Rentnersex – Besser als sein Ruf

Was junge Paare häufig als Rentnersex bezeichnen, ist der Sex, bei dem sie es mal ruhiger angehen lassen. Die wilde Leidenschaft wird etwas zurückgenommen und die Missionarsstellung ohne große Verrenkungen kommt zur Anwendung. Dass die Rentner aber mitunter ein ganz anderes Programm fahren und den jungen Paaren in nichts nachstehen, liegt auf der Hand.

Das Alter und der Sex

Der Sexualtrieb lässt im Alter nur wenig nach. Natürlich ist man vernünftiger, bedachter und auch der Hormonspiegel sinkt etwas, aber die Lust ist unvermindert. Weniger der One-Night-Stand ist ein Thema, sondern ein erfülltes Sexualleben bis ins hohe Alter. Die festen Partner kennen und lieben sich. Vorlieben, Abneigungen und viele Tricks sind bekannt und können berücksichtigt werden. Man ist reif und auch der Rentnersex ist reifer, als in der experimentierfreudigen Jugend. Die Paare wissen, was sie von einander wollen und was sie von einander erwarten können. Die beiden sind angekommen und haben ihre Bedürfnisse klar definiert.

Rentnersex

Der wahre Rentnersex findet genauso statt, wie der Geschlechtsverkehr bei weit jüngeren Paaren. Ein klares Indiz dafür sind die Absatzzahlen von Kamagra Tabletten und anderen Potenzmitteln. Wer Zeit seines Lebens sexuell aktiv war, gibt das nicht am 50., oder 60. Geburtstag einfach auf. Warum auch? Abseits kleinerer körperlicher Einschränkungen ist nach wie vor alles einsatzbereit, oder kann mit wenigen Handgriffen einsatzbereit gemacht werden. Das Gefühl bleibt unverändert auch im Alter teils atemberaubend.

Gesundheit

Rentnersex ist grundsätzlich, so wie alle körperlichen Aktivitäten gesund. Ist man sexuell aktiv, so zeigt das positive Effekte auf die kognitiven Fähigkeiten, die im Alter eher abnehmen. Auch vor dem Herzinfarkt braucht man keine Angst zu haben. Untersuchungen zufolge hat der Sex positive Effekte auf die Gesundheit. Die körperliche Anstrengung hält sich normalerweise in Grenzen und ist kaum höher, als bei einem kleinen Spaziergang. Geht man fremd steigt das Risiko allerdings. Der Nervenkitzel und der Stress der durch die Angst, erwischt zu werden, entstehen, können das Herz mehr belasten, als der Sex daheim.

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Zufriedenheit

Wissenschaftliche Studien, bei denen ältere Menschen zur Zufriedenheit mit ihrer Sexualität befragt wurden, zeigen deutlich, dass diese mit dem Alter zunimmt. Zwar nimmt die Häufigkeit ab, aber zwei Aspekte unterstützen die Zufriedenheit. Einerseits wird der Rentnersex als zufriedenstellender wahrgenommen, als in jungen Jahren und andererseits wird der Begriff der Sexualität immer weiter gefasst. War früher der Beischlaf das, was die Sexualität ausgemacht hat, so bekommen im Alter Zärtlichkeiten mehr Bedeutung. Ein sinnlicher Blick, ein zarter Kuss und die zärtliche Berührung sind dem alten Menschen wichtiger und werden als Teil der Sexualität wahrgenommen. Der Rentnersex ist also nicht nur der Geschlechtsakt selbst, das gemeinsame Leben das Verständnis füreinander und die gemeinsamen Momente runden das Leben des Menschen im Alter ab.

Rechtzeitig vorbauen

Wer im Alter einen Partner hat, mit dem er neben dem Rentnersex auch noch viele andere wunderbare Momente genießen kann, der hat alles im Leben richtig gemacht. Leider lassen unser stressiger Alltag und der chronische Zeitmangel heute kaum Beziehungsarbeit zu. Die Scheidungsraten steigen und viele Singles leben ohne Partner. Was im Berufsleben vielleicht eine Erleichterung bringt und ganz einfach Zeit spart, rächt sich im Alter. Wer einen Partner für den Rentnersex hat, der hat auch gute Chancen auf ein erfülltes Leben im Alter. Nicht nur das Sexualleben ist damit in Ordnung, sondern auch etliche andere Lebensbereiche werden mit einem Partner abgedeckt.

Zeit nehmen

Das wildeste Sexualleben und die längste Liste an One-Night-Stands bringt am Lebensabend kaum mehr als eine nette Erinnerung. Bedürfnisse nehmen mit dem Alter kaum ab, aber die Chance auf eine einfache unkomplizierte Bekanntschaft, die sich eine Nacht lang um die Bedürfnisse kümmert, sinken sukzessive. Jetzt machen sich Versäumnisse der letzten Jahrzehnte bemerkbar. Wer sich die Zeit genommen hat und die Prioritäten auch auf die Beziehung und nicht nur auf die Karriere gelegt hat, der darf sich über regelmäßigen erfüllenden Rentnersex freuen. Nicht nur das, auch die große Gefahr der Vereinsamung ist als Paar gebannt. Man lebt und liebt miteinander bis ins hohe Alter und genießt gemeinsam sein Leben.

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Der wahre Sex

Das Leben zu genießen ist einfach. Das Leben so zu gestalten, dass man es bis zuletzt genießen kann, bedarf einer klugen Planung. Wer im Hier und Jetzt lebt kann viele Vorteile für Hier und Jetzt herausschlagen, aber später wird es zunehmend schwierig für ihn. In Allem was man tut sollte man ein wenig an die Zukunft denken. Was dem Mittzwanziger noch unwirklich und weit entfernt erscheint, das ist für den Mittvierziger schon zum Greifen nah. Sex ist wichtig und begleitet uns unser ganzes Leben. Dass er uns auf den letzten Metern nicht verlässt und wir auch noch Rentnersex erleben können, muss rechtzeitig eingeleitet werden. Am besten gleich morgen!

 

 

Mittel gegen eine Potenzstörung

Wahrscheinlich wirkt es etwas seltsam, dass ich mich heute mit dem Thema Potenzstörung auseinandersetze. Dabei ist das Thema nahezu allgegenwärtig. Seit Ende der 1990er-Jahren als die kleinen blauen Pillen über Nacht weltberühmt wurden, ist klar, dass eine Potenzstörung nicht selten ist.

Häufiges Leiden

Als Mann zwischen 20 und 30 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit noch bei 1:50, eine Potenzstörung zu bekommen. Probleme, die hin und wieder auftreten, zählen hier übrigens noch nicht. Von einer Potenzstörung spricht man erst nach einigen Wochen, oder Monaten. Erst wenn man über einen sehr langen Zeitraum regelmäßig betroffen ist liegt eine Störung vor. Männer ab 70 Jahren haben bereits eine Wahrscheinlichkeit von 1:2.

Riskikofaktoren

Für eine Potenzstörung gibt es einige Faktoren, die dafür verantwortlich sein können. Übergewicht ist eine der häufigsten Ursachen. Genauso kann aber eine Erkrankung der Blutgefäße, oder Diabetes der Grund sein. In jungen Jahren ist meistens ein psychisches Problem die Ursache. Eine Potenzstörung ist für einen Mann ein tiefer Einschnitt. Die Angst davor ihre Männlichkeit zu verlieren ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass sich Männer wesentlich seltener sterilisieren lassen, als ihre Frauen. Treten Probleme auf, dann kann das eine zusätzliche Belastung für den Mann sein.

enormer Druck

Meist ist hoher Leistungsdruck, oder ein hohes Stresslevel bereits der Auslöser. Kommen dazu noch die Versagensängste rund um die Potenzstörung, dann befindet sich der Mann rasch in einem Teufelskreis. Der Druck verstärkt sich immer mehr und verhindert ständig mehr, dass die Probleme sich auflösen. Eine Therapie kann diesen Teufelskreis normalerweise rasch durchbrechen und die Potenz wieder voll umfänglich herstellen.

körperliche Gründe

Auch die körperlichen Ursachen lassen sich meist leicht beseitigen, oder zumindest die Folgen beseitigen. Es gibt mehrere Mittel, die körperlichen Ursachen der Störung zu beseitigen.

Training

Mit entsprechendem Training kann der Mann die Muskulatur im Glied stärken. Geräte zur Elektrostimulation sind dafür im Handel erhältlich. Die Idee dahinter ist es, die Muskelmasse zu steigern. Damit kann der Schwellkörper mehr Blut aufnehmen und die Muskulatur auch den Rückfluss des Blutes verhindern.

Potenzmittel

Auch Kamagra mit dem Wirkstoff Silenafil kann bei einer Potenzstörung helfen. Die Potenzpillen wirken entspannend auf die Glatte Muskulatur in den Blutgefäßen im Glied. Die Blutgefäße weiten sich und Blut kann wesentlich leichter und schneller in die Schwellkörper fließen. Dort bleibt das Blut auch länger und ermöglicht ein ausgiebiges Sexualleben. Kamagra selbst sorgt noch nicht für Erregung. Das Glied wird erst dann steif, wenn der Mann entsprechend stimuliert wird. Die Wirkung liegt in der Unterstützung und Ermöglichung der natürlichen Erektion.

Penispumpe

Das dritte Mittel um eine Potenzstörung zu lösen ist eine Penispumpe. Mit einem Vakuum, das über eine elektrische Pumpe, oder eine Handpumpe in einer Plastikröhre hergestellt wird, wird Blut in das Glied gesaugt. Mit einem Ring an der Wurzel wird der Rückfluss verhindert. Auch diese Methode führt mit wenig Vorbereitungszeit zu einem guten Ergebnis.

Injektion

Es gibt auch Injektionen, die direkt in das Glied erfolgen. Der Wirkstoff ist hormonähnlich und hat eine ähnliche Wirkung wie sexuelle Erregung. Ohne zusätzliche Stimulation setzt die Wirkung nach etwa 15 Minuten ein und hält für 30-60 Minuten an. Die Injektion ist nur dann eine Option, wenn Kamagra keine Wirkung zeigt.

Potenzstörung

Eine Potenzstörung ist immer ein großes Problem für den Mann. Ob sie jetzt körperliche, oder psychische Ursachen hat spielt keine Rolle. Der Verlust der Männlichkeit ist für den Mann eine schlimme Erfahrung und ein schwerer Schicksalsschlag. Allerdings können sowohl psychische, als auch körperliche Ursachen sehr gut und erfolgreich behandelt werden. Es ist also noch kein Grund zu verzweifeln, man sollte aber auf jeden Fall Hilfe suchen, wenn es zu einem dauerhaften Problem wird.

Hygiene- und Pflegemanagement

Jedes Unternehmer, welches Lebensmittel produziert, verarbeitet oder diese verkauft bringt, ist verpflichtet, die Sicherheit dieser Lebensmittel zu garantieren. Doch auch den Endverbrauchern ist die Lebensmittelsicherheit enorm wichtig.

Der Studiengang „Hygienemanagement“ zählt zu den Wirtschaftwissenschaften und wird an mehreren Hochschulen angeboten. Ergänzend zu diesem Studiengang gibt es sehr spezielle Angebote in enger Kooperation mit Forschungsinstituten, unterschiedlichen Firmen aus den für diesen Studiengang relevanten Branchen und von der Forschungsgemeinschaft Reinigungs- und Pflegetechnologie e.V.

Die Voraussetzung zur Zulassen für diesen Studiengang ist die Fachhochschulreife, mit Ausnahme von Nordrhein-Westfalen, in diesem Bundesland werden aus Personen, welche erfolgreich eine Meisterprüfung bestanden haben, für diesen Studiengang zugelassen. Das Hygienemanagement-Studium wird mit einem Bachelor-Abschluss von den Studenten nach insgesamt sechs Semestern abgeschlossen. Absolventen, welche dieses Studium erfolgreich absolviert haben, werden auf dem Arbeitsmarkt sehr gesucht. Besonders gesucht werden Absolventen dieses Studiengangs von Unternehmen, welche in der Lebensmittelverarbeitung tätig sind, von Unternehmen der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in allen Bereichen des Gesundheitswesens. Die Absolventen des Studienganges finden Jobs in der Unternehmensführung, im Marketing, im Außendienst der Vertriebsabteilung, in der Logistik, im Einkauf, im Controlling, in der Organisation, in der technischen Leitung sowie in der Markt- und Produktentwicklung.

Während des Studium werden den Studenten schwerpunktmäßig Kenntnisse in den Fächern Grundlagen und Hygiene der Mikrobiologie, Hygienemanagement und Schädlingsmanagement, Spezielle Gebiete der Hygiene, Vertiefung der Reinigungstechnologie, Spezielle Gebiete der Reinigungstechnik, Facillity-Management, Reiningsmanagement, Mathematik, Statistik, Technologie, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Volkswirtschaftslehre, Gebäudetechnik sowie Kostenmanagement für Dienstleistungen vermittelt. In Krankenhäusern und Kliniken arbeiten Absolventen dieses Studiengangs häufig mit Absolventen des Studiengangs Pflegemanagement eng zusammen.

Für die Aufnahme eines Pflegemanagent-Studiums ist eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem Pflegeberuf Voraussetzung, um zum Studium zugelassen zu werden. Dieses Studium wird auch als berufsbegleitendes Fernstudium angeboten. Die Teilnehmer können je nach ihren Interessen zwischen den Modulen Stationäre Altenhilfe, Stationäre Krankenpflege, oder Ambulante Pflegedienste ihren persönlichen Schwerpunkt wählen.

Die Rollatoren – Liste: Alle Rollatorfacts auf einen Blick

Die ich häufig Anfragen zum Thema Rollatoren und Gehhilfen erhalte (ich frage mich auch wieso?!), dachte ich mir ich stelle hier einmal eine kleine Liste an wichtigen Infos über Rollatoren und Gehwagen auf. Ich hoffe einen hohen Informationsgehalt bieten zu können. Auf gebrauchte Rollatoren bin ich nicht explizit eingegangen, da mir hierzu nicht genügend Daten vorlagen.

  • Rollatoren haben Bremsen und oftmals eine Halterung für einen Gehstock
  • Es gibt Gehwägen aus Metall und aus Holz
  • Momentan werden sogar GPRS – System für Rollatoren entwickelt
  • Es gibt auch Delta-Gehräder mit nur 3 Rädern
  • Ein Rollator ist als Hilfsmittel bei den gesetzlichen Krankenkassen annerkannt.
  • In Deutschland werden rund 500.000 Rollatoren jährlich verkauft.