz anders aus und auch die Familienplanung wird häufig zugunsten der Karriere verschoben. Bei einigen Frauen heißt es dann aber Warum werde ich nicht schwanger?

Dinks und Yuppies

Heiraten und sein Leben lang im Haushalt für Ordnung zu sorgen ist schon lange nicht mehr das Idealbild, das junge Frauen vor Augen haben. Auch die Frauen erwerben heute ganz selbstverständlich die notwendigen Qualifikationen und steigen in den fordernden Berufsalltag ein. Gerade als Berufseinsteigerin ist viel Einsatz gefordert. Für eine ernste Beziehung fehlt dann oft die Zeit und die Energie. Frau widmet sich dem Job und arbeitet sich die Karriereleiter nach oben. Die klassischen Yuppies, Young urban professionals, also junge Menschen mit gutbezahlten Jobs, sind auch weiblich. Bilden zwei Yuppies ein Paar, dann werden Sie meist zu Dinks, der Kurzform für Double income, no kids, also einem kinderlosen Paar mit zwei Einkommen. Auch außerhalb der hochbezahlten Bürojobs ist es heute wirtschaftlich fast nicht möglich, mit nur einem Gehalt über die Runden zu kommen. Die Folge ist, dass Frauen die Familienplanung meist auf die Lange Bank schieben. Nicht die Heirat ist der Startschuss dafür, sondern die Entwicklung im Job. Oft kommt es aber dann, wenn die äußeren Umstände dafür ideal erscheinen, zu Problemen und man fragt sich, Warum werde ich nicht schwanger?

Warum werde ich nicht schwanger?

Die Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft beeinflussen sind ganz unterschiedlich. Allerdings sind die Lebens- und Arbeitsumstände in unserer Leistungsgesellschaft nicht förderlich für die Fruchtbarkeit. Stress, falsche Ernährung und fehlende Bewegung stehen bei vielen Menschen auf der Tagesordnung. Alles Faktoren, die eine Schwangerschaft genauso erschweren können, wie körperliche Ursachen, wie Myome, oder eine hormonelle Störung. Auch das Rauchen beeinträchtigt die Frauen. Oft folgt auf die Frage daher Warum werde ich nicht schwanger? die Frage Wie teuer ist eine künstliche Befruchtung? Die Medizin bietet einige Möglichkeiten, bei einem Kinderwunsch zu unterstützen. Auch wenn das Angebot groß ist und die Methoden nicht nur etliche Male bewährt, sondern auch durchaus erschwinglich sind, sollte eine künstliche Befruchtung nicht zwingend an erster Stelle stehen.

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Lebensstil anpassen

Es gibt einige Ansatzpunkte, um auf natürlichem Weg die geplante Schwangerschaft zu begünstigen. Wer sich nach einem anstrengendem Bürotag zwischen E-Mails, Zigaretten und Fast-Food um die Familienplanung kümmert, den fehlen entscheidende Grundvoraussetzungen. Körperliche Fitness ist oft eine Antwort auf Warum werde ich nicht schwanger? Ein erhöhter Cholesterinspiegel, der Mangel an Spurenelementen und Vitaminen aufgrund schlechter Ernährung, aber auch Entzündungen, wie sie sich häufig am Zahnfleisch entwickeln, können die Empfängnisbereitschaft verringern. Statt nach wenigen Wochen, oder Monaten erfolgloser Versuche schwanger zu werden, gleich eine In Vitro Fertilisation anzustreben, ist eine Änderung des Lebensstils eine bessere Idee. Das Stresslevel zu senken, auf die eigene Ernährung zu achten und kleine Gesundheitsprobleme zu lösen ist ein sinnvoller erster Schritt. Allerdings gibt es natürlich auch viele Fälle, in denen nur ärtliche Unterstützung zur Schwangerschaft führen kann.

Der Gang zum Arzt

Klappt die Familienplanung nicht und bleibt die Schwangerschaft trotz mehrerer Versuche aus, dann empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Der Gynäkologe kann mögliche körperliche Ursachen abklären und vielleicht die Frage Warum werde ich nicht schwanger? beantworten. Findet sich bei der Frau keine körperliche Ursache, dann kann der Mann, bzw. die Qualität der Spermien das Problem verursachen. Ein Urologe kann hier beurteilen, ob der Mann zeugungsfähig ist, oder ein körperliches Problem vorliegt. Eine zu geringe Anzahl an Spermien und Spermien, die nicht beweglich genug sind, können eine Befruchtung unmöglich machen. Ob die Ursachen beim Mann, oder bei der Frau liegen ist für die Entscheidung zum Besuch einer Kinderwunschklinik unerheblich. Dieser Artikel zur Frage Was ist das In Vitro? erklärt das häufigste Verfahren in der Reproduktionsmedizin.

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Erfolgsaussichten

Die Reproduktionsmedizin gibt, so wie alle Bereiche der Medizin, keine Garantie auf Erfolg. Warum werde ich nicht schwanger? Die Frage ist nicht in jedem Fall zu beantworten. So gibt es einige Fälle, denen auch mit In Vitro Fertilisation geholfen werden kann. Die Methode ist, abgesehen von derartigen Fällen, aber weit verbreitet und wird häufig erfolgreich angewandt. Auch ohne Garantie ist die künstliche Befruchtung in vielen Fällen, speziell bei älteren Frauen, die einzige Möglichkeit den Kinderwunsch zu erfüllen.