Neuanfang mit 50 plus

Fünfzig. Die Zahl bezeichnet für uns die Lebensmitte und die Zeit, in der wir als alt wahrgenommen werden. Ein halbes Jahrhundert ist auch eine Größenordnung, vor der man Ehrfurcht haben kann. Es kommt dabei allerdings immer auf den eigenen Standpunkt an. Ist man 20 Jahre alt, dann ist 50 Jahre weit entfernt. Der klassische Mittzwanziger ist in der Blüte seiner Jahre und erlebt die eigenen Eltern mit 50 plus als älter. Die Elterngeneration wirkt immer, verglichen mit uns selbst, alt. Die Sichtweise ändert sich aber, wenn man selbst das 50. Lebensjahr abschließt und in den Kreis der 50jährigen eintritt. Plötzlich fühlt sich das halbe Jahrhundert nicht mehr alt an. Tatsächlich gibt es kaum einen Unterschied, etwa zu 45. Trotzdem wird langsam aber sicher bewußt, dass man den Höhepunkt lange hinter sich gelassen hat. Ein Neuanfang in diesem Alter scheint schwierig. Aber es spricht auf keinen Fall etwas dagegen.

Alterserscheinungen

Langsam steigt unser Gewicht, wenn wir älter werden. Wir bemerken, dass Heilungsprozesse in unserem Körper viel länger dauern, als früher. Das Haar wird grau und bei den Männern schütter. Falten und Altersflecken bilden sich auf unserer Haut und zumindest zum Lesen braucht man eine Brille, weil die Altersweitsichtigkeit immer stärker wird. Um 1900 lag die Lebenswartung noch unter 50 Jahren. Heute leben wir in einer Zeit, in der das Altwerden immer mehr unsere Gesellschaft prägt. Pflegeberufe sind gefragter denn je und die Rentner stellen bei den Wahlen meist die größte Gruppe unter den Wählern. Allerdings zeichnet es uns Menschen auch aus, dass wir flexibel sind und uns ausgezeichnet mit neuen Herausforderungen arrangieren können. Also werden wir uns auch auf eine Gesellschaft einstellen, in der ein großer Teil alt ist.

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Reisen im Alter ist weit verbreitet. Auch das Rentenalter ganz im Ausland zu verbringen ist keine Seltenheit

Neuanfang

Ein Neuanfang ist für einen Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Dabei ist es egal, ob man sich auf eine neue Beziehung einlässt, umzieht, einen neuen Job annimmt, oder eine Weiterbildung beginnt. Das, was wir haben, kennen wir gut und wissen, welche Vor- und Nachteile es gibt. Bei all den negativen Dingen, die man etwa am aktuellen Job findet, gibt es auch ein paar positive Dinge. Die Gefahr bei einem Neuanfang ist es, dass man auch diese wenigen positiven Dinge aufs Spiel stellt. Ist man mit seinem Chef unzufrieden, hat die Firma aber eine tolle Kantine und zahlt sehr pünktlich, dann kann es passieren, dass man nach einem Jobwechsel einen ähnlich unsympathischen Chef bekommt. Vielleicht gibt es dann aber keine Kantine mehr und das Geld kommt jeden Monat später. Die Angst, etwas funktionierendes aufzugeben, lässt uns viele Chancen nicht ungenützt verstreichen.

Chancen

Hat man die Möglichkeit etwas Neues zu beginnen und einen Neuanfang zu wagen, dann ist das in erster Linie eine Chance. Natürlich kann man von Geld bis zur Gesundheit und sogar bis zum Leben alles verlieren, was man hat, aber was ist die Alternative? Bleibt man aus Angst, dass es schlechter wird, in einer unbefriedigenden Situation und ändert nichts? Mit dieser Einstellung kann man nicht weiterkommen. Alle Entdeckungen der Menschheit, auch wenn sie zufällig passiert sind, sind darauf zurückzuführen, dass jemand etwas Neues probiert hat. Eine neue Methode, eine noch nie dagewesene Mischung zweier Stoffe, oder ein neuer Kontinent können so entdeckt werden. Macht man jeden Tag dasselbe, bleibt immer auf dem Weg, den man kennt und hütet sich davor, etwas zu verändern, dann hemmt das die Weiterentwicklung und den Fortschritt. Veränderungen sind Chancen und Chancen muss man dann nutzen, wenn sie sich bieten.

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Auch ein Studium kann im Alter interessant sein und etwas bringen

Auf zu neuen Ufern

Vielleicht hat man eine nette kleine Wohnung und vielleicht hat man beim letzten Mal vorgenommen, dass es der letzte Umzug war. Ein Umzug ist von Zeit zu Zeit sinnvoll. Ändert sich etwas an der Infrastruktur in der Gegend, braucht man plötzlich etwas, was es am Wohnort nicht gibt, oder entwickelt sich die Miete nach oben? Die Lösung ist ein Umzug. Scheut man den Aufwand und die körperlichen Anstrengungen kann man auch ein Umzugsunternehmen beauftragen. Man findet auch Spezialisten mit denen man Seniorenumzüge Berlin– und ganz Deutschlandweit durchführen kann. Auch wenn man mit 50 plus noch nicht zu den Senioren zählt, ist es eine große Erleichterung, wenn man ein Unternehmen beauftragt, das den gesamten Umzug organisiert. Neuanfänge gibt es in jedem Alter und in jeder Lebenssituation. In der Generation 50 plus hat man allerdings normalerweise einen Vorteil: Man hat etwas Geld zur Verfügung.

Geld

Ohne Geld gibt es starke Einschränkungen. Möglich ist alles und wo ein Wille ist, da findet sich auch ein Weg, aber mit einer kleinen Summe, die man sich erspart hat, ist ein Neuanfang mit 50 plus viel leichter zu bewältigen. Es fällt viel Druck weg und man kann sich auch eine kleine, oder vielleicht sogar eine große Auszeit leisten, wenn man etwas gespart hat. Außerdem hat man den jüngeren Menschen noch viel mehr voraus. Man ist erfahrener und weniger ungeduldig. Statt spontaner unvernünftiger Entscheidungen macht man im fortgeschrittenen Alter weniger Fehler. Menschenkenntnis und Situationen, die man bereits einmal erlebt haben, machen es leichter, die Sachlage richtig zu beurteilen.

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Touchscreens und smarte Gegenstände begegnen und auf Schritt und Tritt. Jede neue Technologe kennenzulernen und zu nutzen bringt viele Vorteile

Alt, aber flexibel

Heute gehört man mit 50 plus, oder sogar 60 plus noch lange nicht zum alten Eisen. Schon im Job ist man gefordert bis zum Rentenalter flexibel zu bleiben und offen auf neue Dinge zuzugehen. Diese Flexibilität lernen wir ein Leben lang und auch wenn die Motivation kurz vor der Rente nachlässt, heißt das nicht, dass man als älterer Mitarbeiter, weniger flexibel ist. Diese Flexibilität muss auch im Leben beibehalten werden. Wer sich an seinem 50. Geburtstag, dass das Leben vorbei ist, der irrt sich gewaltig. Die Welt dreht sich jeden Tag schneller. Neue Technologien und Entwicklungen erleichtern unseren Alltag und die moderne Medizin findet laufend neue Methoden uns zu heilen und das Leben zu verlängern. Man ist nicht nur so alt, wie man sich fühlt, man kann auch ein sehr langes Leben führen, ohne sich wirklich alt zu fühlen.

Neuanfang mit 50 plus

Die Idee, neu zu beginnen und etwas Fundamentales im Leben zu ändern, ist der Anfang einer Veränderung. Es gibt nur zwei Varianten. Entweder man entscheidet sich, nichts zu verändern. Das führt auf jeden Fall später zu einer Unzufriedenheit. Man bereut die Entscheidung früher, oder später. Zumindest gibt es Situationen in denen man sich fragt, ob es besser, oder schlechter wäre, hätte man den Neuanfang gewagt. Oder man geht den Schritt. Hier gibt es die Möglichkeit, das man es bereut. Allerdings ist das nicht sicher und selbst wenn, dann kann man einen zweiten und noch weitere Neuanfänge wagen, bis es passt. Die Chancen, dass man zufriedener ist, als vorher sind bei dieser Variante auf jeden Fall vorhanden. Ändert man nicht, dann lässt man sich diese Chance entgehen.

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Geht es dem Ende entgegen und spürt man den nahenden Tod, ist keine Zeit mehr für Neuanfang. Ist es noch nicht so weit, spricht nichts dagegen

Ja!

Nur wer das Eisen schmiedet, solange es heiß ist, wird im Leben weiterkommen. Das Alter spielt auf der Suche nach Zufriedenheit und Weiterentwicklung keine Rolle. Erst wenn das eigene Ende naht, macht es Sinn seine Angelegenheiten zu ordnen und sich auf den Tod vorzubereiten. Bis es soweit ist, also mit 50 plus, 80, oder 104 Jahren gibt es keinen Grund eine Veränderung und einen Neuanfang nicht zu versuchen. Man hat wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen!

Medien und das Internet

Ob man sich mit Nachrichten auseinandersetzen möchte, oder ob man ganz auf die Meldungen über Mord, Katastrophen und Krieg verzichten möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Möchte man erfahren, was in der Welt geschieht, dann kann man zwischen verschiedenen Kanälen wählen. Aber nicht jeder Weg führt zum selben Ergebnis. Nachrichten kostenlos im Internet zu lesen ist eine Möglichkeit. Im Vergleich zu herkömmlichen Medien hat diese Variante aber große Nachteile.

Die Suchmaschine

Wir haben es heute unglaublich einfach. Mit einem Klick und ein paar Tastendrucken steht uns das gesammelte Wissen der Menschheit zur Verfügung. Dank der Smartphones tragen wir den Zugang dazu ständig mit uns herum. Statt Fakten zu lernen kann man sie 24 Stunden pro Tag kostenlos googeln. Ein tolles Angebot, das auch intensiv genützt wird. Auch die Nachrichten, die man konsumiert, stammen zu einem großen Teil aus dem Internet. Das Problem dabei ist allerdings, dass wir bei der Suche auf Google, oder den Neuigkeiten auf Facebook nur eine stark gefilterte Information erhalten.

Medien

Bei einer klassischen Tageszeitung arbeitet ein Stab aus Journalisten an verschiedenen Stories. Dabei kommen einerseits die klassischen Pressemeldungen zum Einsatz. Internationale Meldungen werden aufbereitet und allen Medien zur Verfügung gestellt. Im einfachsten Fall drucken die Zeitungen die Meldungen 1:1 ab. Meist wird aber noch ein wenig recherchiert und ein eigener Bericht dazu verfasst. Oft arbeiten die Medien, wie Radio, Fernsehen und Zeitungen aber auch direkt an ihren Meldungen. Sie besuchen Pressekonferenzen, führen Interviews und besorgen sich Informationen, die sie dann zu einem entsprechenden Artikel verarbeiten. Man erhält also einen guten Querschnitt darüber, was wichtig ist. Bei klassischen Medien entscheidet der Redakteur darüber, was als Schlagzeile verwendet wird und was weiter hinten gemeldet wird.

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Trotz aller Technik liefert eine Zeitung ein einmaliges Erlebnis und Informationen, die man sonst verpasst hätte

Amerikanischer Redakteur

Kauft man sich eine Zeitung, sieht, oder hört sich eine Nachrichtensendung an, oder liest direkt auf der Website eines solchen Nachrichtenmediums, dann entscheidet ein Verantwortlicher des Mediums darüber, was wir lesen, sehen, oder hören und was nicht. Nur ist diese Form des Medienkonsums selten geworden. Statt die Meldungen in der Reihenfolge zu lesen, in der sie von einem erfahrenen Redakteur gesetzt wurden, besorgen wir uns Nachrichten über Suchmaschinen und soziale Medien. Liked man auf Facebook ein Qualitätsmedium, dann meint man, man bekommt alle Meldungen in der Timeline angezeigt. Wer auf Google die News-Suche nutzt meint, dass er die wichtigsten Meldungen bekommt. Das ist leider falsch. Jeder von uns bekommt nämlich nur die Meldungen, die Google, Facebook & Co. für uns ausgesucht haben. Amerikanische Konzerne entscheiden also darüber, was wir erfahren und was spurlos an uns vorüber geht.

85% werden gefiltert

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ hat sich die Reichweite ihrer regelmäßigen Facebook Postings genauer angesehen. Alle 15 Minuten stellt die Redaktion eine Meldung auf ihre Facebookseite. Die Auswertung hat gezeigt, dass lediglich 15% der Meldungen auch tatsächlich an die User ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass Facebook 85% der Meldungen zurückhält und dre Algorithmus sie filtert. Wir erhalten also maßgeschneiderte Meldungen. Das führt auch dazu, dass wir zu einem Ereignis, für das wir uns interessieren, ständig neue Informationen bekommen. Setzen wir Signale, die Facebook als Interesse interpretiert, dann wird dieses Interesse weiterhin bedient. Aus Sicht Facebook durchaus ein lobenswerter Gedanke. Sie wollen, dass wir das Angebot als relevant empfinden. Würden wir ständig mit uninteressanten Informationen zugemüllt, würden wir unsere Nutzung reduzieren. Das bedeutet weniger Werbeeinnahmen, ist also schlecht für Facebook. Also wird versucht uns glücklich zu machen.

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Viele Informationen bleiben auf der Strecke, wenn man sich die Meldungen zusammenstellen lässt

Verantwortungsbewußtsein

Auch bei Google sieht es ganz ähnlich aus. Die Suchmaschine lebt davon, dass sie uns die besten Ergebnisse präsentiert. Dafür hat der Konzern von jedem von uns ein Profil und weiß was wir wollen und was uns interessiert. Es gibt also unterschiedliche Ergebnisse in den News, je nachdem wer sucht. Toll, wenn wir nach Belanglosem suchen. Unangenehm, wenn wir neutrale Informationen wollen. Es bleibt also, den eigenen Medienkonsum zu überdenken. Wollen wir die Entscheidung, worüber wir uns informieren sollten, nicht an gewinnorientierte Konzerne vergeben, die uns in erster Linie mit Themen versorgen, die uns fesseln, dann müssen wir unseren Medienkonsum verändern, oder zumindest erweitern. Surft man die Website, oder auch die Facebook-Seite der Zeitung direkt an, bekommt man ein umfangreicheres Angebot, als wenn man lediglich auf anderen Plattformen sucht. Erweitert man sein Verhalten um einen kurzen Besuch auf solchen Seiten, kann das den Horizont erweitern. Will man es etwas härter formulieren, dann kann man sich damit von den Scheuklappen, die man uns verpasst, befreien.

Google Books – Google lernt

Das Internet umfasst die unendlichen Weiten menschlichen Wissens. Etwa 1 Milliarde Webseiten gibt es in Internet. Seiten aus aller Welt enthalten verschiedene Inhalte. Nachrichten und Weblogs finden sich genauso, wie Unternehmenspräsentation, Unterhaltung und natürlich Pornografie. Um eine Seite zu finden gibt es drei Möglichkeiten. Man kennt sie und tippt die Adresse im Browser ein, oder gelangt über einen Link von einer anderen Website dorthin. Die dritte Möglichkeit bieten Suchmaschinen. Allen voran Google.

Googeln

Es gibt eine Handvoll Unternehmen, die es geschafft haben, in den Wortschaft aufgenommen zu werden. So kann man heute xeroxen, feedexen und googeln. Was auch immer man sucht, man wird bei Google fündig. Dabei hat der Internetriese seinen Algorithmus in den letzten Jahren dramatisch verbessert. Google erkennt ganz automatisch die Suchintention des Users. Die Zeiten, in denen man exakt das eingeben musste, was auf der Website steht um etwas zu finden sind vorbei. Bekam man früher für jede Schreibweise einer Phrase unterschiedliche Ergebnisse, so versteht die künstliche Intelligenz von Google heute, was man wissen will.

Internetzentrale

Als Webseitenbetreiber ist man bemüht Besucher auf die eigene Seite zu bringen. Man hält sich an alle Vorgaben, die Google macht und müht sich, wertvolle Informationen zusammenzustellen. Google hat dabei die uneingeschränkte Macht. Es gibt tatsächlich kein Internet ohne Google. Verhält man sich nicht gemäß der Richtlinien für Webmaster, dann wird man kurzerhand bestraft. Google schreibt ein freundliches Mail und löscht die Website aus den Suchergebnisse, oder zeigt sie deutlich weiter unten an. Nicht umsonst gibt es den Witz, dass die zweite Seite der Sucheregebnisse das beste Versteck der Welt sei. Die meisten User klicken einfach auf das erste Suchergebnis. Scrollen ist meist zu aufwändig und man verfeinert seine Suche, wenn man unter den ersten 3 Einträgen nicht fündig wird. Dabei entscheidet nur Google alleine, wer unter diesen 3 Einträgen angezeigt wird.

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Die begehrten ersten Plätze in den Google Suchergebnissen

Informationsdiebstahl

Soweit kein Problem. Man muss Google zugute halten, dass die Suchergebnisse tatsächlich ausgezeichnet sind. Meist findet man das, was man gesucht hat. Oft sogar etwas, von dem man nicht wusste, was man sucht. Google weiß, was wir suchen und liefert es. Für den Webseitenbetreiber ist das toll. Das beste Ergebnis steht an erster Stelle. Man braucht also nur eine Website mit umwerfenden Informationen füllen und sie ideal aufbereiten. Dabei werden Details, wie die Ladezeit, der Einsatz einer Verschlüsselung und die Kompatibilität mit Mobilgeräten herangezogen. Hat man das alles geschafft, dann steht man ganz oben und bekommt Besucher. Dummerweise hat Google mittlerweile damit begonnen selbst die Useranfragen zu beantworten, statt auf die Informationsquelle zu verweisen.

Frage und Antwort

Stellt man etwa die Frage: „Wo steht der Eiffelturm“ liefert Google den Google Maps Eintrag, Werbeeinträge und natürlich die vollständige Adresse. Der Suchende muss nicht mehr weitersuchen. Google hat die Information direkt ausgegeben und hat keinen Besucher auf eine andere Website weitergeleitet. Die Adresse des Eiffelturms ist durchaus Allgemeingut, aber auch bei komplexeren Fragen findet Google die Antwort und präsentiert sie vor den Sucherergebnissen. Hat man die Information mühsam recherchiert und aufbereitet, dann liest Google sie ein und verwendet sie, um die Fragen direkt zu beantworten. Toll für den User und Google. Weniger toll ist es für den Urheber der Informationen.

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Milliarden von Büchern existieren auf unserer Welt

Google Books

Das Internet entwickelt sich seit Anfang der 1990er-Jahre. Das sind aktuell noch keine 30 Jahre. Davor war es üblich, Informationen in Büchern festzuhalten. 2004 hat Google das Projekt Google Books gestartet. Ziel ist es, alle Bücher, die jemals gedruckt wurden, zu scannen und mittels Schrifterkennung durchsuchbar zu machen. Google erobert damit auch den mehr als 1.000 Jahre alten Informationsbestand, der in Büchern festgehalten ist. Auf den ersten Blick wirkt dieses Projekt ehrenwert. Die Idee, alle jemals niedergeschriebenen Texte für jeden Menschen online verfügbar zu machen, klingt überzeugend. Google überzeugt also eine Bibliothek nach der anderen Google ihren Bestand zum Scannen und indizieren zu überlassen.

Kehrseite

Allerdings ist das Projekt nicht für jeden gleichermaßen erfreulich. Autoren und Verlage sind beispielsweise rechtlich gegen Google vorgegangen. Allerdings kam es zu einer Einigung. Seltsam erscheinen auch die Verträge, die die Bibliotheken mit Google abschließen. Über eventuelle Zahlungen und alle anderen Details wird eisern geschwiegen. Auch der Vergleich mit Autoren und Verlagen ist geheim. Unerwartet ist auch, dass Google die Bücher nicht uneingeschränkt allen zur Verfügung stellt. Man kann auf einzelne Seiten zugreifen und die Bücher durchsuchen. Als Ergebnis erhält man jeweils den Absatz, in dem die Suchphrase vorkommt.

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Lesen bildet. Davon könnte auch die künstliche Intelligenz hinter Google profitieren

Unendliche Weiten

Google scannt Millionen von Büchern und speichert den Inhalt. Die Hintergründe sind, wie bei den meisten Dingen, die Google tut, unbekannt. Was steckt also dahinter, wenn Google Milliarden von Buchseiten in seinen Datenbanken abspreichert? Eine Möglichkeit wäre es, das Google anhand der umfangreichen Texte lernt. Der Algorithmus zieht darauf ab, die Suchanfrage eine Users zu verstehen. Services, wie der Google Translator sind heute bereits in der Lage Texte zu verstehen. Das System lernt mit jeder Suchanfrage etwas dazu. Wieviel kann Google dann aus allen Büchern, die jemals geschrieben wurden, lernen? Vielleicht liest die künstliche Intelligenz hinter der Suchmaschine die Bücher und lernt damit noch mehr über uns.

Körper und Gesundheit

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. So lautete im alten Griechenland noch ein Leitspruch. Ein Leitspruch, der Athleten dazu angespornt hat, ihren Körper zu stählen und zu trainieren. Sieht man sich in den Fitnessstudios um, dann trifft man auf eine Gruppe von Männern, bei denen es offensichtlich wichtiger ist, einem definierten Schönheitsideal zu entsprechen, als die Gesundheit zu erhalten.

Muskelaufbau

Das Ziel im Bodybuilding ist es, die Muskeln gezielt zu vergrößern. Wie jeder Spitzensport ist auch das Bodybuilding auf höchstem Niveau nicht unbedingt gesund für den Körper. Die Ergonomie der Fitnessgeräte wird ständig verbessert und das Trainieren an den modernen Geräten belastet die Gelenke weit weniger, als noch vor einigen Jahren. Allerdings ist rund um das bestreben Muskelmasse aufzubauen, Fett zu verbrennen und Leistung zu bringen, ein neuer Markt entstanden. Nahrungsergänzungsmittel sind heute aus dem Training nicht mehr wegzudenken. Auch wer nur hin und wieder eine Stunde im Fitnesscenter verbringt gönnt sich, abgestimmt auf die Trainingsphasen Proteinshakes und andere Stoffe, die Muskelaufbau und Fettverbrennung stimulieren soll.

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Training steht für viele Männer im Mittelpunkt

Anabolika

Das männliche Sexualhormon Testosteron ist wichtig, um einen muskulösen Körper aufzubauen. Männer produzieren das Hormon und können diese Produktion anregen, indem sie etwa Sport ausüben. Auch sexuelle Aktivität steigert den Testosteronspiegel. Aber viele Männer verlassen sich nicht ausschließlich auf die natürliche Produktion, sondern führen Testosteron zusätzlich zu. Unter dem Begriff Anabolika werden Steroide zu sich genommen um die Muskeln optimal wachsen zu lassen.

Gesundheitsrisiko

Sport hat eigentlich den Zweck den Körper gesund zu erhalten. Nimmt man Substanzen, wie Anabolika in großen Mengen zu sich, dann hat das allerdings negative Auswirkungen. Speziell das Herz wird vom jahrelangen Anabolika-Konsum stark in Mitleidenschaft gezogen. Ernährung spielt bei der Fitness natürlich eine entscheidende Rolle, ob aber die Konsumation großer Mengen an Nahrungsergänzungsmitteln im Hobby-Bereich notwendig ist, sei einmal dahingestellt.

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Eine Banane schmeckt gut und liefert wichtige Nährstoffe

Gesunde Ernährung

Kohlenhydrate nach dem Training kann man entweder über ein Pulver zu sich nehmen, oder einfach eine Banane essen. Viele der Pulver und Shakes, die verkauft werden haben eine starke psychologische Wirkung. Wer viel Geld für Nahrungsergänzung ausgibt, der kauft sich damit auch das Gefühl, es mit dem Training ernst zu nehmen. Recherchen im Internet und Plaudern mit Gleichgesinnten dreht sich meist auch um die persönlichen Erfahrungen. Trinkt man einen Becher Proteinshake, dann zeigen sich natürlich starke Trainingseffekte. Ob sich die Steigerung aber wirklich messen lässt, oder man sich einfach besser fühlt, wenn man entsprechende Substanzen konsumiert, kann man wohl nicht genau sagen.

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Unser Unterbewußtsein ist mächtig. Verbringt man viel Zeit damit, sich Werbeaussagen und Erfahrungen durchzulesen, dann hat das alleine schon eine Wirkung. Der Placeboeffekt ist nachgewiesen und funktioniert in allen Lebensbereichen. Schluckt man ein Pulver aus einer großen bunten Dose, auf der muskulöse Männer abgebildet sind, dann hat das alleine schon unglaubliche Effekte. Es reicht in vielen Fällen wahrscheinlich aus, sich eine Weile mit dem Thema und der Technik zu beschäftigen. Die Eiweißzufuhr kann man auch über tierische Produkte, oder Soja bewerkstelligen. Als Alternative zu Anabolika kann man Tribulus Kapseln, oder vergleichbare rein pflanzliche Mittel einsetzen.

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Ganz ohne Pulver kann man Eiweiß zu sich nehmen

Gesunder Geist

Man sollte es auf keinen Fall mit dem Training übertreiben. Ein muskulöser und schlanker Körper, den viele Männer anstreben, ist auch mit weniger radikalen Methoden zu erreichen. Regelmäßiges moderates Training und ein insgesamt gesunder Lebensstil reichen aus. Wer auf seine Ernährung achtet und die verschiedenen Muskeln regelmäßig fordert kann eine natürliche sportliche Figur erlangen. Zwar wird man so beim Messen des Oberarms, hinter den Männern zu liegen kommen, die gezielt auf Masse trainieren, aber ingesamt wird man sich besser fühlen. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sollte für viele, die sich tagtäglich an ihre Grenzen bringen ein verbindlicher Leitspruch werden. In erster Linie steht die eigene Gesundheit. Das muss man sich immer vor Augen halten!

Warum ich Dich liebe?

Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Connie Francis singt von einer Liebe, die nach Jahren zerbricht. Der Partner hat die Beziehung beendet und sich in eine andere verliebt. Ein Szenario, das heute Gang und Gebe ist. Wir leben in einer schnellebigen Welt und müssen uns ständig neuen Herausforderungen stellen und uns anpassen. Auch unsere Beziehungen müssen sich dem Zeitgeist unterwerfen. Wird die Partnerin, oder der Partner eine Belastung, oder erscheint ein vermeintlich besserer Kandidat, dann wird kurzerhand Schluss gemacht. Vielleicht sollte man sich in einer Beziehung immer wieder einmal in Erinnerung rufen warum ich dich liebe.

Verliebt, Verlobt, Verheiratet

Das klassische Modell wird heute noch selten gelebt. Weniger Kinder, mehr Arbeit und aus dem Partner fürs Leben wurde der Lebensabschnittspartner. Vielleicht entspricht es nicht unserer Natur, sich auf ewig an einen einzigen Partner zu binden, aber was hat der moderne Mensch denn noch mit Natur zu tun? Der nächste Verwandte des Menschen, der Bonobo, kennt zumindest keine Monogamie. Ganz im Gegenteil, die Tiere nutzen sexuelle Interaktionen mit verschiedenen Gruppenmitgliedern um Agressionen abzubauen und praktizieren sogar Oralsex. Beschränkt man sich als Mensch auf den Teil des Erbguts, der sich mit dem der Menschenaffen übrschneidet, dann gibt es wenig Grund zur Liebe. Zumindest nicht in der Form, wie man sie zwischen zwei Menschen immer wieder findet.

Partner fürs Leben

Wer sich nicht von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt und von Partner zu Partner durcharbeitet, der ist entweder Single, oder hat einen Menschen gefunden, der für den Rest des Lebens, oder wenigstens für viele Jahre an seiner Seite lebt. Die Liebe kennt viele Ausprägungen und erscheint in verschiedenen Formen. Neben der Sexualität und der Verliebtheit in den ersten Wochen und Monaten ist wohl die reife Liebe das höchste, was man erreichen kann. Dabei ist es alles andere als leicht mit dem Partner über Jahre glücklich zu sein.

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Verflixter Alltag

Schmetterlinge im Bauch, die rosarote Brille auf der Nase und ein Hormonniveau, das alles andere als normal ist, hat der verliebte Mensch. Rasender Puls, unerträgliches Vermissen und das Unvermögen einen klaren Gedanken zu fassen prägen den Alltag der Verliebten. Zum Glück hält dieser Zustand nicht lange an. Auf Dauer könnte man so nicht leben. Die ständige Anspannung und die Tatsache, dass man an kaum etwas anderes denken kann, als an die Liebe, würden jede Arbeit unmöglich machen. Verliebte haben weniger Appetit und leiden oft auch an Schlafstörungen. Alles Gründe dafür, dass unser Körper möglichst rasch auf Normalbetrieb zurückschaltet. Hat man den Filter, durch den man den Partner in der ersten Zeit als strahlenden Helden, oder unvergleichliche Traumfrau wahrgenommen hat, erst verloren, beginnt die Zeit, in der die Liebe sich zu beweisen hat. Der Alltag.

Warum ich Dich liebe

Jetzt ist es sehr wichtig, sich vor Augen zu führen und sich bezüglich des Partners klar zu werden, warum ich dich liebe. Weil es so schön kribbelt im Bauch, wenn man sich sieht, oder hört, ist keine gute Basis. Der, oder die Auserwählte müssen noch andere Qualitäten beweisen. Der Traumprinz, oder die Prinzessin können sich nach dem Verliebtsein durchaus als Flasche erweisen. Schafft er, oder sie es aber, auch nach der hormontriefenden ersten Zeit attraktiv und sympatisch zu bleiben, dann steht einer Beziehung auf Dauer wenig im Weg.

Chemie

Stimmt die Chemie zwischen zwei Partnern und hat man auch in einem gemeinsamen Alltag noch Spaß miteinander, dann reicht diese Basis normalerweise für ein langes gemeinsames Glück. Generationen vor uns wussten das. Scheidung gab es selten und eine Ehe war tatsächlich ein Bündnis fürs Leben. Wir streben heute ständig nach mehr und wollen uns laufend verbessern. Die Leistungsgesellschaft macht auch die Liebe zum Leistungssport. Entspricht der aktuelle Partner den hohen Anforderungen nicht mehr, dann muss er ausgewechselt werden. Heute ein völlig normaler Vorgang. Dabei wäre es doch so einfach die Probleme in einer Beziehung abzuklären und einen gemeinsamen Neustart zu machen. Hat man einen Partner über Monate, oder Jahre geliebt, dann ändert sich das nicht von heute auf morgen.

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Beziehungsarbeit

Liebe und Beziehung sind Betätigungsfelder, die eine aktive Mitarbeit erfordern. Auf keinen Fall darf man sich darauf verlassen, dass die Liebe ohnehin sicher ist und man nichts dafür zu tun braucht. Kleine Aufmerksamkeiten sollten in einer Liebesbeziehung genauso zum Alltag gehören, wie das Einräumen von Freiräumen. Jemanden zu lieben bedeutet nicht, dass man den-, oder diejenige exklusiv für sich gepachtet hat. Neben der Liebesbeziehung braucht jeder Mensch auch zahlreiche andere Beziehungen. Freundschaften, lockere Bekanntschaften und die eigene Familie gehören genauso dazu, wie der Partner. Es ist nicht erforderlich alles gemeinsam zu machen. Wichtig ist nur, dass es ausreichend Dinge gibt, die man gerne gemeinsam macht. Abseits dieser Überschneidungen sollte jeder seine Freizeit auch alleine gestalten.

Augenhöhe

Auch wenn es ein funktionierendes Konzept sein kann, wenn ein Partner dominant ist und der andere unterwürfig, ist heute eine Beziehung auf Augenhöhe die einzige Option. Die klassischen Stereotypen vom Familienernährer und dem Hausmütterchen sind lange überholt und auch die Zeit mit den Kindern kann man sich heute ganz selbstverständlich teilen. Warum ich dich liebe ist eine schwierige Frage. Warum ich dich liebe sollte aber auch eine Fülle von Antwortmöglichkeiten haben. Kennt, schätzt und liebt man den Partner, dann gibt es unzählige Punkte, warum man ihn liebt.

Bewährtes

Eine Trennung ist immer eine Chance, aber auch ein Risiko. Der Partner hat, wie jeder Mensch Vor- und Nachteile. Das ist selbstverständlich. Allerdings wird auch ein nächster Partner schlechte Seiten haben. Ein Mensch, in den man sich einmal verliebt hat, hat immer das Potential auf Dauer ein Partner zu sein. Hin und wieder die Kontrollfrage, warum ich dich liebe und offene Gespräche ohne große Geheimnisse sind im Normalfall absolut ausreichend das Feuer der Liebe über Jahre anzufachen. Selbst wenn es einmal nur noch schwelen sollte reicht es, es neu anzufachen. Man muss es nur wollen.

Diese Text ist mein Beitrag zur Blogparade #sagesinliebe auf Lovesisters

Wie ein Handy mein Leben gerettet hat.

Mitte der neunziger Jahre fing es an das Handys an Popularität gewonnen haben. Die Handys wurden kleiner, die Qualität besser und die Funktionen wurden umfangreicher. Diese Eigenschaften beschleunigten den Siegeszug des Handys enorm. Zu Beginn des Handy-hype war ich absolut Gegner von Handys. Ich dachte mir, warum sollte ich immer überall erreichbar sein? Je mehr man mich erreichen kann desto weniger Privatsphäre bleibt einem übrig. Aus diesem Grund habe ich trotz des Gruppendrucks mich lange Zeit einem Handy verwehrt.

Bald sollte ich merken, dass mir ein Zufall das Leben retten würde. Früher gab es an jeder Ecke die Notrufsäulen. Im Ernstfall sollte man mit diesen schnell Hilfe holen können und somit Leben retten. Durch den Anstieg der Handynutzung sind diese Notrufsäulen immer rarer geworden.

Es war Mitte 2005 als ich nachts mit einem Freund über die Landstraße gefahren bin. Mein Freund hatte etwas über den Durst getrunken. Er fragte mich in seinem angetrunkenen Zustand andauernd, warum ich mir nicht ein Handy zulegen würde und ich erwiderte die ganze Zeit dieselbe Aussage: Ich brauche kein Handy da es unnütz ist. Dieses hin und her ging einige Stunden so bis wir um eine Kurve gefahren sind. Auf meiner Spur /kam mir ein anderer PKW entgegen und reagierte nicht auf das Hupen. Ich habe versucht auszuweichen doch es hat nichts geholfen und es kam zum Aufprall. Mein Freund war bewusstlos geworden und der Fahrer des anderen PKWs antwortete auch nicht. Wie durch ein Wunder lag auf einmal das Handy von meinem Freund auf dem Beifahrersitz. Ich habe mit dem Handy sofort den Notarzt gerufen und alles ist noch einmal glimpflich ausgegangen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass ein Handy Leben retten kann. Dieses Erlebnis hat mich bei meiner Jobsuche beeinflusst: Ich bin nun Handyverkäufer

Daniela Katzenberger – Sie hat es geschafft

Mario Barth hat mal so schön gesagt, dass wenn es geschafft hat, man parodiert wird. Daniela Katzenberger wird parodiert und zwar überall. Im Radio auf 1Live, im Fernsehen auf Pro7 und einfach überall. Besonders bei der bekannten Sendung Switch auf Pro7 hat man es auf Daniela Katzenberger abgesehen. Die Schauspieler der Sendung sind aber auch einfach genial und das Katzenbergersche Double ist wirklich gelungen. Um Daniela Katzenberger selbst war es eine Zeit lang ruhig geworden, doch jetzt ist sie wieder auf Vox zu sehen. Es wäre doch auch zu schade gewesen, wen man von der Power Blondine nichts mehr gehört hätte oder? Wir sind schon gespannt, was Daniela jetzt wieder so auf Lager hat und freuen uns auf eine Menge lustiger Sprüche, dummer Aktionen und natürlich den Doppelgängern. Man kann wirklich sagen, dass Daniela Katzenberger es geschafft hat. Einzig und allein ihr Privatleben bleibt momentan sehr auf der Strecke, doch wie wir Daniela kennen, hat sie auch hierfür schon einen Plan ausgeheckt.

GB Pics – Pepp dein Gästebuch auf

Pics in deinem Gästebuch sind eine schöne Sache – Nur habe ich mich schon oftmals gefragt woher nehmen wenn nicht stehlen, denn die meisten Gästebücher bieten keine Uploadfunktion für Gästebuchbilder an, was ich persönlich seht schade finde. Auch auf Profilseiten wie Jappy kann man seine Gästebuch Bilder nicht einfach uploaden sondern muss sie quasi von fremden Servern verlinken, wenn einem nicht selbst Webspace zur Verfügung steht. Und das ist bei den Betreibern der Seiten mit den Jappy Pics nicht immer gewünscht, denn ihnen entsteht dadurch teurer Traffic von dem sie als Seitenbesitzer wenig haben. Doch zum Glück gibt es spezielle Anbieter für Gästebuchbilder die das hotlinken erlauben!

Wandtattoos – Abgefahren was heute so möglich ist…

Ich bin ja begeisterter Streetart – Fan: Ame72, Banksy und viele weitere gehören zu meinen Helden. Natürlich auch weil ich selbst zu solchen tollen Bildern nicht fähig bin, das steigert die Bewunderung nur umso mehr. Hier ist mal eines von K74:

Nun, ich habe mir schon immer so etwas für die eigenen vier Wände gewünscht, aber Streetartists lernt man so schwer kennen. Nun habe ich mich auf die Suche nach Wandaufkleber, Wandstickern, Wandverzierungen und Wandtatoos gemacht und bin glücklichweise fündig geworden. Ich habe sogar mein Wandtatoo selbst gestaltet und es klebt nun in meinem Schlafzimmer – Ich sage euch eins: Ein Traum ist in Erfüllung gegangen, der Online-Shop war so klasse das ich meine Küche mit deren Inspirationen plane. Es gibt auch ein super Video, welches das anbringen erklärt, so habe ich es mit meinen linken Händen auch total easy geschafft. Einfach Top!

Teddy geht auf Zypernreise

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Erstmals gesichtet: Ein Teddy ist auf Kuscheltier Urlaub in Zypern gesichtet worden. Mehrere Postkarten wurden aus zypriotischen Metropolen an die Kleine Anna aus Ludwigsburg gesendet. Diese freut sich natürlich unheimlich das ihr geliebtes Stofftier auch einmal etwas erleben darf und schreibt fleißig zurück. Teddy berichtet ihr über kulturelle Sehenswürdigkeiten, Erlebnisse, schießt Bilder aus dem Flugzeug und noch vieles mehr. So dass auch die kleine Anna ein Riesenerlebnis hat und wirklich in Ihrer Phantasie unterstützt wird.

Anna: „Bisher habe ich ja immer geglaubt das ich den Teddy immer spiele, aber seit er nun auf große Reise nach Zypern gegangen ist, weiß ich das das was er mir immer erzählt wirklich echt ist und er mich immer tröstet und nachts auf mich aufpasst.

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