Körper und Gesundheit

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. So lautete im alten Griechenland noch ein Leitspruch. Ein Leitspruch, der Athleten dazu angespornt hat, ihren Körper zu stählen und zu trainieren. Sieht man sich in den Fitnessstudios um, dann trifft man auf eine Gruppe von Männern, bei denen es offensichtlich wichtiger ist, einem definierten Schönheitsideal zu entsprechen, als die Gesundheit zu erhalten.

Muskelaufbau

Das Ziel im Bodybuilding ist es, die Muskeln gezielt zu vergrößern. Wie jeder Spitzensport ist auch das Bodybuilding auf höchstem Niveau nicht unbedingt gesund für den Körper. Die Ergonomie der Fitnessgeräte wird ständig verbessert und das Trainieren an den modernen Geräten belastet die Gelenke weit weniger, als noch vor einigen Jahren. Allerdings ist rund um das bestreben Muskelmasse aufzubauen, Fett zu verbrennen und Leistung zu bringen, ein neuer Markt entstanden. Nahrungsergänzungsmittel sind heute aus dem Training nicht mehr wegzudenken. Auch wer nur hin und wieder eine Stunde im Fitnesscenter verbringt gönnt sich, abgestimmt auf die Trainingsphasen Proteinshakes und andere Stoffe, die Muskelaufbau und Fettverbrennung stimulieren soll.

Körper und Gesundheit auf bizimliste.de
Training steht für viele Männer im Mittelpunkt

Anabolika

Das männliche Sexualhormon Testosteron ist wichtig, um einen muskulösen Körper aufzubauen. Männer produzieren das Hormon und können diese Produktion anregen, indem sie etwa Sport ausüben. Auch sexuelle Aktivität steigert den Testosteronspiegel. Aber viele Männer verlassen sich nicht ausschließlich auf die natürliche Produktion, sondern führen Testosteron zusätzlich zu. Unter dem Begriff Anabolika werden Steroide zu sich genommen um die Muskeln optimal wachsen zu lassen.

Gesundheitsrisiko

Sport hat eigentlich den Zweck den Körper gesund zu erhalten. Nimmt man Substanzen, wie Anabolika in großen Mengen zu sich, dann hat das allerdings negative Auswirkungen. Speziell das Herz wird vom jahrelangen Anabolika-Konsum stark in Mitleidenschaft gezogen. Ernährung spielt bei der Fitness natürlich eine entscheidende Rolle, ob aber die Konsumation großer Mengen an Nahrungsergänzungsmitteln im Hobby-Bereich notwendig ist, sei einmal dahingestellt.

Körper und Gesundheit auf bizimliste.de
Eine Banane schmeckt gut und liefert wichtige Nährstoffe

Gesunde Ernährung

Kohlenhydrate nach dem Training kann man entweder über ein Pulver zu sich nehmen, oder einfach eine Banane essen. Viele der Pulver und Shakes, die verkauft werden haben eine starke psychologische Wirkung. Wer viel Geld für Nahrungsergänzung ausgibt, der kauft sich damit auch das Gefühl, es mit dem Training ernst zu nehmen. Recherchen im Internet und Plaudern mit Gleichgesinnten dreht sich meist auch um die persönlichen Erfahrungen. Trinkt man einen Becher Proteinshake, dann zeigen sich natürlich starke Trainingseffekte. Ob sich die Steigerung aber wirklich messen lässt, oder man sich einfach besser fühlt, wenn man entsprechende Substanzen konsumiert, kann man wohl nicht genau sagen.

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Unser Unterbewußtsein ist mächtig. Verbringt man viel Zeit damit, sich Werbeaussagen und Erfahrungen durchzulesen, dann hat das alleine schon eine Wirkung. Der Placeboeffekt ist nachgewiesen und funktioniert in allen Lebensbereichen. Schluckt man ein Pulver aus einer großen bunten Dose, auf der muskulöse Männer abgebildet sind, dann hat das alleine schon unglaubliche Effekte. Es reicht in vielen Fällen wahrscheinlich aus, sich eine Weile mit dem Thema und der Technik zu beschäftigen. Die Eiweißzufuhr kann man auch über tierische Produkte, oder Soja bewerkstelligen. Als Alternative zu Anabolika kann man Tribulus Kapseln, oder vergleichbare rein pflanzliche Mittel einsetzen.

Körper und Gesundheit auf bizimliste.de
Ganz ohne Pulver kann man Eiweiß zu sich nehmen

Gesunder Geist

Man sollte es auf keinen Fall mit dem Training übertreiben. Ein muskulöser und schlanker Körper, den viele Männer anstreben, ist auch mit weniger radikalen Methoden zu erreichen. Regelmäßiges moderates Training und ein insgesamt gesunder Lebensstil reichen aus. Wer auf seine Ernährung achtet und die verschiedenen Muskeln regelmäßig fordert kann eine natürliche sportliche Figur erlangen. Zwar wird man so beim Messen des Oberarms, hinter den Männern zu liegen kommen, die gezielt auf Masse trainieren, aber ingesamt wird man sich besser fühlen. Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sollte für viele, die sich tagtäglich an ihre Grenzen bringen ein verbindlicher Leitspruch werden. In erster Linie steht die eigene Gesundheit. Das muss man sich immer vor Augen halten!

Fußball WM 2018 – Ein großes Sportereignis

Fußball ist ein Massenphänomen, der besonderen Art. Keine andere Sportart schafft es solche Menschenmassen zu mobilisieren. In unseren Breiten liegen Olympische Spiele und Weltmeisterschaften verschiedenster Sportarten in der Popularität weit hinter der, von Fußball. Was die Faszination ausmacht und warum auch die WM 2018 wieder sämtliche Medien dominieren wird, möchte ich heute einmal beleuchten.

Sport ist Eine Kunst

Fußball ist für die meisten Menschen fesselnd und interessant. Man sieht sich Spiele auf verschiedenstem Niveau an und fiebert mit. Andere Sportarten, wie Schwimmen, Turnen, oder Leichtathletik haben im Vergleich dazu eine sehr geringe Reichweite. Warum aber wird im Hauptabendprogramm eher ein Zweitligisten-Abstiegskampf im Fußball zur Primetime gezeigt, als ein Badminton-Turnier auf höchstem Niveau? Wrum gibt es Sportsendungen, die den Sport Fußball exklusiv behandeln und warum schaffen es viele andere Sportarten nicht, eine ähnliche Faszination auszuüben? Die Antwort ist schwierig. Es liegt wohl am Wesen der Sportart.

Das kann ich auch

Fußball, auch auf höchstem Niveau, ist eigentlich nicht schwierig. Stellt sich ein bierbäuchiger Fan neben Usein Bolt und versucht sich im 100m Lauf, dann wird er gerade erst die Startlinie überqueren, wenn der Weltmeister bereits im Ziel ist. Auch beim Turnen, trotz der Leichtigkeit mit der die Athleten exakte Landungen und gut dosierte Drehungen zeigen, ist allen Zusehern klar, dass sie keine Chance haben. Ohne umfassende körperliche Voraussetzungen und jahrelanges Training wird man in den meisten Sportarten nicht einmal letzter werden können. Beim Fußball ist das anders und es könnte eigentlich tatsächlich funktionieren. Tritt ein ganz normaler Bürger von der Straße einen Elfmeter, dann hat er keine geringen Chancen auch den Nationaltorhüter zu überlisten. Wählt der Profi die falsche Ecke, dann hat er auch bei einem vergleichsweise schlechten Schuss keine Chance.

Mitleben

Die Faszination Fußball ist sicher darin begründet, dass die Körpererfahrung der Spieler für die Zuschauer nachvollziehbar ist. Die wenigsten kennen das Gefühl mit über 30 km/h über eine Hürde zu springen, oder aus dem Handstand am Barren einen Schraubsalto als Abgang zu turnen. Man kann das, was man sieht nicht einschätzen. Es sieht leicht aus und unter den anderen Profis hebt sich kaum ein Idol deutlich ab. Ausnahmeerscheinungen, wie Usein Bolt sind selten. Meist sieht man eine Gruppe Läufer, die fast gleich schnell laufen. Die Leistung des Siegers wirkt nicht großartig.

Beim Fußball versteht man die Komplexität der Technik, den Überblick, den die Spieler trotz Zweikämpfen behalten müssen und die Stellungswechsel, die von den oberen Rängen wie mit dem Lineal gezogen aussehen. Auch der Underdog-Faktor spielt eine große Rolle. Anders als in vielen anderen Sportarten haben auch schlechtere Mannschaften eine Chance auf den Sieg und auch ein Unentschieden ist eine Option, die es in vielen Sportarten nicht gibt.

Ich bin Isländer

Wie Island bei der EM2016 überraschte und mit ihrem ganz eigenen Applaus beeindruckten, so ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie sich für die WM 2018 nicht qualifizieren. Wo euphorische isländische Sportjournalisten kurz vor dem Zusammenbruch kreischen kann es zwei Jahre später schon ganz still sein. Es gibt im Fußball keine Garantie und im nächsten Spiel kann es immer schon ganz anders aussehen. Das und die Tatsache, dass die Hoffnung fast immer bis zur letzten Sekunde der Nachspielzeit lebt, macht Fußball zu einer faszinierenden Sportart.

WM 2018

Die WM 2018 findet in Russland statt. Als Spielorte dienen Stadien in Sankt Petersburg, Nischni Nowgorod, Jekaterinburg, Moskau, Kasan, Kalinigrad, Saransk, Samara, Wolgograd, Rostow am Don und Sotschi. Die Qualifikation läuft bereits seit 2016. Der Modus der WM 2018 ist von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich. Aus Afrika werden 5 Mannschaften teilnehmen, aus Asien 4,5 und aus Europa 14. Hier ist Russland als Ausrichter bereits qualifiziert. An der WM 2018 werden 3,5 Mannschafte aus Nord-, Mittelamerika und der Karibik teilnehmen. 0,5 Mannschaften aus Ozeanien und 4,5 aus Südamerika. Insgesamt treten also 32 Mannschaften in der Zeit vom 14. Juni bis zum 15. Juli an.

Modus der WM 2018

Die 32 Mannschaften, die sich in den Vorrunden qualifizieren konnten werden in 8 Gruppen mit je 4 Mannschaften gelost. Fest steht bereits, dass Russland in Gruppe A gesetzt wurde. Jede Gruppe absolviert 6 Gruppenspiele, in denen jeder gegen jeden spielt. Nach der Gruppenphase, die vom 14.06.2018 bis zum 28.06.2018 läuft, startet das Achtelfinale. Am 30.06.2018, den 01.07.2018, den 02.07.2018 und dem 03.07.2018 werden jeweils zwei Achtelfinalspiele absolviert.

Es spielen jeweils die beiden besten Mannschaften aus der Gruppenphase gegeneinander. Dabei wird Gruppe A gegen Gruppe B spielen, C gegen D, E gegen F und Gruppe G gegen Gruppe H. Am 06. und 07.07.2018 finden jeweils zwei Viertelfinale statt. Die Sieger der 8 Achtelfinalspiele treten gegeneinander an. Das Halbfinale am 10.07 und 11.07.2018 tragen dann wiederum die Sieger des Viertelfinale aus. Die beiden Verlierer dieser Spiele spielen am 14.07.2018 um den dritten Platz und am 15.07.2018 wird das Finale gespielt.

Muskelaufbau mittels Strom

Es gibt viele Wege die eigenen Muskelaufbau voranzutreiben. Einer sind die Arbeit mit Hanteln, es gibt den klassischen Fitness Muskelaufbau, das Joggen, Liegestütze, Workouts und auch den Muskelaufbau via Stromimpulse. Hierbei werden die Muskel mittels kleinster Nädelchen so stimuliert, das die Nerven so angeregt werden, dass Sie einen Wachstumsimpuls erhalten. Soweit die Theorie, aber taugt das auch in der Praxis? Ich für meinen Teil kenne niemanden, der jetzt das ist was man landläufig als „Schrank“ bezeichnet weil er sich Elektronädelchen in den Muskel gesteckt hat. Sollten jemand jedenfalls diesen Weg einschlagen, sollte dieser vorher einen Vergleich Strom anfertigen um nicht in Stromkosten zu ertrinken 😉