B2B-Portale wie Bailaho

Die meistbesuchten Seiten im Internet sind, glaubt man dem Alexa-Ranking, Google, Youtube und Facebook. Die Top Google Anfragen, die immer unter Google Trends veröffentlich werden, drehten sich 2018 um die WM, Daniel Küblböck, Jens Büchner und den Eichenprozessionsspinner. Alles Fragen rund um die Freizeit, oder die eigene Gesundheit. 84% der User verfügen über einen Internetanschluss. So beeindruckend diese Zahl ist, so unglaublich ist es, dass 16% der User keinen Zugang zum Internet haben. Im Privatbereich ist ein Leben ohne das Wordwide Web undenkbar und auch Firmen sind in vielen Bereichen darauf angewiesen. Allerdings erreichen B2B Portale wie Bailaho nicht die Reichweite, wie Facebook & Co. Aber genau das ist das Programm dahinter.

Business und Consumer

Kauft man einen Staubsauger, dann greift man normalerweise zum Consumer-Gerät. Einem Staubsauger, der sich an den Bedürfnissen in einem normalen Haushalt orientiert. Leicht, um ihn von Stockwerk zu Stockwerk zu tragen und ihn bequem zu bedienen. Leise um niemanden zu wecken und die Nachbarn nicht zu stören. Das Design ist modern und ansprechend. Anders sieht es aus, wenn man einen Industriestaubsauger kauft. Eine mächtige Tonne mit einem ebenso beeindruckenden Schlauch auf funktionellen großen Rollen. Darüber sitzt ein Triebwerk, das an einen Düsenjet erinnert, wenn es hochgefahren wird. Die Saugkraft holt den letzten Staub aus dem Spannteppich. Ist das Industriegerät also besser, als das Consumerprodukt? Das ist Ansichtssache. Die Qualität und das robuste Design machen sich dann bezahlt, wenn man jahrelang hunderte Quadratmeter Büro damit saugt.

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Unübersichtliche Websites können anstrengend und ärgerlich sein. Klare Strukturen erleichtern das Auffinden der gesuchten Informationen

Zwei Welten

Seine Stärken spielt der Industriestaubsauger im industriellen Einsatz aus. Massive Belastungen, die man im Haushalt niemals zustande bringen würde. So ein Gerät anzuschaffen klingt also nach einer guten Idee. Allerdings hat es auch massive Nachteile. Wer mehr als ein Stockwerk hat muss das imense Gewicht erst einmal über die Stiegen bekommen. Auch statt der kleinen Abstellkammer braucht man einen mittelgroßen Raum, will man das Teil bequem parken. Das Consumergerät ist im Privatbereich die bessere Alternative. Es ist auf die Bedürfnisse im Privathaushalt angepasst. Bei Websites ist das ganz genauso. Richtet sich ein Angebot an private Endverbraucher, dann sieht es ganz anders aus, als B2B-Portale wie Bailaho. Spätstens, wenn man die Firmensuche nutzt werden die Unterschiede klar.

Maßgeschneiderte Lösungen

Die Unterschiede in den verschiedenen Onlineangeboten haben ihren Sinn. Wer mit seiner Website Privatpersonen anspricht, der orientiert sich an Laufkundschaft. Zufällig vorbeikommende Besucher, die auf der Seite gehalten werden sollen. Unterhaltsame Inhalte, emotionale Bilder und Schlagzeilen, wie in der Bild-Zeitung. Alles ist darauf ausgelegt das Interesse des Users zu wecken und dafür zu sorgen, dass er sich wohlfühlt. Anders ist das bei Angeboten, die sich an Unternehmen richten. Nicht dass die Internetseiten weniger ansprechend wären. Das Design ist trotzdem stimmig und auch Stimmungsbilder werden eingesetzt. Allerdings steht hier, wie beim Industriestaubsauger, die Funktion im Vordergrund und nicht die Form.

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Entspanntes Surfen daheim. Die Anforderungen sind völlig anders, als bei der gewerblichen Nutzung

B2B kann mehr

Der Grund dafür ist, dass es schlichtweg auf solchen Websites mehr Funktion gibt, als auf normalen Internetseiten. Hier auf bizimliste können sie ausgezeichnete Artikel lesen und sich zu den verschiedensten Themen informieren und bekommen Denkanstöße. Rechts oben gibt es ein Suchfeld. Das wars. Vergleicht man so ein privates Blog, das sich an Privatpersonen richtet, mit einer Website, wie Bailaho, dann fallen sofort ein paar Unterschiede auf. Bailaho ist eine Firmensuchmaschine für die D-A-CH-Region, richtet sich also an den deutschen Sprachraum. Die Zielgruppe von Bailaho sind Firmen. Es ist also ein klassisches B2B-Portal, das Unternehmen miteinander vernetzen soll. Die Unterschiede zu biszimliste.de sind deutlich. Die Funktion steht im Vordergrund.

Funktion und Navigation

Im oberen Bereich findet sich bei Bailaho eine schlanke Navigation und der Header, der den Sinn der Website klar zum Ausdruck bringt. Firmen suchen Firmen. Anfragen versenden. Angebote erhalten. Also eine Art Mission-Statement, die ohne viel Aufwand in kürzester Zeit bestätigt, dass man auf der richtigen Website ist, oder keine Zeit damit verschwenden muss, weiterzulesen. Direkt unter dem Headerbild geht es unmittelbar zur Sache. Sofort findet man ein Eingabefeld für die Firmensuche. Während man sich auf anderen Seiten durch viel Text arbeiten muss, bleibt die Startseite von Bailaho schlank. Statt mit blumiger Prosa zu beschreiben, wie toll man ist, arbeitet ein B2B-Portal mit nüchternen Fakten. Rechts finden sich zahlreiche Siegel, die die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, wie etwa dem Industriepreis und verschiedenen anderen Innovationswettbewerben. Diese Standards zeigen auf den ersten Blick, das die Website mehrfach von Fachpublikum begutachtet und für gut, oder in dem Fall sogar ausgezeichnet, befunden hat.

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Arbeitszeit ist Geld. Auch die Nutzung des Internets ist im Geschäftsumfeld anders, als privat

Kurze Wege

Auch der Rest der Startseite orientiert sich an den Bedürfnissen von Firmen. Nüchtern und ohne viel Schnickschnack werden strukturierte Textlinks präsentiert, die zu den wichtigsten Branchen führen. Auch ein Filter nach Ländern ist bei Bailaho möglich. Firmen können sich über die Navigation im Verzeichnis eintragen um zukünftig gefunden zu werden, oder nach Unternehmen suchen. Im Vordergrund steht eine einfache, rasche und effiziente Bedienung. Während die Privatperson ihre unbezahlte (und auch unbezahlbare) Freizeit vor dem Internet verbringt, kostet Arbeitszeit für Unternehmen Geld. Rasch zum Ergebnis zu kommen ist bei Bailaho kein Problem. Will man mehr Informationen, dann gibt es auch einen Blogbereich und weiterführende Unterseiten. Die Unterschiede zwischen einer Website, die sich an Firmenkunden richtet und einer Unterhaltungswebsite sind allerdings mehr als deutlich.

Medien und das Internet

Ob man sich mit Nachrichten auseinandersetzen möchte, oder ob man ganz auf die Meldungen über Mord, Katastrophen und Krieg verzichten möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Möchte man erfahren, was in der Welt geschieht, dann kann man zwischen verschiedenen Kanälen wählen. Aber nicht jeder Weg führt zum selben Ergebnis. Nachrichten kostenlos im Internet zu lesen ist eine Möglichkeit. Im Vergleich zu herkömmlichen Medien hat diese Variante aber große Nachteile.

Die Suchmaschine

Wir haben es heute unglaublich einfach. Mit einem Klick und ein paar Tastendrucken steht uns das gesammelte Wissen der Menschheit zur Verfügung. Dank der Smartphones tragen wir den Zugang dazu ständig mit uns herum. Statt Fakten zu lernen kann man sie 24 Stunden pro Tag kostenlos googeln. Ein tolles Angebot, das auch intensiv genützt wird. Auch die Nachrichten, die man konsumiert, stammen zu einem großen Teil aus dem Internet. Das Problem dabei ist allerdings, dass wir bei der Suche auf Google, oder den Neuigkeiten auf Facebook nur eine stark gefilterte Information erhalten.

Medien

Bei einer klassischen Tageszeitung arbeitet ein Stab aus Journalisten an verschiedenen Stories. Dabei kommen einerseits die klassischen Pressemeldungen zum Einsatz. Internationale Meldungen werden aufbereitet und allen Medien zur Verfügung gestellt. Im einfachsten Fall drucken die Zeitungen die Meldungen 1:1 ab. Meist wird aber noch ein wenig recherchiert und ein eigener Bericht dazu verfasst. Oft arbeiten die Medien, wie Radio, Fernsehen und Zeitungen aber auch direkt an ihren Meldungen. Sie besuchen Pressekonferenzen, führen Interviews und besorgen sich Informationen, die sie dann zu einem entsprechenden Artikel verarbeiten. Man erhält also einen guten Querschnitt darüber, was wichtig ist. Bei klassischen Medien entscheidet der Redakteur darüber, was als Schlagzeile verwendet wird und was weiter hinten gemeldet wird.

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Trotz aller Technik liefert eine Zeitung ein einmaliges Erlebnis und Informationen, die man sonst verpasst hätte

Amerikanischer Redakteur

Kauft man sich eine Zeitung, sieht, oder hört sich eine Nachrichtensendung an, oder liest direkt auf der Website eines solchen Nachrichtenmediums, dann entscheidet ein Verantwortlicher des Mediums darüber, was wir lesen, sehen, oder hören und was nicht. Nur ist diese Form des Medienkonsums selten geworden. Statt die Meldungen in der Reihenfolge zu lesen, in der sie von einem erfahrenen Redakteur gesetzt wurden, besorgen wir uns Nachrichten über Suchmaschinen und soziale Medien. Liked man auf Facebook ein Qualitätsmedium, dann meint man, man bekommt alle Meldungen in der Timeline angezeigt. Wer auf Google die News-Suche nutzt meint, dass er die wichtigsten Meldungen bekommt. Das ist leider falsch. Jeder von uns bekommt nämlich nur die Meldungen, die Google, Facebook & Co. für uns ausgesucht haben. Amerikanische Konzerne entscheiden also darüber, was wir erfahren und was spurlos an uns vorüber geht.

85% werden gefiltert

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ hat sich die Reichweite ihrer regelmäßigen Facebook Postings genauer angesehen. Alle 15 Minuten stellt die Redaktion eine Meldung auf ihre Facebookseite. Die Auswertung hat gezeigt, dass lediglich 15% der Meldungen auch tatsächlich an die User ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass Facebook 85% der Meldungen zurückhält und dre Algorithmus sie filtert. Wir erhalten also maßgeschneiderte Meldungen. Das führt auch dazu, dass wir zu einem Ereignis, für das wir uns interessieren, ständig neue Informationen bekommen. Setzen wir Signale, die Facebook als Interesse interpretiert, dann wird dieses Interesse weiterhin bedient. Aus Sicht Facebook durchaus ein lobenswerter Gedanke. Sie wollen, dass wir das Angebot als relevant empfinden. Würden wir ständig mit uninteressanten Informationen zugemüllt, würden wir unsere Nutzung reduzieren. Das bedeutet weniger Werbeeinnahmen, ist also schlecht für Facebook. Also wird versucht uns glücklich zu machen.

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Viele Informationen bleiben auf der Strecke, wenn man sich die Meldungen zusammenstellen lässt

Verantwortungsbewußtsein

Auch bei Google sieht es ganz ähnlich aus. Die Suchmaschine lebt davon, dass sie uns die besten Ergebnisse präsentiert. Dafür hat der Konzern von jedem von uns ein Profil und weiß was wir wollen und was uns interessiert. Es gibt also unterschiedliche Ergebnisse in den News, je nachdem wer sucht. Toll, wenn wir nach Belanglosem suchen. Unangenehm, wenn wir neutrale Informationen wollen. Es bleibt also, den eigenen Medienkonsum zu überdenken. Wollen wir die Entscheidung, worüber wir uns informieren sollten, nicht an gewinnorientierte Konzerne vergeben, die uns in erster Linie mit Themen versorgen, die uns fesseln, dann müssen wir unseren Medienkonsum verändern, oder zumindest erweitern. Surft man die Website, oder auch die Facebook-Seite der Zeitung direkt an, bekommt man ein umfangreicheres Angebot, als wenn man lediglich auf anderen Plattformen sucht. Erweitert man sein Verhalten um einen kurzen Besuch auf solchen Seiten, kann das den Horizont erweitern. Will man es etwas härter formulieren, dann kann man sich damit von den Scheuklappen, die man uns verpasst, befreien.

Google Books – Google lernt

Das Internet umfasst die unendlichen Weiten menschlichen Wissens. Etwa 1 Milliarde Webseiten gibt es in Internet. Seiten aus aller Welt enthalten verschiedene Inhalte. Nachrichten und Weblogs finden sich genauso, wie Unternehmenspräsentation, Unterhaltung und natürlich Pornografie. Um eine Seite zu finden gibt es drei Möglichkeiten. Man kennt sie und tippt die Adresse im Browser ein, oder gelangt über einen Link von einer anderen Website dorthin. Die dritte Möglichkeit bieten Suchmaschinen. Allen voran Google.

Googeln

Es gibt eine Handvoll Unternehmen, die es geschafft haben, in den Wortschaft aufgenommen zu werden. So kann man heute xeroxen, feedexen und googeln. Was auch immer man sucht, man wird bei Google fündig. Dabei hat der Internetriese seinen Algorithmus in den letzten Jahren dramatisch verbessert. Google erkennt ganz automatisch die Suchintention des Users. Die Zeiten, in denen man exakt das eingeben musste, was auf der Website steht um etwas zu finden sind vorbei. Bekam man früher für jede Schreibweise einer Phrase unterschiedliche Ergebnisse, so versteht die künstliche Intelligenz von Google heute, was man wissen will.

Internetzentrale

Als Webseitenbetreiber ist man bemüht Besucher auf die eigene Seite zu bringen. Man hält sich an alle Vorgaben, die Google macht und müht sich, wertvolle Informationen zusammenzustellen. Google hat dabei die uneingeschränkte Macht. Es gibt tatsächlich kein Internet ohne Google. Verhält man sich nicht gemäß der Richtlinien für Webmaster, dann wird man kurzerhand bestraft. Google schreibt ein freundliches Mail und löscht die Website aus den Suchergebnisse, oder zeigt sie deutlich weiter unten an. Nicht umsonst gibt es den Witz, dass die zweite Seite der Sucheregebnisse das beste Versteck der Welt sei. Die meisten User klicken einfach auf das erste Suchergebnis. Scrollen ist meist zu aufwändig und man verfeinert seine Suche, wenn man unter den ersten 3 Einträgen nicht fündig wird. Dabei entscheidet nur Google alleine, wer unter diesen 3 Einträgen angezeigt wird.

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Die begehrten ersten Plätze in den Google Suchergebnissen

Informationsdiebstahl

Soweit kein Problem. Man muss Google zugute halten, dass die Suchergebnisse tatsächlich ausgezeichnet sind. Meist findet man das, was man gesucht hat. Oft sogar etwas, von dem man nicht wusste, was man sucht. Google weiß, was wir suchen und liefert es. Für den Webseitenbetreiber ist das toll. Das beste Ergebnis steht an erster Stelle. Man braucht also nur eine Website mit umwerfenden Informationen füllen und sie ideal aufbereiten. Dabei werden Details, wie die Ladezeit, der Einsatz einer Verschlüsselung und die Kompatibilität mit Mobilgeräten herangezogen. Hat man das alles geschafft, dann steht man ganz oben und bekommt Besucher. Dummerweise hat Google mittlerweile damit begonnen selbst die Useranfragen zu beantworten, statt auf die Informationsquelle zu verweisen.

Frage und Antwort

Stellt man etwa die Frage: „Wo steht der Eiffelturm“ liefert Google den Google Maps Eintrag, Werbeeinträge und natürlich die vollständige Adresse. Der Suchende muss nicht mehr weitersuchen. Google hat die Information direkt ausgegeben und hat keinen Besucher auf eine andere Website weitergeleitet. Die Adresse des Eiffelturms ist durchaus Allgemeingut, aber auch bei komplexeren Fragen findet Google die Antwort und präsentiert sie vor den Sucherergebnissen. Hat man die Information mühsam recherchiert und aufbereitet, dann liest Google sie ein und verwendet sie, um die Fragen direkt zu beantworten. Toll für den User und Google. Weniger toll ist es für den Urheber der Informationen.

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Milliarden von Büchern existieren auf unserer Welt

Google Books

Das Internet entwickelt sich seit Anfang der 1990er-Jahre. Das sind aktuell noch keine 30 Jahre. Davor war es üblich, Informationen in Büchern festzuhalten. 2004 hat Google das Projekt Google Books gestartet. Ziel ist es, alle Bücher, die jemals gedruckt wurden, zu scannen und mittels Schrifterkennung durchsuchbar zu machen. Google erobert damit auch den mehr als 1.000 Jahre alten Informationsbestand, der in Büchern festgehalten ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Projekt ehrenwert. Die Idee, alle jemals niedergeschriebenen Texte für jeden Menschen online verfügbar zu machen, klingt überzeugend. Google überzeugt also eine Bibliothek nach der anderen Google ihren Bestand zum Scannen und indizieren zu überlassen.

Kehrseite

Allerdings ist das Projekt nicht für jeden gleichermaßen erfreulich. Autoren und Verlage sind beispielsweise rechtlich gegen Google vorgegangen. Allerdings kam es zu einer Einigung. Seltsam erscheinen auch die Verträge, die die Bibliotheken mit Google abschließen. Über eventuelle Zahlungen und alle anderen Details wird eisern geschwiegen. Auch der Vergleich mit Autoren und Verlagen ist geheim. Unerwartet ist auch, dass Google die Bücher nicht uneingeschränkt allen zur Verfügung stellt. Man kann auf einzelne Seiten zugreifen und die Bücher durchsuchen. Als Ergebnis erhält man jeweils den Absatz, in dem die Suchphrase vorkommt.

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Lesen bildet. Davon könnte auch die künstliche Intelligenz hinter Google profitieren

Unendliche Weiten

Google scannt Millionen von Büchern und speichert den Inhalt. Die Hintergründe sind, wie bei den meisten Dingen, die Google tut, unbekannt. Was steckt also dahinter, wenn Google Milliarden von Buchseiten in seinen Datenbanken abspreichert? Eine Möglichkeit wäre es, das Google anhand der umfangreichen Texte lernt. Der Algorithmus zieht darauf ab, die Suchanfrage eine Users zu verstehen. Services, wie der Google Translator sind heute bereits in der Lage Texte zu verstehen. Das System lernt mit jeder Suchanfrage etwas dazu. Wieviel kann Google dann aus allen Büchern, die jemals geschrieben wurden, lernen? Vielleicht liest die künstliche Intelligenz hinter der Suchmaschine die Bücher und lernt damit noch mehr über uns.

Die Ortungs App – Wo ist das Handy?

Unser Leben ist heute völlig anders, als noch vor ein paar Jahren. Seit die ersten mobilen Telefone auf den Markt gekommen sind, haben sich die Geräte rapide weiterentwickelt. Das Internet hat die Welt erobert und ist in alle Lebensbereiche eingedrungen. Vom Bankgeschäft bis zur Partnersuche hat es langsam aber sicher herkömmliche Methoden zuerst ergänzt und schließlich fast vollständig ersetzt. Die Mobiltelefone sind nicht unwesentlich an dieser Entwicklung beteiligt. Sie stellen sicher, dass jeder von und zu jeder Zeit mit dem Internet verbunden ist. Ein Leben ohne das eigene Smartphone ist für viele Menschen heute undenkbar. Wo auch immer wir sind, das Smartphone ist nicht weit entfernt. Eine gute Voraussetzung für eine Ortungs App. Weiß man, wo das Smartphone ist, dann weiß man auch, wo der Besitzer ist.

Digitales Leben

Jeder von uns hinterlässt im Internet und auf vielen anderen Servern Spuren. Wir loggen uns ein, bezahlen mit Karten und berühren da und dort mit den Applikationen Server und dahinterliegende Datenbanken. Auch mit dem Smartphone hinterlässt man Spuren. Spuren, die wertvoll sein können, wenn man auf der Suche nach einer Person ist. Das Handy loggt sich, wenn wir uns bewegen, immer an einer sogenannten Handyzelle an. Die an Masten, oder auf Gebäuden montierten Stationen sorgen für die Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Netz des Mobilfunkbetreibers. Bewegt man sich, dann verbindet sich das Mobiltelefon immer wieder mit den nächstgelegenen Stationen.

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Ortung

Die Information an welcher Zelle sich das Smartphone aktuell angemeldet hat, ist bereits ein guter Anhaltspunkt, wo der Benutzer sich aufhält. Auf dem Land ist das meist schon ausreichend um den Benutzer zu orten. Im stark bebauten städtischen Umfeld ist das aber meist nicht ausreichend. Die Zellen decken jeweils ein relativ großes kreisförmiges Gebiet ab, das sich über zahlreiche Häuser und Straßen erstreckt. Wo genau sich das Smartphone befindet kann man mit dieser Information alleine noch nicht sagen. Allerdings ist ein Handy nicht nur für eine Station sichtbar. Die Zellen handeln sich untereinander und mit den Telefonen ständig aus, wie sie sich verbinden. Das Smartphone ist also in allen Zellen, in deren Versorgungsgebiet es sich befindet sichtbar. Mit dieser Information ist die Ortung schon präziser möglich. Ist das Handy in 3, oder mehr Zellen sichtbar, dann kann man sehr exakt berechnen, wo es sich genau befindet.

Datenschutz

Allerdings sind derartige Daten natürlich geschützt. Die Exekutive erhält im Ernstfall darauf Zugriff, als Privatperson kann man darauf aber nicht zugreifen. Trotzdem kann man natürlich ein legitimes Interesse am Aufenthaltsort einer Person haben. Die eigenen Kinder, die ihr erstes Smartphone bekommen, können mit Apps, wie sie auf bestehandyspion.com vorgestellt werden, einfach überwacht werden. Eine Ortungs App wird auf dem Smartphone, das überwacht werden soll, installiert. Viele dieser Apps sind so gestaltet, dass sie vollständig im Hintergrund laufen und auf der Benutzeroberfläche nicht aufscheinen. Ist die Ortungs App installiert, dann sendet das Smartphone immer wieder seine Position an einen Server. Dort kann man sich einloggen und die Positionen einsehen.

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Offene Karten

Die Ortungs App kann völlig unbemerkt auf dem Handy des Partners, oder der Kinder installiert werden und für eine Überwachung des Telefons eingesetzt werden. Auch wenn die Ortungs App diese Möglichkeit natürlich unterstützt, sollte man in Betracht ziehen, die Person über die Installation zu informieren. Speziell bei Kindern kann das Wissen über die  Ortungs App erzieherisch wertvoll sein. Die Kinder wissen, dass die Eltern nachvollziehen können, wo sie gewesen sind und wo sie gerade sind. Dadurch wird bereits verhindert, dass das Kind sich überhaupt erst an Orte begibt, an die es nicht sollte. Spätestens wenn man das Kind einmal damit konfrontiert, dass man seinen Aufenthaltsort kennt, wird es schwer sein, die App geheim zu halten. Allerdings hat eine solche App auch Vorteile für das Kind.

Ortungs App als Vorteil

Haben die Eltern das Bedürfnis immer wieder zu kontrollieren, wo das eigene Kind gerade ist und was es tut, dann kann eine Ortungs App eine Erleichterung für das Kind sein. Statt dass Mama, oder Papa alle 30 Minuten anrufen können sie ganz entspannt über die Website der App den Standort des Kindes abrufen. Man spart sich Aufwand und das Kind steht vor seinen Freunden viel cooler da, als wenn er, oder sie ständig Kontrollanrufe beantwortet. Eine Ortungs App kann ein nützliches Instrument sein um unbemerkt zu kontrollieren. Sie sorgt für mehr Sicherheit und lässt Eltern, ohne das Kind ständig anzurufen, ihre Aufsichtspflicht erfüllen.

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Einen günstigen Internetanbieter finden

Der Markt ist überschwemmt von Internetanbietern, Preisvariationen in Kombination mit Leistungsunterschieden. Kaum jemand kann dabei den Überblick behalten, wenn es darum geht, für sich den günstigsten Anbieter mit der bestmöglichen Leistung zu finden. Durch entsprechende Vergleichsdienste im Internet wird dem Kunden ein Überblick vermittelt, um sich ein Bild davon machen zu können, wo er Sparen kann. So können Sie zum Beispiel einen günstigen Internetanbieter finden.

Was sind Online Vergleichsdienste?
Man bezeichnet spezielle Online Portale mit Suchfunktion als Vergleichsdienste. Dabei gibt der Interessent die Daten ein, die benötigt werden, um alle verfügbaren Internetanbieter in der gewünschten Region herauszufinden. Die Auflistung ist bereits vorsortiert. Entweder stehen die günstigsten oder die mit der höchsten Leistung am Beginn. Entsprechend den eigenen Kriterien, kann der Interessent sich entweder über alle aufgelisteten Anbieter die jeweiligen Tarife und Details informieren, oder er veranlasst einen direkten Vergleich mit den ausgesuchten Favoriten. Vergleichsdienste benötigen für eine Abfrage meist nur ein paar Sekunden. Simple und überschaubar erhält nun der Kunde alles Wissenswerte, das er für seine Entscheidung braucht. Die Online Dienste bedeuten einen enormen Mehrwert für den Kunden, da die Ersparnis von Geld und Zeit ein nicht unbeachtlicher Faktor dabei spielt.

Vergleichsdienste vs. persönliche Recherche
Gemütlich vor dem Monitor sitzend, lässt der Interessent die Online Vergleichsdienste für sich arbeiten. Ohne diesen Service müsste der Interessent mühselig das Internet nach Internetanbietern durchforsten. Der Vergleichsdienst liefert die Ergebnisse bereits in ein paar Sekunden, während die eigene Recherche bis zu Stunden dauern kann. Der Vergleichsdienst liefert neben Anbieterseiten auch gleichzeitig Tarife und Leitungsumfang. Privat gehandhabt müsste man sich Notizen über die Tarife separat aufschreiben. Vergleichsdienste ermöglichen auch den direkten Vergleich zwischen den Favoriten und zeigen auf, welcher von ihnen das günstigste Preis- Leistungsverhältnis anbietet. Wenn man sich durch Eigeninitiative durch den Dschungel von alle Anbietern gesucht hat, steht nun der zeitaufwändige Vergleich untereinander an. Die Überschaubarkeit und inhaltliche Vollständigkeit überbieten jeden Notizenberg.

Kyocera Mita – Druckqualität vom Feinsten

Drucker und Multifunktionsgeräte der High-Tech Generation stellt der japanische Konzern Kyocera Mita her. Alle Laserdrucker, Farblaserdrucker und Multifunktionsgeräte bedienen höchste Ansprüche. Modernste Technologie trifft auf Umweltschutz und das erfolgreich. Schon lange vor Beginn der Klimadebatten startete Kyocera Mita mit seinen Produkten die Offensive gegen Umweltverschmutzung und Ressourcenabbau. Die in den eigenen Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelte ECOSYS Technologie ist führend am Weltmarkt. Mit dieser Technologie gelingt es Kyocera Mita, die Druckkosten gegenüber Wettbewerbern drastisch zu senken. Zusätzlich werden die Geräte aus besonders langlebigen Materialien hergestellt. Der Konzern profitiert aus dem Wissen um die Keramikfertigung aus eigenem Hause. So werden die Fotoleitertrommeln nicht hauptsächlich aus relativ kurzlebigem Kunststoff hergestellt, sondern enthalten Keramikelemente. Die Haltbarkeit wird dadurch 29-fach verlängert. Für den Verbraucher und für die Umwelt hat das viele Vorteile.

 

Kyocera Mita schützt die Umwelt

 

Der Hersteller von Laserdruckern und Multifunktionsgeräten verbaut deutlich weniger Einzelteile in seinen Produkten, als die Hersteller anderer Drucker. Dadurch werden weniger Rohstoffe verbraucht und die verfügbaren Ressourcen dauerhaft geschont. Die Langlebigkeit der Produkte und Toner verstärkt diesen Effekt. Seit 1992 ist der produzierte Abfall um 75 Prozent gesunken. Die Verbraucher können ihre Geräte über einen langen Zeitraum nutzen und sparen Neuanschaffungen oder eventuelle Reparaturkosten. Durch die reduzierte Abfallmenge schon Kyocera Mita dauerhaft die Umwelt und wurde dafür schon mehrfach ausgezeichnet. Denn auch im Verpackungsmanagement wird auf Umweltfreundlichkeit gesetzt. Der Einsatz schädlicher Styroporschäume und Verbundstoffe erfolgt so spärlich wie möglich.

 

Mit Kyocera Mita in die Zukunft

 

Die Entwicklung immer neuer, innovativer Ideen treibt das Unternehmen stetig voran. Ständig werden die Produkte weiter verbessert und optimiert, um die Kundenzufriedenheit aufrechtzuerhalten und die Umwelt weiter zu schützen. Über 12.000 Mitarbeiter sorgen rund um den Globus für optimale Betreuung und Entwicklung der Produkte. Dazu zählen neben Druckern und Multifunktionsgeräten Feinkeramikbauteile, Ultrahochvakuum-Bauteile, Glasfaser-Optik, Thermodruckköpfe, elektrische Solarsysteme, Büroprodukte, Küchenprodukte (zum Beispiel Keramikmesser), mikroelektronische Bauteile oder Digitalkameras.

Webdesign Agentur in Leipzig

Wer heute durch Leipzig schlendert, dem offenbart sich eine ganz andere Welt, als man es den Tagen des grauen Sozialismus noch immer gerne zuschreibt. Kulturell, kreativ und vielseitig zeigt sich die Stadt und das spiegelt sich auch in allen Details wieder. So ist besonders auffallend wie funktional und dennoch auch schön anzusehen. Das Thema Webdesign Leipzig gehandhabt wird. Oftmals wird die eigene Kultur, der eigene Background in die Designs verarbeitet und man erhält auf der einen Seite eigenwillige aber dennoch wunderschöne und faszinierende Interseiten auf der der anderen Seite als Ergebnis. Eine Website zu gestalten bedeutet viel Liebe zum Detail entwickeln zu können und das haben die Werbeagentur in Mannheim auf jeden Fall!

webdesign leipzig

Server Reinigung – Was gibts zu beachten?

Immer wenn es darum geht Server zu reinigen, hält die gesamte IT den Atem, keiner will es machen, aber alle haben Angst das es ein Fachidiot macht und hinterher nichts mehr funktioniert wie es vorher einmal war. Wenn es heißt: „Heute werden die Server gereinigt“ – weiß jeder es ist Obacht geboten und alle zittern das der Chef nicht zu geizig war eine gescheite Firma dafür zu engagieren, denn viele wissen, dass Sie tagelang arbeitstechnisch ausgenockt sind, wenn derjenige Mist baut – und nichts ist langweiliger als in der IT rumhängen zu müssen, wenn die Rechner nicht gehen. Bei adäquater Server Reinigung ist es kein Problem und alles sollte schnell wieder seinen gewohnten Gang gehen können.

Dann muss man sich vielleicht auch nicht so vorkommen: