Haus bauen lassen – Was beachten?

Das Wohnen soll, glaubt man Experten, nicht mehr als ein Drittel des Nettoeinkommens kosten. Das kann in verschiedenen Regionen ein echtes Problem werden. Auch wenn man gut verdient, ist eine Wohnung für die ganze Familie oft garnicht erschwinglich. Zumindest nicht, wenn man sich an die Empfehlung hält. Zur Miete zu Wohnen hat außerdem einen bitteren Beigeschmack. Man bezahlt für etwas, das man nie besitzen wird. Die Idee, sich ein Haus bauen zu lassen, ist also naheliegend. Bevor man sich aber auf die Suche nach einen Grundstück begibt, empfiehlt es sich, noch einmal alle Für und Wider abzuwegen.

Miete, oder Eigentum

Die erste Überlegung, die man anstellen muss, ist, ob man tatsächlich in ein Eigenheim investieren will, oder das Wohnen zur Miete nicht doch Vorteile hat. Der Hauptvorteil der Mietwohnung ist der Vermieter und die Pflichten, die er gegenüber der Mieter hat. Er stellt viel Infrastruktur, macht den Winterdienst und organisiert und bezahlt etwaige Reparaturen. Dazu schafft er Rücklagen, die er von einem Hausverwalter verwalten lässt. Als Mieter gibt es wenig, um das man sich zu kümmern hat. Der Preis dafür ist die Miete, die man Monat für Monat bezahlt. Abgesehen davon, dass der Vermieter sich um Alles kümmert, ist auch die Flexibilität ein schlagendes Argument für eine Mietwohnung.

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Viele Arbeiten kann man ganz einfach selbst erledigen und dabei viel Geld sparen

Ewigkeit

Wer ein Haus baut, der wird in den meisten Fällen auf einen Kredit für die Finanzierung zurückgreifen. 25 Jahre Laufzeit sind dabei keine Seltenheit. Solange der Kredit läuft muss man sich ein wenig einschränken. Darüber hinaus bindet man sich mit einem Hausbau, oder dem Erwerb einer Eigentumswohnung für sehr lange Zeit an einen Ort. Zwar kann man das Eigentum natürlich wieder verkaufen, hat man aber erst ein Haus gebaut, dann möchte man dort natürlich auch wohnen. Hier eine Liste der Dinge, die man bedenken muss, bevor man sich für den Hausbau entscheidet.

Finanzierung

Die Finanzierung spielt bei einem Haus die zentrale Rolle. Die Menge an Geld entscheidet über den Standort, die Größe, den Grad des Ausbaus und die Qualität der eingesetzten Materialien. Auch kann die Finanzierung schon ganz zu Beginn ein Showstopper sein. Allgemein wird empfohlen, dass das Eigentum nicht mehr als das Dreifache des Jahresnettoeinkommens kosten darf. Die Kreditrate ist nicht das Einzige, das man bezahlen muss. Die Betriebskosten, Grundsteuer, Erhaltung und zusätzliche Versicherungen fallen ebenfalls ins Gewicht. Moderne Fertigteilhäuser können die Baukosten erschwinglich machen und stehen dem Massivhaus in nichts nach. Speziell dann, wenn man beim Ausbau vieles selber macht, kann man Kosten sparen. Bei der Auswahl des Grundstücks gibt es allerdings wenig Einsparungspotentiel.

Das richtige Grundstück

Da man zumindest die nächsten Jahrzehnte an diesem Ort verbringen wird, ist die Wahl des Grundstücks entscheidend für die Lebensqualität. Das schließt den Weg zur Arbeit mit ein. Muss man Tag für Tag mühsame Strecken auf sich nehmen, kann man schnell die Freude am Eigenheim verlieren. Spezielles Augenmerk erfordert auch die Nachbarschaft. Wie sieht es mit der Infrastruktur aus? Gibt es Pläne zur Entwicklung der Kommune und ist etwas geplant, das Probleme mit sich bringen könnte? Gibt es Kita, Schule, Nahversorger und Ärzte in der Nähe? Wie weit ist es zur nächsten Klinik? Auch wenn man selbst noch jung ist muss man bei der Lage des Grundstücks schon ans Alter denken.

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Für einen Hausbau braucht man zahlreiche Handwerker. Ein Generalunternehmer kümmert sich um die Koordination und Kontrolle

Baufirma auswählen

Leider hört man immer wieder von Billigangeboten, die für mehr Probleme sorgen, als hätte man einen teureren Anbieter gewählt. Speziell bei Angeboten aus dem Ausland gibt es immer wieder Fälle, in denen die Firmen plötzlich schließen und der Bauherr ohne Leistung dasteht. Das kann aber auch mit einem Deutschen Anbieter passieren. Ein wenig Hintergrundrecherche und die Frage nach Referenzen sind angebracht. Gibt es die Möglichkeit, dann kann man auch mit einer anderen Familie, für die das Bauunternehmen tätig war, sprechen und nach Erfahrungen fragen. Zuletzt bleibt die Internetrecherche. Bei sehr jungen und kleinen Unternehmen ist Skepsis angebracht. Ein Bauvertrag ist in jedem Fall Pflicht.

Planung

Entscheidet man sich für ein Fertigteilhaus, dann ist die günstigste Variante immer, ein fertig geplantes Haus zu kaufen. Trotzdem hat man Gestaltungsspielraum. Will man den kompletten Grundriss aber auf Links drehen, dann wird es teuer. Ein wichtiger Faktor ist auch der Bebauungsplan. Die örtliche Behörde kann vorschreiben, welche Abstände und maximalen Flächen und Höhen verbaut werden dürfen. Dies sollte man vor dem Grunstückskauf unbedingt abklären und zur Angebotseinholung bei den Baufirmen mitbringen.

Nebenkosten

Die Kosten für den Hausbau sind nicht der einzige Kostentreiber. Sich im Vorfeld über die gesamte Investitionssumme klar zu werden ist wichtig um den Finanzierungsbedarf zu ermitteln. Andernfalls steht man am Ende ohne Geld da und muss schlimmstenfalls den bereits ausverhandelten Kredit teuer aufstocken. Einige dieser Nebenkosten sind:

  • Baugrundgutachten
  • Anschlussgebühren für Strom, Wasser und Kanal
  • Maklerkosten für den Grundstückskauf
  • Notarkosten
  • Baumfällung
  • Abrisskosten
  • Vermessungskosten
  • Material und Werkzeug für die Eigenleistung
  • Möbel
  • Umzugskosten

Haus bauen

Ein Haus zu bauen ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Das Haus bietet viel mehr, als nur Wohnraum. Ohne Nachbarn ungestört sein eigenes Leben führen und im eigenen Garten entspannen, ist ein Idealbild. Damit es dabei keine Überraschungen gibt, ist eine sorgfältige Planung wichtig. Auf keinen Fall darf man die Dinge überstürzen. Jede Entscheidung muss überlegt und mit Alternativen verglichen werden. Alles, was man baut, steht für sehr lange Zeit an der Stelle, an die man das Haus bauen lässt. Es ist besser mehrere Monate nach dem idealen Grundstück zu suchen, als beim erstbesten Angebot gleich zuzuschlagen. Kompromisse sind beim Hausbau keine Option. Hier sollte wirklich alles passen.


Neue Wohnung – Inneneinrichtung planen

Wer einmal umgezogen ist, der kennt dieses Gefühl, das sich ganz automatisch in einer neuen Wohnung einstellt. Es wirkt irgendwie steril und kalt. Zwar gibt es auch bewohnte Wohnungen, die so wirken, aber ein Heim, in dem man sein Leben verbringt, hat so etwas, wie eine persönliche Note. Dinge liegen nicht dort, wo ihr Platz ist, sondern dort, wo man sie braucht und verwendet. Die Couch bewegt sich ein wenig und steht nicht mehr zu 100% im korrekten Winkel im Raum. Der Teppich wirft falten und die heutige Post liegt ungeöffnet zusammen mit den Schlüsseln auf der Kommode. Herrscht Leben in der Wohnung, dann fühlt man sich auch daheim. So sehr sich Möbelhäuser auch bemühen in ihren Ausstellungen eine echte Wohnsituation zu zeigen, es gelingt nicht, solange niemand die Möbel auch nutzt.

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Etwas Leben, wie eine unordentliche Bettdecke, lassen den Raum völlig anders wirken

Planung

Trotzdem darf man sich nicht nur darauf verlassen, dass die Wohnung sich im Laufe der ersten Wochen und Monate ohnehin selbst gestaltet. Was man aber auch dieser Erkenntnis mitnehmen kann, ist eine bedarfsorientierte Einrichtung. Wer gerne Abends ein Bierchen trinkt, der braucht Platz dafür. Isst und trinkt man auf der Couch, dann darf der Couchtisch nicht fehlen. Im Badezimmer muss man Raum dafür haben, die Dinge in Griffweite bereitzustellen. Man kann sein Leben in den neuen vier Wänden zwar nicht bis zum letzten Detail durchplanen, aber zumindest kann man es versuchen. Dabei muss man aber immer offen dafür bleiben, das Konzept komplett zu überdenken. Ist der Lichteinfall vormittags nicht ideal, dann kann man den Schreibtisch natürlich an den hellsten Ort stellen. Muss man dafür das gesamte Konzept über den Haufen werfen ist das immer noch besser, als das Sonnenlicht nicht zu nutzen.

Von Groß zu Klein

Ein verbreiteter Fehler, oder eigentlich ein Versäumnis beim Inneneinrichung Planen, sind die kleinen Dinge. Das ist auch der Grund, warum die neue Wohnung Anfangs so leer wirkt. Tisch, Schrank, Couch, Schreibtisch, Bett und Küche stehen dort, wo man sie geplant hat. Allerdings ist damit die Planung auch schon beendet. Deswegen darf man bei der Planung nach den großen Möbeln die Accessoires nicht vergessen. Damit man im Zuge dessen aber nicht den gesamten Wohnraum mit Staubfängern füllt darf man den praktischen Nutzen nicht aus den Augen verlieren. Da und dort ein Kleinod, das nur eine dekorativen Zweck erfüllt, ist völlig in Ordnung. Eine Obstschale muss aber für Obst gedacht sein und nicht als Deko. Ein kleines Deckchen auf dem Tisch soll ihn schonen und nicht nur hübscher machen.

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Aufeinander abgestimmte Möbel, die gut aussehen und eine Zweck erfüllen

Große Auswahl

Hat man selbst wenig Erfahrung mit Inneneinrichtung und Dekoration, dann lohnt sich der Blick in den Katalog eines Anbieters für solche Accessoires und kleine Möbel. Dinge, wie die ferm LIVING plant box klein findet man auf solchen Seiten. Praktische kleine Ergänzungen zur Einrichtung, die nicht nur gut aussehen, sondern auch den Alltag erleichtern. Dabei kann man solche Teile auf ganz unterschiedliche Arten einsetzen. Man kann Bücher, oder Zeitschriften darin sammeln, Duschgels aufbewahren, oder sie mit verschiedenen Gewürzen und Saucen befüllen, die man mit einem Handgriff von der Küche auf den Esstisch stellt. Aber nicht nur der praktische Nutzen ist gegeben, auch die Optik kommt dabei nicht zu kurz. Ein dezenter Farbkleks, der ein richtiger Hingucker sein kann.

Wohnkonzept

Neben der Empfehlung, auch an die kleinen Dinge bei der Wohnungseinrichtung zu denken, ist auch die Umsetzung eines Konzepts ein wichtiger Tipp. Da gibt es auf der einen Seite den Stil, den man beibehalten sollte, damit der Wohnraum und die ganze Wohnung homogen wirkt. Zwar ist eine wilde Mischung unterschiedlichster Formen und Farben auch ein Stil, den man umsetzen kann, in der Regel passen die Möbel aber zueinander. Wenn es ein Erbstück gibt, das unbedingt mit muss, dann kann man rund um dieses Möbel versuchen, ähnliche, aber moderen Möbel zu stellen. Schafft man es, sich von Exoten zu trennen, dann ist es viel einfacher die Räume in einem einheitlchen Stil zu möblieren. Nicht nur sehr alte Möbel können ein Problem sein. Auch Stücke, die einfach nicht zum Rest passen, sind schwierig zu integrieren.

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Ein Kozept für die Inneneinrichtung zu planen ist besser, als die Möbel einfach planlos aufzustellen

Neuanfang

Ein Umzug in eine neue Wohnung ist auch eine Chance. Sobald der Entschluss feststeht, ist es an der Zeit die Einrichtung unter die Lupe zu nehmen. Was darf mit und wovon trennt man sich. Nutzt man die Zeit vor dem Umzug bereits um Hausrat und Möbel loszuwerden, dann kann man sie in aller Ruhe einer sinnvollen Verwendung zuführen. Man kann die Dinge weiterverkaufen, verschenken, spenden, oder entsorgen. Während dem Umzug selbst fehlt meist die Zeit. Deswegen werden die Dinge, die man noch nicht losgeworden ist, in die neue Wohnung mitgenommen. Nach dem Einzug hat man weiterhin wenig Zeit. Also bleiben sie in einer Ecke stehen und werden nicht selten irgendwann wieder ein Teil der Einrichtung. Wer seine Wohnung stilvoll einrichten möchte tut also gut daran sich rasch und konsequent von unpassenden Stücken zu trennen.

Umzugsplanung privat – So klappts bestimmt

Das Leben überrascht uns immer wieder. Kaum hat man sich an einem Ort eingelebt und sch darauf eingerichtet sein Leben dort zu verbringen, ergibt es sich, dass man umziehen muss. Ein neuer Job, ein neuer Partner, mehr Platzbedarf, oder die Kostensituation zwingen uns zum Handeln. Oft entscheidet man sich aber auch bewußt für einen Umzug. Mehr Natur, spezielle Anbegote in einer anderen Stadt, oder einfach von der Stadt aufs Land, oder umgekehrt zieht es uns. Dabei muss man sich allerdings eine Tatsache vor Augen halten. Ein Umzug ist in jedem Fall ein Großprojekt. Löst man einen Haushalt komplett auf und richtet eine leere Wohnung vollständig ein, dann sind das jeweils für sich betrachtet bereits große Aufgaben. Bei einem Umzug muss man beides in kurzer Zeit schaffen. Auch beim privaten Umzug ist daher die Umzugsplanung der wohl wichtigste Teil.

Zeit für die Planung

Meistens hat man relativ viel Zeit um sich auf einen Umzug vorzubereiten. Je früher man mit der Umzugsplanung anfängt, desto wahrscheinlicher ist es, dass alles problemlos abläuft. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der kann ein Umzugsunternehmen beauftragen. Hier kann man von einem einfachen Transport bis zum kompletten Umzug alles bekommen. Aber auch dann, wenn der Umzug von einem spezialisierten Unternehmen abgewickelt wird, bleibt viel Planungsaufwand übrig. Termine müssen fixiert und koordiniert werden und der Ablauf des Umzugs muss geplant werden. Der erste Schritt in der Umzugsplanung ist die Erstellung einer To-Do-Liste.

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Mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag beginnt der Umzug

To-Do-Liste für den Umzug

Die Umzugsplanung umfasst einige Bereiche, die man nicht vergessen darf. Es gibt Aufgaben in der alten, wie in der neuen Wohnung, sowie Amtswege rund um den Umzug.

Wohnungswechsel

Der Startschuss für den Umzug ist die Entscheidung für eine neue Wohnung. Im Regelfall wird ein Mietvertrag unterschrieben. Parallel dazu muss der Mietvertrag der alten Wohnung geprüft werden. Hier finden sich Kündigungsfristen und Pflichten des Mieters. Ist der Mietvertrag in der neuen Wohnung unterschrieben muss die alte Wohnung gekündigt werden. Gegebenenfalls muss ein Nachmieter gesucht werden, der Ablöse für die Einrichtung der Wohnung bezahlt. Ansonsten wird die Wohnung an den Vermieter zurückgegeben.

Auszug

Der Einzug ist recht einfach zu planen. Er hängt unmittelbar mit dem Auszug zusammen. Wurden die Schlüssel der neuen Wohnung übergeben, kann man direkt beginnen. Für die konkrete Planung muss man sich entscheiden, ob man über einen längeren Zeitraum umziehen möchte, oder alles auf einmal in die neue Wohnung überstellt. Beide Varianten haben Vorteile.

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Es ist ein langer und steiniger Weg, bis alles wieder ordentlich an seinem neuen Platz steht

Auszug über einen längeren Zeitraum

Zieht man beispielsweise Raum für Raum um, dann hat das den Vorteil, dass man weniger Umzugskartons braucht. Auch ist der Umzug so körperlich weniger anstrengend. Einen, oder zwei Schränke an einem Tag abzubauen und am nächsten Tag wieder aufzubauen ist kein großes Problem. Kaum stehen die Schränke in der neuen Wohnung, dann kann man den Inhalt wieder einsortieren und die leeren Kartons für die nächsten Dinge nutzen. Der Nachteil ist die gesamte Durchlaufzeit des Umzugs. Verteilt man die Arbeit, dann dauert der Umzug mehrere Wochen. Zeit in der man für beide Wohnungen Miete bezahlen muss.

Big-Bang-Variante – Umzug auf einmal

Ist die neue Wohnung weit weg, oder will man rasch umziehen, dann ist der Umzug in einer einzigen Aktion die beste Variante. Dabei braucht man viel Stauraum für den Hausrat und muss einen vergleichsweise großen Transport durchführen. Auch müssen an beiden Standorten viele Helfer zur Verfügung stehen, weil man alleine körperlich nicht in der Lage ist, den gesamten Umzug abzuwickeln. Entscheidet man sich für ein Umzugsunternehmen, dann ist das kein Problem. Ansonsten braucht man viele hilfsbereite Freunde, die sich einen, oder besser zwei Tage frei nehmen und Möbel schleppen.

Wohnungsübergabe

Nachdem die Möbel und der Haurat aus der alten Wohnung abtransportiert wurde, müssen Mängel behoben werden. Abnützung ist davon ausgenommen. Hat man allerdings Wände bunt ausgemalt, dann muss mit dem Vermieter geklärt werden, ob sie wieder weiß ausgemalt werden müssen. Auch Schäden müssen repariert werden. Bohrlöcher werden zugespachtelt und die Wohnung komplett gereinigt. Weitere Details zur Rückgabe der Wohnung sind im Mietvertrag geregelt. Mit dem Auszug müssen auch Strom, Gas, Wasser und das Telefon in der alten Wohnung abgemeldet werden.

Vorbereitung für den Einzug

Der Einzug in die neuer Wohnung erfolgt normalerweise am selben Tag, an dem man aus der alten Wohnung auszieht. Vorher ist der beste Zeitpunkt für Adaptierungen. Will man etwa eine Steckdose versetzen lassen, oder Wände bunt ausmalen, dann ist das viel einfacher, bevor die Möbel in der Wohnung stehen. Außerdem müssen Verträge mit Energielieferanten und anderen Versorgern abgeschlossen werden, damit man in der neuen Wohnung nicht ohne Wasser und Licht sitzt.

Amtswege

Abseits vom eigentlichen Umzug müssen viele Amtwege und Informationen rund um den Wohnugswechsel erfolgen. Innerhalb von zwei Wochen nach dem Umzug muss man beim Einwohnermeldeamt den neuen Wohnsitz bekannt geben. Außerdem muss das Kraftfahrzeug umgemeldet und das Finanzamt informiert werden. Darüber hinaus braucht der Arbeitgeber die neue Adresse. Zuletzt müssen sämtliche Verträge geprüft und die neue Anschrift gemeldet werden. Mit der Ummeldung des KFZ wird auch die KFZ-Versicherung geändert. Alle anderen Versicherungen müssen einzeln betrachtet und geändert werden. Auch die Banken, bei denen man Konten, oder Kredite hat, müssen über den neuen Wohnsitz informiert werden. Eine einfache Methode alle Verträge herauszufinden ist es, die Kontoauszüge des letzten Jahres durchzugehen. Zahlungsempfänger, wie die GEZ, oder der Kindergarten fallen hier genauso auf, die die Unternehmen, die Geld überweisen.

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Der Schrank muss ab- und wieder aufgebaut werden. Hat man zu wenig Platz dafür, macht man es sich unnötig schwer.

Umzugsplanung privat

Der private Umzug ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Der konkrete Ablauf muss genau geplant werden. Gerne vergisst man dabei, dass man für den Ab- und Aufbau von Möbeln viel Platz braucht. So werden Umzugskartons häufig in den Wohnungen bewegt, weil sie immer wieder im Weg stehen. In der alten und neuen Wohnung jeweils einen Raum zu definieren in dem die Kartons gelagert werden, umgeht dieses Problem. Zwar ist es toll, wenn die Umzugskartons schon dort stehen, wo man sie schließlich braucht. Hat man aber ein zusätzliches Zimmer, das man in der alten Wohnung als erstes ausräumt und in dem man in der neuen Wohnung keine Möbel aufstellt, dann gewinnt man damit viel Platz. Zwar läuft man damit Gefahr, dass ein paar Kartons für sehr lange Zeit in dem Raum stehen bleiben. Bringt man aber die notwendige Disziplin auf, dann kann man effizient einen Karton nach dem anderen an seinen Bestimmungsort tragen und direkt nach dem Ausräumen wieder zusammenfalten.





Empfehlung für Luftfeuchtigkeit in Räumen

Die Luftfeuchtigkeit spielt für uns eine große Rolle. Der Aufenthalt in einer trockenen und heißen Wüste ist beispielsweise wesentlich leichter zu ertragen, als die feuchte schwule Hitze im Regenwald. Betritt man ein heißes Gewächshaus mit hoher Luftfeuchtigkeit, dann spürt man sofort, wie drückend die Schwüle auf uns wirkt. Aber auch andere Aspekte der Luftfeuchtigkeit sind für uns relevant. Was genau hinter den Prozentangaben steckt und wie hoch die Luftfeuchtigkeit in Räumen sein sollte, wollen wir heute klären.

Luftbefeuchter, Luftentfeuchter

Es gibt zahlreiche Geräte auf dem Markt, die die Luftfeuchtigkeit beeinflussen. Luftbefeuchter nutzen verschiedene Methoden um die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Wasser wird verdampft, oder vernebelt und Wasser wird in die Luft eingebracht. Der Luftentfeuchter wiederum holt das Wasser aus der Luft. Die Luftfeuchtigkeit zu beeinflussen, oder sie mit einem Hygrometer zu messen ist technisch keine Herausforderung für uns. Umfangreiche Informationen zu dem Thema findet man etwa auf frische-luft-zuhause.de, wo die verschiedenen Geräte vorgestellt werden. Sehen wir uns aber an, welche Luftfeuchtigkeit in Räumen angestrebt werden sollte und was die Luftfeuchtigkeit überhaupt bedeutet.

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Nebel besteht aus kleinen Wassertropfen in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit bezieht sich auf das verdunstete Wasser und nicht auf diese Tropfen.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit ist ein Begriff, den man immer wieder hört, den die meisten Menschen aber nicht genau beschreiben können. Die Luftfeuchtigkeit beschreibt wie viel Wasser in der Luft gelöst ist im Verhältnis dazu, wie viel Wasser die Luft aufnehmen kann. Wassertropfen in der Luft, wie sie etwa bei Nebel auftreten, sind kein Teil der Luftfeuchtigkeit. Es wird lediglich der Wasserdampf bewertet. Dieses Wasser sieht man, anders als Nebel, nicht. Die Menge des Wassers, das maximal von der Luft aufgenommen werden kann ist allerdings nicht fix. Abhängig vom Luftdruck und vor allem der Temperatur der Luft kann mehr, oder weniger Wasser aufgenommen werden. Diese Abhängigkeit von der Temperatur ist der Grund dafür, dass die Luftfeuchtigkeit in Räumen im Winter immer niedriger ist, als im Sommer.

Trockene Winterluft

Misst man die Luftfeuchtigkeit in der kalten Winterluft, dann ist sie ähnlich hoch, wie im Sommer. Zumindest die relative Luftfeuchtigkeit, die eben die aktuelle Wassermenge in der Luft im Vergleich zur maximalen Menge Wasser angibt verändert sich kaum. Die absolute Luftfeuchtigkeit, also die tatsächlich in der Luft enthaltene Menge Wasser schwankt stark und liegt in kalter Luft deutlich unter der Menge, die in warmer Luft enthalten sein kann. So kann Luft bei 0° Celsius maximal 4,8 Gramm Wasser pro m³ enthalten. Bei 20° Celsius sind bereits 17,3 Gramm/m³ möglich. Diese physikalische Eigenschaft der Luft führt zu einem Problem. Winterluft draußen ist relativ feuchter, hat also eine höhere relative Luftfeuchtigkeit, als die Luft im Sommer.

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Je heißer die Luft desto trockener wird sie und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt

Lüften

Hat die Winterluft bei 0° Celsius Außentemperatur eine relative Luftfeuchtigkeit von 80%, was etwa dem Durchschnitt entspricht, dann verändert sich dieser Anteil, wenn man die Luft erwärmt. Lüftet man im Winter und lässt 0° Celsius kalte Luft mit 80% relativer Luftfeuchtigkeit in die Wohnung, dann erwärmt sich die Luft. In 1 Kubikmeter Luft bei 0° Celsius sind bei 80% relativer Luftfeuchtigkeit 3,9 Gramm Wasser enthalten. Erwärmt man diese Luft auf 20° Celsius, dann steigt die Menge des Wassers, das in der jetzt warmen Luft gespeichert werden könnte auf 17,3 Gramm/m³. 100% Luftfeuchtigkeit würde also 17,3 Gramm entsprechen. Stattdessen sind nach wie vor nur 3,9 Gramm Wasser pro Kubikmeter in der Luft. Was bei 0° noch 80% relativer Luftfeuchtigkeit entsprochen hat, sind plötzlich bei 20° nur noch magere 22,5% Luftfeuchtigkeit. Durch das Aufwärmen sinkt also die Luftfeuchtigkeit.

Taupunkt

Den umgekehrten Effekt kann man am kalten Fenster beobachten. Die Luft, direkt neben der Scheibe ist deutlich kälter, als der Rest der Raumluft. Die hohe Wassermenge in der Luft ist aber nur möglich, wenn die Luft warm ist. Kühlt man sie ab, dann bildet sich Kondenswasser. Speziell bei niedrigen Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen kann das rasch zu einem Problem werden. Sieht man die Tropen an der Fensterscheibe sehr deutlich und kann sie dort auch ganz einfach wegwischen, so passiert dasselbe auch in den Wänden. Sind diese nicht gut isoliert und sehr kühl, dann kondensiert auch an und in den Wänden das überschüssige Wasser. Auch an Wasserleitungen und anderen kalten Oberflächen bilden sich die Tautropfen. Der Taupunkt, also die Temperatur ab der das Wasser kondensiert hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Liegt diese bei 100%, dann kondensiert das Wasser sofort, wenn die Temperatur sinkt. Bei etwa 80% kann die Luft ein wenig abkühlen, bis wieder eine 100%ige Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Erst danach kondensiert das Wasser.

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Kondenswasser bildet sich an kalten Oberflächen. Die Luft kühlt ab und kann weniger Wasserdampf binden.

Luftfeuchtigkeit in Räumen

Hat es im Innenraum etwa 20° Celsius und eine relative Luftfeuchte von 50%, dann kondensiert das überschüssige Wasser ab einer Temperatur von 9° Celsius, oder weniger. Je nachdem, wie gut die Fenster isoliert sind kommt es also zu mehr, oder weniger Kondenswasserbildung an der Scheibe. Bei einer alten Einfachverglasung gibt es kaum dämmende Wirkung und auch innen können Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auftreten. Neben Kondenswasser bildet sich bei niedrigern Außentemperaturen nicht selten Eis an der Fensterinnenseite. Dagegen können an aktuellen 3-fach verglaste und wärmeisolierte Fenster, wie sie in Passivhäusern eingesetzt werden, kaum Temperaturunterschiede gemessen werden. Die Fenster haben an der Innenseite kaum weniger als Raumtemperatur und vehindern damit Kondensation.

Feuchtigkeit

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist baulich immer dann ein Problem, wenn die Wände und, oder die Fenster schlecht isoliert sind. Das Wasser setzt sich an Wänden, Fenstern und anderen kalten Oberflächen ab und begünstigt Schimmelbildung. Von zu hohe Luftfeuchtigkeit kann man ab etwa 60% sprechen. Alles, was diesen Wert übersteigt ist schlecht für das Wohnklima und sollte reduziert werden. Neben den Schimmelpilzen fühlen sich auch Milben bei hoher Luftfeuchtigkeit >60% sehr wohl und vermehren sich. Allergien können die Folge sein. Schimmelbefall ist durch die freigesetzten Sporen ebenfalls ein gesundheitliches Problem und auch Bakterien und andere Keime werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt. Wir Menschen geben mit jedem Atemzug eine Menge Wasser an die Luft ab. Auch über unsere Haut verdunstet viel Wasser. Ein Mensch schwitzt jeden tag etwa 0,45 Liter und atmet 0,55 Liter Wasser aus.

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Jeder von uns gibt ständig Feuchtigkeit an seine Umgebung ab

Atemluft und Schweiß

1 Liter Wasser wird von uns innerhalb von 24 Stunden abgegeben. Pro Stunde also etwa 42 Gramm. Schlafen wir 7 Stunden, dann geben wir in der Zeit also 294 Gramm Wasser an die Luft ab. Hat der Schlafaum bei 2,5 Metern Höhe 20m² so sind im Raum 50m³ Luft. Pro Kubikmeter steigern wir die absolute Luftfeuchtigkeit also pro Stunde um 0,84 Gramm/m³. Während dem 7-stündigen Schlaf sind das 5,88 Gramm/m³. Hat die Luft im Schlafzimmer 20° Celsius, dann kann sie maximal 17,3 Gramm Wasser pro m³ aufnehmen. Wir steigern im 20m² großen Schlafraum die Luftfeuchtigkeit also um etwa 34%. Das setzt natürlich voraus, dass der Schlafraum gut abgedichtet ist. Tatsächlich verteilt sich das ausgeschiedene Wasser natürlich in der gesamten Wohnung. Trotzdem zeigt die Rechnung deutlich, dass die Luftfeuchtkeit in Räumen alleine durch unsere Anwesenheit stark ansteigen kann.

(Fehl)verhalten

Neben dem Atem und Schweiß kann aber auch unser Verhalten die Luftfeuchtigkeit nach oben treiben. Geschirr von Hand zu spülen, ein Wäschetrockner, oder das Dampfbügeleisen sind Ursachen für mehr Wasser in der Lift. Auch Aquarien, oder Zimmerbrunnen können die Luftfeuchtigkeit steigern und auch Haustiere geben Feuchtigkeit ab. Im Neubau kommt in den ersten Jahren auch die Restfeuchte in der Bausubstanz hinzu. Die Luftfeuchtigkeit nicht über die maximalen 60% zu bringen kann also auf Dauer nur dann erreicht werden, wenn auch im Winter regelmäßig gelüftet wird. Ist das nicht möglich schafft nur ein Luftentfeuchter abhilfe. Um ein zu starkes Abkühlen der Außenwände und damit die Kondensation an den Wänden einzudämmen darf die Heizung auch tagsüber, wenn niemand daheim ist, komplett abgeschalten werden.

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Der Dampf glättet die Wäsche. Anschließend wird das Wasser von der Luft aufgenommen

Gesundheit

Im Regelfall liegt die Luftfeuchtigkeit, zumindest im Winter aber zu tief. Einfache Maßnahmen zur Steigerung der relativen Luftfeuchtigkeit in Räumen basieren auf Verdunstung. Einfache Wasserbehälter vor der Heizung, nasse Wäsche, oder ein Luftbefeuchter sorgen für mehr Wasser in der Luft. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 40%, dann schadet das unseren Schleimhäuten. Nase, Hals und Augen trocknen aus und unser Körper braucht viel Flüssigkeit um die Schleimhäute feucht halten zu können. Für den Schlaf sollte die Luftfeuchtigkeit in Räumen nicht unter 50% fallen. Um durch die Luftbefeuchtung aber kein neues gesundheitliches Risiko zu schaffen muss darauf geachtet werden, Wasserbehälter, also sowohl Verdunster, als auch den Luftbefeuchter, regelmäßig zu reinigen. Ansonsten könen Bakterien mit dem Wasser in die Luft gelangen.

Empfehlung Luftfeuchtigkeit: 40-60%

Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60% ist ideal. Dabei wird einerseits die Bildung von Schimmel verhindert und andererseits dafür gesorgt, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen. Um die Luftfeuchtigkeit zu steigern kann die Temperatur gesenkt, oder mehr Wasser verdunstet werden. Das senken der Luftfeuchtigkeit in Räumen funktioniert durch Aufheizung und durch regelmäßigen Luftaustausch. Beim Lüften ist das Ziel möglichst viel der feuchten Raumluft durch verhältnismäßig trockene Außenluft zu ersetzen. Alles Fenster für ein paar Minuten zu öffenen bringt also mehr, als ein einzelnes Fenster über Stunden gekippt zu halten.


Regalsysteme – Professionelle Lagersysteme

Wer eine größere Menge lagert, der kennt das Problem. Je nach Material lässt sich das Lagergut nicht beliebig hoch schlichten. Hat man Ware in Kartons, dann gilt es, die maximale Stapelhöhe zu beachten Meist sind Kartons nicht bis obenhin gefüllt, sondern beinhalten einen kleinen Bereich mit Luft. Je größer das Gewicht wird, das man auf dem Karton lagert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass die Wände des Karton nachlassen und der Stapel kippt. Ein Regalsystem kann die Lösung sein.

stapelhöhe

Auf Kartons, die für den Transport und die Lagerung gefertigt wurden, ist oft eine maximale Stapelhöhe angeführt. Das Symbol erkannt man an mehreren waagrechten Linien, aber auch der Aufdruck eines entsprechenden Textes ist nicht unüblich. Die maximale Stapelhöhe ist eine Angabe, die man unbedingt beachten sollte. Stapelt man die Kartons zu hoch, dann hält die unterste Schicht dem Druck nicht mehr Stand. Ist die stabile Kartonstruktur einmal beschädigt und die Stege sind geknickt, dann trägt der Karton keine Last mehr und gibt nach. Will man die Raumhöhe besser ausnützen, empfiehlt es sich ein Regalsystem einzusetzen um mehrere Schichten übereinander zu lagern. Aber nicht nur die Lagerung von Kartons ist eine Anwendungsgebiet für ein Regalsystem.

Unterlagen lagern

Wer mehrere Ordner einlagern möchte, der steht vor dem Problem, dass sich Ordner nur sehr schlecht stapeln lassen. Ein Regalsystem bietet die Möglichkeit auf sehr wenig Platz sehr viele Laufmeter Regal unterzubringen. Durch die Möglickeit mehrere Elemente zu einem sehr großen Regal zu verbinden, ist es auch problemlos möglich ein sehr umfangreiches Archiv anzulegen. Der Vorteil, Ordner in einem Regalsystem unterzubringen ist, dass jeder einzelne Ordner leicht zugänglich ist. Ein Regalsystem schafft Ordnung und Übersichtlichkeit.

Ordnung schaffen

Auch Privathaushalte, die weder Kartons, noch Unmengen an Ordnern lagern, haben Anwendungsgebiete für ein Lagersystem. In Garagen, auf dem Speicher, oder auch in Abstellräumen lässt sich mit einem Regal die Stellfläche vervielfachen. Alles, was man einlagert, ist leicht erreichbar und man kann Lebensmittel, Werkzeug, Putzmittel und auch Schuhe übersichtlich platzieren.

Offenes regal

Ein Regalsystem lässt sich, dank flexibler Zusammenstellung und Anbauelementen, leicht an die Gegebenheiten am Aufstellungsort anpassen. Ist das Regal passgenau, kann man den Raum ideal ausnutzen und ein Maximum an Abstellfläche erreichen. Nachteil eines Regals ist aber, dass es offen ist. Im Gegensatz zu einem Kasten ist es einerseits einsichtig, also kann jeder, der vorbeikommt sofort sehen, was gelagert wird und andererseits kann das eingelagerte Material verstauben und verschmutzen. Auch für kleine Kinder ist ein offenes Regal nicht geeignet. Setzt man es aber in Lagerräumen, oder in der Garage ein, bietet es eine einfache und effiziente Möglichkeit, Ordnung, Übersicht und Platz zu gewinnen!

Sperrgut versenden – ganz leicht gemacht

Sperrgut ist ursprünglich ein Begriff aus dem postalischen Versand. Hier werden unter Sperrgut Gegenstände und Pakete verstanden, die durch eine besondere Größe und besonderes Gewicht nicht zu den üblichen Konditionen für den Postdienst verschickt werden können. Vielfach wird für den Transport eine Spedition in Anspruch genommen. Die Definition von Sperrgut für den Transport ist bei den Paketzustellern unterschiedlich. Während die Post bereits Pakete ab der Länge von 120 cm als Sperrgut bezeichnet, haben andere Anbieter für einen Transport größere Spielräume.

 

Sperrgut mit der Spedition versenden

Handelt es sich um besonders großes Sperrgut, wie Möbel und ähnliche Gegenstände, ist für den Transport eine Spedition der geeignete Ansprechpartner. Am leichtesten ist eine geeignete Spedition im Internet zu finden. Viele Speditionen bieten sowohl nationalen wie internationalen Transport an. Für einen Transport ins Ausland oder gar nach Übersee sollten immer speziell hierfür benannte Unternehmen gewählt werden. Bei einem Transport sehr großer Güter über weite Strecken sollten immer im Vorfeld Kostenvoranschläge von mehreren Unternehmen eingeholt werden. Die Preise weichen sehr stark voneinander ab.

 

Der Versand von Sperrgut mit dem Paketdienst

Geht es um kleinere Gegenstände, können sie mit der Post oder einem anderen Paketdienst auf den Transport geschickt werden. Es ist dann ein Zuschlag, je nach der Preisliste des Versandunternehmens für den Transport von Sperrgut zu zahlen. Als Sperrgut können auch Pakete angesehen werden, die nicht quaderförmig sind, also Gegenstände von ungewöhnlicher Umpackungsform, die beim Transport schlechter zu stapeln sind und daher mehr Platz beanspruchen. Außerdem gibt es von den Versanddiensten bestimmte Richtlinien zur Verpackung von Sperrgut für den Transport.

Chinesischer Flair an der Wand

Wer die Wahl hat, hat die Qual: die Wohnung zu renovieren bedeutet immer, alles neu zu tapezieren oder zu streichen, aber entweder man nimmt diesen Aufwand auf sich, oder man lebt Jahre lang in den gleichen vier Wänden. So war es jedenfalls, bis es die Chinesischen Zeichen als Wandtattoos gab. Sie sind aus selbstklebender Folie und in vielen verschiedenen Formen und Farben erhältlich. Sogar Fotos und ganze Landschaften kann man sich in die Wohnung holen. Sei es das Meer oder die Provence, eine Skyline oder ein Wald-Wandtattoo macht nun alles möglich.

Sie können sich unser Sortiment an Wandtattoos hier ansehen und Ihren persönlichen Favoriten aussuchen.

 

Oder auch mehrere. Wie wäre es zum Beispiel mit einem chinesischen Zeichen als Wandtattoo? Oder Sie wählen für jedes Zimmer ein Zeichen, so dass im Schlafzimmer Liebe, im Wohnzimmer Familie, in der Küche Dankbarkeit und im Badezimmer Freiheit als chinesisches Zeichen steht?

Besonders solche Zeichen sind modisch und gleichzeitig tiefsinnig, sie wirken beruhigend und sind elegant. Sie können Chinesische Wandzeichen als Wandtattoos hier ansehen und sie auf sich wirken lassen. Dann entscheiden Sie, welches chinesische Zeichen Sie als Wandtattoo haben möchten und in wenigen Tagen wird es Ihre Wand verzieren.

Staubsaugerbeutel


 

Staub muss immer entfernt werden. Das ist sicherlich weit bekannt. Denn zu viel Staub kann die eigene Gesundheit nachhaltig schädigen. Dieser kann sich nämlich in der Lunge absetzen und hier fast schon „verstopfen“. Folgen können chronischer Husten oder Asthma sein. Auch allergische Reaktionen sind nicht auszuschließen.
Deshalb ist es wichtig die eigene Wohnung oder das Haus immer möglichst staubfrei zu halten. Staubsaugen ist hier sehr wichtig. Doch bei der schon bei der Wahl der richtigen Staubsaugerbeutel muss auf einiges geachtet werden. Denn viele sind mit manchen Geräten nicht kompatibel. Das kann schlimme Folgen nach sich ziehen.
Ein Staubsaugerbeutel muss nämlich einige wichtige Kriterien erfüllen. Er soll einerseits Staub und kleinere Partikel gut festhalten, andererseits muss er auch gut luftdurchlässig sein. Das bedeutet, dass eine gute Porendichte zwingend notwendig ist. Viele billige Staubsaugerbeutel haben diese speziellen Poren nicht. Sie sind meist billig gefertigt. So lassen sie viel Staub meist ungehindert durch, welcher einfach wieder an die Umgebung abgegeben wird. Nicht wirklich förderlich, oder?
Außerdem kann der Staub so in den Motor gelangen. Mögliche Folgen: Der Motor verstopft und kann sogar kaputt gehen. Denn der Staub lagert sich immer mehr im Motor an, bis er verstopft. Doch auch Brände sind nicht auszuschließen.
Des Weiteren sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob der Staubsaugerbeutel auch wirklich in den eigenen Staubsaugern passt. Denn die meisten Hersteller haben verschiedene Ventilformen. Daraus folgt, dass der Staubsaugerbeutel so nicht richtig im Gerät sitzt. Auch hier kann Staub austreten und schaden am Gerät anrichten und in die Luft abgegeben werden.
Achten Sie also lieber vorher darauf, ob es sich immer lohnt die billigen Staubsaugerbeutel vom Discounter zu kaufen. Wichtig sind z.B. Prüfsiegel oder wenn der Hersteller auf der Packung versichert, dass der Beutel zum Gerät passt. Denn dann ist er auch verpflichtet, dass der Staubsaugerbeutel zum Gerät passt und er auch keine negativen Auswirkungen auf das Gerät und die Umwelt hat.
Doch wägen Sie auch lieber vorhin ab, was Ihnen wichtiger ist, denn im Allgemeinen ist sinnvoller lieber auf original Herstellerersatzteile zu bauen. Der Garantieanspruch erlischt nicht und es handelt sich um geprüfte Qualität.

Wenn ein Wasserschaden entstanden ist – schnelle Hilfe

Wasserschäden können verschiedene Ursachen haben. Ob es ein Rohrbruch ist, oder einmal das Wasser der Waschmaschine ausgetreten ist, oder beim Nachbarn oberhalb die Badewanne übergelaufen ist und das Wasser durch die Decke sickert. Natürlich können Wasserschäden auch auch durch Mutter Natur entstehen,so zum Beispiel bei Überschwemmungen. Nun ist es oft egal wie ein und wodurch ein Wasserschaden einmal entstanden ist, wenn er einmal da ist, ist es wichtig was tun und wie kann man ihn beheben und dies schnellstmöglich. So ist es erstmals wichtig, eine Wand, die einmal unter Wasser gestanden ist, so schnell wie möglich wieder trocken zu legen. Natürlich muß man hier zuerst einmal, je nachdem in welchem Masse der Wasserschaden aufgetreten ist, erst einmal die Wassermengen aus dem Raum, oder den Räumen wegbekommen und danach kann man sich um die Trockenlegung der Mauern kümmern. Hierzu sollte man einen Raumentfeuchter verwenden, welcher die Wand schön langsam austrocknet und den trockenen Zustand der Wand wieder herstellt.

So lohnt es sich ausserdem, auch wenn man selten damit rechnet von einem Wasserschaden getroffen zu werden, eine Versicherung gegen einen Wasserschaden abzuschliessen. Sollte dann einmal ein Wasserschaden auftreten, ist man gegen eventuelle Schäden in diesem Bereich auch gut versichert und bekommt eventuell entstandene Schäden ersetzt.

Das Bild im Mittelpunkt

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