Neuanfang mit 50 plus

Fünfzig. Die Zahl bezeichnet für uns die Lebensmitte und die Zeit, in der wir als alt wahrgenommen werden. Ein halbes Jahrhundert ist auch eine Größenordnung, vor der man Ehrfurcht haben kann. Es kommt dabei allerdings immer auf den eigenen Standpunkt an. Ist man 20 Jahre alt, dann ist 50 Jahre weit entfernt. Der klassische Mittzwanziger ist in der Blüte seiner Jahre und erlebt die eigenen Eltern mit 50 plus als älter. Die Elterngeneration wirkt immer, verglichen mit uns selbst, alt. Die Sichtweise ändert sich aber, wenn man selbst das 50. Lebensjahr abschließt und in den Kreis der 50jährigen eintritt. Plötzlich fühlt sich das halbe Jahrhundert nicht mehr alt an. Tatsächlich gibt es kaum einen Unterschied, etwa zu 45. Trotzdem wird langsam aber sicher bewußt, dass man den Höhepunkt lange hinter sich gelassen hat. Ein Neuanfang in diesem Alter scheint schwierig. Aber es spricht auf keinen Fall etwas dagegen.

Alterserscheinungen

Langsam steigt unser Gewicht, wenn wir älter werden. Wir bemerken, dass Heilungsprozesse in unserem Körper viel länger dauern, als früher. Das Haar wird grau und bei den Männern schütter. Falten und Altersflecken bilden sich auf unserer Haut und zumindest zum Lesen braucht man eine Brille, weil die Altersweitsichtigkeit immer stärker wird. Um 1900 lag die Lebenswartung noch unter 50 Jahren. Heute leben wir in einer Zeit, in der das Altwerden immer mehr unsere Gesellschaft prägt. Pflegeberufe sind gefragter denn je und die Rentner stellen bei den Wahlen meist die größte Gruppe unter den Wählern. Allerdings zeichnet es uns Menschen auch aus, dass wir flexibel sind und uns ausgezeichnet mit neuen Herausforderungen arrangieren können. Also werden wir uns auch auf eine Gesellschaft einstellen, in der ein großer Teil alt ist.

bizimliste.de
Reisen im Alter ist weit verbreitet. Auch das Rentenalter ganz im Ausland zu verbringen ist keine Seltenheit

Neuanfang

Ein Neuanfang ist für einen Menschen immer mit einem Risiko verbunden. Dabei ist es egal, ob man sich auf eine neue Beziehung einlässt, umzieht, einen neuen Job annimmt, oder eine Weiterbildung beginnt. Das, was wir haben, kennen wir gut und wissen, welche Vor- und Nachteile es gibt. Bei all den negativen Dingen, die man etwa am aktuellen Job findet, gibt es auch ein paar positive Dinge. Die Gefahr bei einem Neuanfang ist es, dass man auch diese wenigen positiven Dinge aufs Spiel stellt. Ist man mit seinem Chef unzufrieden, hat die Firma aber eine tolle Kantine und zahlt sehr pünktlich, dann kann es passieren, dass man nach einem Jobwechsel einen ähnlich unsympathischen Chef bekommt. Vielleicht gibt es dann aber keine Kantine mehr und das Geld kommt jeden Monat später. Die Angst, etwas funktionierendes aufzugeben, lässt uns viele Chancen nicht ungenützt verstreichen.

Chancen

Hat man die Möglichkeit etwas Neues zu beginnen und einen Neuanfang zu wagen, dann ist das in erster Linie eine Chance. Natürlich kann man von Geld bis zur Gesundheit und sogar bis zum Leben alles verlieren, was man hat, aber was ist die Alternative? Bleibt man aus Angst, dass es schlechter wird, in einer unbefriedigenden Situation und ändert nichts? Mit dieser Einstellung kann man nicht weiterkommen. Alle Entdeckungen der Menschheit, auch wenn sie zufällig passiert sind, sind darauf zurückzuführen, dass jemand etwas Neues probiert hat. Eine neue Methode, eine noch nie dagewesene Mischung zweier Stoffe, oder ein neuer Kontinent können so entdeckt werden. Macht man jeden Tag dasselbe, bleibt immer auf dem Weg, den man kennt und hütet sich davor, etwas zu verändern, dann hemmt das die Weiterentwicklung und den Fortschritt. Veränderungen sind Chancen und Chancen muss man dann nutzen, wenn sie sich bieten.

bizimliste.de
Auch ein Studium kann im Alter interessant sein und etwas bringen

Auf zu neuen Ufern

Vielleicht hat man eine nette kleine Wohnung und vielleicht hat man beim letzten Mal vorgenommen, dass es der letzte Umzug war. Ein Umzug ist von Zeit zu Zeit sinnvoll. Ändert sich etwas an der Infrastruktur in der Gegend, braucht man plötzlich etwas, was es am Wohnort nicht gibt, oder entwickelt sich die Miete nach oben? Die Lösung ist ein Umzug. Scheut man den Aufwand und die körperlichen Anstrengungen kann man auch ein Umzugsunternehmen beauftragen. Man findet auch Spezialisten mit denen man Seniorenumzüge Berlin– und ganz Deutschlandweit durchführen kann. Auch wenn man mit 50 plus noch nicht zu den Senioren zählt, ist es eine große Erleichterung, wenn man ein Unternehmen beauftragt, das den gesamten Umzug organisiert. Neuanfänge gibt es in jedem Alter und in jeder Lebenssituation. In der Generation 50 plus hat man allerdings normalerweise einen Vorteil: Man hat etwas Geld zur Verfügung.

Geld

Ohne Geld gibt es starke Einschränkungen. Möglich ist alles und wo ein Wille ist, da findet sich auch ein Weg, aber mit einer kleinen Summe, die man sich erspart hat, ist ein Neuanfang mit 50 plus viel leichter zu bewältigen. Es fällt viel Druck weg und man kann sich auch eine kleine, oder vielleicht sogar eine große Auszeit leisten, wenn man etwas gespart hat. Außerdem hat man den jüngeren Menschen noch viel mehr voraus. Man ist erfahrener und weniger ungeduldig. Statt spontaner unvernünftiger Entscheidungen macht man im fortgeschrittenen Alter weniger Fehler. Menschenkenntnis und Situationen, die man bereits einmal erlebt haben, machen es leichter, die Sachlage richtig zu beurteilen.

bizimliste.de
Touchscreens und smarte Gegenstände begegnen und auf Schritt und Tritt. Jede neue Technologe kennenzulernen und zu nutzen bringt viele Vorteile

Alt, aber flexibel

Heute gehört man mit 50 plus, oder sogar 60 plus noch lange nicht zum alten Eisen. Schon im Job ist man gefordert bis zum Rentenalter flexibel zu bleiben und offen auf neue Dinge zuzugehen. Diese Flexibilität lernen wir ein Leben lang und auch wenn die Motivation kurz vor der Rente nachlässt, heißt das nicht, dass man als älterer Mitarbeiter, weniger flexibel ist. Diese Flexibilität muss auch im Leben beibehalten werden. Wer sich an seinem 50. Geburtstag, dass das Leben vorbei ist, der irrt sich gewaltig. Die Welt dreht sich jeden Tag schneller. Neue Technologien und Entwicklungen erleichtern unseren Alltag und die moderne Medizin findet laufend neue Methoden uns zu heilen und das Leben zu verlängern. Man ist nicht nur so alt, wie man sich fühlt, man kann auch ein sehr langes Leben führen, ohne sich wirklich alt zu fühlen.

Neuanfang mit 50 plus

Die Idee, neu zu beginnen und etwas Fundamentales im Leben zu ändern, ist der Anfang einer Veränderung. Es gibt nur zwei Varianten. Entweder man entscheidet sich, nichts zu verändern. Das führt auf jeden Fall später zu einer Unzufriedenheit. Man bereut die Entscheidung früher, oder später. Zumindest gibt es Situationen in denen man sich fragt, ob es besser, oder schlechter wäre, hätte man den Neuanfang gewagt. Oder man geht den Schritt. Hier gibt es die Möglichkeit, das man es bereut. Allerdings ist das nicht sicher und selbst wenn, dann kann man einen zweiten und noch weitere Neuanfänge wagen, bis es passt. Die Chancen, dass man zufriedener ist, als vorher sind bei dieser Variante auf jeden Fall vorhanden. Ändert man nicht, dann lässt man sich diese Chance entgehen.

bizimliste.de
Geht es dem Ende entgegen und spürt man den nahenden Tod, ist keine Zeit mehr für Neuanfang. Ist es noch nicht so weit, spricht nichts dagegen

Ja!

Nur wer das Eisen schmiedet, solange es heiß ist, wird im Leben weiterkommen. Das Alter spielt auf der Suche nach Zufriedenheit und Weiterentwicklung keine Rolle. Erst wenn das eigene Ende naht, macht es Sinn seine Angelegenheiten zu ordnen und sich auf den Tod vorzubereiten. Bis es soweit ist, also mit 50 plus, 80, oder 104 Jahren gibt es keinen Grund eine Veränderung und einen Neuanfang nicht zu versuchen. Man hat wenig zu verlieren, aber viel zu gewinnen!

Neue Wohnung – Inneneinrichtung planen

Wer einmal umgezogen ist, der kennt dieses Gefühl, das sich ganz automatisch in einer neuen Wohnung einstellt. Es wirkt irgendwie steril und kalt. Zwar gibt es auch bewohnte Wohnungen, die so wirken, aber ein Heim, in dem man sein Leben verbringt, hat so etwas, wie eine persönliche Note. Dinge liegen nicht dort, wo ihr Platz ist, sondern dort, wo man sie braucht und verwendet. Die Couch bewegt sich ein wenig und steht nicht mehr zu 100% im korrekten Winkel im Raum. Der Teppich wirft falten und die heutige Post liegt ungeöffnet zusammen mit den Schlüsseln auf der Kommode. Herrscht Leben in der Wohnung, dann fühlt man sich auch daheim. So sehr sich Möbelhäuser auch bemühen in ihren Ausstellungen eine echte Wohnsituation zu zeigen, es gelingt nicht, solange niemand die Möbel auch nutzt.

Neue Wohnung - Inneneinrichtung planen auf bizimliste.de
Etwas Leben, wie eine unordentliche Bettdecke, lassen den Raum völlig anders wirken

Planung

Trotzdem darf man sich nicht nur darauf verlassen, dass die Wohnung sich im Laufe der ersten Wochen und Monate ohnehin selbst gestaltet. Was man aber auch dieser Erkenntnis mitnehmen kann, ist eine bedarfsorientierte Einrichtung. Wer gerne Abends ein Bierchen trinkt, der braucht Platz dafür. Isst und trinkt man auf der Couch, dann darf der Couchtisch nicht fehlen. Im Badezimmer muss man Raum dafür haben, die Dinge in Griffweite bereitzustellen. Man kann sein Leben in den neuen vier Wänden zwar nicht bis zum letzten Detail durchplanen, aber zumindest kann man es versuchen. Dabei muss man aber immer offen dafür bleiben, das Konzept komplett zu überdenken. Ist der Lichteinfall vormittags nicht ideal, dann kann man den Schreibtisch natürlich an den hellsten Ort stellen. Muss man dafür das gesamte Konzept über den Haufen werfen ist das immer noch besser, als das Sonnenlicht nicht zu nutzen.

Von Groß zu Klein

Ein verbreiteter Fehler, oder eigentlich ein Versäumnis beim Inneneinrichung Planen, sind die kleinen Dinge. Das ist auch der Grund, warum die neue Wohnung Anfangs so leer wirkt. Tisch, Schrank, Couch, Schreibtisch, Bett und Küche stehen dort, wo man sie geplant hat. Allerdings ist damit die Planung auch schon beendet. Deswegen darf man bei der Planung nach den großen Möbeln die Accessoires nicht vergessen. Damit man im Zuge dessen aber nicht den gesamten Wohnraum mit Staubfängern füllt darf man den praktischen Nutzen nicht aus den Augen verlieren. Da und dort ein Kleinod, das nur eine dekorativen Zweck erfüllt, ist völlig in Ordnung. Eine Obstschale muss aber für Obst gedacht sein und nicht als Deko. Ein kleines Deckchen auf dem Tisch soll ihn schonen und nicht nur hübscher machen.

Neue Wohnung - Inneneinrichtung planen auf bizimliste.de
Aufeinander abgestimmte Möbel, die gut aussehen und eine Zweck erfüllen

Große Auswahl

Hat man selbst wenig Erfahrung mit Inneneinrichtung und Dekoration, dann lohnt sich der Blick in den Katalog eines Anbieters für solche Accessoires und kleine Möbel. Dinge, wie die ferm LIVING plant box klein findet man auf solchen Seiten. Praktische kleine Ergänzungen zur Einrichtung, die nicht nur gut aussehen, sondern auch den Alltag erleichtern. Dabei kann man solche Teile auf ganz unterschiedliche Arten einsetzen. Man kann Bücher, oder Zeitschriften darin sammeln, Duschgels aufbewahren, oder sie mit verschiedenen Gewürzen und Saucen befüllen, die man mit einem Handgriff von der Küche auf den Esstisch stellt. Aber nicht nur der praktische Nutzen ist gegeben, auch die Optik kommt dabei nicht zu kurz. Ein dezenter Farbkleks, der ein richtiger Hingucker sein kann.

Wohnkonzept

Neben der Empfehlung, auch an die kleinen Dinge bei der Wohnungseinrichtung zu denken, ist auch die Umsetzung eines Konzepts ein wichtiger Tipp. Da gibt es auf der einen Seite den Stil, den man beibehalten sollte, damit der Wohnraum und die ganze Wohnung homogen wirkt. Zwar ist eine wilde Mischung unterschiedlichster Formen und Farben auch ein Stil, den man umsetzen kann, in der Regel passen die Möbel aber zueinander. Wenn es ein Erbstück gibt, das unbedingt mit muss, dann kann man rund um dieses Möbel versuchen, ähnliche, aber moderen Möbel zu stellen. Schafft man es, sich von Exoten zu trennen, dann ist es viel einfacher die Räume in einem einheitlchen Stil zu möblieren. Nicht nur sehr alte Möbel können ein Problem sein. Auch Stücke, die einfach nicht zum Rest passen, sind schwierig zu integrieren.

Neue Wohnung - Inneneinrichtung planen auf bizimliste.de
Ein Kozept für die Inneneinrichtung zu planen ist besser, als die Möbel einfach planlos aufzustellen

Neuanfang

Ein Umzug in eine neue Wohnung ist auch eine Chance. Sobald der Entschluss feststeht, ist es an der Zeit die Einrichtung unter die Lupe zu nehmen. Was darf mit und wovon trennt man sich. Nutzt man die Zeit vor dem Umzug bereits um Hausrat und Möbel loszuwerden, dann kann man sie in aller Ruhe einer sinnvollen Verwendung zuführen. Man kann die Dinge weiterverkaufen, verschenken, spenden, oder entsorgen. Während dem Umzug selbst fehlt meist die Zeit. Deswegen werden die Dinge, die man noch nicht losgeworden ist, in die neue Wohnung mitgenommen. Nach dem Einzug hat man weiterhin wenig Zeit. Also bleiben sie in einer Ecke stehen und werden nicht selten irgendwann wieder ein Teil der Einrichtung. Wer seine Wohnung stilvoll einrichten möchte tut also gut daran sich rasch und konsequent von unpassenden Stücken zu trennen.

Umzugsplanung privat – So klappts bestimmt

Das Leben überrascht uns immer wieder. Kaum hat man sich an einem Ort eingelebt und sch darauf eingerichtet sein Leben dort zu verbringen, ergibt es sich, dass man umziehen muss. Ein neuer Job, ein neuer Partner, mehr Platzbedarf, oder die Kostensituation zwingen uns zum Handeln. Oft entscheidet man sich aber auch bewußt für einen Umzug. Mehr Natur, spezielle Anbegote in einer anderen Stadt, oder einfach von der Stadt aufs Land, oder umgekehrt zieht es uns. Dabei muss man sich allerdings eine Tatsache vor Augen halten. Ein Umzug ist in jedem Fall ein Großprojekt. Löst man einen Haushalt komplett auf und richtet eine leere Wohnung vollständig ein, dann sind das jeweils für sich betrachtet bereits große Aufgaben. Bei einem Umzug muss man beides in kurzer Zeit schaffen. Auch beim privaten Umzug ist daher die Umzugsplanung der wohl wichtigste Teil.

Zeit für die Planung

Meistens hat man relativ viel Zeit um sich auf einen Umzug vorzubereiten. Je früher man mit der Umzugsplanung anfängt, desto wahrscheinlicher ist es, dass alles problemlos abläuft. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der kann ein Umzugsunternehmen beauftragen. Hier kann man von einem einfachen Transport bis zum kompletten Umzug alles bekommen. Aber auch dann, wenn der Umzug von einem spezialisierten Unternehmen abgewickelt wird, bleibt viel Planungsaufwand übrig. Termine müssen fixiert und koordiniert werden und der Ablauf des Umzugs muss geplant werden. Der erste Schritt in der Umzugsplanung ist die Erstellung einer To-Do-Liste.

Umzugsplanung privat - So klappts bestimmt auf bizimiste.de
Mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag beginnt der Umzug

To-Do-Liste für den Umzug

Die Umzugsplanung umfasst einige Bereiche, die man nicht vergessen darf. Es gibt Aufgaben in der alten, wie in der neuen Wohnung, sowie Amtswege rund um den Umzug.

Wohnungswechsel

Der Startschuss für den Umzug ist die Entscheidung für eine neue Wohnung. Im Regelfall wird ein Mietvertrag unterschrieben. Parallel dazu muss der Mietvertrag der alten Wohnung geprüft werden. Hier finden sich Kündigungsfristen und Pflichten des Mieters. Ist der Mietvertrag in der neuen Wohnung unterschrieben muss die alte Wohnung gekündigt werden. Gegebenenfalls muss ein Nachmieter gesucht werden, der Ablöse für die Einrichtung der Wohnung bezahlt. Ansonsten wird die Wohnung an den Vermieter zurückgegeben.

Auszug

Der Einzug ist recht einfach zu planen. Er hängt unmittelbar mit dem Auszug zusammen. Wurden die Schlüssel der neuen Wohnung übergeben, kann man direkt beginnen. Für die konkrete Planung muss man sich entscheiden, ob man über einen längeren Zeitraum umziehen möchte, oder alles auf einmal in die neue Wohnung überstellt. Beide Varianten haben Vorteile.

Umzugsplanung privat - So klappts bestimmt auf bizimiste.de
Es ist ein langer und steiniger Weg, bis alles wieder ordentlich an seinem neuen Platz steht

Auszug über einen längeren Zeitraum

Zieht man beispielsweise Raum für Raum um, dann hat das den Vorteil, dass man weniger Umzugskartons braucht. Auch ist der Umzug so körperlich weniger anstrengend. Einen, oder zwei Schränke an einem Tag abzubauen und am nächsten Tag wieder aufzubauen ist kein großes Problem. Kaum stehen die Schränke in der neuen Wohnung, dann kann man den Inhalt wieder einsortieren und die leeren Kartons für die nächsten Dinge nutzen. Der Nachteil ist die gesamte Durchlaufzeit des Umzugs. Verteilt man die Arbeit, dann dauert der Umzug mehrere Wochen. Zeit in der man für beide Wohnungen Miete bezahlen muss.

Big-Bang-Variante – Umzug auf einmal

Ist die neue Wohnung weit weg, oder will man rasch umziehen, dann ist der Umzug in einer einzigen Aktion die beste Variante. Dabei braucht man viel Stauraum für den Hausrat und muss einen vergleichsweise großen Transport durchführen. Auch müssen an beiden Standorten viele Helfer zur Verfügung stehen, weil man alleine körperlich nicht in der Lage ist, den gesamten Umzug abzuwickeln. Entscheidet man sich für ein Umzugsunternehmen, dann ist das kein Problem. Ansonsten braucht man viele hilfsbereite Freunde, die sich einen, oder besser zwei Tage frei nehmen und Möbel schleppen.

Wohnungsübergabe

Nachdem die Möbel und der Haurat aus der alten Wohnung abtransportiert wurde, müssen Mängel behoben werden. Abnützung ist davon ausgenommen. Hat man allerdings Wände bunt ausgemalt, dann muss mit dem Vermieter geklärt werden, ob sie wieder weiß ausgemalt werden müssen. Auch Schäden müssen repariert werden. Bohrlöcher werden zugespachtelt und die Wohnung komplett gereinigt. Weitere Details zur Rückgabe der Wohnung sind im Mietvertrag geregelt. Mit dem Auszug müssen auch Strom, Gas, Wasser und das Telefon in der alten Wohnung abgemeldet werden.

Vorbereitung für den Einzug

Der Einzug in die neuer Wohnung erfolgt normalerweise am selben Tag, an dem man aus der alten Wohnung auszieht. Vorher ist der beste Zeitpunkt für Adaptierungen. Will man etwa eine Steckdose versetzen lassen, oder Wände bunt ausmalen, dann ist das viel einfacher, bevor die Möbel in der Wohnung stehen. Außerdem müssen Verträge mit Energielieferanten und anderen Versorgern abgeschlossen werden, damit man in der neuen Wohnung nicht ohne Wasser und Licht sitzt.

Amtswege

Abseits vom eigentlichen Umzug müssen viele Amtwege und Informationen rund um den Wohnugswechsel erfolgen. Innerhalb von zwei Wochen nach dem Umzug muss man beim Einwohnermeldeamt den neuen Wohnsitz bekannt geben. Außerdem muss das Kraftfahrzeug umgemeldet und das Finanzamt informiert werden. Darüber hinaus braucht der Arbeitgeber die neue Adresse. Zuletzt müssen sämtliche Verträge geprüft und die neue Anschrift gemeldet werden. Mit der Ummeldung des KFZ wird auch die KFZ-Versicherung geändert. Alle anderen Versicherungen müssen einzeln betrachtet und geändert werden. Auch die Banken, bei denen man Konten, oder Kredite hat, müssen über den neuen Wohnsitz informiert werden. Eine einfache Methode alle Verträge herauszufinden ist es, die Kontoauszüge des letzten Jahres durchzugehen. Zahlungsempfänger, wie die GEZ, oder der Kindergarten fallen hier genauso auf, die die Unternehmen, die Geld überweisen.

Umzugsplanung privat - So klappts bestimmt auf bizimiste.de
Der Schrank muss ab- und wieder aufgebaut werden. Hat man zu wenig Platz dafür, macht man es sich unnötig schwer.

Umzugsplanung privat

Der private Umzug ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Der konkrete Ablauf muss genau geplant werden. Gerne vergisst man dabei, dass man für den Ab- und Aufbau von Möbeln viel Platz braucht. So werden Umzugskartons häufig in den Wohnungen bewegt, weil sie immer wieder im Weg stehen. In der alten und neuen Wohnung jeweils einen Raum zu definieren in dem die Kartons gelagert werden, umgeht dieses Problem. Zwar ist es toll, wenn die Umzugskartons schon dort stehen, wo man sie schließlich braucht. Hat man aber ein zusätzliches Zimmer, das man in der alten Wohnung als erstes ausräumt und in dem man in der neuen Wohnung keine Möbel aufstellt, dann gewinnt man damit viel Platz. Zwar läuft man damit Gefahr, dass ein paar Kartons für sehr lange Zeit in dem Raum stehen bleiben. Bringt man aber die notwendige Disziplin auf, dann kann man effizient einen Karton nach dem anderen an seinen Bestimmungsort tragen und direkt nach dem Ausräumen wieder zusammenfalten.





EDV Projektumzüge – Worum geht es dabei?

EDV Projektumzüge sind eigentlich recht einfach zu verstehen:. Es geht darum eine IT Infrastruktur von a nach b umzuziehen und zwar so das die komplette Struktur hinterher auch noch funktioniert.

Von einer Firma gemacht wird man fachgerecht über alle Details und Schwachstellen, welche bei einem Umzug von Unternehmen, Behörden mit EDV- und IT-Server Equipment informiert und was es zu beachten gilt. Die Experten erstellen eine Planung welche auf Erfahrung beruht und sorgt somit für einen reibungslosen Ablauf. Dabei werden alle Terminen fristgerecht eingehalten auch an Tagen, an denen normalerweise nicht gearbeitet wird.

Jegliche Arbeitsschritte werden zu 100% protokolliert, dokumentiert und ausgeführt. So das lückenlos nachvollziehbar ist, warum alles so wunderbar funktioniert.

Umzug – Was soll das eigentlich?

Schon häufig fragte ich mich was so ein Umzug eigentlich bringen soll? Entweder wohne ich an einem Ort oder nicht, aber dieses ständige Hin und Her ist doch nicht mehr feierlich. Okeh – mit einem Umzugsunternehmen kann ich es noch nachvollziehen so einen Schritt zu begehen, aber selbst die ganzen Transporter besorgen, Kisten besorgen, Sachen einpacken, Wohnungen einrichten, ect . No Way – das hatte ich nun echt schon ein paar mal zu oft in meinem kurzen Leben. Jetzt bleibe ich komme was wolle und wenn die Firma mich versetzen will, sozusagen einen Firmenumzug macht oder einen betriebsbedingten Umzug anmeldet, dann soll die sich bitteschön auch um eine Spedition, ect. kümmern. Oder was denkt ihr?