Empfehlung für Luftfeuchtigkeit in Räumen

Die Luftfeuchtigkeit spielt für uns eine große Rolle. Der Aufenthalt in einer trockenen und heißen Wüste ist beispielsweise wesentlich leichter zu ertragen, als die feuchte schwule Hitze im Regenwald. Betritt man ein heißes Gewächshaus mit hoher Luftfeuchtigkeit, dann spürt man sofort, wie drückend die Schwüle auf uns wirkt. Aber auch andere Aspekte der Luftfeuchtigkeit sind für uns relevant. Was genau hinter den Prozentangaben steckt und wie hoch die Luftfeuchtigkeit in Räumen sein sollte, wollen wir heute klären.

Luftbefeuchter, Luftentfeuchter

Es gibt zahlreiche Geräte auf dem Markt, die die Luftfeuchtigkeit beeinflussen. Luftbefeuchter nutzen verschiedene Methoden um die Luftfeuchtigkeit zu steigern. Wasser wird verdampft, oder vernebelt und Wasser wird in die Luft eingebracht. Der Luftentfeuchter wiederum holt das Wasser aus der Luft. Die Luftfeuchtigkeit zu beeinflussen, oder sie mit einem Hygrometer zu messen ist technisch keine Herausforderung für uns. Umfangreiche Informationen zu dem Thema findet man etwa auf frische-luft-zuhause.de, wo die verschiedenen Geräte vorgestellt werden. Sehen wir uns aber an, welche Luftfeuchtigkeit in Räumen angestrebt werden sollte und was die Luftfeuchtigkeit überhaupt bedeutet.

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Nebel besteht aus kleinen Wassertropfen in der Luft. Die Luftfeuchtigkeit bezieht sich auf das verdunstete Wasser und nicht auf diese Tropfen.

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit ist ein Begriff, den man immer wieder hört, den die meisten Menschen aber nicht genau beschreiben können. Die Luftfeuchtigkeit beschreibt wie viel Wasser in der Luft gelöst ist im Verhältnis dazu, wie viel Wasser die Luft aufnehmen kann. Wassertropfen in der Luft, wie sie etwa bei Nebel auftreten, sind kein Teil der Luftfeuchtigkeit. Es wird lediglich der Wasserdampf bewertet. Dieses Wasser sieht man, anders als Nebel, nicht. Die Menge des Wassers, das maximal von der Luft aufgenommen werden kann ist allerdings nicht fix. Abhängig vom Luftdruck und vor allem der Temperatur der Luft kann mehr, oder weniger Wasser aufgenommen werden. Diese Abhängigkeit von der Temperatur ist der Grund dafür, dass die Luftfeuchtigkeit in Räumen im Winter immer niedriger ist, als im Sommer.

Trockene Winterluft

Misst man die Luftfeuchtigkeit in der kalten Winterluft, dann ist sie ähnlich hoch, wie im Sommer. Zumindest die relative Luftfeuchtigkeit, die eben die aktuelle Wassermenge in der Luft im Vergleich zur maximalen Menge Wasser angibt verändert sich kaum. Die absolute Luftfeuchtigkeit, also die tatsächlich in der Luft enthaltene Menge Wasser schwankt stark und liegt in kalter Luft deutlich unter der Menge, die in warmer Luft enthalten sein kann. So kann Luft bei 0° Celsius maximal 4,8 Gramm Wasser pro m³ enthalten. Bei 20° Celsius sind bereits 17,3 Gramm/m³ möglich. Diese physikalische Eigenschaft der Luft führt zu einem Problem. Winterluft draußen ist relativ feuchter, hat also eine höhere relative Luftfeuchtigkeit, als die Luft im Sommer.

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Je heißer die Luft desto trockener wird sie und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt

Lüften

Hat die Winterluft bei 0° Celsius Außentemperatur eine relative Luftfeuchtigkeit von 80%, was etwa dem Durchschnitt entspricht, dann verändert sich dieser Anteil, wenn man die Luft erwärmt. Lüftet man im Winter und lässt 0° Celsius kalte Luft mit 80% relativer Luftfeuchtigkeit in die Wohnung, dann erwärmt sich die Luft. In 1 Kubikmeter Luft bei 0° Celsius sind bei 80% relativer Luftfeuchtigkeit 3,9 Gramm Wasser enthalten. Erwärmt man diese Luft auf 20° Celsius, dann steigt die Menge des Wassers, das in der jetzt warmen Luft gespeichert werden könnte auf 17,3 Gramm/m³. 100% Luftfeuchtigkeit würde also 17,3 Gramm entsprechen. Stattdessen sind nach wie vor nur 3,9 Gramm Wasser pro Kubikmeter in der Luft. Was bei 0° noch 80% relativer Luftfeuchtigkeit entsprochen hat, sind plötzlich bei 20° nur noch magere 22,5% Luftfeuchtigkeit. Durch das Aufwärmen sinkt also die Luftfeuchtigkeit.

Taupunkt

Den umgekehrten Effekt kann man am kalten Fenster beobachten. Die Luft, direkt neben der Scheibe ist deutlich kälter, als der Rest der Raumluft. Die hohe Wassermenge in der Luft ist aber nur möglich, wenn die Luft warm ist. Kühlt man sie ab, dann bildet sich Kondenswasser. Speziell bei niedrigen Außentemperatur und hoher Luftfeuchtigkeit in Räumen kann das rasch zu einem Problem werden. Sieht man die Tropen an der Fensterscheibe sehr deutlich und kann sie dort auch ganz einfach wegwischen, so passiert dasselbe auch in den Wänden. Sind diese nicht gut isoliert und sehr kühl, dann kondensiert auch an und in den Wänden das überschüssige Wasser. Auch an Wasserleitungen und anderen kalten Oberflächen bilden sich die Tautropfen. Der Taupunkt, also die Temperatur ab der das Wasser kondensiert hängt von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Liegt diese bei 100%, dann kondensiert das Wasser sofort, wenn die Temperatur sinkt. Bei etwa 80% kann die Luft ein wenig abkühlen, bis wieder eine 100%ige Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Erst danach kondensiert das Wasser.

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Kondenswasser bildet sich an kalten Oberflächen. Die Luft kühlt ab und kann weniger Wasserdampf binden.

Luftfeuchtigkeit in Räumen

Hat es im Innenraum etwa 20° Celsius und eine relative Luftfeuchte von 50%, dann kondensiert das überschüssige Wasser ab einer Temperatur von 9° Celsius, oder weniger. Je nachdem, wie gut die Fenster isoliert sind kommt es also zu mehr, oder weniger Kondenswasserbildung an der Scheibe. Bei einer alten Einfachverglasung gibt es kaum dämmende Wirkung und auch innen können Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auftreten. Neben Kondenswasser bildet sich bei niedrigern Außentemperaturen nicht selten Eis an der Fensterinnenseite. Dagegen können an aktuellen 3-fach verglaste und wärmeisolierte Fenster, wie sie in Passivhäusern eingesetzt werden, kaum Temperaturunterschiede gemessen werden. Die Fenster haben an der Innenseite kaum weniger als Raumtemperatur und vehindern damit Kondensation.

Feuchtigkeit

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist baulich immer dann ein Problem, wenn die Wände und, oder die Fenster schlecht isoliert sind. Das Wasser setzt sich an Wänden, Fenstern und anderen kalten Oberflächen ab und begünstigt Schimmelbildung. Von zu hohe Luftfeuchtigkeit kann man ab etwa 60% sprechen. Alles, was diesen Wert übersteigt ist schlecht für das Wohnklima und sollte reduziert werden. Neben den Schimmelpilzen fühlen sich auch Milben bei hoher Luftfeuchtigkeit >60% sehr wohl und vermehren sich. Allergien können die Folge sein. Schimmelbefall ist durch die freigesetzten Sporen ebenfalls ein gesundheitliches Problem und auch Bakterien und andere Keime werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt. Wir Menschen geben mit jedem Atemzug eine Menge Wasser an die Luft ab. Auch über unsere Haut verdunstet viel Wasser. Ein Mensch schwitzt jeden tag etwa 0,45 Liter und atmet 0,55 Liter Wasser aus.

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Jeder von uns gibt ständig Feuchtigkeit an seine Umgebung ab

Atemluft und Schweiß

1 Liter Wasser wird von uns innerhalb von 24 Stunden abgegeben. Pro Stunde also etwa 42 Gramm. Schlafen wir 7 Stunden, dann geben wir in der Zeit also 294 Gramm Wasser an die Luft ab. Hat der Schlafaum bei 2,5 Metern Höhe 20m² so sind im Raum 50m³ Luft. Pro Kubikmeter steigern wir die absolute Luftfeuchtigkeit also pro Stunde um 0,84 Gramm/m³. Während dem 7-stündigen Schlaf sind das 5,88 Gramm/m³. Hat die Luft im Schlafzimmer 20° Celsius, dann kann sie maximal 17,3 Gramm Wasser pro m³ aufnehmen. Wir steigern im 20m² großen Schlafraum die Luftfeuchtigkeit also um etwa 34%. Das setzt natürlich voraus, dass der Schlafraum gut abgedichtet ist. Tatsächlich verteilt sich das ausgeschiedene Wasser natürlich in der gesamten Wohnung. Trotzdem zeigt die Rechnung deutlich, dass die Luftfeuchtkeit in Räumen alleine durch unsere Anwesenheit stark ansteigen kann.

(Fehl)verhalten

Neben dem Atem und Schweiß kann aber auch unser Verhalten die Luftfeuchtigkeit nach oben treiben. Geschirr von Hand zu spülen, ein Wäschetrockner, oder das Dampfbügeleisen sind Ursachen für mehr Wasser in der Lift. Auch Aquarien, oder Zimmerbrunnen können die Luftfeuchtigkeit steigern und auch Haustiere geben Feuchtigkeit ab. Im Neubau kommt in den ersten Jahren auch die Restfeuchte in der Bausubstanz hinzu. Die Luftfeuchtigkeit nicht über die maximalen 60% zu bringen kann also auf Dauer nur dann erreicht werden, wenn auch im Winter regelmäßig gelüftet wird. Ist das nicht möglich schafft nur ein Luftentfeuchter abhilfe. Um ein zu starkes Abkühlen der Außenwände und damit die Kondensation an den Wänden einzudämmen darf die Heizung auch tagsüber, wenn niemand daheim ist, komplett abgeschalten werden.

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Der Dampf glättet die Wäsche. Anschließend wird das Wasser von der Luft aufgenommen

Gesundheit

Im Regelfall liegt die Luftfeuchtigkeit, zumindest im Winter aber zu tief. Einfache Maßnahmen zur Steigerung der relativen Luftfeuchtigkeit in Räumen basieren auf Verdunstung. Einfache Wasserbehälter vor der Heizung, nasse Wäsche, oder ein Luftbefeuchter sorgen für mehr Wasser in der Luft. Liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei unter 40%, dann schadet das unseren Schleimhäuten. Nase, Hals und Augen trocknen aus und unser Körper braucht viel Flüssigkeit um die Schleimhäute feucht halten zu können. Für den Schlaf sollte die Luftfeuchtigkeit in Räumen nicht unter 50% fallen. Um durch die Luftbefeuchtung aber kein neues gesundheitliches Risiko zu schaffen muss darauf geachtet werden, Wasserbehälter, also sowohl Verdunster, als auch den Luftbefeuchter, regelmäßig zu reinigen. Ansonsten könen Bakterien mit dem Wasser in die Luft gelangen.

Empfehlung Luftfeuchtigkeit: 40-60%

Eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60% ist ideal. Dabei wird einerseits die Bildung von Schimmel verhindert und andererseits dafür gesorgt, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen. Um die Luftfeuchtigkeit zu steigern kann die Temperatur gesenkt, oder mehr Wasser verdunstet werden. Das senken der Luftfeuchtigkeit in Räumen funktioniert durch Aufheizung und durch regelmäßigen Luftaustausch. Beim Lüften ist das Ziel möglichst viel der feuchten Raumluft durch verhältnismäßig trockene Außenluft zu ersetzen. Alles Fenster für ein paar Minuten zu öffenen bringt also mehr, als ein einzelnes Fenster über Stunden gekippt zu halten.


Warum werde ich nicht schwanger?

Früher war der Lebensweg relativ klar vorgezeichnet. Verliebt, verlobt, verheiratet und damit auch schon direkt in der Familienplanung. Auch wenn es sicher nicht alles so einfach war, so scheint die Welt in den 1950ern und 1960ern noch durchaus in Ordnung gewesen zu sein. Der Vater, als Alleinverdiener, verbrachte den Tag mit Arbeit, während die Mutter sich dem Haushalt und den Kindern widmete. Ein ordentliches Essen auf den Tisch zu bringen und für Ordnung zu sorgen war genauso Lebensinhalt, wie das Erziehen der Kinder. Heute sieht die Lebenssituation oft ganz anders aus und auch die Familienplanung wird häufig zugunsten der Karriere verschoben. Bei einigen Frauen heißt es dann aber Warum werde ich nicht schwanger?

Dinks und Yuppies

Heiraten und sein Leben lang im Haushalt für Ordnung zu sorgen ist schon lange nicht mehr das Idealbild, das junge Frauen vor Augen haben. Auch die Frauen erwerben heute ganz selbstverständlich die notwendigen Qualifikationen und steigen in den fordernden Berufsalltag ein. Gerade als Berufseinsteigerin ist viel Einsatz gefordert. Für eine ernste Beziehung fehlt dann oft die Zeit und die Energie. Frau widmet sich dem Job und arbeitet sich die Karriereleiter nach oben. Die klassischen Yuppies, Young urban professionals, also junge Menschen mit gutbezahlten Jobs, sind auch weiblich. Bilden zwei Yuppies ein Paar, dann werden Sie meist zu Dinks, der Kurzform für Double income, no kids, also einem kinderlosen Paar mit zwei Einkommen. Auch außerhalb der hochbezahlten Bürojobs ist es heute wirtschaftlich fast nicht möglich, mit nur einem Gehalt über die Runden zu kommen. Die Folge ist, dass Frauen die Familienplanung meist auf die Lange Bank schieben. Nicht die Heirat ist der Startschuss dafür, sondern die Entwicklung im Job. Oft kommt es aber dann, wenn die äußeren Umstände dafür ideal erscheinen, zu Problemen und man fragt sich, Warum werde ich nicht schwanger?

Warum werde ich nicht schwanger?

Die Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft beeinflussen sind ganz unterschiedlich. Allerdings sind die Lebens- und Arbeitsumstände in unserer Leistungsgesellschaft nicht förderlich für die Fruchtbarkeit. Stress, falsche Ernährung und fehlende Bewegung stehen bei vielen Menschen auf der Tagesordnung. Alles Faktoren, die eine Schwangerschaft genauso erschweren können, wie körperliche Ursachen, wie Myome, oder eine hormonelle Störung. Auch das Rauchen beeinträchtigt die Frauen. Oft folgt auf die Frage daher Warum werde ich nicht schwanger? die Frage Wie teuer ist eine künstliche Befruchtung? Die Medizin bietet einige Möglichkeiten, bei einem Kinderwunsch zu unterstützen. Auch wenn das Angebot groß ist und die Methoden nicht nur etliche Male bewährt, sondern auch durchaus erschwinglich sind, sollte eine künstliche Befruchtung nicht zwingend an erster Stelle stehen.

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Lebensstil anpassen

Es gibt einige Ansatzpunkte, um auf natürlichem Weg die geplante Schwangerschaft zu begünstigen. Wer sich nach einem anstrengendem Bürotag zwischen E-Mails, Zigaretten und Fast-Food um die Familienplanung kümmert, den fehlen entscheidende Grundvoraussetzungen. Körperliche Fitness ist oft eine Antwort auf Warum werde ich nicht schwanger? Ein erhöhter Cholesterinspiegel, der Mangel an Spurenelementen und Vitaminen aufgrund schlechter Ernährung, aber auch Entzündungen, wie sie sich häufig am Zahnfleisch entwickeln, können die Empfängnisbereitschaft verringern. Statt nach wenigen Wochen, oder Monaten erfolgloser Versuche schwanger zu werden, gleich eine In Vitro Fertilisation anzustreben, ist eine Änderung des Lebensstils eine bessere Idee. Das Stresslevel zu senken, auf die eigene Ernährung zu achten und kleine Gesundheitsprobleme zu lösen ist ein sinnvoller erster Schritt. Allerdings gibt es natürlich auch viele Fälle, in denen nur ärtliche Unterstützung zur Schwangerschaft führen kann.

Der Gang zum Arzt

Klappt die Familienplanung nicht und bleibt die Schwangerschaft trotz mehrerer Versuche aus, dann empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Der Gynäkologe kann mögliche körperliche Ursachen abklären und vielleicht die Frage Warum werde ich nicht schwanger? beantworten. Findet sich bei der Frau keine körperliche Ursache, dann kann der Mann, bzw. die Qualität der Spermien das Problem verursachen. Ein Urologe kann hier beurteilen, ob der Mann zeugungsfähig ist, oder ein körperliches Problem vorliegt. Eine zu geringe Anzahl an Spermien und Spermien, die nicht beweglich genug sind, können eine Befruchtung unmöglich machen. Ob die Ursachen beim Mann, oder bei der Frau liegen ist für die Entscheidung zum Besuch einer Kinderwunschklinik unerheblich. Dieser Artikel zur Frage Was ist das In Vitro? erklärt das häufigste Verfahren in der Reproduktionsmedizin.

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Erfolgsaussichten

Die Reproduktionsmedizin gibt, so wie alle Bereiche der Medizin, keine Garantie auf Erfolg. Warum werde ich nicht schwanger? Die Frage ist nicht in jedem Fall zu beantworten. So gibt es einige Fälle, denen auch mit In Vitro Fertilisation geholfen werden kann. Die Methode ist, abgesehen von derartigen Fällen, aber weit verbreitet und wird häufig erfolgreich angewandt. Auch ohne Garantie ist die künstliche Befruchtung in vielen Fällen, speziell bei älteren Frauen, die einzige Möglichkeit den Kinderwunsch zu erfüllen.

Zu früh kommen – ein verbreitetes Problem?

Nur nicht zu früh kommen – Das denkt sich wohl so mancher junge Mann. Aber auch die älteren Herren sind davor sicher. Zu früh ist allerdings eine Frage der Definition. Wann soll der Mann kommen und wie lange soll Sex, oder eigentlich guter Sex dauern? Eine Frage, auf die es viele Antworten gibt. Welche davon ist jetzt richtig?

Hochglanzschauspieler

Mal ehrlich und Hand aufs Herz – Du hast doch sicher schon mal einen Porno gesehen. Ein Erwachsenenfilm bei dem es so richtig zur Sache geht. Missionarsstellung ist da eigentlich die Ausnahme. Die Künstler zeigen akrobatische Stellungen und vermitteln ein Bild von Sexualität, das uns irgendwie auch prägt. Ich habe mir Pornos angesehen und eine Sache ist mir besonders aufgefallen. Die Männer halten in diesen Filmen mindestens 30 Minuten durch. In der Zeit werden Sie oral befriedigt und haben Geschlechtsverkehr mit einer, oder mehreren Frauen. Legt man sich selbst die Latte so hoch, dann ist eines sicher: Man wird verdammt enttäuscht sein. Auch wenn es natürlich möglich ist, 30 Minuten lang intensiven Sex zu haben, ist das wohl eher die Ausnahme.

Doping

Die Wahrheit in der Pornoindustrie sieht etwas anders aus. Was im Film wie eine zusammenhängende Szene aussieht ist in Wahrheit voller Schnitte. Es gibt Pausen in denen der Mann seine Erregung wieder abbaut. Aber auch Tricks wie Salben, die die Empfindlichkeit des Penis reduzieren und sicher das eine, oder andere Kamagra sorgen bei den Pornodarstellern dafür, dass sie diese beeindruckenden Leistungen erbringen können. Zu früh kommen gibt es im Porno eher nicht und wenn doch, dann schreit irgendjemand wohl Schnitt, alle machen sich frisch und nach einer kurzen Erholung geht es an derselben Stelle weiter. Ein Pornofilm ist nicht live.

Atmosphäre

Abgesehen von den Vorbereitungen und der Unterstützung, die die Darsteller haben, ist das Set, auch wenn der Teil, den die Kamera aufnimmt ganz nett wirkt, nicht unbedingt eine romantische Umgebung. Mitarbeiter mit Kabeln, Lichtern und Mikrofonen umzingeln das Paar und achten aufmerksam darauf, dass jede Falte ausgeleuchtet wird und jedes Stöhnen glockenhell aufgezeichnet werden kann. Eine Atmosphäre, die man nicht mit dem vergleichen kann, wo der Otto Normalverbraucher seinen Sex hat. Wir liegen im Bett und sind daheim. Statt mit Hochleistungsscheinwerfern ausgeleuchtet ist es halbdunkel. Wir nehmen Gerüche wahr und spüren den Partner. Eine sinnliche Umgebung und eine angenehme Atmosphäre fördern unsere Wahrnehmung und unsere Erregung. An 30 Minuten harten Sex ist da nicht zu denken.

Vorzeitiger Samenerguss

Es gibt das Problem des vorzeitigen Samenergusses tatsächlich. Kaum dringt der Mann ein, hat er schnell einen Höhepunkt. Leidet man daran, dann liegt wohl ein ernsthaftes Problem vor, das die Partnerschaft nachhaltig beeinträchtigen kann. Als zu früh Kommen wird von vielen Männern aber bereits der Höhepunkt nach wenigen Minuten angesehen. Man strebt nach dem Ablauf, wie man ihn im Pornofilm vorgelebt bekommt. Die Situation lässt sich aber in keiner Weise vergleichen.

Durchschnitt und Statistik

Die Dauer des Sex ist schwer zu messen. In der Statistik zeigt sich, dass jeweil 29% angeben, dass der Sex zischen 10 und 20, oder zwischen 20 und 30 Minuten dauert. Weitere 26% geben an mehr als 30 Minuten Sex zu haben. Da damit aber nicht die Zeit des eigentlichen Koitus gemeint ist, sondern Vorspiel und Nachspiel und bei einigen vielleicht sogar das Abendessen eingerechnet wurde, helfen diese Zahlen nicht weiter. Im Durchschnitt dauert der eigentliche Koitus, also die Dauer vom Eindringen bis zum Orgasmus des Mannes zwischen 5 und 6 Minuten. Eine Zeitspanne, die manch einer wohl als zu früh Kommen ansehen würde, die aber völlig normal ist.

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Ladies first

Allerdings gibt es beim Sex eine unüberwindbare Differenz zwischen Mann und Frau. Frauen haben eine sehr flache Erregungskurve. Es dauert also lange bis sie erregt sind, dafür bleiben sie sehr lange in diesem Zustand. Beim Mann geht die Kurve steil nach oben und sinkt dann genauso rasch wieder ab. Legt man die Kurven übereinander, dann scheint es unmöglich Sex zu haben, der für beide gleichermaßen erfüllend ist. Die Lösung liegt allerdings auf der Hand. Bringt man die Frau zuerst zum Höhepunkt, dann kann man danach grundsätzlich garnicht mehr zu früh kommen. Sexspielzeuge, oder Oralsex sind gut geeignet um Sie zum Orgasmus zu bringen, bevor der eigentliche Sex passiert. Dank der langen Erregung der Frau haben dann beide etwas davon 😉

Die Reiseapotheke

Wenn einer eine Reise tut, dann steht er vor der Herausforderung alles, was man vielleicht im Urlaub braucht, einzupacken. Weit weg von daheim und oft auch fernab von geeigneten Läden in denen man vergessene Accessoires kaufen kann, ist man auf das angewiesen, was man in den Koffer gepackt hat. Ein guter Grund beim Packen gut zu überlegen und mit einem Plan an die Aufgabe heranzugehen.Auch eine Reiseapotheke darf natürlich nicht fehlen.

Der Koffer

Wie man es auch dreht und wendet, der Koffer ist in 99% der Fälle zu klein. So sehr man sich auch bemüht diesmal weniger mitzunehmen, als die letzten Male, es wird immer gerade soviel, dass der Koffer noch geschlossen werden kann und bei der Gepäckaufgabe keine Nachzahlung fällig wird. Kein Wunder, muss man sich ja wirklich für jede Eventualität vorbereiten. Badebekleidung in verschiedener Ausprägung, aber auch Outfits für die verschiedensten Wetterlagen. Speziell wenn man Kinder hat muss man Kleidung für Kälte und Hitze packen. Der Bedarf im Koffer Platz zu sparen, sollte aber nicht zu weit gehen. Zumindest eine kleine Reiseapotheke sollte immer dabei sein. Zwar gibt es Reisen, auf denen eine Packung Kamagra als Reiseapotheke ausreichend scheint, aber zumindest auf die gängisten Erkrankungen sollte man auch im Urlaub vorbereitet sein.

Die Reiseapotheke

Es muss keine aufwändige Verpackung sein. Ein mittelgroßer Kulturbeutel, oder auch nur eine Plastiktüte sind ausreichend. Es kommt weniger auf die Verpackung, als auf den Inhalt an. Bei der Reiseapotheke sollten Medikamente gegen die folgenden Erkrankungen auf keinen Fall fehlen:

Durchfallerkrankung

Auf Reisen ist es nicht ungewöhnlich, dass man leichte Verdauungsprobleme bekommt. Revoltiert der eigene Magen-Darm-Trakt aber im großen Stil, dann sollte man mit passenden Medikamenten ausgestattet sein. Durchfall kann sich rasch zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Speziell bei Kindern muss man genau darauf achten, dass sie auch ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen um nicht zu dehydrieren. Pulver, das mit Wasser vermischt wird und den Elektrolythaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen kann. Mit Tabletten kann man den Durchfall selbst behandeln und den Flüssigkeitsverlust stoppen. Mittel gegen Durchfallerkrankungen dürfen in keiner Reiseapotheke fehlen.

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Erkältungen

Oft unterschätzt man auch das Risiko sich zu erkälten. Die Sonne scheint und der Himmel ist strahlend blau und eigentlich ist es nicht die Jahreszeit und auch nicht die Gegend um sich zu erkälten, aber hier kann man sich rasch irren. Egal welches Wetter man hat und welche Temperaturen herrschen, ein Paar Lutschtabletten gegen Halschschmerzen und Hustenstillende Pastillen sollten in der Reiseapotheke mit auf Urlaub kommen. Bei den ersten Anzeichen macht die Behandlung schon Sinn. Zu groß ist die Gefahr, dass man sich mit einer lästigen Erkältung den ganzen Urlaub verdirbt.

Verletzungen

Ein schöner Spaziergang am Strand uns schon kann es passieren. Eine Glasscherbe, eine Muschel, oder auch nur ein Ast, der unglücklich aus dem Boden ragt und schon hat man sich eine Verletzung zugezogen. Ein Eintrittstor für Bakterien und in kürzester Zeit kann sich ein kleiner Kratzer, wenn er unbehandelt bleibt, entzünden. Eine Desinfektion und Pflaster gehören aus diesem Grund in die Reiseapotheke. Sprühpflaster, oder normal ist dabei nebensächlich. Es gilt zu verhindern, dass Schmutzpartikel in die Wunde eindringen. Aber auch stumpfe Verletzungen, wie Zerrungen, oder Verstauchungen, oder nur ein starker Muskelkater können im Urlaub sehr unangehm sein. Eine Salbe gegen Sportverletzungen hilft bei der Behandlung und kann rasch wieder die volle Beweglichkeit herstellen.

Verbrennungen

Nicht zuletzt sollte man sich auch gegen Verbrennungen wappnen und in der Reiseapotheke eine passende Salbe parat halten. Es muss nicht immer eine akute Verbrennung sein, die man behandelt. Auch ein Sonnenbrand sollte schnell und umfassend behandelt werden. Eine Salbe gegen Verbrennungen kommt auch dabei zum Einsatz, kühlt und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.

Schmerzen und Fieber

Kopfschmerzen, oder Zahnschmerzen können aus einem entspannten Urlaubstag die Hölle auf Erden machen. Statt sich mit Nichtstun zu beschäftigen, fürchtet man um einen Zahn, oder kann aufgrund von Kopfschmerzen keine Ruhe finden. Passende Tabletten mildern die Schmerzen. Zusätzlich wirken sie auch entzündungshemmend, packen das Problem also auch bei der Wurzel und wirken nicht nur gegen den Schmerz selbst. Auch Fieber kann im Urlaub zu einem Problem werden. Schmerztabletten können auch hier Abhilfe schaffen.

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Für alle Fälle

Im Urlaub krank zu werden ist schlimm, kommt aber immer wieder vor. Man rechnet nicht mit der Möglichkeit und ist schlecht auf die Situation vorbereitet. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke kann den Urlaub retten und helfen, rasch wieder gesund zu werden. Statt krank im Zimmer zu liegen kann man, dank passender Medikamente, rasch wieder ein wenig von seinem Urlaub genießen und kann die schlimmsten Symptome beseitigen. Die Reiseapotheke ist ein wichtiger Teil der Reisevorbereitungen. Zeit in die Zusammenstellung zu investieren kann sich auf jeden Fall lohnen.

Heilfasten – Die F.X. Mayr Kur

Ein Schlagwort, das in der letzten Zeit immer wieder fällt ist die Entschlackung. Allerding ist diese Idee nicht neu und der Arzt Franz Xaver Mayr hat dazu eine eigene Kur entwickelt. Unter dem Namen F.X. Mayr Kur ist diese Form des Entschlackens heute bekannt und beliebt. Heilfasten, das Mayr mit einigen begleitenden Maßnahmen propagiert, ist gesund und hilft dabei den Körper zu entgiften.

F.X. Mayr Kur

Das Zentrum der F.X. Mayr Kur bildet das Heilfasten. Eine strenge Diät, die in erster Linie basische Lebensmittel vorsieht. Beim Heilfasten wird, nach Vorgabe von Mayr, zu jeder Mahlzeit ein Brötchen mit etwas Milch verzehrt. Diese Diät führt man für 3 bis 4 Wochen aus. Bevor man damit startet wird der Darm durch die Einnahme von Bittersalz gereinigt und entleert. Während dem Fasten sind auch Kaffee, Alkohol und Zucker tabu. Mayr hat sich der Erforschung des Darms gewidmet und sieht in als Wurzel der Gesundheit an. Wie die Wurzel eines Baumes sorgt er im Verborgenen für Halt und Gesundheit. Die Diät verfolgt den Zweck den Darm vor Ablagerungen zu bewahren und bereits angesammelte Schlacken zu entfernen. Allerdings geht die F.X. Mayr Kur noch weiter.

Heilfasten und mehr

Hastige und unausgewogene Ernährung gehört heute bei vielen Menschen zum Alltag. Die Nahrung wird nicht ordentlich gekaut, passiert den Magen und sorgt dann im Darm für unangenehme und ungesunde Gährprozesse. Das Heilfasten in der F.X. Mayr Kur ist nur ein kleiner Teil der Kur. Das Brötchen, das in der ursprünglichen Form die einzige Nahrung war, die man zu sich nehmen durfte, hat auch den Zweck das Kauen zu üben. Jeder Bissen muss zerkaut werden, bis er schließlich fast flüssig geschluckt wird. Das so vorbereitete Essen belastet den Verdauungsapparat kaum.

Trend Detox

In die selbe Kerbe schlägt auch der aktuelle Detox Trend. Basische Ernährung in Kombination mit einer Darmreinigung stehen auch hier im Mittelpunkt. Das Heilfasten von F.X. Mayr ist aber nicht der einzige Bestandteil. Neben der Reduktion der Nährstoffaufnahme wird eben auch das Essen selbst geschult, also das Kauen forciert und verschiedene andere Maßnahmen, wie etwa spezielle Massagen des Bauches, oder warme Leberwickel. Heute bietet das Heilfasten allerdings mehr Vielfalt. Statt trocken Brot werden ausgesuchte Lebensmittel zu kleinen Portionen verarbeitet und der Geschmack bleibt nicht zwangsläufig auf der Strecke.

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Abendtee

Allerdings gibt es Abends kein üppiges Abendessen, sondern lediglich einen Tee. Tagsüber sollen als Begleitung des Fastens 3-4 Liter Flüssigkeit getrunken werden. Neben der Reinigung des Darms und in weiterer Folge des gesamten Organismus ist die Mayr Kur auch davon geprägt, den Körper zu schonen. Nicht nur der Verdauungsapparat kommt zur Ruhe, auch der Rest des Körpers soll während dem Heilfasten nicht übermäßig belastet werden. Leichte sportliche Betätigung gehört dazu, intensives Training sollte man bleiben lassen. Auch der Geist soll sich entspannen. Fernsehen gehört daher auch zu den Dingen, die man während der F.X. Mayr Kur stark einschränkt.

Entschlacken

Während das Entschlacken insgesamt nicht von allen Medizinern als sinnvoll angesehen wird und viele auf dem Standpunkt stehen, dass der Körper keine Schlacken einlagert, gibt es für die F.X. Mayr Kur eine medizinische Ausbildung. Mediziner können sich in mehreren Kursteilen zum Mayrarzt ausbilden lassen. Wer sich für das Heilfasten nach Mayr entscheidet sollte einen derartig ausgebildeten Arzt aufsuchen. Eine ärztliche Begleitung wird dringend empfohlen. Wer während der Kur komplett abschalten möchte, der kann sie auch stationär in einem Kurhotel durchführen.

 

Mittel gegen eine Potenzstörung

Wahrscheinlich wirkt es etwas seltsam, dass ich mich heute mit dem Thema Potenzstörung auseinandersetze. Dabei ist das Thema nahezu allgegenwärtig. Seit Ende der 1990er-Jahren als die kleinen blauen Pillen über Nacht weltberühmt wurden, ist klar, dass eine Potenzstörung nicht selten ist.

Häufiges Leiden

Als Mann zwischen 20 und 30 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit noch bei 1:50, eine Potenzstörung zu bekommen. Probleme, die hin und wieder auftreten, zählen hier übrigens noch nicht. Von einer Potenzstörung spricht man erst nach einigen Wochen, oder Monaten. Erst wenn man über einen sehr langen Zeitraum regelmäßig betroffen ist liegt eine Störung vor. Männer ab 70 Jahren haben bereits eine Wahrscheinlichkeit von 1:2.

Riskikofaktoren

Für eine Potenzstörung gibt es einige Faktoren, die dafür verantwortlich sein können. Übergewicht ist eine der häufigsten Ursachen. Genauso kann aber eine Erkrankung der Blutgefäße, oder Diabetes der Grund sein. In jungen Jahren ist meistens ein psychisches Problem die Ursache. Eine Potenzstörung ist für einen Mann ein tiefer Einschnitt. Die Angst davor ihre Männlichkeit zu verlieren ist wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass sich Männer wesentlich seltener sterilisieren lassen, als ihre Frauen. Treten Probleme auf, dann kann das eine zusätzliche Belastung für den Mann sein.

enormer Druck

Meist ist hoher Leistungsdruck, oder ein hohes Stresslevel bereits der Auslöser. Kommen dazu noch die Versagensängste rund um die Potenzstörung, dann befindet sich der Mann rasch in einem Teufelskreis. Der Druck verstärkt sich immer mehr und verhindert ständig mehr, dass die Probleme sich auflösen. Eine Therapie kann diesen Teufelskreis normalerweise rasch durchbrechen und die Potenz wieder voll umfänglich herstellen.

körperliche Gründe

Auch die körperlichen Ursachen lassen sich meist leicht beseitigen, oder zumindest die Folgen beseitigen. Es gibt mehrere Mittel, die körperlichen Ursachen der Störung zu beseitigen.

Training

Mit entsprechendem Training kann der Mann die Muskulatur im Glied stärken. Geräte zur Elektrostimulation sind dafür im Handel erhältlich. Die Idee dahinter ist es, die Muskelmasse zu steigern. Damit kann der Schwellkörper mehr Blut aufnehmen und die Muskulatur auch den Rückfluss des Blutes verhindern.

Potenzmittel

Auch Kamagra mit dem Wirkstoff Silenafil kann bei einer Potenzstörung helfen. Die Potenzpillen wirken entspannend auf die Glatte Muskulatur in den Blutgefäßen im Glied. Die Blutgefäße weiten sich und Blut kann wesentlich leichter und schneller in die Schwellkörper fließen. Dort bleibt das Blut auch länger und ermöglicht ein ausgiebiges Sexualleben. Kamagra selbst sorgt noch nicht für Erregung. Das Glied wird erst dann steif, wenn der Mann entsprechend stimuliert wird. Die Wirkung liegt in der Unterstützung und Ermöglichung der natürlichen Erektion.

Penispumpe

Das dritte Mittel um eine Potenzstörung zu lösen ist eine Penispumpe. Mit einem Vakuum, das über eine elektrische Pumpe, oder eine Handpumpe in einer Plastikröhre hergestellt wird, wird Blut in das Glied gesaugt. Mit einem Ring an der Wurzel wird der Rückfluss verhindert. Auch diese Methode führt mit wenig Vorbereitungszeit zu einem guten Ergebnis.

Injektion

Es gibt auch Injektionen, die direkt in das Glied erfolgen. Der Wirkstoff ist hormonähnlich und hat eine ähnliche Wirkung wie sexuelle Erregung. Ohne zusätzliche Stimulation setzt die Wirkung nach etwa 15 Minuten ein und hält für 30-60 Minuten an. Die Injektion ist nur dann eine Option, wenn Kamagra keine Wirkung zeigt.

Potenzstörung

Eine Potenzstörung ist immer ein großes Problem für den Mann. Ob sie jetzt körperliche, oder psychische Ursachen hat spielt keine Rolle. Der Verlust der Männlichkeit ist für den Mann eine schlimme Erfahrung und ein schwerer Schicksalsschlag. Allerdings können sowohl psychische, als auch körperliche Ursachen sehr gut und erfolgreich behandelt werden. Es ist also noch kein Grund zu verzweifeln, man sollte aber auf jeden Fall Hilfe suchen, wenn es zu einem dauerhaften Problem wird.

Eine Ausbildung zum Hypnosetherapeuten absolvieren

Hypnose einst und jetzt
In der heutigen Medizin setzt man verstärkt auch auf Behandlungsmethoden, die von der allgemeinen Schulmedizin mehr oder wenige abweichen. Ob es sich um die Homöopathie handelt, ob man sich den fernöstlichen Heilmethoden zuwendet oder ob man sich wissenschaftlich mit der Anwendung von Hypnose beschäftigt, all diese Bereiche verändern unsere Sichtweise. Hat man früher die Hypnose als Hokuspokus abgetan, so beschäftigt man sich sogar gezielt mit der Hypnoseausbildung, um dadurch geschulte Menschen zu finden, die mit ihren Fähigkeiten anderen Menschen helfen können, wo die Schulmedizin nicht so richtig hilft.

Wer bietet eine Hypnoseausbildung an?
Die Hypnose oder Hypnotherapie ist sogar wissenschaftlich anerkannt und zwar von dem Wissenschaftlichen Beirat für Psychotherapie (WBP). Demzufolge ist auch die Hypnoseausbildung bei uns anerkannt und unterliegt auch strengen Richtlinien, wie jede Ausbildung. Eine Hypnoseausbildung wird von verschiedenen Institutionen angeboten und man sollte bei der Auswahl darauf achten, ob das Institut auch zertifiziert ist. Ist man sich nicht sicher, dann kann der WBP bestimmt Auskunft erteilen, möchte man sich aber schneller zu einer Hypnoseausbildung anmelden, dann bietet zum Beispiel Hypnosepraxis-Harzheim verschiedene Bereiche in der Hypnoseausbildung an. Hier nehmen approbierte Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten teil, aber auch Heilpraktiker und sogar Neueinsteiger ohne eine therapeutische Ausbildung können hier Seminare belegen. Die wissenschaftlich anerkannte Hypnoseausbildung dieser Institution bietet die beste Basis für eine erfolgreiche Therapierung. Dadurch werden die Auszubildenden befähigt, in den verschiedensten Fachbereichen Behandlungen durchführen zu können. Ist die Ausbildung abgeschlossen, dann erhalten die Teilnehmer ein Ausbildungs-Zertifikat mit einem Hypnosepraxis Harzheim Siegel und einer Bezeichnung als „Ausgebildeter Hypnotiseur“.

Welche Leistungen kann ein Hypnotiseur erbringen?
Je nach seiner Hypnoseausbildung und den Fachbereichen, für die der Hypnotiseur Fachkenntnisse besitzt, kann er viele Krankheiten oder Störungen bei Patienten mildern oder beseitigen helfen. Beispiele für die Umsetzung seiner Kenntnisse sind die Anwendungen bei einer Rauchentwöhnung, bei einer Gewichtsreduzierung oder bei der Blockadenlösung. Hat er eine Hypnoseausbildung abgeschlossen, dann ist er in der Lage, Verhaltens- und Gesprächstherapien, eine Paartherapie oder Behandlungen in der Psychoonkologie durchzuführen.

Eine Ausbildung zum Pharmareferent ablegen

 

Nicht alle sind zufrieden, wenn sie einen Beruf erlernt haben. Einige streben nach mehr und das ist auch gut so. Wer im Leben nicht immer auf der Stelle treten will, der kann sich nur durch Weiter- und Fortbildung entwickeln und das in jedem Alter. Eine Ausbildung zum Pharmareferent muss man nicht zwangsläufig schon in jungen machen. Es ist vielmehr von Vorteil, wenn man schon eine gewisse Berufserfahrung in einem pharmazeutischen oder auch medizinischen Bereich hat. Ein Basiswissen der Medizin ist Grundlage für eine Ausbildung zum Pharmareferent. Allem voran sind hier die Krankheiten und deren Verlauf ein wichtiger Aspekt, da man schließlich als Pharmareferent die Produkte zur Heilung der Krankheiten vorstellen und auch vermarkten wird.

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Reparatur von Endoskopen

Viele Ärzte können und wollen auf die zahlreichen Neuerungen im Bereich der medizinischen Technik nicht mehr verzichten. Aus dem einfachen Grund, da viele Innovationen die Arbeit eines Arztes um einiges erleichtert haben. Das man den Menschen, als solches nie ersetzen kann, ist einleuchtend, aber seine Fähigkeiten zu unterstützen oder auch zu verbessern, das sind die Ziele, welche die medizinischen Geräte mit sich bringen. Ein Endoskop beispielsweise erlaubt dem Arzt direkte Einblicke in Bereichen des Körpers, die er so mittels Screening oder Röntgen nicht sehen könnte. Die Verlängerung seines Auges ist somit zu einem der wichtigsten Utensilien geworden.

Wenn das Endoskop kaputt geht oder einen Defekt aufweist, dann kann man es einfach zur Reparatur einschicken. Professionelle Techniker haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Geräte wieder in einen funktionstüchtigen Zustand zu versetzen. Einige solcher Unternehmen bieten sogar Leihgeräte für die Dauer der Reparatur des Endoskops an. Das ermöglicht dem Arzt, ohne Verzögerung seinen Pflichten nachzukommen. Andere Unternehmen bieten auch den Service an, das Endoskop abzuholen. Das ist dann selbstverständlich mit weiteren Kosten verbunden. Allerdings spart man sich dadurch einige Wege. Die Reparatur von Endoskopen ist sehr wichtig, da deren Neuanschaffung sehr kostenintensiv sein kann und man dadurch doch einiges sparen kann.

Mehr zu Endoskopen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Endoskop

Augen lasern lassen und die Brille vermeiden

Wenn man sich einmal umschaut, wird einem schnell bewusst, wie viele Menschen eine Brille tragen. Dies müsste jedoch nicht sein, da man mit Augen lasern die Brille vermeiden könnte. Natürlich gibt es Gesichter, die mit einer Brille interessanter aussehen. Kontaktlinsen können dabei helfen, ein ganz neues Selbstbewusstsein zu entwickeln. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Augen korrigieren zu lassen. Wer sich die Augen lasern lassen möchte, sollte sich genauestens darüber informieren, um auch die eventuellen Risiken einschätzen zu können. Zudem sollte man sich im Vorfeld darüber informieren, welchen Anteil der Kosten für das Augen lasern die Krankenkasse trägt, da diese Kosten mitunter recht hoch werden können.

Man muss sich jedoch vor Augen halten, dass man nie wieder eine Brille oder Kontaktlinsen benötigt, wenn man sich die Augen lasern lässt. Allein dieser Punkt sollte ausreichen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Es gibt jedoch nicht nur eine Möglichkeit, die Augen zu lasern. In der Tat gibt es mehrere verschiedene Möglichkeiten, die die verschiedenen Sehschwächen heilen können. Mit Augen lasern kann man Sehfehler nicht nur korrigieren, sie halten sogar dauerhaft an. Zudem werden bei den Behandlungen wirklich sehr gute Erfolge erzielt. Um sich ein umfassendes Bild über das Augen lasern machen zu können, findet man zahlreiche Berichte.