B2B-Portale wie Bailaho

Die meistbesuchten Seiten im Internet sind, glaubt man dem Alexa-Ranking, Google, Youtube und Facebook. Die Top Google Anfragen, die immer unter Google Trends veröffentlich werden, drehten sich 2018 um die WM, Daniel Küblböck, Jens Büchner und den Eichenprozessionsspinner. Alles Fragen rund um die Freizeit, oder die eigene Gesundheit. 84% der User verfügen über einen Internetanschluss. So beeindruckend diese Zahl ist, so unglaublich ist es, dass 16% der User keinen Zugang zum Internet haben. Im Privatbereich ist ein Leben ohne das Wordwide Web undenkbar und auch Firmen sind in vielen Bereichen darauf angewiesen. Allerdings erreichen B2B Portale wie Bailaho nicht die Reichweite, wie Facebook & Co. Aber genau das ist das Programm dahinter.

Business und Consumer

Kauft man einen Staubsauger, dann greift man normalerweise zum Consumer-Gerät. Einem Staubsauger, der sich an den Bedürfnissen in einem normalen Haushalt orientiert. Leicht, um ihn von Stockwerk zu Stockwerk zu tragen und ihn bequem zu bedienen. Leise um niemanden zu wecken und die Nachbarn nicht zu stören. Das Design ist modern und ansprechend. Anders sieht es aus, wenn man einen Industriestaubsauger kauft. Eine mächtige Tonne mit einem ebenso beeindruckenden Schlauch auf funktionellen großen Rollen. Darüber sitzt ein Triebwerk, das an einen Düsenjet erinnert, wenn es hochgefahren wird. Die Saugkraft holt den letzten Staub aus dem Spannteppich. Ist das Industriegerät also besser, als das Consumerprodukt? Das ist Ansichtssache. Die Qualität und das robuste Design machen sich dann bezahlt, wenn man jahrelang hunderte Quadratmeter Büro damit saugt.

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Unübersichtliche Websites können anstrengend und ärgerlich sein. Klare Strukturen erleichtern das Auffinden der gesuchten Informationen

Zwei Welten

Seine Stärken spielt der Industriestaubsauger im industriellen Einsatz aus. Massive Belastungen, die man im Haushalt niemals zustande bringen würde. So ein Gerät anzuschaffen klingt also nach einer guten Idee. Allerdings hat es auch massive Nachteile. Wer mehr als ein Stockwerk hat muss das imense Gewicht erst einmal über die Stiegen bekommen. Auch statt der kleinen Abstellkammer braucht man einen mittelgroßen Raum, will man das Teil bequem parken. Das Consumergerät ist im Privatbereich die bessere Alternative. Es ist auf die Bedürfnisse im Privathaushalt angepasst. Bei Websites ist das ganz genauso. Richtet sich ein Angebot an private Endverbraucher, dann sieht es ganz anders aus, als B2B-Portale wie Bailaho. Spätstens, wenn man die Firmensuche nutzt werden die Unterschiede klar.

Maßgeschneiderte Lösungen

Die Unterschiede in den verschiedenen Onlineangeboten haben ihren Sinn. Wer mit seiner Website Privatpersonen anspricht, der orientiert sich an Laufkundschaft. Zufällig vorbeikommende Besucher, die auf der Seite gehalten werden sollen. Unterhaltsame Inhalte, emotionale Bilder und Schlagzeilen, wie in der Bild-Zeitung. Alles ist darauf ausgelegt das Interesse des Users zu wecken und dafür zu sorgen, dass er sich wohlfühlt. Anders ist das bei Angeboten, die sich an Unternehmen richten. Nicht dass die Internetseiten weniger ansprechend wären. Das Design ist trotzdem stimmig und auch Stimmungsbilder werden eingesetzt. Allerdings steht hier, wie beim Industriestaubsauger, die Funktion im Vordergrund und nicht die Form.

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Entspanntes Surfen daheim. Die Anforderungen sind völlig anders, als bei der gewerblichen Nutzung

B2B kann mehr

Der Grund dafür ist, dass es schlichtweg auf solchen Websites mehr Funktion gibt, als auf normalen Internetseiten. Hier auf bizimliste können sie ausgezeichnete Artikel lesen und sich zu den verschiedensten Themen informieren und bekommen Denkanstöße. Rechts oben gibt es ein Suchfeld. Das wars. Vergleicht man so ein privates Blog, das sich an Privatpersonen richtet, mit einer Website, wie Bailaho, dann fallen sofort ein paar Unterschiede auf. Bailaho ist eine Firmensuchmaschine für die D-A-CH-Region, richtet sich also an den deutschen Sprachraum. Die Zielgruppe von Bailaho sind Firmen. Es ist also ein klassisches B2B-Portal, das Unternehmen miteinander vernetzen soll. Die Unterschiede zu biszimliste.de sind deutlich. Die Funktion steht im Vordergrund.

Funktion und Navigation

Im oberen Bereich findet sich bei Bailaho eine schlanke Navigation und der Header, der den Sinn der Website klar zum Ausdruck bringt. Firmen suchen Firmen. Anfragen versenden. Angebote erhalten. Also eine Art Mission-Statement, die ohne viel Aufwand in kürzester Zeit bestätigt, dass man auf der richtigen Website ist, oder keine Zeit damit verschwenden muss, weiterzulesen. Direkt unter dem Headerbild geht es unmittelbar zur Sache. Sofort findet man ein Eingabefeld für die Firmensuche. Während man sich auf anderen Seiten durch viel Text arbeiten muss, bleibt die Startseite von Bailaho schlank. Statt mit blumiger Prosa zu beschreiben, wie toll man ist, arbeitet ein B2B-Portal mit nüchternen Fakten. Rechts finden sich zahlreiche Siegel, die die erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben, wie etwa dem Industriepreis und verschiedenen anderen Innovationswettbewerben. Diese Standards zeigen auf den ersten Blick, das die Website mehrfach von Fachpublikum begutachtet und für gut, oder in dem Fall sogar ausgezeichnet, befunden hat.

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Arbeitszeit ist Geld. Auch die Nutzung des Internets ist im Geschäftsumfeld anders, als privat

Kurze Wege

Auch der Rest der Startseite orientiert sich an den Bedürfnissen von Firmen. Nüchtern und ohne viel Schnickschnack werden strukturierte Textlinks präsentiert, die zu den wichtigsten Branchen führen. Auch ein Filter nach Ländern ist bei Bailaho möglich. Firmen können sich über die Navigation im Verzeichnis eintragen um zukünftig gefunden zu werden, oder nach Unternehmen suchen. Im Vordergrund steht eine einfache, rasche und effiziente Bedienung. Während die Privatperson ihre unbezahlte (und auch unbezahlbare) Freizeit vor dem Internet verbringt, kostet Arbeitszeit für Unternehmen Geld. Rasch zum Ergebnis zu kommen ist bei Bailaho kein Problem. Will man mehr Informationen, dann gibt es auch einen Blogbereich und weiterführende Unterseiten. Die Unterschiede zwischen einer Website, die sich an Firmenkunden richtet und einer Unterhaltungswebsite sind allerdings mehr als deutlich.

SEO Linkaufbau

Das Internet hat die Welt erobert. Inzwischen haben nicht nur viele Firmen, sondern auch Privatpersonen eine eigene Website. Möchte man mit dieser Geld verdienen, muss man zuerst auf sich aufmerksam machen. Das funktioniert am Besten durch Links, die auf möglichst vielen anderen Seiten erscheinen. Wer sich Links aufbauen will, kann dazu verschiedene Möglichkeiten nutzen.
Man kann zum Beispiel mit Freunden oder anderen Internetusern Links austauschen. Dafür sollte man bei Webmastern anfragen, deren Seiten themenrelevant zur eigenen Website sind. Man kann sich aber auch Links aufbauen, indem man sie einfach Websitebetreibern anbietet.

Links aufbauen allein reicht leider nicht, um die Website, den Blog oder den Onlineshop populär zu machen. Die richtige Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen. So erscheint die eigene Seite im Suchmaschinenranking nämlich auf höheren Plätzen, und wird damit auch leichter gefunden. Es gibt einige SEO Tipps, die man beachten sollte.

Das wichtigste ist natürlich der Inhalt. Ist dieser knackig, neu und hilfreich, wird er weiterempfohlen. Darum sollte der Content auch regelmäßig aktualisiert werden. Sämtliche Unterseiten sollten mit klaren „Eye-catcher“ Überschriften versehen sein. Das erste Wort in diesem Titel sollte ein SEO relevantes Keyword sein. Bilder, die auf der Website erscheinen, sollten Dateinamen, die aus Wörtern bestehen, tragen. Wahllose Buchstaben und Zahlen sind zu unpersönlich. Mit einem Newsletterdienst kann man seinen Besuchern oder Kunden in regelmäßigen Abständen die neuesten Informationen zukommen lassen. So sorgt man dafür, dass man nicht vergessen wird. Ganz wichtig beim SEO ist außerdem, dass man nicht nur mit externen Links arbeitet, sondern auch mit internen. Nur so lassen sich überall im Netz verteilt relevante Links aufbauen.

Die Keyworddichte sollte nicht übertrieben werden. Sonst hört sich der Text nämlich unnatürlich an, was nicht nur die Internetuser, sondern auch die Suchmaschinen abschreckt. Eine Keyworddichte von ein bis drei Prozent müsste genügen. Wer das Suchverhalten seiner Nutzer analysiert, kann die Keywords gezielter einbauen. Die Website sollte außerdem mit und ohne URL erreichbar sein.

Backlinks – schon mal gehört?

Als Backlinks bezeichnet man Links welche von einer Seite auf eine andere gesetzt werden. Backlinks sind ein wichtiges Instrument im Seo Bereich und dienen dazu eine Webseite im Internet zu stärken. Backlinks sind also dadurch das Seiten im Internet verlinkt sind auch eine nicht zu unterschätzende Wichtigkeit im Internet selbst welche letztendlich dem Internet und dem Zusammenhalt des Internets dienen, das man von eine Webseite auf die andere gelangt. So sind Backlinks auch oft unter Partnerlinks zu finden wo eine Webseite auf die andere weiter empfiehlt und man über diesen Link direkt auf die andere Webseite gelangt. So gibt es auch verschiedene Arten von Backlinks, sehr beliebtet sind so genannte Contenlinks, wo der Link direkt aus dem Content, also dem Text des jeweiligen Artikels heraus, deswegen auch der Name Contentlink oder Bloglinks, gesetzt wird. Am beliebtesten sind Backlinks natürlich als Startseitenlinks welche aber oft schwierig zu bekommen und zu finden sind.

Backlinks in Form von Footerlinks sind eher weniger begehrt und werden bei Verlinkungen oft abgelehnt, da sie einer Webseite wenn auch nicht unbedingt schaden, auch nicht sehr helfen können. Ebenso ist es mit Backlinks von Linkfarmen und dergleichen, solche Backlinks können einer Seite auch schon mal eher Schaden, vor allem wenn man eine Seite zum Ranken bringen sill, also bei den Suchmaschinen, hier meist bei google, und diese dann abgestraft wird. Und ob jeder Link als Backlink gleich gut und wichtig ist, hier teilen sich die Meinungen.