Warum ich Dich liebe?

Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Connie Francis singt von einer Liebe, die nach Jahren zerbricht. Der Partner hat die Beziehung beendet und sich in eine andere verliebt. Ein Szenario, das heute Gang und Gebe ist. Wir leben in einer schnellebigen Welt und müssen uns ständig neuen Herausforderungen stellen und uns anpassen. Auch unsere Beziehungen müssen sich dem Zeitgeist unterwerfen. Wird die Partnerin, oder der Partner eine Belastung, oder erscheint ein vermeintlich besserer Kandidat, dann wird kurzerhand Schluss gemacht. Vielleicht sollte man sich in einer Beziehung immer wieder einmal in Erinnerung rufen warum ich dich liebe.

Verliebt, Verlobt, Verheiratet

Das klassische Modell wird heute noch selten gelebt. Weniger Kinder, mehr Arbeit und aus dem Partner fürs Leben wurde der Lebensabschnittspartner. Vielleicht entspricht es nicht unserer Natur, sich auf ewig an einen einzigen Partner zu binden, aber was hat der moderne Mensch denn noch mit Natur zu tun? Der nächste Verwandte des Menschen, der Bonobo, kennt zumindest keine Monogamie. Ganz im Gegenteil, die Tiere nutzen sexuelle Interaktionen mit verschiedenen Gruppenmitgliedern um Agressionen abzubauen und praktizieren sogar Oralsex. Beschränkt man sich als Mensch auf den Teil des Erbguts, der sich mit dem der Menschenaffen übrschneidet, dann gibt es wenig Grund zur Liebe. Zumindest nicht in der Form, wie man sie zwischen zwei Menschen immer wieder findet.

Partner fürs Leben

Wer sich nicht von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt und von Partner zu Partner durcharbeitet, der ist entweder Single, oder hat einen Menschen gefunden, der für den Rest des Lebens, oder wenigstens für viele Jahre an seiner Seite lebt. Die Liebe kennt viele Ausprägungen und erscheint in verschiedenen Formen. Neben der Sexualität und der Verliebtheit in den ersten Wochen und Monaten ist wohl die reife Liebe das höchste, was man erreichen kann. Dabei ist es alles andere als leicht mit dem Partner über Jahre glücklich zu sein.

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Verflixter Alltag

Schmetterlinge im Bauch, die rosarote Brille auf der Nase und ein Hormonniveau, das alles andere als normal ist, hat der verliebte Mensch. Rasender Puls, unerträgliches Vermissen und das Unvermögen einen klaren Gedanken zu fassen prägen den Alltag der Verliebten. Zum Glück hält dieser Zustand nicht lange an. Auf Dauer könnte man so nicht leben. Die ständige Anspannung und die Tatsache, dass man an kaum etwas anderes denken kann, als an die Liebe, würden jede Arbeit unmöglich machen. Verliebte haben weniger Appetit und leiden oft auch an Schlafstörungen. Alles Gründe dafür, dass unser Körper möglichst rasch auf Normalbetrieb zurückschaltet. Hat man den Filter, durch den man den Partner in der ersten Zeit als strahlenden Helden, oder unvergleichliche Traumfrau wahrgenommen hat, erst verloren, beginnt die Zeit, in der die Liebe sich zu beweisen hat. Der Alltag.

Warum ich Dich liebe

Jetzt ist es sehr wichtig, sich vor Augen zu führen und sich bezüglich des Partners klar zu werden, warum ich dich liebe. Weil es so schön kribbelt im Bauch, wenn man sich sieht, oder hört, ist keine gute Basis. Der, oder die Auserwählte müssen noch andere Qualitäten beweisen. Der Traumprinz, oder die Prinzessin können sich nach dem Verliebtsein durchaus als Flasche erweisen. Schafft er, oder sie es aber, auch nach der hormontriefenden ersten Zeit attraktiv und sympatisch zu bleiben, dann steht einer Beziehung auf Dauer wenig im Weg.

Chemie

Stimmt die Chemie zwischen zwei Partnern und hat man auch in einem gemeinsamen Alltag noch Spaß miteinander, dann reicht diese Basis normalerweise für ein langes gemeinsames Glück. Generationen vor uns wussten das. Scheidung gab es selten und eine Ehe war tatsächlich ein Bündnis fürs Leben. Wir streben heute ständig nach mehr und wollen uns laufend verbessern. Die Leistungsgesellschaft macht auch die Liebe zum Leistungssport. Entspricht der aktuelle Partner den hohen Anforderungen nicht mehr, dann muss er ausgewechselt werden. Heute ein völlig normaler Vorgang. Dabei wäre es doch so einfach die Probleme in einer Beziehung abzuklären und einen gemeinsamen Neustart zu machen. Hat man einen Partner über Monate, oder Jahre geliebt, dann ändert sich das nicht von heute auf morgen.

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Beziehungsarbeit

Liebe und Beziehung sind Betätigungsfelder, die eine aktive Mitarbeit erfordern. Auf keinen Fall darf man sich darauf verlassen, dass die Liebe ohnehin sicher ist und man nichts dafür zu tun braucht. Kleine Aufmerksamkeiten sollten in einer Liebesbeziehung genauso zum Alltag gehören, wie das Einräumen von Freiräumen. Jemanden zu lieben bedeutet nicht, dass man den-, oder diejenige exklusiv für sich gepachtet hat. Neben der Liebesbeziehung braucht jeder Mensch auch zahlreiche andere Beziehungen. Freundschaften, lockere Bekanntschaften und die eigene Familie gehören genauso dazu, wie der Partner. Es ist nicht erforderlich alles gemeinsam zu machen. Wichtig ist nur, dass es ausreichend Dinge gibt, die man gerne gemeinsam macht. Abseits dieser Überschneidungen sollte jeder seine Freizeit auch alleine gestalten.

Augenhöhe

Auch wenn es ein funktionierendes Konzept sein kann, wenn ein Partner dominant ist und der andere unterwürfig, ist heute eine Beziehung auf Augenhöhe die einzige Option. Die klassischen Stereotypen vom Familienernährer und dem Hausmütterchen sind lange überholt und auch die Zeit mit den Kindern kann man sich heute ganz selbstverständlich teilen. Warum ich dich liebe ist eine schwierige Frage. Warum ich dich liebe sollte aber auch eine Fülle von Antwortmöglichkeiten haben. Kennt, schätzt und liebt man den Partner, dann gibt es unzählige Punkte, warum man ihn liebt.

Bewährtes

Eine Trennung ist immer eine Chance, aber auch ein Risiko. Der Partner hat, wie jeder Mensch Vor- und Nachteile. Das ist selbstverständlich. Allerdings wird auch ein nächster Partner schlechte Seiten haben. Ein Mensch, in den man sich einmal verliebt hat, hat immer das Potential auf Dauer ein Partner zu sein. Hin und wieder die Kontrollfrage, warum ich dich liebe und offene Gespräche ohne große Geheimnisse sind im Normalfall absolut ausreichend das Feuer der Liebe über Jahre anzufachen. Selbst wenn es einmal nur noch schwelen sollte reicht es, es neu anzufachen. Man muss es nur wollen.

Diese Text ist mein Beitrag zur Blogparade #sagesinliebe auf Lovesisters

Mittel gegen eine Potenzstörung

Wahrscheinlich wirkt es etwas seltsam, dass ich mich heute mit dem Thema Potenzstörung auseinandersetze. Dabei ist das Thema nahezu allgegenwärtig. Seit Ende der 1990er-Jahren als die kleinen blauen Pillen über Nacht weltberühmt wurden, ist klar, dass eine Potenzstörung nicht selten ist.

Häufiges Leiden

Als Mann zwischen 20 und 30 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit noch bei 1:50, eine Potenzstörung zu bekommen. Probleme, die hin und wieder auftreten, zählen hier übrigens noch nicht. Von einer Potenzstörung spricht man erst nach einigen Wochen, oder Monaten. Erst wenn man über einen sehr langen Zeitraum regelmäßig betroffen ist liegt eine Störung vor. Männer ab 70 Jahren haben bereits eine Wahrscheinlichkeit von 1:2.

Riskikofaktoren

Für eine Potenzstörung gibt es einige Faktoren, die dafür verantwortlich sein können. Übergewicht ist eine der häufigsten Ursachen. Genauso kann aber eine Erkrankung der Blutgefäße, oder Diabetes der Grund sein. In jungen Jahren ist meistens ein psychisches Problem die Ursache. Eine Potenzstörung ist für einen Mann ein tiefer Einschnitt. Die Angst davor ihre Männlichkeit zu verlieren ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass sich Männer wesentlich seltener sterilisieren lassen, als ihre Frauen. Treten Probleme auf, dann kann das eine zusätzliche Belastung für den Mann sein.

enormer Druck

Meist ist hoher Leistungsdruck, oder ein hohes Stresslevel bereits der Auslöser. Kommen dazu noch die Versagensängste rund um die Potenzstörung, dann befindet sich der Mann rasch in einem Teufelskreis. Der Druck verstärkt sich immer mehr und verhindert ständig mehr, dass die Probleme sich auflösen. Eine Therapie kann diesen Teufelskreis normalerweise rasch durchbrechen und die Potenz wieder voll umfänglich herstellen.

körperliche Gründe

Auch die körperlichen Ursachen lassen sich meist leicht beseitigen, oder zumindest die Folgen beseitigen. Es gibt mehrere Mittel, die körperlichen Ursachen der Störung zu beseitigen.

Training

Mit entsprechendem Training kann der Mann die Muskulatur im Glied stärken. Geräte zur Elektrostimulation sind dafür im Handel erhältlich. Die Idee dahinter ist es, die Muskelmasse zu steigern. Damit kann der Schwellkörper mehr Blut aufnehmen und die Muskulatur auch den Rückfluss des Blutes verhindern.

Potenzmittel

Auch Kamagra mit dem Wirkstoff Silenafil kann bei einer Potenzstörung helfen. Die Potenzpillen wirken entspannend auf die Glatte Muskulatur in den Blutgefäßen im Glied. Die Blutgefäße weiten sich und Blut kann wesentlich leichter und schneller in die Schwellkörper fließen. Dort bleibt das Blut auch länger und ermöglicht ein ausgiebiges Sexualleben. Kamagra selbst sorgt noch nicht für Erregung. Das Glied wird erst dann steif, wenn der Mann entsprechend stimuliert wird. Die Wirkung liegt in der Unterstützung und Ermöglichung der natürlichen Erektion.

Penispumpe

Das dritte Mittel um eine Potenzstörung zu lösen ist eine Penispumpe. Mit einem Vakuum, das über eine elektrische Pumpe, oder eine Handpumpe in einer Plastikröhre hergestellt wird, wird Blut in das Glied gesaugt. Mit einem Ring an der Wurzel wird der Rückfluss verhindert. Auch diese Methode führt mit wenig Vorbereitungszeit zu einem guten Ergebnis.

Injektion

Es gibt auch Injektionen, die direkt in das Glied erfolgen. Der Wirkstoff ist hormonähnlich und hat eine ähnliche Wirkung wie sexuelle Erregung. Ohne zusätzliche Stimulation setzt die Wirkung nach etwa 15 Minuten ein und hält für 30-60 Minuten an. Die Injektion ist nur dann eine Option, wenn Kamagra keine Wirkung zeigt.

Potenzstörung

Eine Potenzstörung ist immer ein großes Problem für den Mann. Ob sie jetzt körperliche, oder psychische Ursachen hat spielt keine Rolle. Der Verlust der Männlichkeit ist für den Mann eine schlimme Erfahrung und ein schwerer Schicksalsschlag. Allerdings können sowohl psychische, als auch körperliche Ursachen sehr gut und erfolgreich behandelt werden. Es ist also noch kein Grund zu verzweifeln, man sollte aber auf jeden Fall Hilfe suchen, wenn es zu einem dauerhaften Problem wird.